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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 6.1919/21 84. bis 98. Sitzung (18. November bis 13. Dezember 1919) (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 6.1919/21 84. bis 98. Sitzung (18. November bis 13. Dezember 1919) (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1911
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2675640
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
X, Y, Z

Chapter

Title:
Xa

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 6.1919/21 84. bis 98. Sitzung (18. November bis 13. Dezember 1919) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 84. Sitzung. Dienstag den 18. November 1919
  • 85. Sitzung. Donnerstag den 27. November 1919
  • 86. Sitzung. Freitag den 28. November 1919
  • 87. Sitzung. Montag den 1. Dezember 1919
  • 88. Sitzung. Dienstag den 2. Dezember 1919
  • 89. Sitzung. Mittwoch den 3. Dezember 1919
  • 90. Sitzung. Donnerstag den 4. Dezember 1919
  • 91. Sitzung. Freitag den 5. Dezember 1919
  • 92. Sitzung. Sonnabend den 6. Dezember 1919
  • 93. Sitzung. Dienstag den 9. Dezember 1919
  • 94. Sitzung. Mittwoch den 10. Dezember 1919
  • 95. Sitzung. Donnerstag den 11. Dezember 1919
  • 96. Sitzung. Freitag den 12. Dezember 1919
  • 97. und 98. Sitzung. Sonnabend den 13. Dezember 1919
  • ColorChart

