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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1937 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Subseries:
Teil 1, Hauptverwaltungsamt, Hauptpersonalamt
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Allgemeine Verwaltung
Publication:
Berlin 1944
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1922-1944
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3055094-4 ZDB
Succeeding Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1937
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434072
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
14. Juni 1937
Publication:
, 1937-06-14

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1937 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1937, Teil I
  • 2. Januar 1937
  • 9. Januar 1937
  • 16. Januar 1937
  • 18. Januar 1937
  • 23. Januar 1937
  • 30. Januar 1937
  • 6. Februar 1937
  • 8. Februar 1937
  • 13. Februar 1937
  • 20. Februar 1937
  • 27. Februar 1937
  • 27. Februar 1937
  • 6. März 1937
  • 13. März 1937
  • 20. März 1937
  • 27. März 1937
  • 31. März 1937
  • 3. April 1937
  • 10. April 1937
  • 17. April 1937
  • 24. April 1937
  • 1. Mai 1937
  • 5. Mai 1937
  • 5. Mai 1937
  • 12. Mai 1937
  • 12. Mai 1937
  • 20. Mai 1937
  • 26. Mai 1937
  • 2. Juni 1937
  • 9. Juni 1937
  • 14. Juni 1937
  • 16. Juni 1937
  • 23. Juni 1937
  • 23. Juni 1937
  • 30. Juni 1937
  • 7. Juli 1937
  • 14. Juli 1937
  • 21. Juli 1937
  • 28. Juli 1937
  • 4. August 1937
  • 6. August 1937
  • 11. August 1937
  • 18. August 1937
  • 31. August 1937
  • 25. August 1937
  • 1. September 1937
  • 8. September 1937
  • 15. September 1937
  • 22. September 1937
  • 30. September 1937
  • 6. Oktober 1937
  • 13. Oktober 1937
  • 20. Oktober 1937
  • 27. Oktober 1937
  • 3. November 1937
  • 10. November 1937
  • 12. November 1937
  • 18. November 1937
  • 18. November 1937
  • 24. November 1937
  • 1. Dezember 1937
  • 8. Dezember 1937
  • 15. Dezember 1937
  • 18. Dezember 1937
  • 22. Dezember 1937
  • 29. Dezember 1937
  • 31. Dezember 1937

