Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1.1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1.1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Hohenzollern-Jahrbuch : Forschungen und Abbildungen zur Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg-Preußen / hrsg. von Paul Seidel
Beitragende:
Seidel, Paul
Erschienen:
Leipzig: Giesecke & Devrient 1916
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1897 - 20.1916
ZDB-ID:
2276358-2 ZDB
Schlagworte:
Hohenzollern, Familie ; Preußen ; Geschichte
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1909
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420311
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte

Aufsatz

Verfasser:
Volz, Gustav Berthold
Titel:
Friedrich der Große am Schreibtisch
Sprache:
Deutsch
Schlagworte:
Friedrich <Preußen, König, II> ; Autograph
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Poet

Abbildung

Titel:
Abbildung: Eigenhändige Verbesserung des Königs (über den ursprünglichen Text geklebt) mit Randbemerkungen Voltaires. Aus den "(Euvres de Philosophe de Sanssouci" von 1750. Berlin, Hohenzollern-Museum

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1881 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des I. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 26
  • No. 27
  • No. 28
  • No. 29
  • No. 30
  • No. 31
  • No. 32
  • No. 33
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 36
  • No. 37
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40

Volltext

No. 14. 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
123 
gesetztes Schiedsgericht entschied sieh indes für Halle, wo es mm 
der rastlosen Thätigkeit des Ausstellungsvorstandes, und namentlich 
dem Maschinenfabrikanten Lwowsky an der Spitze desselben, gelang, 
alle weiteren Schwierigkeiten glücklich zu überwinden. Für alle 
Mühe und Arbeit bietet aber nunmehr das vollendete Werk reich 
lichen Ersatz und man darf, wiewohl die Ausstellung ohne jede 
finanzielle Unterstützung von Seiten der betheiligten Staaten begonnen 
wurde, jetzt auch in pecuniärer Beziehung auf einen Erfolg hoffen, 
wie nach der stetigen Zunahme des Besuches anzunehmen ist. 
Es wäre ungerechtfertigt, die Ausstellung in Halle mit denen in 
Berlin und Düsseldorf vergleichen zu wollen, dafür - hatten die letzteren 
zu viele Vortheile für sich. Was sie jedoch vor jenen auszeichnet, 
ist das Hauptgebäude selbst, das die Düsseldorfer und Berliner 
Haupthallen an Schönheit und monumentalem Charakter bei weitem 
überragt. Dies ist auch der Fall in betreff der räumlichen Ausdeh 
nung der gesamten bebauten Grundfläche, welche nach den officiellen 
Angaben Berlin um 7450 qm überflügelt. Aufeer dem Hauptgebäude 
sind nämlich eine Anzahl greiserer und kleinerer Pavillons vorhanden, 
von denen hauptsächlich die Halle für Land- und Forstwirtschaft, 
strasse gerichtet rmd wendet die zweite nach Norden dem Aus 
stellungstenum zu, das von dem Gartenportal aus in seiner ganzen 
Ausdehnung übersehen werden kann. 
Die vor einigen Jahren in eigentümlichem Backsteinbau aus 
geführten Universitäts-Kliniken, sowie das in Vollendung begriffene 
zweite Hochreservoir der städtischen Wasserleitung ;bilden einen 
harmonischen Abschluss der Aussicht nach Westen, hinter welchem 
die für Halle so charakteristischen Thürme der Marienkirche in reiz 
voller Gruppirung hervorragen. 
Dem Entwürfe des Hauptbaues lag ein sorgfältig ausgearbeitetes 
Programm mit der Bestimmung zu Grunde, dafs die Baukosten die 
Summe von 175 000 JC nicht überschreiten sollten. Die bekannte 
Firma Hensel & Müller übernahm den Bau infolge eines ein 
geleiteten Submissionsverfahrens zu dem Preise von 160 000 JC, 
welcher Betrag sich durch die später nothwendig werdenden Er 
weiterungsbauten auf 220 000 JC erhöhte. Es ist nicht ohne Interesse, 
darauf hinzuweisen, dafs sich die Kosten der bebauten Grundfläche 
für das Quadratmeter auf 12,2 JC belaufen, wobei jedoch zu berück 
sichtigen ist, dafs das gesamte Material nach dem von den ünter- 
i o «M. 
1 ' I 
Landgerichtsgebäude in Potsdam. Querschnitt. 
der Pavillon für kunstgewerbliche Alterthüraer, die Halle für Malerei 
und Sculptur, die Pavillons für die Magdeburger Zeitung, für die 
