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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

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fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2813852
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
V. Vororte von Berlin

Chapter

Title:
Berlin=Weißensee

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (33), 3. Januar 1952
  • Nr. 2 (34), 17. Januar 1952
  • Nr. 3 (35), 31.01.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 4 (36), 7. Februar 1952
  • Nr. 5 (37), 14.02.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 6 (38), 21. Februar 1952
  • Nr. 7 (39), 6. März 1952
  • Nr. 8 (40), 07.03.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 9 (41), 20. März 1952
  • Nr. 10 (42), 01.04.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 11 (43), 3. April 1952
  • Nr. 12 (44), 17. April 1952
  • Nr. 13 (45), 29. April 1952
  • Nr. 14 (46), 15. Mai 1952
  • Nr. 15 (47), 5. Juni 1952
  • Nr. 16 (48), 12.06.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 17 (49), 19. Juni 1952
  • Nr. 18 (50), 3. Juli 1952
  • Nr. 19 (51), 17. Juli 1952
  • Nr. 20 (52), 31. Juli 1952
  • Nr. 21 (53), 1. August 1952
  • Nr. 22 (54), 30. September 1952
  • Nr. 23 (55), 9. Oktober 1952
  • Nr. 24 (56), 23. Oktober 1952
  • Nr. 25 (57), 6. November 1952
  • Nr. 26 (58), 25. November 1952
  • Nr. 27 (59), 4. Dezember 1952
  • Nr. 28 (60), 18. Dezember 1952

