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Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 19.1906 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 19.1906 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1902
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Adreßbuch
Spätere Titel:
Berliner Adreßbuch
Schlagworte:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1875-1899
Adressbücher 1900-1924
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1900
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1140141
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
H

Kapitel

Titel:
Hr

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Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe 19.1906 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • No. 1, Januar 1906
  • No. 2, Februar 1906
  • No. 3, März 1906
  • No. 4, April 1906
  • No. 5, Mai 1906
  • No. 6, Juni 1906
  • No. 7, Juli 1906
  • No. 8, August 1906
  • No. 9, September 1906
  • No. 10, Oktober 1906
  • No. 11, November 1906
  • No. 12, Dezember 1906
  • Abbildung: Tafel 1
  • Abbildung: Tafel 2
  • Abbildung: Tafel 3
  • Abbildung: Tafel 4
  • Abbildung: Tafel 5
  • Abbildung: Tafel 6
  • Abbildung: Tafel 7
  • Abbildung: Tafel 8
  • Abbildung: Tafel 9
  • Abbildung: Tafel 10
  • Abbildung: Tafel 11
  • Abbildung: Tafel 12
  • Abbildung: Tafel 13
  • Abbildung: Tafel 14
  • Abbildung: Tafel 15
  • Abbildung: Tafel 16
  • Abbildung: Tafel 17
  • Abbildung: Tafel 18
  • Abbildung: Tafel 19
  • Abbildung: Tafel 20
  • Abbildung: Tafel 21
  • Abbildung: Tafel 22
  • Abbildung: Tafel 23
  • Abbildung: Tafel 24
  • Abbildung: Tafel 25
  • Abbildung: Tafel 26
  • Abbildung: Tafel 27
  • Abbildung: Tafel 28
  • Abbildung: Tafel 29
  • Abbildung: Tafel 30
  • Abbildung: Tafel 31
  • Abbildung: Tafel 32
  • Abbildung: Tafel 33
  • Abbildung: Tafel 34
  • Abbildung: Tafel 35
  • Abbildung: Tafel 36
  • Abbildung: Tafel 37
  • Abbildung: Tafel 38
  • Abbildung: Tafel 39
  • Abbildung: Tafel 40
  • Abbildung: Tafel 41
  • Abbildung: Tafel 42
  • Abbildung: Tafel 43
  • Abbildung: Tafel 44
  • Abbildung: Tafel 45
  • Abbildung: Tafel 46
  • Abbildung: Tafel 47
  • Abbildung: Tafel 48
  • Abbildung: Tafel 49
  • Abbildung: Tafel 50
  • Abbildung: Tafel 51
  • Abbildung: Tafel 52
  • Abbildung: Tafel 53
  • Abbildung: Tafel 54
  • Abbildung: Tafel 55
  • Abbildung: Tafel 56
  • Abbildung: Tafel 57
  • Abbildung: Tafel 58
  • Abbildung: Tafel 59
  • Abbildung: Tafel 60
  • Abbildung: Tafel 61
  • Abbildung: Tafel 62
  • Abbildung: Tafel 63
  • Abbildung: Tafel 64
  • Abbildung: Tafel 65
  • Abbildung: Tafel 66
  • Abbildung: Tafel 67
  • Abbildung: Tafel 68
  • Abbildung: Tafel 69
  • Abbildung: Tafel 70
  • Abbildung: Tafel 71
  • Abbildung: Tafel 72
  • Abbildung: Tafel 73
  • Abbildung: Tafel 74
  • Abbildung: Tafel 75
  • Abbildung: Tafel 76
  • Abbildung: Tafel 77
  • Abbildung: Tafel 78
  • Abbildung: Tafel 79
  • Abbildung: Tafel 80
  • Abbildung: Tafel 81
  • Abbildung: Tafel 82
  • Abbildung: Tafel 83
  • Abbildung: Tafel 84
  • Abbildung: Tafel 85
  • Abbildung: Tafel 86
  • Abbildung: Tafel 89
  • Abbildung: Tafel 90
  • Abbildung: Tafel 91
  • Abbildung: Tafel 92
  • Abbildung: Tafel 93
  • Abbildung: Tafel 94
  • Abbildung: Tafel 95
  • Abbildung: Tafel 96
  • Abbildung: Tafel 97
  • Abbildung: Tafel 98
  • Abbildung: Tafel 99
  • Abbildung: Tafel 100
  • Abbildung: Tafel 101
  • Abbildung: Tafel 102
  • Abbildung: Tafel 103
  • Abbildung: Tafel 104
  • Abbildung: Tafel 106
  • Abbildung: Tafel 106
  • Abbildung: Tafel 107
  • Abbildung: Tafel 108
  • Abbildung: Tafel 109
  • Abbildung: Tafel 110
  • Abbildung: Tafel 111
  • Abbildung: Tafel 112
  • Abbildung: Tafel 113
  • Abbildung: Tafel 114
  • Abbildung: Tafel 115
  • Abbildung: Tafel 116
  • Abbildung: Tafel 117
  • Abbildung: Tafel 118
  • Tafel 119
  • Tafel 120

