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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 13.1880 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1902
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Landeskunde Deutschlands
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1343772
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
E

Chapter

Title:
Em

Contents

Table of contents

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 13.1880 (Public Domain)
  • Nr. 1, 02.01.1880
  • Nr. 2, 09.01.1880
  • Nr. 3, 16.01.1880
  • Nr. 4, 23.01.1880
  • Nr. 5, 30.01.1880
  • Nr. 6, 06.02.1880
  • Nr. 7, 13.02.1880
  • Nr. 8, 20.02.1880
  • Nr. 9, 27.02.1880
  • Nr. 11, 12.03.1880
  • Nr. 18, 30.04.1880
  • Nr. 19, 17.05.1880
  • Nr. 20, 14.05.1880
  • Nr. 21, 21.05.1880
  • Nr. 22, 28.05.1880
  • Nr. 23, 04.06.1880
  • Nr. 24, 11.06.1880
  • Nr. 25, 18.06.1880
  • Nr. 26, 25.06.1880
  • Nr. 27, 02.07.1880
  • Nr. 28, 09.07.1880
  • Nr. 29, 16.07.1880
  • Nr. 30, 23.07.1880
  • Nr. 31, 30.07.1880
  • Nr. 32, 06.08.1880
  • Nr. 33, 13.08.1880
  • Nr. 34, 20.08.1880
  • Nr. 35, 27.08.1880
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 35
  • Nr. 36, 03.09.1880
  • Nr. 37, 10.09.1880
  • Nr. 38, 17.09.1880
  • Nr. 39, 24.09.1880
  • Nr. 40, 01.10.1880
  • Nr. 41, 08.10.1880
  • Nr. 42, 15.10.1880
  • Nr. 43, 22.10.1880
  • Nr. 44, 29.10.1880
  • Nr. 45, 05.11.1880
  • Nr. 46, 12.11.1880
  • Nr. 47, 19.11.1880
  • Nr. 48, 26.11.1880
  • Nr. 49, 03.12.1880
  • Nr. 50, 10.12.1880
  • Nr. 51, 17.12.1880
  • Nr. 52, 24.12.1880
  • Nr. 53, 31.12.1880

