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Amtliches Fernsprechbuch für Berlin (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliches Fernsprechbuch für Berlin (Public Domain) Ausgabe 1922 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1905
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1296872
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
V. Vororte von Berlin

Kapitel

Titel:
V. Vororte von Berlin

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 9. Januar 1907
  • 23. Januar 1907
  • 13. Februar 1907
  • 27. Februar 1907
  • 20. März 1907
  • 27. März 1907
  • 17. April 1907
  • 1. Mai 1907
  • 15. Mai 1907
  • 5. Juni 1907
  • 19. Juni 1907
  • 26. Juni 1907
  • 11. September 1907
  • 25. September 1907
  • 16. Oktober 1907
  • 30. Oktober 1907
  • 13. November 1907
  • 4. Dezember 1907
  • 18. Dezember 1907

Volltext

50 Deputation zu überweisen; er hat nur, wenn eine (Die Beratung wird geschlossen. Die Ver­ besondere Kompetenz nicht vorliegt, selbständig darüber sammlung beschließt, entsprechend dem Antrage des zu entscheiden. In diesem Falle war es offenbar Petitionsausschusses, über die Petition I I zur Tages­ klar, daß hier die Deputation sür das höhere Schul­ ordnung überzugehen.) wesen die geeignete Stelle war, um diese Petition zur sachlichen Erörterung zu bringen. Der Petitions­ Vorsteher Rosenberg: ausschuß hat die Petition dahin abgegeben, und die I I I . P e tit io n des B a rb ie rs B öh lau , h ier, Deputation für die höheren Lehranstalten hat den betr. Mietsentschädigung. Antrag nach längerer Beratung abgelehnt; damit ist wesentlich die Aufgabe des Petitionsausschusses Berichterstatter Stadtv. Sellin: Meine Herren, erschöpft gewesen. Die Kompetenz des Petionsaus- der Petent Böhlau bat im vergangenen Jahre das schusses geht nicht weiter, als daß er Ihnen nun, Gesuch an die Stadtverordnetenversammlung gerichtet, gestützt auf diese Ablehnung des Sachverständigen- ihm eine Umzugsentschädigung in Höhe von 100 JC Ausschusses, wenn ich io sagen darf, den Übergang zu gewähren. Der Petitionsausschuß lehnte diese zur Tagesordnung empfehlen muß. Petition mit der Begründung ab, nicht einen Präze­ denzfall schaffen zu wollen, und weil der Magistrat Stadtv. Schwarz: Meine Herren, wie der Herr in Aussicht gestellt hatte, dem Petenten eine Miets­ Kollege Dr. Penzig ausgeführt bat, stellen wir uns schuld, die er der Stadt noch schuldete, in Höhe von ganz auf den Standpunkt des Petitionsausschusses. ungefähr 36 M zu erlassen. I n der öffentlichen Wenn wir nichtsdestoweniger Gedanken, die dem Versammlung vom 11. 4. 06 wurde auch Übergang Sinne des Antrages entsprechen, heute nicht äußern, zur Tagesordnung beschlossen, und man nahm an, so liegt das daran, daß wir sie zu erörtern gedenken die Sache wäre ad acta gelegt. Der Magistrat hat bei Begründung des von uns eingebrachten Antrages, aber nicht die Mietsschuld erlassen, sondein hat in welchem wir den Wunsch aussprechen, daß eine nachträglich den Böhlau ersucht, die rückständige bestehende Realschule zu einer Oberrealschule aus­ Miete zu zahlen. Der Petitionsausschuß ist der gebaut werde. Ansicht, daß das Versprechen, das der Magistrat im vergangenen Jahre gemacht hat, gehalten werden (Die Beratung wird geschlossen. Die Versammlung müßte, und empfiehlt, die Petition dem Magistrat beschließt, entsprechend dem Antrage des Petitions- zur Berücksichtigung zu überweisen. Ich bittet den ausschnsses, über die Petition I zur Tagesordnung Antrag anzunehmen. überzugehen.) Stadtsyndikus