Firma Hauswaldt in Magdeburg, für die verschiedenen maschinellen 
Einrichtungen der Eisenindustrie, {welche theils in Holz, theils in 
Eisen oder massiv construirt sind, hervorgehoben zu werden ver 
dienen. Ein greiserer Complex von Restaurationshallen nimmt einen 
erheblichen Th eil des Ausstell ungsterrains. in Anspruch und reiht 
sich sowohl hinsichtlich der Gröfse, als der äufseren Erscheinung 
und inneren Ausstattung würdig den übrigen Ausstellungsbauten an. 
Durch den nunmehr auch vollendeten gärtnerischen Schmuck 
haben diese Anlagen einen anmuthigen Rahmen erhalten, bei dem 
es die Gartenbaukunst verstanden hat, mit grofsem Geschick vor 
handene alte Anlagen und neu geschaffene zusaramenzufassen. Und 
mit seltener Schnelligkeit ist dies geschehen; denn wo noch vor 
kurzem der Ackersmann seiner Arbeit nachging, erschallen jetzt die 
munteren Weisen des Ausstellungs-Orchesters aus kunstvoll gewölbtem 
Pavillon, da drängt sich eine bunte Schaar von Menschen, welche 
nach der Anstrengung des Schauens unter dem Schatten der alten 
Linden oder abends im Glanze der elektrischen Beleuchtung Erho 
lung suchend und lustwandelnd sich am Ufer des Sees ergehen, aus 
dem ein Riesenstrahl sprühende Wassergarben iu die Lüfte sendet. 
Der Schöpfer aller dieser Anlagen, sowie des Hauptbaues und der 
meisten Pavillons ist der Architekt August Hartei, z. Z. in Leipzig, 
welcher aus der zur Gewinnung von Plänen für die Ausstellung aus 
geschriebenen Coucurrenz als Sieger hervorgegangen war und auch 
mit der Bauleitung betraut gewesen ist. 
Für die Ausstellung ist das etwa 10 ha grofse Terrain zwischen 
den Geleisanlagen der Berlin-Anhalter und Magdeburg-Halberstädter 
Bahnen einerseits und der Magdeburgerstrafse anderseits gewählt, 
das sich mit Rücksicht auf seine günstige Lage zur Stadt und zum 
Bahnhofe ganz besonders zu diesem Zweck eignet. Die Disposition 
ist so getroffen, dafs das Hauptgebäude die südliche Spitze des 
Terrains einnimmt. Es ist mit einer Hauptfront nach der Magdeburger- 
nehmem unentgeltlich zu leistenden Abbruche in dem Besitze der 
selben verbleibt. 
Das Hauptgebäude ist fast ganz aus Holz mit feuersicherer 
Dachpappe-Deckung hergestellt rmd bildet eine 110 m im Quadrat 
umfassende Central-Anlage, an welche sich südlich eine grofse 
Halle von 103 m Länge und 41 m Breite anschliefst. Es hat eine 
bebaute Grundfläche von etwa 18 000 qm. Die Hauptschiffe desselben, 
die sich in der Mitte des Centralraumes kreuzen, haben eine Breite 
von 15 m mit jederseits 5 m breiten, zu Logen getheilten Seiten 
schiffen, während die seitlichen Hallen, welche die Hauptschiffe aufseu 
mit einander verbinden, bei einer Breite von 10 m nur 2,5 m tiefe 
Logen erhalten haben. In den durch diese Anordnung entstehenden 
Höfen sind Hallen oder Annexbauten aufgeführt, namentlich für die 
Specialausstellungen der Städte Halle, Magdeburg, Dresden und 
Chemnitz. Parallel mit der südlichen Haupthalle mufste westlich 
noch eine zweite Halle von 70 m Länge und 17 m Breite angeordnet 
werden, um dem gesteigerten Bedürfnifs au Ausstellungsräumen Ge 
nüge zu leisten. Sämtliche Hallen sind durch seitliches Oberlicht er 
leuchtet, unter dem sich die Pultdächer der Seitenschiffe an die 
Mittelschiffe anlehnen. Flache 15 cm starke Lattenbögen, deren ein 
zelne Lamellen durch Schraubenbolzen verbunden sind, tragen in 
den Bindern die Pfetten des Daches. Dem Horizontalschub dieser 
Bögen wird durch eiserne, wenig in’s Auge fallende Zugstangen be 
gegnet. Ueber der Mitte des Centralraums erhebt sich eine 42 m 
hohe Kuppel, von vier Bohlenbögen unterstützt und mit einer zier 
lichen Laterne gekrönt; Rundbögen öffnen dieselbe bei einer Spann 
weite von 12,15 m nach den vier Hauptschiffen. Die Bögen stützen 
sich auf in Holz constnürte kräftige Eckpfeiler, in denen theils 
Treppen, theils Aufzüge die Verbindung mit den inneren imd äufseren 
Galerien herstelleu, welche über den Zwickeln der Bögen angelegt 
sind. Der sehr gefällige rmd leichte Eindruck der Constructdonen 
wird durch die harmonische Behandlung der Farbe wirksam unter 
stützt. Dies gilt besonders von dem Kuppelraum, der in den
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS (Gesamtwerk)
TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.