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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Goldenes Buch der Zentrale für Kaiser-Panoramen Berlin-W., Passage / August Fuhrmann [Herausgeber/in]
Editor:
Fuhrmann, August
Erschienen:
Berlin: Im Selbstverlag, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
285 Seiten
Berlin:
B 574 Museen. Archive: Einzelne Museen
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15492442
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
608/000 000 729 (B 574 Pano 4)
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
[Text]

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Willibald Alexis
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • "Fridericus Rex" / Alexis, Willibald
  • Ertes Buch. Die Knabenwelt
  • Erstes Kapitel. Der junge Adler
  • Zweites Kapitel. Frau Kurzinne
  • Drittes Kapitel. Bruder Gottlieb
  • Viertes Kapitel. Von der Kolonie
  • Fünftes Kapitel. Die Familie
  • Sechstes Kapitel. Das Familiengericht
  • Siebentes Kapitel. Die neue Zeit
  • Achtes Kapitel. Der Verführer
  • Neuntes Kapitel. Krieg!
  • Zehntes Kapitel. Maria Theresia
  • Elftes Kapitel. Mollwitz
  • Zwölftes Kapitel. Die Schlittenfahrt
  • Zweites Buch. Der Deserteur
  • Erstes Kapitel.Der Kammerherr
  • Zweites Kapitel. Die Einquartierung
  • Drittes Kapitel. Der Ungar
  • Viertes Kapitel. Nächtliche Stimmen
  • Fünftes Kapitel. Das Ehrengericht
  • Sechstes Kapitel. Die Gesellschaft
  • Siebentes Kapitel. Spießruten
  • Achtes Kapitel. Das Geständnis
  • Neutes Kapitel. Das Lager
  • Zehntes Kapitel. Die Botschaft
  • Elftes Kapitel. Die Nacht
  • Zwölftes Kapitel. Hochkirch
  • Drittes Buch. Der Marquis
  • Erstes Kapitel. Die Kaffeegesellschaft
  • Zweites Kapitel. Das Geheimnis
  • Drittes Kapitel. Not und Hilfe
  • Viertes Kapitel. Die Maus
  • Fünftes Kapitel. Der nächtliche Besuch
  • Sechstes Kapitel. Das Auerhaus
  • Siebentes Kapitel. Mondscheinszenen
  • Achtes Kapitel. Die beste Welt
  • Neuntes Kapitel. Die Verschwörung
  • Zehntes Kapitel. Was ist ihm Preußen?
  • Elftes Kapitel. Feuer überall
  • Zwölftes Kapitel. Der Bruder
  • Viertes Buch. Die Vaterstadt
  • Erstes Kapitel. Das Vaterland
  • Zweites Kapitel. Der "Hungrige Wolf" und der "Tote Mann"
  • Drittes Kapitel. Der tote Mann
  • Viertes Kapitel. Tottleben
  • Fünftes Kapitel. Träumereien in Köpenick
  • Sechstes Kapitel. Der Kirchhof
  • Siebentes Kapitel. Feindes Hand
  • Achtes Kapitel. Verrat
  • Neuntes Kapitel. Das Abenteuer
  • Zehntes Kapitel. Das Vaterhaus
  • Elftes Kapitel. Der preußische Dichter
  • Zwölftes Kapitel. Viktoria
  • Fünftes Buch. Wintermärchen
  • Erstes Kapitel. Die Erwartung
  • Zweites Kapitel. Die Gespenster-Republik
  • Drittes Kapitel. Das Gardinenregiment
  • Viertes Kapitel. Der Geist in der Kirche
  • Fünftes Kapitel. Der Höllenhund
  • Sechstes Kapitel. Zitierte Geister
  • Siebentes Kapitel. Die Erscheinung
  • Achtes Kapitel. Macht der Launen
  • Neuntes Kapitel. Eine Kapitulation
  • Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen
  • Elftes Kapitel. Der Würgengel
  • Zwölftes Kapitel. Das Wunder
  • Sechstes Buch. Der Friede
  • Erstes Kapitel. Der Brief mit Morgenrot
  • Zweites Kapitel. Das Geständnis
  • Drittes Kapitel. Eine warme Frühlingssonne
  • Viertes Kapitel. Die Cour
  • Fünftes Kapitel. Opernszene
  • Sechstes Kapitel. Englischer Nachtisch
  • [Ramlers Gedicht]
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

528 
Alexis, Cabanis. 
der andere, in Schlesien sein Auge hatte, hatte er sein Auge 
beim Testament einer alten Jungfer. Bemeldete Jungfer starb, 
und mein Schlipalius war Universalerbe. Zu Papier stand's so, 
allein Magistratus sah meinem Schlipalius hinwiederum in die 
Finger, und die Finger waren schwarz von Tinte und just von 
derselben Tinte, womit bemeldetes Jungferntestament geschrieben. 
Weiß nicht, ob's evident geworden, Magistratus meinte aber, er 
solle sich ein paar Jahr die Hände waschen und schickte ihn dero— 
halben nach Spandau, wo es viel Wasser hat.“ 
„Und doch traute ihm noch mein Vater?“ 
„Coécus bedeutet auf lateinisch, mein lieber Junge, blind, 
der Franzos sagt aveugle. Bin kein Augenarzt, hätte sonst dem 
Herrn Papa den Star gestochen. Ja! Selig sind, die da nicht 
sehen und doch glauben, in der Bibel, aber nicht bei Fabrik— 
geschäften. Wer nicht hören will, muß fühlen. Papa hatten 
immer Vertrauen auf den redlichen Mann, ließen ihn alles 
arrangieren, ja er arrangierte auch, bis er alle Forderungen an 
sich hatte um ein Spottgeld. Nun trat er auf und sprach: quid 
nunc, mi domino?“ 
„Der Schuft. Die Gerechtigkeit hat ihn ereilt.“ 
„Habe von gehört. Eine Apoplexia in flagranti! Ein 
Rattenpulver ein paar Jahr vorher statt der Latwerge häitte besser 
gewirkt. De mortuis nil nisi bene; ja, das läßt sich auch so!“ 
„Und wie steht es hier im Haus?“ 
„Schlimm.“ 
„Sehr schlimm?“ 
Sehr schlimm.“ 
„Könnte ihm vorderhand mit hundert Dukaten geholfen 
werden?“ 
Der Arzt sah ihn fragend an. „Für den Tod ist' kein Kraut 
gewachsen.“ 
„Tod?“ Etienne blickte den Mann mit der unbeweglichen, 
immer freundlichen Physiognomie an. Sie hatten sich miß— 
verstanden. 
„Der Tod ist ein reißendes Tier, mein junger domino, er 
ist ein schleichender Wurm, der wie eine kriechende Schlange in 
die Fersen sticht, er schwimmt wie ein Haifisch im Wasser und 
schießt wie ein Raubvogel durch die Luft; vor ihm ist keine 
Sicherheit in Luft, Wasser, Erde, im Feuer am allerwenigsten. 
Doktor, flick zusammen! heißt's; ja, flicke du, solange es zu flicken 
gibt. Salben sind kein Blut, Pflaster keine Haut, Gras stopft 
nicht das Loch, wo die Kugel durchgegangen, Flick, flick! Wir
	        

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