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Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum / Schmidt, Anna (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 26.1909 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1909
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1485643
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
V. Vororte von Berlin

Kapitel

Titel:
Niederschönhausen mit Schönholz

Schnellzugriff

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  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 26.1909 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1909,1 Nr. 1
  • Ausgabe 1909,2 Nr. 2
  • Ausgabe 1909,3 Nr. 3
  • Ausgabe 1909,4 Nr. 4
  • Ausgabe 1909,5 Nr. 5
  • Ausgabe 1909,6 Nr. 6
  • Ausgabe 1909,7 Nr. 7
  • Ausgabe 1909,8 Nr. 8
  • Ausgabe 1909,9 Nr. 9
  • Ausgabe 1909,10 Nr. 10
  • Ausgabe 1909,11 Nr. 11
  • Ausgabe 1909,12 Nr. 12
  • Veranstaltungen des Vereins (Public Domain)
  • Alt-Berlinisches aus Meister Chodowieckies ungedrucktem Tagebuch / Gilow, Hermann (Public Domain)
  • Eine Dezember-Erinnerung an Königin Luise / Buß, Georg (Rights reserved)
  • Das Gebäude Klosterstraße 32-35 und zwei neue Hohenzollernstandbilder im Schlütersaale daselbst (Public Domain)
  • "Das soll ein Wort sein!" (Public Domain)
  • Marsch rund um Berlins Stadtmauer / Bouillon, Charles Otto (Public Domain)
  • Berliner Gedenktage im Jahre 1910 (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Public Domain)
  • Berichte über die Sitzungen des Vereins (Public Domain)
  • Anton Graff-Ausstellung (Public Domain)
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Sitzungen anderer Vereine (Public Domain)
  • Besprechungen von Büchern (Public Domain)
  • Neu erschienene Bücher (Public Domain)

