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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1903
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1212261
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
R

Kapitel

Titel:
Ri

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 35. Jahrgangs, 1915.
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Volltext

ZentralbUtt der Bauvervaltung. 
688 
21». foeata itj|. 
% 
Wasserstände zwischen MNW und MW vor, ebenso an der Eins und 
den meisten Nebenflüssen. An der Netze, Havel und Spree hatten 
sie dabei durchschnittlich die für November normale Höhe, an der 
Warthe waren sie etwas höher, an den Flüssen im Westen etwas 
niedriger. 
Der starke Frost, der gegen Ende des Monats in ganz Deutschland 
herrschte, rief sowohl in den östlichen wie in den westlichen Strom 
gebieten lebhafte Eisbildung hervor. Zum Stehen kam das Eis u. a. 
im Rußstrom und in der Oilge, zuletzt auch schon im ungeteilten 
Meinelstrom, im Pregel, in den Mündungsarmen der Nogat, in der 
Warthe bei Posen, in der Oder an den Breslauer Wehren sowie im 
Mündungsgebiet des Stromes (West- und Ostoder) und in der Weser 
oberhalb ihrer Wehre. Besonders schnell dehnte sich die Eissperre 
über die Kanäle und kanalisierten Flußstrecken aus, so z. B. im 
Gebiete der märkischen Wasserstraßen, Meist dauerte sie aber nur 
kurze Zeit. 
Wasserstände im November 1915. 
Gewässer 
Pegelstelle 
November 1915 
MW 
Nov. 
Jahresmittel U6/16 4 ) 
NW 
uw 
HW 
MNW 
MW 
MHW 
Memel 
Tilsit 
63 
OO 
215 
1S9 
80 
239 
602 
Pregel 
Insterburg 3 ) 
—38 
22 
74 
1 
—48 
37 
362 
Weichsel 
Thorn 
63 
97 
188 
78 
—4 
137 
463 
Oder 
liatibor 
166 
20G 
262 
154 
76 
181 
605 
>? 
Frankfurt 
210 
232 
259 
126 
57 
163 
375 
Warthe 
Landsberg 
24 
59 
78 
23 
—36 
60 
237 
Netze 
Vordamm 
— 11 
15 
30 
11 
-37 
27 
137 
Elbe 
Barby 
132 
199 
282 
116 
28 
177 
451 
J? 
Wittenberge 
164 
211 
262 
130 
50 
J92 
435 
Saale 
Trotha U. P. 
130 
152 
170 
182 
121 
212 
486 
Havel 
Rathenow U. P. 
38 
47 
57 
50 
6 
89 
160 
Spree 
Kersdorf U. P. 
240 
257 
293 
254 
19G 
255 
345 
Weser 
Minden 
176 
189 
206 
241 
164 
266 
563 
Aller 
Westen 
184 
195 
206 
260 
186 
293 
480 
Ems 
Lingen 
—122 
-88 
-40 
—32 
-136 
—26 
233 
Rhein 
Maximil.-Au 
311 
350 
426 
356 
286 
426 
668 
n 
Kaub 
110 
142 
199 
170 
100 
236 
501 
n 
Köln 
75 
117 
209 
189 
78 
261 
621 
Neckar 
Heilbronn 
20 
36 
88 
75 
18 
97 
415 
Main 
Hanau 
102 
103 
121 
141 
95 
161 
397 
Mosel 
Trier 
8 
47 
138 
98 
—2 
100 
450 
') November der Abilußjahre 1896/1915, also der Kalenderjahre* 
1895/1914. 
2 ) Ebenfalls Abflußjahre (= 1. Nov. 1895/31. Okt. 1915). 
s ) Bei Insterburg enthalten die letzten vier Spalten Mittelwerte 
aus den Abflußjahren J908/15. 
Berlin. Karl Fischer, 
Wilhelm Werner Nach kurzem, schwerem Leiden ist am 
1*2, Mai. 1915 der Geheime llegierungsrat und etatmäßige Professor für 
Geodäsie an der Technischen Hochschule Berlin Wilhelm Werner 
verschieden. — Am 13. Juni 1850 in Mühlhausen l. Thüringen geboren, 
besuchte er in Erfurt das Realgymnasium, auf dum er auch das Reife 
zeugnis mit Auszeichnung erwarb. Darauf widmete er sich auf der 
damaligen Gewerbeakademie in Berlin dem Studium der technischen 
Wissenschaften und wurde hier mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 