Dr. Maier: Meine Herren, gegen Borsteher Rosenberg: den Antrag auf Berücksichtigung will ich nicht sprechen. I I . P e tit io n des ehem. S tra ß e n re in ig u n g s ­ Ich möchte nur etwas richtigstellen, was seitens des a rbe ite rs Grube, h ier, betr. R uhelohn­ Herrn Referenten vorgebracht ist I n der damaligen zahlung. Sitzung des Petitionsausschusies war ich der Ver­ treter des Magistrats. Ich habe über die Höhe des Berichterstatter Dr. Stadthagcn: Meine Herren, rückständigen Betrages, den wir niederzuschlagen be­ der Petent ist ein ehemaliger Straßenreinigungs­ absichtigten, keine Auskunft geben können, und habe arbeiter, welcher nach 18 Jahre 7 Monate währender mich mystisch dahin ausgedrückt, daß ein Mietsbetrag, Dienstzeit einen Unfall erlitt, der ihn dienstunfähig der rückständig ist, erlassen werden solle. Im ganzen machte. Der Ruhelohn wurde auf 567 M rund waren damals 62 JC rückständig. Der Magistrat jährlich festgesetzt. Infolge Verpflichtungen von anderer beabsichtigte nach dem Vorschlage des Bezirksvor­ Seite, nämlich der Tiefbauberufsgenossenschaft in stehers, lediglich einen Teil dieser Mietsschuld zu Wilmersdorf wurde ihm eine Rente von ruud 646 JC erlassen. Es bestand jedoch ein Mißverständnis ausgesetzt. Diese übersteigt also den von der Stadt zwischen dem Magistrat und dem Petitionsausschuß. ihm zunächst gezahlten Ruhelohn. Nach § 8 der Infolgedessen ist von uns der Betrag von 62 M Grundsätze für die Bewilligung von Ruhelohn und nicht erlassen worden, wie die Herren' das damals Hinterbliebenenversorgung für städtische Arbeiter und vorausgesetzt haben, sondern nur ein Teilbetrag. Es Angestellte muß eine Unfallrente, die von anderer liegt also hier nicht etwa eine Mißachtung des Be­ Seite aufgebracht ivird, auf den städtischen Ruhelohn schlusses Stadtverordnetenversammlung und des angerechnet werden. In dem vorliegenden Falle Petitionsausschusses vor, sondern nur' ein Mißver­ bleibt überhaupt kein Rest, da die Rente den Betrag ständnis, das jetzt durch Annahme der seitens des des Ruhelohnes übersteigt. Die Tiefbauberufs­ Petitionsausschusies empfohlenen Berücksichtigung seine genossenschaft hat dem betreffenden Arbeiter vom Erledigung findet. 15. April vorigen Jahres ab bereits die Rente gezahlt. Die Stadt hat, noch ehe sie davon Kenntnis (Die Beratung wird geschlossen.) erhielt, bereits ihrerseits auch den Ruhelohn bis zum 1. Ju li gezahlt. Sie hat davon Abstand genommen, Berichterstatter Stadtv. Sellin (Schlußwort): den gezahlten Betrag für die Zeit vom 15. April Meine Herren, ich will nicht sagen, daß keine Be­ bis 1. Ju li, den sie hätte zurückfordern können, sich rücksichtigung stattgefunden hat; aber ich glaube, es wiedererstatten zu lassen mit Rücksicht auf die Be­ liegt doch wohl ein Irrtum vor. Am 9. Februar 1906 dürftigkeit des Mannes und seine langjährige Dienst­ hat der Magistrat eine Vorlage eingebracht, in welcher zeit. Nun petitioniert der betreffende Herr aber, steht: daß er weiter dauernd den Ruhelohn von der Stadt Was die wirtschaftlichen Verhältnisse des ausgezahlt bekommen soll. Das widerspricht den Böhlau anbetrifft, so bemerken wir, daß wir allgemeinen Grundsätzen und würde zu unabsehbaren ihm die rückständige Miele für den Monat Konsequenzen führen. Der Petitionsausschuß bean­ März 1905 für die im Hause Bismarckstraße 72 tragt daher, über die Petition zur Tagesordnung innegehabte Wohnung von 62 JC mehrfach ge­ überzugehen. stundet haben, kürzlich auch auf Vorschlag des

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