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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2813852
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
V. Vororte von Berlin

Kapitel

Titel:
Berlin=Lankwitz

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 39. Jahrgangs, 1919.
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Volltext

863 
Mr* 62. Zentralblatt der Baurerwaltung. 
s 
und genau genug — % — fFs , ' ' - -f- 3Ki • 
Wird 
= — SR, gesetzt, so folgt 
9% 
und hieraus erhält man die zusammengehörenden Zahlenwerte: 
n 
tn s =. 0,09 
i 
4 
0,12 
1_ 
2 
0,14 m. 
Bei neuem Baustoff ist m, noch kleiner. Die Verlängerung der Hinter 
achse liegt also in allen Fällen sehr dicht vor dem Bogenmittelpunkt, 
wo das Längsspiel der Achsbuchsen nicht 2u klein und-der Wider 
stand SB, nicht zu groß ist. 
Um für die dem Ausschlag der Achsen entgegen wirkenden Wider 
standsmomente der Federgehänge einen dem Bau und der Aufhängung 
der Federn entsprechenden Ausdruck zu erhalten, kann man von 
folgenden Erwägungen ausgehen. Übertragen die Wagenachsen kein 
Drehmoment auf das Untergestell, so stehen sie in der Mittellage 
rechtwinklig zur Längsachse des Wagens und erhalten durch die Wagen 
federn nur den senkrechten Druck des Wagengewichts, der durch 
die Hängelascben auf die Enden der Federn übertragen wird. Dabei 
sind die Hängelaschen auf gleiche Neigung gegen die Wagerechte 
eingestellt. Übertragen 
die Wagenaohsen ein 
Drehmoment auf das 
Untergestell, so nimmt 
jede Hängelasche einer 
Feder eine besondere 
Stellung an, und im 
Stützpunkt der Feder 
auf dem Acbszapfen 
zeigt sich der mit W 
bezeichnet© wagerecht 
gerichtete Widerstand 
(Abb. 5 a). 
In der ein Federgehänge in UmrißUnien darstellenden Abb. 5a 
sind die Punkte Oj , . . 0 4 die Mittelpunkte der Bolzen, an denen 
die Feder aufgehängt ist, 0 3 0 i = A ist die Länge der Feder, 0 1 0 3 =^0 3 <9 4 
die Länge der Hängelaschen von Bolzenmitte zu Bolzenmi.tte, y t und y, 
sind die Neigungswinkel der Hängelaschen nach dem Verschieben 
der Feder um n aus der Mittellage. Wird angenommen, der Feder 
bund behäLte beim. Verschieben die senkrechte Stellung, ein Ver 
winden der Feder trete nicht ein, die Linie ö 8 ö 4 = A verändere ihre 
Länge nicht, behalte auch die wagerecbte Lage und liege im Abstand h 
über dem Stützpunkt der Kadiast auf dem Acbszapfen, und ferner, 
die Linie Oj 0, — B liege um über diesem Stützpunkt, so ergibt 
sich für die Verschiebung n des Achszapfens durch die aus den 
Achsen in das Untergestell übergebenden Drehmomente ' aus den 
Gleichungen p = Sl sin n + S, sin n , 
Abb. 5 b. 
#2 ^ -f t) j sin f % + Wh { — S t ^ — b) sin y l , 
PA PA 
S 2 sin y 2 A = —„ WA, S x sin y 2 A = —ö—|~ Wh 
der Ausdruck 
W (B , , \ 
In Wirklichkeit ist die Verschiebung des Angriffpunktes des Wider 
standes W größer, weil die Wder durch das Moment Wh, verbogen 
wird. Diese von Bau und Aufhängung der Feder abhängende Wirkung 
des Moments wird verstärkt durch ein© geringe Verschiebung des 
Stutzpunktes der Lagerschale von der Mitte nach der Seite, des Zapfens,- 
vermindert durch die zwischen Bolzen und Hängelaschen, auftretenden 
Reibungswiderstände. Auf diese Einflüsse wird keine Rücksicht ge 
nommen, ihre Wirkung muß durch den Versuch bestimmt werden. 
Von den beiden Größen dieses Ausdrucks verändert sich die erste, 
W- 
F ’ 
mit der Stellung der Achse zum Bogenmittelpunkt, mit der Form 