Full text

Dienstblatt 
Teil I. 
— 
Ausgegeben 
14 6.1937 
1772183 
Allgemeine Berwaltung 
A Maßnahmen o. 6. 1037 
A zur Verbesserung und —E— 
Sicherung der pflegerischen Versorgung 
der Kranken in den stadtischen Krankenhäusern 
aͤnd Saͤuglings⸗ und Mütterheimen. 
Gesch⸗ZGes. 12. Fernruf: Stadtverw. 4391, App 57. 
1. 
und Hilfsärzte und das Pflegepersonal eine 7 
zu treffen, die die Personalbeköstigung wesentlich verbessert 
Für das Haus⸗ Stations⸗ und Küchenpersonal soll es 
zunãchst noch bei der gegenwärtigen Regelung sein Be⸗ 
Denden haben, auch sollen hinsichtlich der en des 
Ppfflegepersonals zunächst nur die Krankenhäuser erfaßt 
Derden M⸗dehnung auf die Heil⸗ und Pflegeanstalten und 
auf die Hospitäler bleibt späterer Regelung vorbehalten. 
IL 
Im Rahmen einer Neuordnung der Verhältnisse in den 
tädtischen Krankenhäusern habe ich nach Anhodrung der 
Ralsherren am 16 April 1937 eine Enlschließung gefaßt 
vogl. Dienstblatt RXi G7 Rr SEntschl Rr28) nach 
der folgende Maßnahmen durchzuführen sind: 
a) Die unverheiraleten Ober⸗ Assistenz· und Hilfsärzte und 
das pflegeyersonal wohnen grundsahlich in der Austalt 
und nehmen an der vollen Anflalisbeköstigung leil; 
ber Ausnahmen eulscheidet der Oberbürgermeister 
Hauptgesundheilsamt oder der zuständige Bezirks- 
bürgermeister 
Das Beköstigungsgeld der Medizinalyraktikanten und 
des Arankenpflegelernyersonals Saãuglingsschwestern 
schülerinnen) wird von 1260 mn auf 140 RM laglich 
erhöhl. 
der Bertretungslilel für Schwestern wird in den Haus 
haltsplänen der Anslalten aufgelöst. An Stelle von Ver⸗ 
sind Dauerkräfte zu beschäftigen. Die 
rantenyfiegelernyersonen (einschl. Sssãuglingsschwestern · 
schulerinnen) sind nicht mehr auf die Zahl der nolwen⸗ 
digen Pflegepersonen anzurechnen. 
In den städlischen Krankenhäusern und Säuglings⸗ und 
müuslle rheimen ist das weibliche pflegepersonal in 
schwesleruschaflen zusammenzufassen. Die Verhältnisse 
des psiegepersonals zur Anstalt sind persönlicher zu ge⸗ 
stalten; die Eintommensverhälinisse der Schwestern 
sind auf der Gruudlage der Gewãhrung freier Slalion, 
iner Bareutschadigung und einer Allersversorgung neu 
zu regeln. 
Die zur Durchführung dieser Maßnahmen noch für das 
Rechnungsjahr 1937 erforderlichen Mitlel sollen zunächsi 
—7/ geleistet und dann durch einen Nach 
lrags haushalt noch besonders bereilgestelli werden. 
Mit meiner Entschließung vom 16.4 1937 (ogl. die 
dieser Dienstblatt⸗Verfügung voraufgehende Verfügung von 
heute) habe ich angeordnet: 
Die unverheiralelen Ober- Assistenz - und HSilfsärzle 
and das Pflegepersonal wohnen grundsählich in der 
Anstall und nehmen an der vollen 3 
leil uͤber Menahmen entlscheidet der Oberbürger · 
meister — Haupigesundheilsamt — oder der zustän⸗ 
dige Bezirksbürgermeister.“ 
Hierzu ist hinsichtlich der Arzte zu bemerken: 
Die Verpflichtung zum Wohnen in der Anstalt und wr 
Teilnahme an der Beköstigung haben die Arzte in der 
mit ihnen bei der Einstellung aufgenommenen Verhand⸗ 
lung bereits übernommen. 
Verheiratete Arzte mit eigenem Hausstand können 
vom Wohnen in der Anstalt und von der Teilnahme 
an der Anfialtsbeköstigung ganz oder teilweise befreit 
werden. 
Soweit den unverheirateten Arzten in einzelnen 
Anstalten nur e gegeben wird, ist sie 
spalestens vom Inkrafttreten dieser Verfügung ab 
Ggl Ziffer V) in volle Beköbstigung umzu—⸗ 
wandeln. 
Die Dienstanweisung für das Krankenpflegepersonal für 
die Krankenhauer und Hospitäler der Stadt Berlin 
erhält in ihrem 8 5, Absatz 1 mit Wirkung vom 1.7. 
1957 nachstehende Fassung: 
„Aus dienstlichen Gründen ist das unverheiratete 
Pflegepersonal verpflichtet, nach Maßgabe des vor⸗ 
handenen Raumes in der Anstalt zu wohnen und 
der bouen Anflalisbeköstigung teilzunehmen.“ 
Die Kenntnisnahme von dieser Anderung der Dienst⸗ 
nbweisung und der dadurch entretenden entsprechenden 
Anderung der allgemeinen Arbeitsbedingungen ist von 
dem Pflegepersonal im erane einzeln 
schriftuch zu bestätigen. Damit ist die Anerkennung zu 
erbinden daß vom LJuli 1937 ab die Dienstanwei⸗ 
sung in der neuen Fassung für das eree 
ene zur Stadt gilt. Pflegepersonen, die dieses 
Anerkenntnis ablehnen, ist das Veschaftigungsverhältnis 
Zum nachstzulässigen Termin zu kundigen mit dem An⸗ 
ebot der Weiterbeschäftigung zu den durch die Neu⸗ 
ee der Dienstanweisung veränderten Bedingungen 
d dieses MNgebot ausgeschlagen, ist die Entlassung 
dem in Betracht kommenden Zeitpunkt durchzuführen 
II. 
Nach Möglichkeit ist auch dem Pflegepersonal volle 
esn zu geben Sofern die Einfuͤhrung der vollen 
Bekostigung für das — wegen räumlicher 
Schwierigkeiten in einzelnen astalten zur Zeit nicht möglich 
ist, ist dom Inkrafltreten dieser Verfügung ab 
dis zur Behebung der bestehenden Mangel mindestens eine 
Teilbekösttgung zu geben, die aus dem Nund 2 Frühstück, 
dem Mitta und dem Vesper zu bestehen hat. Bei 
voller e itt noch das Abendbrot hinzu 
Aus dem vom Personal zu entrichtenden Beköstigungs⸗ 
entgelt vodol Ziffer V— ist bei notwendiger Diat sofern 
dies aͤrzllicherseits gefordert und diese Forderung von der 
Direkuon n Mieresse der Dienstfähigkeit der betreffenden 
Pflegeperson anerkannt wird, auch eine entsprechende Diät⸗ 
ost — ohne Aufschlag — zu derabsolgen. Die Direktion 
beauftragt mit der Prüfung vorgelegter Atteste einen ge⸗ 
eigneten Arzt des Krankenhauses 
II. 
Wegen der Durchführung und des Inkrafttretens der 
nach Ja bis e zu ere Maßnahmen ergibt sich Näheres 
aus den folgenden Verfügungen dieser Dienstblattausgabe. 
Von diesen dienstblattverfügungen werden Sonderabdrucke 
hergestellt; der Bedarf ist — bei Ges 112 anzumelden 
Dr Lippert. 
Berpflichtung der Arzte No 6 o8⸗ 
lersoni⸗ ——— 
der Krankenhaͤuser zun Wohnen in der Anstalt und 
zur Teilnahme an der vollen Anstaltsbeköstigung 
— Gescheg.Ges. U 2. Fernruf: Stadtverw 4391, App 57. 
1. 
Die für die rrede Bekbostigung des Anstalts⸗ 
personals bisher geltenden Bestimmungen haben zu Un 
zuträglichkeiten geführt, die dringend der Abhilfe bedürfen 
In allen — sind zwischen den Anstalten und dem 
Personal verschieden hohe Sahe als Enigelt für die Be— 
töstigung vereinbart, so deß Gul und Nenge der Be— 
töstigung in den einzelnen Anstalten berschieden sind Die 
—7 hat auch dazu geführt, daß ein großer Teil dee 
Personals um SGchaden seiner Gesundheit am Essen spart 
Nicht zuletzt im Interesse des Personals selbst ist es da 
her erforderlich; mindestens zunächst für die Sber⸗ Assistenz
	        

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