Full text

*. 27 tS i88o Map isfr Kerliim IDespen Nr. ZZ. 
Jnsertionsgebühr: 
85 Pf. 
pro 4spalt. Nonpar.-Zeile. 
Pächter des Juseratentheils der „Berliner Wespen": A«loU Steiner in Hamburg. 
cxö> An das glückliche Belgien. <2x2 
Du bist fürwahr ein glücklich Land, 
Weit glücklicher als große Mächte, 
„Das Land des Jubels" zubenannt 
In dieser Zeit mit vollem Rechte. 
Ja, glücklich Ländchen, juble nur, 
Dir hat der Himmel Glück gespendet, 
Dieweil der Papst Dir Feindschaft schwur 
Und Flüche Dir in Menge sendet. 
Ein wink für Antisemiten. HH- 
Wir machen die geehrten Verfasser der an den Reichskanzler ge 
richteten Petition, welche eine Beschränkung der bürgerlichen und staats 
bürgerlichen Rechte der Juden anstrebt, darauf hiermit aufmerksam, daß 
ihr Schriftstück an einer bedauerlichen Unvollkommenheit leidet. Mit 
all den in jener Petition vorgeschlagenen Mitteln wird das gestellte 
Problem nur halb oder gar nicht gelöst werden; dagegen wird das vor 
gesteckte Ziel mit verhältnißmäßig geringer Häfte aber großer Sicherheit 
erreicht werden, wenn cs gelingt, der Regierung die Wahrheit des einen 
Princips klar zu machen, welches lautet: Die Juden müssen auf 
hören zu lernen. 
Man versperre also den Juden die Schulen und Universitäten, ent 
ziehe ihnen sämmtlichen häuslichen Bildungsstoff und sorge dafür, daß 
sie in Zukunft nichts Anderes zu lesen bekommen, als den auf ihren 
Aktien und Konsols gedruckten Text. Materiell, wie ste nun einmal 
. a ^TVstmrttrtft Berlin. F.K. Gar nicht 
nicht übel, doch möchten 
«ßX, wir dem Titel eines Berliner Vorstadt-Schwanks 
nicht die Ebre der Parodie erweisen. — Die 
folgenden duftigen Stilblüthcn psiücken wir aus 
sPjUjXx&m „In der neuen Welt" überschriebenen 
£m-änm des Berliner Fremkenblatts: „Wie ehe- 
v/fSfflgfcjvjä jB iW mals die Jungfrauen der Gürtel, den man jetzt, 
Uw'jiWi «v’\ zur Schleife gebunden, über dem Gesäß trägt, 
\ schmückte unser Rirdorfer Häuschen inmitten 
m >7 fV'l des Erdgeschosses und der Etage — wenngleich 
f \ 1 ^ an dieser Stelle wiederum eigenthümlich — 
A> 4 ein brandrother Fries, sonst ließ sich weiter 
r ^ nichts Besonderes von ihm sagen." — „Der 
Czar ist weit, aber weit ist auch Rirdorf von Rirdorf, von dieser er- 
ponirten Ecke Rirdorf's nämlich, wo wir inmitten von mindestens 
10,000 Rirdorf-Berlinern dieses grausig-schöne Spektakel-Stück ohne allen 
Spektakel gestern Abend mitansehen sollten." — „im Nu hatte ein Feuer 
wehrmann die Katze, die händeringende Gestalt, war's Philemon, war's 
Baucis, im Sack." — A. M. Der Annoncen-Erpedition zur weiteren 
Veranlassung übergeben. — C. W. „Und wenn ich, sobald ich von dieser 
Ueberzeugung durchdrungen bin, dieses Weib nicht sofort flöhe, so wäre 
ich der nichtswürdigste re." (Aus dem Roman Villa Hottensta in Nr. 
190 der Volkszeitung.) Richtig construitt ist ja der Satz immerhin. — 
Das Tageblatt Nr. 369 meldet: „Wie er (Dr. Bastian) immer Ueber- 
raschungen liebt, so hat er plötzlich von Uelzen aus seine Ankunft, nach 
mehrjähriger Abwesenheit in allen Erdtheilen, mitgetheilt." Das ist in 
der That überraschend. — G. Nach der Berliner Börsenzeitung vom 25. 
sind, werden sich die Juden, weit entfernt, sich über eine derartige Maß 
regel zu betrüben, vielmehr freuen, fortan ausschließlich dem Coupon 
schneiden und Goldzählen leben zu können. 
Dergestalt wird die nächste Generation bereits einer hochgradigen 
Unbildung verfallen, die mit Leichtigkeit in völlige geistige Versumpfung 
ausartet. Diese läßt sich von Staatswezen noch dadurch steigern, daß 
man die Juden anhält, sich in halbjährlich wiederkehrenden Prüfungen 
über ihre Unwissenheit auszuweisen. So läßt sich unschwer ein Geschlecht 
von Trotteln heranzüchten, und menschlicher Berechnung nach muß bereits 
die übernächste Generation den ausgeprägten Cretinismns repräsentiren. 