Volltext

24510) 
S<hönheit, Gerechtigkeit, Stärke, Mut usw. erfand, Ausfüllung dieser Löischen die Statuen des Großen 
in den prachtvoll gesättigten Farben eines Tiepolo. Rurfürsten und des Rönigs Friedrich 1. Sie 
In dieser hohen Versammlung erscheint als einziges schließen sim mit ihrem hellen Bronzeton vortrefflich 
männliches Wesen Zerkules. Auch vier kleine an die prächtige, in hellen Farben gehaltene Innen- 
ovale Bilder über den vier Türen des Saales architektur dieses Raumes an. 
stellen Episoden aus dem Leben des Zerkules dar, 
während die Vouten, wel<e zum Plafond über- Heyden drei große Tafelaufsätze für die Geschenke der 
leiten, Fleine, in Grisaille gemalte Darstellungen von preußischen Städte zu modellieren. Zu gleicher Zeit begann er 
Tugend und erfolgreicher Taten der antiken Welt das Denkmal von Friedrich Schinkel, das 1883 in Neu- 
enthalten. Ruppin En Auerfemu ig Zit wurde und ihm 
1 pt HING .* 1884 auf der Großen Berliner Kunstausstellung die 
Glücklicherweise ist es den Bemühungen Sr. Ex- göldene Medaille einbrachte. 
zellenz v. Rheinbaben gelungen, dieses Schmut- 1884 folgte Wiese einem Rufe als Lehrer an die Zeichen- 
kästhen der uns überkommenen Baroc>zeit aus apademie zu Hanau, Fachschule für Edelinetallindustrie. 
Alt-Berlin an seiner ursprünglichen Stelle zu er- Mach dem Tode des verdienstvollen Direktors Hausmann 
halten. Unter der kunstverständigen Leitung des wurde Wiese zum Direktor und Professor ernannt und wirkte 
Geheimen Baurats Poetsch ist dieser Raum und a ne bis we Fr NT ZI an 
8 ; Gigi r neben seiner segensreichen Tätigkeit als Lehrer und Berater 
seine Runstwerke vom Sc<mußg zweier Jahrhunderte seiner Zöglinge ER Förderer SEN IENENE EEE und als 
befreit und ist jezt in ursprünglicher Frische der Leiter zweier großer Gedenkfeiern der Stadt Hanau eine 
alten Farben und Vergoldungen neuerstanden. stattliche Reihe von Kunstschöpfungen vollendet. =- Bald nach 
In diesem Saal befanden sich zwei große, 4m einer Übersiedlung sollte den Gebrüdern Grimm ein Denk- 
hohe Wischen, in denen große Öfen standen, die wel RE IE EUR MEN zwei 
j . : . . ntwürfe zw is, aber ni ie Ausführung. 
aber durch die neueingebaute Zentralheizung über- Infolge der vielen Widerwärtigkeiten, denen er Ge 
flüssig geworden sind, ausgesetzt gewesen war, betraute der Minister von Goßler 
Auf Befehl Sr. Majestät des Raisers mo- ihn mit der Herstellung einer Marmorstatue Schlüters für die 
dellierte der Bildhauer Professor M. Wiese*) zur Kolonnaden des alten Museums in Berlin, die 1897 auf- 
gestellt wurde. Dann konnte der Künstler für Oppeln 1890 
DREIN GEONEEUCNEURONTRR DTN DENEN Dan5g ein Denkmal Kaiser Wilhelm T. errichten und 1897 das 
am 1. August 1846 geboren. Nach dem Tode des Vaters, der Denfmal des Grafen Philipp Zudwig I für Hanau 
in Danzig Königl. Polizei- Inspektor war, siedelte die Mutter fertigstellen! wMammosanhe Mogel m Kleinplastif, die u 
mit den drei Kindern 1853 nac; Meu-Ruppin über. Hier Bronze wie in Silver: sol der Tafelaussatz für den Oberpräsi- 
besuchte der junge Wiese bis zum Jahre 1864 das Gym- denten von Hessen, v. Magdeburg, die Ausstellungsarbeiten 
nasium und kam gerade am Tage der Einnahme der Düppeler ver Schlangenbändigerin, einer verwundeten Amazone 
Schanzen, am 18. Aptit 13647 nach Berlin, um bei Pro-- in Silber für die Weta Tem ina 1900, und endlich 
fessor Franz Bildhauer zu werden. Zu gleicher Zeit wurde M1 „Indische Märchen für | die Weltausstellung "" 
er auf der damaligen Königl. Kunstakademie immatrikuliert, = Louis 190% für die er den Grand Prix erhielt, entstanden 
die er im Juli 1868, ausgezeichnet mit zwei Preisen, verließ. seiner Hand, Im gleichen Jahre wurde ihm der Auftrag, für 
Seine erste Studienreise führte ihn nach Kopenhagen, wo Niosier Hina in Heis een Densimnal.u den Kandarasen 
er die Werke Thorwaldsens und das nordische UAltertums- PRilipp den Größmütigen von Hiessen zmschaffen/ das im 
Museum emsig studierte. Zurückgekehrt, trat er bei Siemering Sommer 1904 enthüllt wurde, 
als Gehilfe ein und blieb dort bis zum Oktober 1869, da Im selben Jähre reichte Wiese seine Entlassung aus dem 
er bald als Einjährig-Freiwilliger beim Kaiser Alexander Amte ein, die ihm mit Pensionierung gewährt wurde, und ist 
Garde-Regiment sein Jahr abdienen mußte. Als solher either künstlerisch in Berlin tätig. 
machte er den Feldzug gegen Frankreich mit und wurde bei 1907 konnte er in seiner alten Heimatstadt Meu-Ruppin 
Gravelotte in Brust und Oberarm schwer verwundet. 1872 unter lebhafter Teilnahme und Unerkennung sein - eigenartiges 
war jedoch sein Arm so weit geheilt, daß er sich ein eigenes Denkmal Theodor Fontanes enthüllen, das ihn weit über 
Atelier gründen konnte durch einen Auftrag für ein Haus in die Grenzen des engeren Vaterlandes bekannt machte. (Vgl. 
der Poststraße 5, zu dem er den Großen Kurfürsten und „Mitteilungen“ 1907, S. 131 ff.) Bald darauf erhielt er 
zwölf Hohenzollernporträts zu modellieren hatte. Dann den Auftrag, zwei Statuen für den alten Schlütersaal in 
folgten rasch eine Fontäne, Venus dem Meere entsteigend der Klosterstraße 32, deren Abbildungen wir auf der nächsten 
und eine Reihe von Bronzestatuetten für die neuentstandene Seite bringen, auf besonderen Befehl des Kaisers aus- 
Bronzeindustrie in Berlin. 1879 wurde er Vorsitzender der zuführen, die in ihrer <arakteristischen Haltung und Behandlung 
Metallwarengruppe auf der ersten großen Berliner sich den architektonischen Derhältnissen vortrefflich anpassen. 
Industrie - Ausstellung und fertigte eine große Fontäne, Wiese ist augenblicklich mit anderen Modellen für Kleinplastik 
„Denus Urania", die eines der Hauptausstellungsstücke wie auch mit der Statue eines auferstandenen Christus 
bildete. Uls der jetzige Kaiser Wilhelm sich im Jahre 1882 in Marmor beschäftigt, der wert wäre, daß ihn eine Kirche 
verheiratete, wurde Wiese der Auftrag, unter Geh. Baurat Berlins aufnehmen würde.
	        

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