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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1970/71, V. Wahlperiode, Band IV, 66.-95. Sitzung (Public Domain)

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fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1970/71, V. Wahlperiode, Band IV, 66.-95. Sitzung (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1296872
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Inserate

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1970/71, V. Wahlperiode, Band IV, 66.-95. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (66), 15. Januar 1970
  • Nr. 2 (67), 12. Februar 1970
  • Nr. 3 (68), 26. Februar 1970
  • Nr. 4 (69), 12. März 1970
  • Nr. 5 (70), 9. April 1970
  • Nr. 6 (71), 23. April 1970
  • Nr. 7 (72), 6. Mai 1970
  • Nr. 8 (73), 28. Mai 1970
  • Nr. 9 (74), 4. Juni 1970
  • Nr. 10 (75), 11. Juni 1970
  • Nr. 11 (76), 25. Juni 1970
  • Nr. 12 (77), 8. Juli 1970
  • Nr. 13 (78), 9. Juli 1970
  • Nr. 14 (79), 16. Juli 1970
  • Nr. 15 (80), 24. September 1970
  • Nr. 16 (81), 1. Oktober 1970
  • Nr. 17 (82), 8. Oktober 1970
  • Nr. 18 (83), 15. Oktober 1970
  • Nr. 19 (84), 22. Oktober 1970
  • Nr. 20 (85), 12. November 1970
  • Nr. 21 (86), 19. November 1970
  • Nr. 22 (87), 26. November 1970
  • Nr. 23 (88), 9. Dezember 1970
  • Nr. 24 (89), 10. Dezember 1970
  • Nr. 25 (90), 11. Dezember 1970
  • Nr. 26 (91), 12. Dezember 1970
    Nr. 26 (91), 12. Dezember 1970
  • Nr. 27 (92), 17. Dezember 1970
  • Nr. 28 (93), 21. Januar 1971
  • Nr. 29 (94), 22. Januar 1971
  • Nr. 30 (95), 25. Februar 1971