Schon 1873 wurde er Assistent am Geodätischen Institut in Potsdam, 
das damals unter der Leitung vom General Baeyer stand. Hier bot sich 
dem jungen Geodäten Werner reichlich Gelegenheit zu Arbeiten, die 
seinen Fähigkeiten, genaue wissenschaftliche geodätische Messungen 
und Berechnungen auszuführen, entsprachen. Werner würde der 
geodätischen Sektion unter Professor Sadebeck zugeteilt, die zunächst 
den Auftrag hatte, Triangulierungsarbeiten zur Verbindung der vor 
handenen Triangulationen unter sieh und mit den Nachbarstaaten 
rfuszuführen. Er beteiligte sich 1873 bis 1876 an den Winkelmessungen 
des märkisch'hessischen Netzes und 1877 an denen des rheinischen 
Netzes. Darauf bestimmte er im Harz zur Ermittlung der „Lot- 
abweichungen“ die geographischen Breiten für sechs Stationen und die 
Azimute für sieben Stationen. Als es sich darum handelte, in Helgo 
land einen Fiatmesser aufzustellen und zu dem Zweck die Höhenlage 
eines Punktes auf Helgoland durch trigonometrische Höhenmessungen 
von Neuwerk und Wangeroog aus festzulegen, beobachtete Werner 
mit Sadebeck 1878 die Zenitdistanzen auf Neuwerk. Als dann später 
die Höhenlage des Pegels auf Helgoland gegen den Pegel in Kux- 
haven bestimmt werden sollte, führte Werner das dazu erforderliche 
geometrische Nivellement zusammen mit Professor Dr. Börsch aus. 
1884 und 1885 beobachtete Werner zur Verbindung der schlesischen 
Grundlinie mit den sächsischen Dreiecken die Winkel auf vier 
Stationen zusammen mit Börsch. I8t>6 und 1887 führte Werner, der 
schon vorher zum ständigen Hilfsarbeiter ernannt war, • das „astro 
nomische Nivellement“ im Harz von Braunschweig bis zur dänischen 
Grenze aus, welches in der Bestimmung von „Lotabweichungen“ mit 
kleinen Punktabständen von etwa 10 km in meridionalen Zügen be 
steht. — 1887 wurde Werner als Professor für Geodäsie an die Tech 
nische Hochschule in Aachen berufen. 1902 folgte er einem Rufe als 
Professor an die Technische Hochschule in Berlin. — 28 Jahre ist 
also Werner als Hochschullehrer tätig gewesen. Alle, die ihm näher 
standen, Lehrer und Studierende, bewunderten seine außerordentliche 
Arbeitskraft und seinen unermüdlichen Eifer, Er kannte keine Rück 
sicht auf sich selbst, seine ganze Kraft stellte er in den Dienst des 
Hochschulunterrichts und war stets darauf bedacht, die Studierenden 
in jeder Weise zu fördern. Der Dank für seine Mühen blieb nicht 
aus. Oft genug kamen Briefe von Herren aus der Praxis, die sich 
für den ihnen auf der Hochschule gebotenen Unterricht bedankten. 
Bei seinen Amtsgenossen genoß Werner das größte Vertrauen. 
So wurde er in Aachen 1888/89, 1891/92, 1895/96 und 1899/1900 zum 
Abteilungsvorsteher, in Berlin 1904/05 zum Senator und 1905/06 zum 
Abteilungsvorsteher gewählt. 1905 wurde ihm der Charakter als 
Geheimer Regierungsrat verliehen, 1910 erhielt er den Kronen-Orden 
IIL Klasse, 1913 den Roten Adler-Orden IIP Klasse mit der Schleife, 
Dr. H. Wolff. 
Bücherschau. 
Alois v. Negrelli. Die Lebensgeschichte eines Ingenieurs. Von 
Alfred Birk. Erster Band: 1799 bis 1848. In der Heimat, in der 
Schweiz, in Österreich. Wien u. Leipzig 1915. Wilhelm Braumüller. 
X u, 274 S. in gr. 8 Ü mit einem Bildnis. 6 JC, geh. 7,Ü0M- 
Alois v. Negrelli, Sohn eines echt italienischen Vaters und einer 