Volltext

78 
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk. 
No. 10. 1906. 
Unsere erste Darstellung*) zeigt den mittleren Teil des Qartentores der 
Residenz zu Würzburg (am Residenzplatze), die zweite**) eines dieser 
dazu gehörigen Seitengitter. Die Mitte der Tore wird durch eine kräftige, 
breite, meist pilasterartig geformte, Schlagleiste betont. Die Bekrönung 
ist meistens am luftigsten und reichsten ausgebildet. Sehr fein und 
wirksam, gleichzeitig aber aus dem Zwecke herausgebildet, ist die 
Querverbindung, die sich oft in der Höhe des Türschlosses findet, oder 
es werden, wenn diese Querverbindung nur durch lose aneinandergereihtes 
Zierwerk angedeutet ist, für das Schloss zu beiden Seiten der Schlagleiste 
symmetrische Verzierungen angebracht. 
Diese bis 1753 angefertigten Gitter zeigen in ihrer Durch 
gestaltung bis in die Einzelheiten die Art des geistvollen 
Erbauers der Residenz, des Architekten Balthasar Neumann, der 
1753 starb. Dieses Ergebnis stilkritischer Vergleichung ist deshalb leicht 
zu gewinnen, weil Neuraann nicht nur die äussere Gestaltung der 
Residenz, sondern auch ihre gesamte innere Einrichtung und Ausstattung 
entworfen hat und man überall seine Eigenart in den flatternden, lebhaft 
bewegten Formen erkennt, auch daran z. B. wie die aufwärtsgehenden 
Parallelstäbe vielfach durch zwei nach den Seiten strebende Palmzweige 
und Blumenranken wagerecht durchbrochen werden. (Tafel 87—88.) 
(Schluss folgt.) 
Tafel 96—98. Straßendurchbruch zwischen Marktplatz und 
Kathol. Kirchstraße in St. Johann a. d. Saar. 
Erbaut im Aufträge der Stadtgemeinde durch den Architekten 
O. Schmoll in St. Johann. 
Baustoffe: Roter Mainsandstein für die Architekturteile der Front 
an der Kathol. Kirchstraße; Niedermendigcr Basalt für die Säulen dort 
und in den Hallen. Die Wände der Höfe sind weiss geputzt, die 
Fenster- und Bogenumrahmungen aus gekämmtem, tiefgelbem Putz her 
gestellt, Moselschiefer für die Dachdeckung. 
Baukosten; 170000 Mk. 
Über den künstlerisch gelungenen und bedeutsamen, der Örtlichkeit 
vortrefflich angepassten Bau macht uns der Architekt folgende Mitteilungen: 
Ein Brand, der vor einigen Jahren die minderwertigen Hinter 
gebäude des zwischen dem Markt und der Kathol. Kirchstraße gelegenen 
städtischen Grundstückes zerstörte, war die Veranlassung, einem Straßen 
durchbruch an dieser Stelle näher zu treten, um dem Marktverkehr, der 
nach größerem Raum verlangte, eine Ausdehnungsmöglichkeit zu schaffen, 
und zwar nach einer Seite, an der er sich von dem starken Durchgangs 
verkehr unbehelligt abwickeln könnte. 
Die Stadtgemeinde erliess zur Lösung dieser Aufgabe einen auf 
Architekten der Saarstädte beschränkten Wettbewerb, bei welchem dem 
ausgeführten Entwürfe der erste Preis zufiel. Als Hauptprogrammpunkt 
war verlangt, dass eine Verbindung zwischen Markt und Kathol. Kirch 
straße geschaffen würde, welche das in noch gutem baulichen Zustande 
befindliche Gebäude am Markt möglichst erhalten sollte. Ausserdem war 
der dahinterliegende, von schlechten Baulichkeiten bedeckte Teil möglichst 
dem Marktverkehr dienstbar zu machen, sodass ein Weiterhinausschieben 
des Marktes in die platzartige Kathol. Kirchstraße möglich würde. Im 