Jetzt hat man nur noch nöthig, die unzurechnungsfähige Judenschaft 
unter Curatel zu stellen und ihre Güter unter das Volk zu vettheilen. 
Nicht unwahrscheinlich ist es auch, daß die Meisten bereits aus Stumpf 
sinn ihre Gelder den Misstonsvereinen geschenkt, ihre Villen dem Clerus 
vermacht und sich selbst an ihren eigenen Gcbetriemen aufgehängt haben 
werden. 
Die Kleriker der Berliner Wespen. 
Herr Adrien Marx veröffentlichte im Pariser „Figaro" die Beschreibung 
einer Reise nach mir. Er spricht darin aus, daß ich mich in den fünf 
zehn Jahren seiner Abwesenheit zu meinem Nachtheile verändeft habe, 
meine Berge seien ihm jetzt niedriger, meine Ufer enger, meine Legenden 
kindischer vorgekommen. 
Wie man sich doch verändern kann! Sollte nicht auch bei Herrn 
Marx' in der Zwischenzeit die Gesinnung niedriger, der Horizont enger 
und das Utthcil kindischer geworden sein? Um Klarstellung dieses Punktes 
bittet der deutsche Rhein. 
August gelang Hierselbst eine Staaroperation so trefflich, daß der Ope- 
rittc mit dem Auge nicht nur lesen, sondern auch schreiben kann. Es 
geschehen noch Zeichen und Wunder. — C. Z. Das ist nicht unbedingt 
falsch. — I. A. B. Zu unbedeutend. 
Leipzig. Stammtisch im K. Das im Separatabdruck erschienene 
Gedicht „Die Frankfufter Katasttophe, Erzählung eines heimgekehrten 
Turners", welches unter Anderem die denkwürdigen Zeilen enthält: „Zur 
Kaiscrstadt, die sich im Maine spiegelt und Lorbeer in den greisen Locken 
trägt", gilt uns als ein neuer Beweis der alten Wahrheit, daß ein Un 
glück selten allein kommt. — A. G. Das ist nicht komisch. — A. G. 
Haben Sie wohl jemals derartige Recensionen in unserem Blatte ge 
funden ? 
Glauchau. Wie wir ans dem Glauchauer Tageblatt Nr. 190 er 
sehen, ist dieses (s. Wespcnpost der Nr. 33) zum Abdruck unserer Ober- 
ammergauer Humoreske dadurch veranlaßt worden, daß ihm ein Glauchauer 
Herr dieselbe als „Original" zustellte. Ob der Einsender zur Classe 
der Fabrikanten gehört, oder nicht, ist ja unwesentlich, wie die Bemerkung, 
welche das genannte Blatt an unsere Erklärung knüpft. Uns war nur 
darum zu thun, auf die Leichtfertigkeit hinzuweisen, mit der gar zu häufig 
über unser Eigenthum von Unberufenen verfügt wird, — damit ist diese 
Angelegenheit für uns erledigt. 
Düffeldorf. M. H. Sie wollen uns gediegene Original- 
Arbeiten, darunter Uebersetzungen aus ftanzösischen und ungarischen 
Witzblättern einsenden? Sie sind wirklich zn gütig. 
Guben. Sehen Sic gef. in der vorigen Wespenpost nach. 
Zwickau. Mit Nr. 194 des Zwickauer Wochenblatts. „Das größte 
Problem der Volkswirthschaft ist gelöst. Jedermann erhält sein Geld 
zurück erstattet, welches er für seine Lebensvedürfniffe ausgiebt. Nähere 
Für Raucher. (Specialität) ! 
Wein geehrt. Kund, z gest. Nachricht, haß ich 
durch des. günn.Abichl. eine »weite Sorte m te-; 
kann» Amertk. Plamaaen-Cigarren im Pnise! 
v, 37 M. 50 Vf. pro Mille auf Lager batte. 
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stellungen von I Mille an franco. 
Hugo Papritz, Berlin, «stralauerftr. 51a. 
Patent- § 
Bierhähne ~ 
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verzapfen, AbzIehhShne, Korh- 
maschlnen in Messing und 
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Versendung der Mineralwässer nnd Quellenproducte, als: weltbekannte 
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der Wa!dque‘le (gpgen Katarrhe der Äthmung-organe), der Rudolfsquelle (gegen 
Krankheiten der Haniorgine', des Brunnensalzes der aus demselben bereiteten 
Pastillen und des Mincralmoores, welcher an Eisengehalt von keinem anderen über 
treffen wird. 
Die Versendung geschieht nnr in Glasbonteillen. 
Brnnnenschriften und Gebrauchs-Anweisungen sind gratis zu beziehen von der 
Br imneu - luspectiou. 
Wer Engl-. 0 
mj) Eranz- od. Deutsch 
Fousioin renwütommnere", 1 
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