deutschen Mutter, 1799 in Primiero in Südtirol geboren, wo jetzt 
unsere österreichischen Bundesgenossen die treulosen Italiener blutig 
abwehren. zuerst im Bereiche der italienischen Sprache aufgewachsen, 
fühlte sich doch in seinem späteren Leben, wie er selbst ausgesprochen, 
mehr deutsch. Nachdem er am Schluß einer heutigen Anschauungen 
nicht ganz entsprechenden Ausbildung mit 21 Jahren die Prüfung 
zum Baupraktikanten abgelegt hatte, folgte eine Tätigkeit im Straßen- 
und Wasserbau in Tirol und Vorarlberg bis 1832. Seine Bewährung, 
namentlich bei den ihm übertragenen Rheinwehrbauten, führte sodann 
zu seiner Berufung nach der Schweiz, wo er vor immer größere Auf 
gaben gestellt wurde. 1840 erging an ihn der Ruf, nach Österreich 
zurückzukehren, um die Bauleitung der Kaiser-Ferdinand-Nordbabn 
zu übernehmen. Die reiche Bautätigkeit, die er in dieser Stellung 
entwickelte, ließ ihm noch Zeit und Neigung zur Ausarbeitung von 
Verkehrsplänen für Tirol und für die Schweiz. Er ist der Schöpfer 
des Entwurfs und beratende Sachverständige für die Ausführung der 
Eisenbahnverbindung Zürich—Basel. Von 1842 bis 1848 wirkte er in 
der Generaldirektion der Staatsbaimen. Von da als Sektionschef in 
das lieugegründete Ministerium der öffentlichen Bauten berufen, wurde 
er bereits nach drei Monaten in besonderem Aufträge nach Ober 
italien gesandt. 
ln dem hier nur angedeuteten Rahmen gibt der Verfasser ein 
anschauliches Bild von dem Leben und Wirken eines hervorragenden 
Ingenieurs, der an der Wiege der österreichischen Eisenbahnschöpfun- 
gen gestanden hat. Wenn wir erfahren, wie Negrelli kraft seiner 
technischen und politischen Begabung und seinem weiten Blick in 
einer Zeit gewaltiger technischer Fortschritte als Pionier wirkte und 
auch unter den verwickelten politischen Zeitverhältnissen zu be 
sonderen Leistungen befähigt war, wenn wir ihn als liebenden Sohn 
und Gatten und treu sorgenden Familienvater kennen lernen, so bilden 
alle diese Schilderungen doch nur einen Bruchteil des Buchmhalts,* 
Die dem Leser vorgeführte Lebensgeschichte erweitert sich unter den 
Händen des Verfassers zu einem Ausschnitt aus der Zeitgeschichte. 
Wir lernen die Zustände der Straßen- und Wasserbautechnik der 
damaligen Zeit und die Stellung ihrer Vertreter kennen, wir erhalten 
lebensvolle Eindrücke aus der ersten Entwicklung des Eisenbahn 
wesens. an der Negrelli tatkräftig mitgewirkt hat. Alles dies wurzelt 
aber in den bewegten Vorgängen der staatlichen Entwicklung, die 
den bis dahin selbstherrlich gelenkten Staaten Mitteleuropas eine 
freiere Regierungsform gaben. Hier und da mag dem Leser die Fülle 
des mitgeteilten Stoffes etwas ermüdend erscheinen. Im ganzen 
erhält er ein fesselndes Bild aus einer Zeit, die für unsere heutige 
Technik grundlegend war und deren politische Ereignisse durch die 
Gegenwart erhöhte Bedeutung gewinnen. Mit Spannung darf man 
dem zweiten Bande entgegensehen, der das letzte Lebensjahrzehnt 
Negrellis schildern und mit der Vorgeschichte des Suezkanals seine 
schöpferische Tat zur Darstellung bringen soll. 
Berlin. Cauer. 
Ende des Jahrgangs 1915. 
Verlag von "Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: Fr. Schnitze, Berlin. — Druck der Buchdruckerei Gebrüder Ernst, Berlin. 
Nr. 103,
	        

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