Full text

7125 1 Verfässunggebende Preußische Ländesversammlung 89. Sizüng am 3. Dezember 1919 YA 
[UnterrichtShaushalt -. Ministerium, Kultus warnen, einen Kampf heraufzubes<hwören, der gä 
usw] gewiß der Volk3einheit und dem Volksgedeihen nicht zun 
. Vorteil gereichen würde. Lassen Sie uns in Einmübtigke 
[D. Klingemann, Abgeordneter (D.-nat. V.-P.)] danach trachten, daß diese heiligen Güter unserm Vol 
-- Jh weiß nicht, ob gerade Beweise dafür erbracht werden 18 Ganzem erhalten bleiben. 
jollen. I< habe nur einen Dichter zitiert, der Ihnen So stehen wir auch in der alten, uns gewohnte 
ja ganz gewiß immer durchaus nahegestanden hat. Arbeit an unserer Jugend. Kirche und Jugend -- v 
(Zurufe) gehört nun einmal zujammen. Jugendfürsorge, Jugen 
SEEG pflege sind kirc<liche Begriffe gewesen, ehe man sie * 
=- Deswegen habe ich ihn Ihnen zugeschoben. staatlihem Gebiet entde>te und sich aneignete. 
(Heiterkeit rechts) MEN (Sehr richtig! rechts) 
Wir haben eine andere, edlere Freiheit und eine edlexe Wir haben unsere kirc<hlihen Jugendvereine gehabt, dit 
Gleichheit im Sinne, wenn wir hoffen, daß auch aus sich auch der gelegentlichen freundlichen Unterftühung n 
dem, was wir alle an Bildung und Bildungsmitteln Ministeriums zu erfreuen hatten, die vollständig frei von 
unserm Volke gönnen, immer wieder die wahre Größe, jeder politischen Beimischung ihre religiöse Arbeit an de 
die wohre Vornehmheit, die wahre edle Gesittung hervor Jugend getan haben. Wenn es jeßt auch auf dem Boder 
gehen will. Und da lassen Sie mic) noh ein anderes der evangelischen Kir<e oder der katholischen Kirche vielfaß 
Dichterwort anführen, ein Wort des Schweizers Conrad anders werden mag, wenn jett vielleicht Jugendvereint 
Ferdinand Meyer; ist an Volksschullehrer gerichtet bei gungen entstehen, die irgendwie einen politischen Anstrich 
der Weihe einer Schule. Da sagt er: haben, so liegt das doch ausschließlich daran, daß unser 
In der menschlichen Gemeinde Jugend mit 20 Jahren das Wahlrecht verwalten muß 
Gibt es Große nicht noch Kleine, und nun eben auch in der Notlage ist, sich in irgendeinet 
Einzig gültig ist das eine, Weise politisch vorzubereiten. Und wenn die schulent 
Die getreu erfüllte Pflicht. lasjene Jugend auf der einen Seite sc<on seit langer, 
Stille Kränze können schweben langer Zeit parteipolitisch bearbeitet worden ist, so werden 
Über einem schlichten Leben, Sie es der Jugend der höheren Schulen oder der anderen 
Nußlos ist der Menschen Streben, Stände nicht verdenken, wenn sie auch daran denken, sich 
Triumphiert das Gute nicht. selbst zusammenzufassen und sich selbst zu belehren. + 
Bei der Pflege der geistigen Güter werden wir auch Wir haben neuerdings den bekannten Essener 
die Notwendigkeit der Mitwirkung der Kirche auf dem Fall erlebt, den ich auch an Ort und Stelle mir habt 
Gebiete der Schule stet3 betonen. Es ist Ihnen heute vorlegen lassen. Da kann ich nur sagen: es lag eben auf 
schon gesagt worden, daß und warum die konfessionelle der Seite der sogenannten entschiedenen Jugendbewegunf 
Schule für uns etwas ganz Unentbehrliches ist. Es wird ein bewußter Zwiespalt mit der Autorität vor, eine be: 
Ihnen von unserer Seite auch noch weiter gesagt werden, wußte Absage gegen die Zucht des Hauses und de 
welche Werte da auf dem Spiele stehen und wie unendlih Schule, ein Mangel an Ehrfurc<t, den wir an unsere 
wichtig es ist, daß. gerade diese geistigen Werte dur; Jugend bekämpfen und überwinden müssen, wenn sie nicht 
2O5EEN Durmringeug der Schule unserm Volke er- sc<weren Schaden erleiden soll und wir mit ihr. 
alten bleiben. 0.44 
Das eine muß ich schon jetzt betonen, daß es auch (Sehr richtig! rechts) 
uns daran liegen muß, den gebührenden Einfluß der Wir fordern Freiheit für die Kirche und ihre Vs 
Kirche auf die Schule, unbeschadet der vollkommenen Selb- wegung schon um ihres Liebeswerkes willen. Wir haben < 
ständigkeit der Schule, zu wahren. Auf die fälschli< sos und diesen Beschluß haben wir wohl alle mit Freud! 
genannte geistliche Ortsschulaufsicht, d. h. die Ortss<ul- gefaßt =- dem Wohlfahrtsministerium gern zugestimmt 
aufsicht durch Geistliche, die im Staatsauftrag geübt wurde, und wenn das Wohlfahrt3ministerium nur ein Zehntd 
haben wir ja verzichtet. E3 hätte eines Gesees dazu der Hoffnungen erfüllt, die man auf dieses Ministerium 
faum bedurft, auc< der freiwillige Verzicht wäre zu er- bis dahin gesetzt hat, dann bleibt ja immer no< eint 
zielen gewesen. Aber die Berührungen zwischen Kirche glänzende Leistung. Dieses Ministerium bedeutet eint 
und Schule können wir uns nicht nehmen lassen, die Entlastung für das Kultusministerium, aber keine Ent 
Berührungen, die auch hineinreichen müssen in die Ver- lastung für die Kirche, die ihr Liebeswerk unverkürzt wit 
waltung, in die Schulvorstände. Lassen Sie mich einen weiterführen müssen, schon weil dieses LiebeSwerk fi! 
Augenbli> bei meinem eigenen Amte verweilen. Ih auf ganz bestimmten Grundlagen aufbaut, weil fie gert! 
darf sagen, daß es mir ein wesentlicher und ganz auf dem Boden dieses Liebe8werkes auch die Persönlichkeite 
besonders erfreulicher Teil meiner Amtspflichten gewesen heranbildet, die man auf anderm Wege schwerlich erreich? 
ist, daß ich in die höheren Schulen einkehren und dort wird, wenn es sim um wirkliche Arbeit an den Schädel 
am Religionsunterricht teilnehmen durfte. Al3 ein Auf- unseres Volkslebens handelt. Jd< darf daran erinnem 
sichtsrec<ht habe ich es' nie aufgefaßt und geübt. Es war daß im Jahre 1914 von den 47 000 Jürsorgezöglingt?! 
eine persönlihe Berührung, die stets zu gegenseitiger eiwa 40 000 in den konfessionellen Privatanstalten unter 
Freude ausfiel. I< bin überall in den Schulen mit gebracht worden sind. 
gleicher Herzlichkeit begrüßt worden, und der Schluß war (hört, hört! rechts) 
immer: warum erfolgen jsolhe anregenden Besuche so | z; Jure R XE - 
selten? Das ist das Verhältnis, wie es eigentlich sein ein Beweis für die Unentbehrlichkeit diesex kirchliche 
kann und sein soll und das man uns in diesen Zeiten Mitarbeit. Es würde nicht leicht gelingen, hier ein 
nicht nehmen soll. andern Verteilungsmodus herbeizuführen, und wenn 
Wir möcten bei den Schulfragen immer wieder mit den Angriffen auf das Fürsorgegeset gelegentlich au 
ganzem Ernst darauf hinweisen, daß es auch bei dem unsere Anstalten nicht gerade freundlich gestreift worn 
evangelischen Kirc<henvoltk gewisse Werte gibt, die wir uns sind, so sagen wir: Mängel haften Anstalten je 
vo< nicht antasten lassen können. I< möchte Sie davor verständlich an, und Anstaltspflege ist immer nur *
	        

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