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Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen / Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2813852
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
V. Vororte von Berlin

Chapter

Title:
Berlin=Wilmersdorf

Chapter

Title:
C. Verzeichniß der Handel= und Gewerbetreibenden, ausschließlich der im Berliner Postbezirk wohnenden, nach Erwerbs= bezw. Berufszweigen alphabetisch geordnet

Contents

Table of contents

  • Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen / Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin (Public Domain)
  • Illustration: Wilhelmine Markgräfin von Bayreuth
  • Title page
  • Preface / Linden, A. v. d.
  • Text
  • Title page
  • Text
  • Die Jahre 1743-1758
  • ColorChart

Full text

ein Wort, aus dem wir das übrige errieten. Die arme Kaiserin 
war der Etikette so sklavisch unterworfen, daß sie geglaubt hätte, 
ein Staatsverbrechen zu begehen, hätte sie in einer fremden Sprache 
mit mir gesprochen, denn sie verstand die französische sehr gut. 
Der Kaiser hatte bei diesem Besuche gegenwärtig sein sollen, allein 
er war so krank geworden, daß man sogar für sein Leben fürchtete. Er 
hätte ein besseres Schicksal verdient! Er war sanft, menschlich, 
herablassend, er hatte die Gabe, die Herzen zu gewinnen; von ihm 
konnte man wohl sagen: in einem zweiten Range hätte er geglänzt, 
da ihn ein erster verdunkelte. Sein Ehrgeiz war größer als sein 
Geist, seine Cage war über seiner Sphäre, und zum Unglück hatte 
er niemanden um sich, der seine fehlenden Talente ersetzt hätte. 
Nachdem ich noch einige Tage in Frankfurt zugebracht hatte, 
die in lauter Festen und Lustbarkeiten verstrichen, kam ich endlich 
Ende Februar nach Bayreuth zurück. Kurze Zeit nach uns kam 
Hherr von Montaulien, der Oberkammerherr der Herzogin von 
Württemberg, daselbst an, der dem Markgrafen und mir Briefe von 
dem KRönig, von der Königin, meiner Mutter, und der Herzogin 
brachte, in denen ein Heiratsvorschlag zwischen meiner Tochter und 
dem jungen Herzog von Württemberg enthalten war. Da die Ver— 
bindung sehr vorteilhaft, und durch den Beifall des Königs und 
der Rönigin, die sie gestiftet hatten, berechtigt war, gaben wir 
unsere Einwilligung und verschoben den Abschluß der Bedingungen 
nur bis zu der Rückkehr der Herzogin von Berlin. 
Unsere Rückkehr veranlaßte den kaiserlichen Hof, auf die Voll— 
ziehung der ersten Bedingungen des Traktats zu dringen. Wie Herr 
von Berghofen dem Markgrafen dieses Wunder der Politik zu— 
geschickt hatte, ließ er es mich lesen. Sein Inhalt war folgender: 
Der Markgraf verband sich 1. ein Infanterieregiment von 
achthundert Mann für den Kaiser zu werben; 2. ihm in dem fränkischen 
Kreis alle möglichen Dienste zu leisten; 3. den Kreis dahin zu 
bewegen, daß er sich, wenn es die Umstände erlaubten, zu seinen 
Gunsten erklaͤrte. Dagegen gab der Kaiser dem Markgrafen J. die 
Befehlshaberstelle des besagten Regiments nebst der Ernennung der 
Offiziere bis zum Hauptmann, fünfundzwanzig Gulden für den 
Mann mit Inbegriff von Waffen und Uniform zur Werbung des 
Regiments; 2. erließ er ihm das Jus de non appellando; 5. er über⸗ 
gab ihm das kleine Städtchen Redwitz mit seinem Gebiet. Dieser 
letzte Artikel fand nur statt, wenn der Kaiser sich Böhmens be— 
mächtigte, denn diese Stadt liegt auf böhmischem Boden.) 4. Ver⸗ 
2] 
*7
	        

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