übrigen war die Art der Lösung dem Planfertiger überlassen. 
Was die Ausführung anbelangt, so machte der überaus unregel 
mäßige Grundriss und die geringe Breite des Grundstücks eine Lösung 
der Aufgabe besonders schwierig. Die zu beiden Seifen gelegenen 
Nachbargebäude waren derart minderwertig, dass sie unbedingt für das 
Auge verdeckt werden mussten. 
Das Vordergebäude am Markt, das ein 1,00 m über Straßenhöhe 
gelegenes Erdgeschoss besaß, sodass eine mittlere Konstruktionshöhe vom 
Bürgersteig bis zum Fußboden des I. Obergeschosses von 4,50 m zur 
Verfügung stand, wurde nahezu in der Mitte durch eine zweischiffige 
Halle derart durchbrochen, dass das I und II. Obergeschoss von dem 
Durchbruche selbst unberührt blieb. Die Hauptwohntreppe, die sich 
unglücklicherweise an dieser Stelle befand, wurde seitlich neben diesen 
Durchgang gelegt und in das alte Treppenhaus des ersten Geschosses 
hinübergeführt, sodass auch dieses in den beiden oberen Geschossen 
bestehen bleiben konnte. Die übrigen Teile der An'age sind vollständig 
neu aufgeführt. Der oben erwähnte zweischiffige Durchbruch führt 
zunächst auf einen großen, von Bogenhallen umgebenen Hof (s. Taf. 97), 
der auf der östlichen Seite an die Nachbargrenze heranrückt, auf der 
westlichen Seite aber eine dreieckige Bodenfläche liegen lässt, auf der 
eine öffentliche Abortanlage, sowie ein Zimmer für die Marktmeister und 
eie Qeräteraum Platz gefunden haben. An diesen Hof schliesst sich 
nördlich ein Quergebäude, das seitlich die Treppenhäuser enthält, im 
übrigen, auf Säulen gestellt, den Raum im Erdgeschosse zu Marktzwecken 
und als Straße freilässt. Dieses Gebäude, sowie das an der Kathol. Kirch 
straße erbaute Gebäude sind in der Achse gegen den großen Hof ver 
schoben, eine Tatsache, die in Wirklichkeit kaum auffällt. Durch den 
sehr unregelmäßigen Grundriss ergaben sich bei folgerichtiger Entwickelung 
des Aufrisses sehr malerische Architekturbilder. 
Besonders bemerkenswert ist die Anordnung der Treppe des 
Gebäudes an der Kathol. Kirchstraße. Die Grundstücksbreite war an 
dieser Stelle nach Abzug der Grenzmauern noch 9,80 m. Diese Breite 
durfte durch Einbauen eines Treppenhauses nicht weiter vermindert 
werden. Es wurde deshalb das Treppenhaus in der von der Kathol. 
Kirchstraße in das Nachbargrundstück zurückspringenden Ecke so ange 
legt, dass es sich im I. Obergeschosse mittelst eines erkerartigen Asu- 
baus (siehe Abbildung) in das Gebäude an der Kathol. Kirchstraße 
hinüberführen liess. 
Dieses letztere Gebäude enthält Wohnungen. In den übrigen 
Räumen ist das Saar-Museum und eine öffentliche Lesehalle untergebracht. 
Als an der Ausführung beteiligt gewesen seien genannt: die Bau 
geschäfte Schultheiss und Fink, Steinmetzmeister Peter Urschel, 
Zimmermeister Hort, Schmiedemeister Ed. Reuther, Dachdecker 
meister Wilh. Güth, Tischlermeister H. Schneider, Glasermeister 
Franzmann, Malermeister Dörr & Husslein und Stuckierer Cirpka, 
sämtlich in St. Johann. 
KATM. KIRCM6TR 
Erdgeschoss. Obergeschoss. 
Strassendurchbruch In St. Johann a. d. Saar. 
Tafel 99 und 100. Zwei Stuckdecken aus dem Junkerhause 
zu Frankfurt a. O. — Besprochen von Dr. W. