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Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1986, 10. Wahlperiode, Band II, 19.-35. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1986, 10. Wahlperiode, Band II, 19.-35. Sitzung (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Goldmann, Paul
Titel:
Vom Rückgang der deutschen Bühne : polemische Aufsätze über Berliner Theater-Aufführungen / von Paul Goldmann
Erschienen:
Frankfurt am Main: Literarische Anstalt Rütten & Loening, 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
352 Seiten
Berlin:
B 482 Theater. Tanz. Film: Schauspiel
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477812
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 482/73
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
"Die Rabensteinerin" von Ernst von Wildenbruch

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  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1986, 10. Wahlperiode, Band II, 19.-35. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 19, 16. Januar 1986
  • Nr. 20, 30. Januar 1986
  • Nr. 21, 1. Februar 1986
  • Nr. 22, 13. Februar 1986
  • Nr. 23, 27. Februar 1986
  • Nr. 24, 13. März 1986
  • Nr. 25, 15. März 1986
  • Nr. 26, 9. April 1986
  • Nr. 27, 17. April 1986
  • Nr. 28, 24. April 1986
  • Nr. 29, 15. Mai 1986
  • Nr. 30, 29. Mai 1986
  • Nr. 31, 12. Juni 1986
  • Nr. 32, 26. Juni 1986
  • Nr. 33, 12. Juli 1986
  • Nr. 34, 11. September 1986
  • Nr. 35, 25. September 1986