und Beschaffenheit der zusammen arbeitenden Flächen der Reifen 
und Schienen und mit der Reibungsziffer. Die andere 
^h-h^E ■ 
ist als unveränderlich anzuseben. B ist der Zahlenwert, der die 
Empfindlichkeit der Federung gegen den Druck W angibt. 
Aus der Verschiebung » des Achszapfens und dem Abstande c der 
Federmitten voneinander (Abb. 5a u. 5b) folgt der Ausschlagwinkel 
der Hinterachse. 
2h _ 2EW t __ 2EB* 
eeP " e*P 
Entspricht dieser Ausschlagwinkel der günstigsten Beharrung- 
Stellung der Hinterachse und wird angenommen, daß diese mit der 
Halbmesserstellung zusammenfällt, also tg d 1 , == -g-g- ist, so folgt weiter 
_ d t'P 
^ 4P s», 
und wenn, genau genug, 
3S a sss fp$ eingesetzt wird 
das Widerstandsmoment der Federung 
Po = 
de 2 
4 Rfs 
als untere Grenze der Wertziffer der Empfindlichkeit der Federung, 
bei der ihre Beharrungstellung zustande kommt. Wird #= 1,5 m und 
den Vorschriften der preußisch-hessischen Eisenbahn entsprechend 
e = 1,956 m eingesetzt, so liefert dieser Ausdruck für Wagen von 
6 m und 4,5 m Radstand in Bogen von 180, 300 und 600 m Halb 
messer bei den Reibungziffern 0,15, 0,2 und 0,24 die in der Zu 
sammenstellung 3a angegebenen Werte. 
Zusammenstellung 3a. 
R 
* m 
— 
Eu 
d-Cßi 
d — 4,5 m 
0,15 
mm 
f— 0,2' 
mm 
/•= 0,25 
mm 
/■= 0,15 
mm 
f= 0,2 
mm 
r=* 0,35 
mm 
180 
142 
106 
85 
106 
80 
64 
300 
85 
64 
51 
64 
48 
38 
600 
43 
32 
26 
32 
24 
19 
Die zum günstigsten Einstellen der Hinterachse notwendige 
Empfindlichkeit der Federung ist demnach für scharfe Bogen erheblieh 
größer als .für flache. Eine für scharfe Bogen passende Federung hat 
also im flachen Bogen einen Überschuß an Empfindlichkeit, was 
wegen des unvorteilhaften Einflusses zu leicht verstellbarer Achsen 
auf den ruhigen Lauf der Wagen in gerader Strecke zu der hier 
nicht zu erörternden Frage führt, ob es nicht zweckmäßiger ist, 
Federungen zu verwenden, deren Empfindlichkeit in den scharfen 
Bogen nicht vollständig genügt. 
Die preußisch-hessische Eisenbahn Verwaltung verwendet eine 
Federung der Lenkachsen mit dem Empfindlichkeitswert 
E~ 
2204 
1990 
L120 
972 
• 280 — 220 = 89,5 mm bei Personenwagen und 
* 299 — 232 = 112,5 mm bei Güterwagen. 
. Erster© paßt nach der Zusammenstellung 3 a in Bogen von 180 m 
Halbmesser für d —6 m bei 0,2 bis 0,25 und für d — 4,5 m bei 
f= 0,15 bis 0,2, letztere für d= 6 m bei ^=0,15 bis 0,2 und für 
d = 4,5m, wenn /“kleiner als 0,15 ist. 
Der Ausschlag der Vorderachse richtet sich nach der Drehrichtung 
des Moments 3Äi. Ist dies in der Mittel- 
^ ^ Stellung der Achse positiv, so nähert es die 
X,.—geometrische Achse der Vorderräder dem 
z Bogenmittelpunkt; ist eg negativ, so entfernt 
es diese vom Mittelpunkt. Die Größe des 
Ausschlages beeinflussen also: Radstand, 
Bogenhalbmesser, Zustand der Reifen und 
Schienen und die Empfindlichkeit der Feder 
gehänge gegen das Moment 9fti. 
Ist das in den Stützflächen der Vorder 
räder entstehende Drehmoment positiv, 
so stellt sich, wie Abb. 6 zeigt, die Vorder 
achse zum Bogenmittelpunkt. FUr diese 
Stellung ist Bedingung: 
- 32, „ ffi tg <i, • ^ (d - <j - ,»,) 1) • 
Abb. 6. 
und Sff* -r- (F— Gl) d ■ cos 6 t . 
Hier bezeichnet wieder 9B, das widerstehende Moment der Fede 
rung, Y den am führenden Rade in der Richtung der Achse wirken 
den Spurkranzdruck und O x den diesen entgegenwirkenden Widerstand 
des inneren Vorderrades, Bei neuen Reifen auf neuen Schienen ist
	        

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