Full text

776 
57. Sitzung vom 6. November 1953 
Präsident Suhr: Das Wort hat Herr Abgeordneter 
Neumann. 
Neumann (SPD): Meine Damen und Herren! Nach 
der Feststellung des Herrn Kollegen Ullmann nehme 
ich die Vorschläge wieder auf, die ich am Schluß der 
letzten Sitzung hier gemacht habe. Ich schlage den 
Herrn Kollegen Henneberg als Mitglied und den Herrn 
Kollegen Matthee als Stellvertreter vor. Die Begrün 
dung habe ich das letzte Mal hier schon bekannt 
gegeben. 
Präsident Suhr: Das Wort hat Herr Abgeordneter 
Wille. 
Wille (CDU): Namens der Fraktion der CDU schlage 
ich ebenfalls die beiden eben genannten Kandidaten vor, 
nur in umgekehrter Reihenfolge. 
(Heiterkeit.) 
Ich schlage den Kollegen Dr. Matthee zum ordent 
lichen Mitglied und den Kollegen Henneberg zum stell 
vertretenden Mitglied vor. 
Präsident Suhr: Weitere Wortmeldungen habe ich 
nicht. Wir kommen zur Abstimmung. Es ist vorge 
schlagen worden als ordentliches Mitglied im Ständigen 
Beirat bei dem Bundesausgleichsamt von der sozial 
demokratischen Fraktion der Abgeordnete Henneberg, 
von der Fraktion der CDU der Abgeordnete Dr. 
Matthee. Ich frage: Wer den Abgeordneten Henneberg 
als Vertreter Berlins in den Ständigen Beirat wählen 
will, den bitte ich, das Handzeichen zu geben. — Ich 
bitte um die Gegenprobe. — Wir müssen auszählen, wir 
müssen den Hammelsprung machen. Ich bitte Herrn 
Abgeordneten Lucht die Ja-Tür zu besetzen, Herrn Ab 
geordneten Rojek, die Nein-Tür. 
(Zuruf; Was heißt hier Nein, Herr Präsident?) 
— Einen Moment! Ich bitte doch um Ruhe. Ich muß 
doch erst die Türen besetzen. Da zwei Schriftführer 
heute fehlen, bitte ich Herrn Abgeordneten Hanne 
mann, Herrn Rojek bei der Nein-Tür zu unterstützen, 
und Frau Abgeordnete Hager, Herrn Lucht bei der Ja- 
Tür zu unterstützen; ferner bitte ich Herrn Abgeord 
neten Johannes Müller, die Enthaltungstür zu bewachen. 
Meine Damen und Herren! Ja bedeutet, Henneberg 
zum ordentlichen Mitglied zu wählen. Die ihn wählen 
wollen, gehen durch die Ja-Tür. 
(Zurufe.) 
Ich bitte die stimmberechtigten Abgeordneten, den Saal 
zu verlassen. 
(Die Abgeordneten verlassen den Saal.) 
Ich bitte, die Türen zu schließen und festzustellen, ob 
sich noch Abgeordnete in der Wandelhalle befinden. 
(Abg. Dr. Lucht: Abgeordnete, die sich be 
teiligen wollen, sind nicht mehr draußen!) 
— Ich stelle fest, daß alle Abgeordneten, die sich an der 
Wahl beteiligen wollen, durch die Ja- oder Nein-Tür 
gegangen sind. 
Ich bitte, das Ergebnis festzustellen. 
(Abg. Mattick meldet sich verspätet zum Ab 
stimmen. — Zuruf: Die Abstimmung ist jetzt 
geschlossen!) 
— Meine Damen und Herren! Es ist nicht angängig, so 
zu verfahren. 
Es sind abgegeben 51 Ja-Stimmen für Henneberg, 
55 Nein-Stimmen. 
Es sind Zweifel augetaucht, ob richtig verfahren 
wurde. Ich möchte ausdrücklich feststellen, daß unsere 
neue Geschäftsordnung grundsätzlich die Wahl durch 
Abstimmung mit Handaufheben oder Hammelsprung 
vorsieht und nur im Falle eines Widerspruchs eine 
schriftliche Wahl. Ich stelle also fest, daß das Wahl- 
verfahren richtig vorgenommen worden ist. — Herr Ab 
geordneter Neumann! 
Neumann (SPD); Der Herr Präsident hat einen Ab 
geordneten, der jetzt eben sicherlich zu spät kam, nicht 
mehr gezählt. Es ist mir bekannt, daß in dem Wahl 
gang aber ein Abgeordneter erst durch die Ja-Tür ge 
gangen ist, dann herausgegangen und dann durch die 
Nein-Tür gegangen ist. Um etwas Derartiges bei der 
nächsten Abstimmung nicht sich wiederholen zu lassen, 
beantrage ich auf Grund des § 70 der Geschäftsordnung 
einen Wahlgang mit verdeckten Stimmzetteln. 
Präsident Suhr: Herr Abgeordneter Neumann, Sie 
können nicht wissen, ob ich die Stimme von Herrn 
Mattick, der- zu spät hereingegangen ist, mitgezählt 
habe oder nicht mitgezählt habe. 
(Abg. Neumann; Das habe ich gar nicht gesagt!) 
— Sie haben gesagt, es ist eine Stimme eines zu spät 
Gekommenen nicht mitgezählt worden. 
(Heiterkeit.) 
Ich möchte, um kein Mißverständnis aufkommen zu 
lassen, erklären, daß die Stimme mitgezählt worden ist, 
daß sie nachträglich sogar noch zugeschrieben worden 
ist. 
(Abg. Neumann: Darum geht es nicht! Es geht 
um die Stimme, die einmal hier durchging und 
dann wieder da drüben!) 
— Meine Damen und Herren! Ich bitte um Entschuldi 
gung. Das setzt doch einen Zweifel an dem Verfahren 
der Abgeordneten voraus. Es muß doch erwartet wer 
den, daß jeder Abgeordnete nur einmal durch eine Tür 
geht. Ich muß die Schriftführer bitten, bei künftigen 
Hammelsprüngen während der Abstimmungshandlung 
niemand wieder herausgehen zu lassen und dann wieder 
hereinkommen zu lassen. Während der Abstimmungs 
handlung kann nicht herein- und herausgegangen 
werden. — Herr Abgeordneter Swolinzky zur Geschäfts 
ordnung ! 
Swolinzky (SPD): Meine Damen und Herren! Ich 
beantrage, daß der Geschäftsordnungsausschuß zu der 
Frage, die ich jetzt aufwerfen will, Stellung nimmt. 
Wir haben hier eben eine Abstimmung durch Hammel 
sprung vorgenommen und keine Wahl. Ich habe den 
Herrn Präsidenten während der Abstimmung hierauf 
aufmerksam gemacht. 
(Abg. Neumann: Vor der Auszählung!) 
— Lange vor der Auszählung. — Der Herr Präsident 
war nicht geneigt, meinen Überlegungen, wenigstens 
die Dinge zu beraten, zu folgen. 
Wir haben nun in einer unklaren Abstimmung eine 
Wahl vorgenommen. Es heißt in § 70 der Geschäfts 
ordnung: „Alle Wahlen können in einfacher Abstim 
mung durch Zuruf stattfinden.“ Wäre da also Einstim 
migkeit oder eine große Mehrheit gewesen, hätte sich 
alles andere erübrigt. Nachdem aber solche Dinge 
zweifelhaft werden, nachdem eine solche Wahl zur 
ernsten Frage wird, hätte man schon um der Gewissens 
freiheit auch der anderen willen durchaus bereit ge 
wesen sein sollen, hier nicht abstimmen zu lassen, son 
dern wählen zu lassen. Die Worte „Wahl“ und „wählen“ 
setzen voraus, daß das nicht durch Abstimmung, son 
dern in einem vertraulichen Verfahren geschieht. 
Wahlen sind geheim. Da hätte der Herr Präsident ruhig 
unserem Anträge folgen und durch Zettel abstimmen 
lassen sollen. 
Präsident Suhr: Meine Damen und Herren! Ich habe 
jetzt verschiedene Wortmeldungen zur Geschäfts 
ordnung. 
Ich möchte zunächst einmal folgendes feststellen. Der 
Herr Abgeordnete Swolinzky hat während der Wahl 
handlung das Wahlverfahren beanstandet. Das war ge-
	        

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