Full text

122 
70. Sitzung vom 9. April 1970 
Schütz, Regierender Bürgermeister; Die Anzeige 
„Der Senat informiert“ wurde vom Presse- und Infor 
mationsamt des Landes Berlin am 14. März in den Ber 
liner Tageszeitungen veröffentlicht. Die Verantwortung 
trägt der Regierende Bürgermeister. 
Zu 2 der Frage: Die absoluten Zahlen, die in der 
Anzeige enthalten waren, stimmten, Herr Kollege. Eine 
der Steigerungsquoten ist allerdings falsch erläutert 
worden. Der Fehler ist den Journalisten dieser Stadt 
—- scharfsinnig, klarrechnend und kritisch wie immer 
— selbstverständlich nicht verborgen geblieben. Er ist 
verdientermaßen Gegenstand glossierender Bemerkun 
gen in der Tagespresse geworden. Ich kann das Produkt 
einer mangelnden Rechenkunst nur aufrichtig bedau 
ern. Dessen ungeachtet möchte ich hervorheben: Die 
Anzeige hat dazu beigetragen, daß wir schon heute die 
öffentliche Diskussion über die Vorausplanung des Se 
nats im Schulbereich sachlicher führen können. Das 
Zahlenmaterial hat alle in die Lage versetzt, sich selbst 
ein Bild darüber zu verschaffen, wie die Vorausplanung 
des Senats bis zum Jahre 1973 in der Mittelfristigen 
Finanzplanung zu Buche schlägt. 
Auf den Einwand, es sei graphisch falsch dargestellt, 
antworte ich allerdings, Herr Kollege, etwas zögernder. 
Der Einwand geht offenbar von der Voraussetzung aus, 
hier sollten Zahlen von einem Statistiker exakt in einem 
Punktsystem wiedergegeben werden. Aber darum sollte 
es nicht gehen und darum ging es auch nicht. Die ge 
stellte Aufgabe war vielmehr, das Zahlenmaterial durch 
graphische Elemente deutlichzumachen. Ob diese Auf 
gabe zufriedenstellend, also gemessen an den Regeln 
der übrigen Anzeigenwerbung wirkungsvoll gelöst 
worden ist, kann keiner mit letzter Gültigkeit behaup 
ten, aber auch nicht bestreiten. Ich kann es nur hoffen. 
Präsident Sickert: Das Wort zu einer Zusatzfrage hat 
der Abgeordnete Oxfort. 
Oxfort (F.D.P.): Herr Regierender Bürgermeister, 
darf ich Sie fragen: Sind Sie der Meinung, daß, wenn 
heute der Senat noch einmal über dieses Thema infor 
mieren sollte, die Anzeige in gleicher Weise noch ein 
mal erscheinen müßte ? 
Präsident Sickert: Herr Regierender Bürgermeister! 
Schütz, Regierender Bürgermeister; Es ist ja deut 
lich geworden, daß wir besser rechnen würden, Herr 
Kollege Oxfort, und ich glaube, daß also einige Verän 
derungen vorgenommen werden sollten. 
Präsident Sickert: Weitere Zusatzfragen? — Bitte 
Herr Abgeordneter Heinschke! 
Heinschke (CDU); Herr Regierender Bürgermeister, 
welche Kosten sind durch die Anzeigenaktion, die ja, 
wie gesagt, noch nicht einmal richtig war, dem Senat 
von Berlin und damit der Stadt entstanden ? 
Präsident Sickert: Herr Regierender Bürgermeister! 
Schütz, Regierender Bürgermeister; Ich bin etwas in 
Schwierigkeit, die Frage genau zu beantworten. An 
und für sich könnte man es nach dem Katalog der An 
zeigenredaktion genau errechnen. Es sind 26 000 DM. 
Nur sind in einigen Tageszeitungen die Anzeigen nicht 
so wie vorgesehen placiert worden, so daß wir. noch 
keine genaue Kostenrechnung haben. Aber ich glaube, 
wir müssen damit rechnen: etwas über 20 000 DM. 
Präsident Sickert: Weitere Zusatzfragen? — Das ist 
nicht der Fall. 
Dann erteile ich das Wort dem Abgeordneten Schwarz 
zu einer Anfrage über Maßnahmen des Senats auf dem 
Gelände der ehemaligen Deutschen Industrie-Werke in 
Spandau. 
Schwarz (SPD); Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Ich frage den Senat: 
1. Treffen Pressemeldungen zu, wonach auf dem Ge 
lände der ehemaligen Deutschen Industrie-Werke in 
Spandau eine Werkhalle gesprengt werden soll, in der 
eine Firma Betonfertigteile für den Schulbau produ 
ziert ? 
2. Wird der Bau von Schulen in Fertigbauweise da 
durch beeinträchtigt ? 
3. Trifft es zu, daß durch die Nichtfreigabe von Bau 
gelände für die Errichtung einer Grundschule im Be 
reich der ehemaligen Deutschen Industrie-Werke Mehr 
kosten von 1 Mollion DM entstehen, weil der schlechte 
Baugrund des Ersatzgeländes umfangreiche Pfahlgrün 
dungen erforderlich macht ? 
Präsident Sickert: Das Wort zur Beantwortung hat 
Herr Senator König. 
Dr. König, Senator für Wirtschaft: Herr Präsident! 
Meine Damen und Herren! Die Abräumung des ehema 
ligen Betriebsgeländes der Deutschen Industrie-Werke 
ist eine notwendige Voraussetzung für die zukünftige 
Neubesiedlung mit Bauvorhaben der Industrie. Es wird 
u. a. auch eine Halle abgeräumt werden, die bis zum 
Abriß vorübergehend — ich betone: vorübergehend — 
einer Firma zur Verfügung gestellt worden war, die 
auch Betonfertigteile für den Schulbau produziert. Es 
bestand zu keiner Zeit Zweifel über die zeitliche Be 
grenzung der Nutzungsmöglichkeit der Halle für die 
sen Zweck. Der Räumungstermin ist im Hinblick auf 
eine möglichst reibungslose Abwicklung der Aufträge 
der Firma unter Zurückstellung wichtiger Interessen 
der Industrieansiedlung so weit wie irgend möglich und 
nunmehr auf den 30. 6.1970 hinausgeschoben worden. 
Zu Frage 2; Sofern der Bau von Schulen in Fertig 
bauweise durch die Beendigung der vorübergehenden 
Nutzung dieser Halle beeinträchtigt werden sollte, 
was von uns noch bestritten wird, wäre dies ausschließ 
lich darauf zurückzuführen, daß die Firma entgegen 
ihren Zusicherungen sich nicht rechtzeitig um Ersats- 
raum gekümmert hat. Bei der Abstimmung des Räu 
mungstermins jedenfalls, nämlich der 30. 6.1970, war 
ausdrücklich versichert worden, daß die Räumungsfrist 
eine reibungslose Überleitung der Produktion auf an 
dere Flächen bzw. eine Erledigung noch in Auftrag 
befindlicher Lieferungen sicherstellen würde. 
Zu Frage 3: Bei der bestehenden Knappheit gewerb 
lich nutzbarer Flächen wäre es unverantwortlich, die 
Umwidmung von Industriegelände für andere Zwecke 
nur aus Kostengründen vorzunehmen. Die für die Er 
richtung der Grundschule erforderlichen Gründungs 
maßnahmen stellen im übrigen keinen Sonderfall dar.
	        

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