Volltext

Abgeordnetenhaus von Berlin - 10. Wahlperiode 
19.Sitzung vom 16.Januar 1986 
1012 
Klient 
(A) 1. Welche Erwartungen auf der Grundlage der Erfolge des 
vergangenen halben Jahres hat der Senat für dieses Jahr im Aus 
bildungsplatzbereich ? 
Herr Abgeordneter, Sie wissen, daß diese Ausbildungsplatz- 
(B) kommission, die unter dem Vorsitz des Regierenden Bürger 
meisters tagt, auch diesmal selbstverständlich die fortgeschrie 
bene Modellrechnung zum Ausbildungsplatzbedarf bekommen 
wird. Auf dieser Grundlage wird dann beraten werden. Die Zah 
len liegen selbstverständlich jetzt noch nicht vor. Ich möchte 
aber darauf hinweisen und noch einmal bestätigen, daß der 
Senat in seiner Antwort auf die Große Anfrage der CDU-Fraktion 
über die Ausbildungsplatzsituation in Berlin vom 24. Oktober 
1985 erklärt hat, daß die Jahre bis 1986 den höchsten Bestand 
an Ausbildungsplätzen haben werden. Dann wird sich erst all 
mählich der Pillenknick auswirken. Wir bestätigen noch einmal 
die Aussage, daß aber auch 1989 etwa ein Stand bestehen 
wird, den wir 1981 hatten, also nicht etwa eine Talfahrt, sondern 
eine gestufte Abnahme auf einem hohen Niveau. 
Sie haben nun zum anderen in Ihrer zweiten Frage gefragt, wie 
das mit dem DGB-Berufsbildungswerk ist. Das DGB-Berufsbil- 
dungswerk - ich möchte übrigens sagen, an der Qualität von 
dessen Arbeit hat niemand kritisiert, um so bemerkenswerter ist 
das, was ich jetzt berichten muß - hat die Zahl der Ausbildungs 
plätze von bisher 70 auf 38 im vergangenen Herbst vermindert. 
Uns ist eine Presseerklärung des DGB-Landesbezirkes Berlin 
bekannt, in der von einer Mangelware „Ausbildungsplatz“ die 
Rede ist. Der DGB meint in dieser Pressenotiz, daß „trotz des zu 
erwartenden Höchststandes an Ausbildungsplätzen einige hun 
dert sich um einen Ausbildungsplatz bewerbende Jugendliche 
leer ausgehen werden“. Ich bedauere natürlich, daß der DGB 
einerseits diese Presseerklärung macht, andererseits aber die 
Zahl der Ausbildungsplätze in seiner qualifizierten Ausbildungs 
stätte verringert hat. Welche Gründe für ihn ausschlaggebend 
sind, Herr Abgeordneter Kliem, kann ich Ihnen selbstverständlich 
nicht beantworten; das müßten Sie bitte als Frage an den DGB 
einbringen. Ich kann nur noch einmal von uns aus sagen, daß wir 
die Qualität dieser Ausbildung zu schätzen wußten und zu schät 
zen wissen. 
Präsident Rebsch: Erste Zusatzfrage - der Fragesteller! 
Kliem (CDU): Frau Senatorin, wie hat sich denn die Zahl der 
Ausbildungsplätze in Berlin im Vergleich zu den übrigen Bundes 
ländern entwickelt? 
Präsident Rebsch: Bitte sehr, Frau Senatorin! 
Frau Dr. Launen, Senatorin für Schulwesen, Berufsausbil 
dung und Sport: Herr Präsident! Herr Abgeordneter! Meine 
Damen und Herren! Ich habe eben die Basiszahlen Berlin ge 
nannt, nämlich Zuwachs von 2,0% (Stichtag 30.9.). 
[Wagner, Horst (SPD): Steht das auf dem Blatt? - 
Heiterkeit bei der SPD] 
- Nein, das steht nicht auf dem Blatt, ich habe nur Statistiken mit, 
die ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle. Wissen Sie, so gut ab 
gestimmt wie Sie sind wir nicht immer, weil wir manchmal mehr 
im Kopf als auf dem Papier haben. 
[Beifall bei der CDU] 
Also, ich hatte Ihnen eben hier vorgelesen die Zahl 2,0%. Nun 
wäre ich ein schlecht informierter Senator, wenn ich nicht die 
Kritik wüßte, die vor kurzem von SPD-Seite geäußert wurde, als 
der zweite Schritt des Benachteiligten-Programms der Bundes 
regierung vollzogen wurde. Damals haben Sie gefragt: Warum 
hat denn Berlin nichts bekommen? - Und ich gestehe, Herr 
Abgeordneter Kliem, ich war auf eine Frage der Opposition vor 
bereitet, warum wir denn in diesem zweiten Schritt des Benach 
teiligten-Programms nichts bekommen haben. Deshalb habe ich 
mir auch diese Zahlen aufgeschrieben. Da hat nämlich Hamburg, 
weil es eine schlechte Ausbildungssituation hat, 140 Plätze von 
der Bundesregierung finanziert bekommen, und ich sage in par 
teipolitischem Freimut, an zweiter Stelle steht dann das Land 
Rheinland-Pfalz mit 70 Plätzen, an dritter Stelle das Saarland mit 
50. Weil wir hier eine so gute Situation haben - mit 2,0% Zu 
wachs -, haben wir nichts aus diesem Programm bekommen. 
Hier nichts zu bekommen, ist einmal ein Vorzug, ein Gütesiegel, 
und selbstverständlich muß man in einer solchen Debatte wis 
sen, wer wohl das nächstbeste Land ist. Das nächstbeste Land 
ist Niedersachsen mit 1,0 % Zuwachs; die anderen Länder bitte 
ich dann der Statistik, die bundesweit veröffentlicht wird, zu ent 
nehmen, die habe ich selbstverständlich nicht bei mir. 
Präsident Rebsch: Bitte sehr, eine weitere Zusatzfrage des 
Kollegen Kliem! 
Kliem (CDU): Da uns ja nun, Frau Senatorin, die Opposition 
etwas humoristisch begleitet, darf ich mir noch eine zweite 
Zusatzfrage erlauben: Hat der Senat Erkenntnisse darüber, in 
welchem Umfang die im September des vergangenen Jahres 
Nur weil wir die quantitative Problematik geschafft hatten, 
konnten wir uns auch den qualitativen Fragen zuwenden. Ich will 
hierzu zwei kleine Dinge nennen: 1. Es ist gelungen, in Zusam 
menarbeit von Sozialämtern und Landesarbeitsamt einigen 
Sozialhilfeempfängern bis 25 Jahre, die nur deshalb Sozial 
hilfeempfänger sind, weil sie arbeitslos sind, und die ihre Bereit 
schaft schon in der gemeinnützigen Arbeit gezeigt hatten, näm 
lich daß sie arbeiten wollen, eine Chance zu bieten. Wir haben 
acht sofort einen Ausbildungsvertrag im Berufsamt zum 
1.9.1985 geben können, 45 haben seitdem bei bewährten 
freien Trägern berufsvorbereitende Maßnahmen absolviert und 
werden jetzt zum 1.2. mit voll gültigen Ausbildungsverträgen im 
Berufsamt unserer Stadt beginnen. Das ist eine wichtige Aus 
sage. 
Die zweite Bemerkung, hierauf bezogen: Wir haben auch, weil 
die Quantitäten geschafft sind, dem Thema „Qualifikation der 
Ausbilder“ Aufmerksamkeit widmen können; ich nenne hierzu 
nur ein Stichwort: die CNC-Ausbildung des Bildungswerks der 
Berliner Wirtschaft, durchgeführt im AEG/Telefunken-Gelände 
Sickingenstraße, wie Sie wissen. 
Der Senat kann deshalb sagen, daß diese Situation im Zusam 
menwirken aller Beteiligten erreicht worden ist und sich in der 
Tat sehen lassen kann. 
2. Kann nach Meinung des Senats aus der Tatsache, daß der 
DGB sein Förderungsprogramm im eigenen Berufsbildungswerk 
auslaufen lassen wird, geschlossen werden, daß der DGB von 
einer zufriedenstellenden Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt 
ausgeht? 
Präsident Rebsch: Zur Beantwortung - Frau Senatorin 
Dr, Laurien! 
Frau Dr. Laurien, Senatorin für Schulwesen, Berufsausbil 
dung und Sport: Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir 
haben hier die wichtige Frage nach den Ausbildungsplätzen. 
Nachdem ich diesem Hohen Haus im Oktober 1985 habe sagen 
müssen, daß die Oktoberzahlen noch nicht verbindlich sind, 
kann ich jetzt berichten, daß die Industrie- und Handelskammer 
und die Handwerkskammer Daten über die Zahl der dort einge 
tragenen Ausbildungsplätze veröffentlicht haben, und zwar mit 
Stichtag 31. Dezember 1985, 
Danach ist in diesen Bereichen ein Ausbildungszuwachs von 
rund 1 000 Plätzen oder 2,9 % gegenüber dem Vorjahr erreicht. 
Die 15 anderen zuständigen Stellen für die Berufsbildung 
- Landwirtschaft, Hauswirtschaft, öffentlicher Dienst, Kirchen, 
freie Berufe - werden gegenwärtig befragt. Für die Sitzung der 
Sonderkommission „Ausbildungsplatzsituation“, die am 5. Fe 
bruar 1986 stattfinden wird, werden die Zahlen vorbereitet. Der 
Senat erwartet, daß das gesteckte Ziel, in diesem Jahr eine Aus 
bildungszahl in Höhe von 43 500 zu erreichen, erheblich über- 
troffen wird. Wir werden zwar nicht auf 45 000 Plätze kommen, 
aber sicherlich doch 44 000 Plätze erreichen.
	        

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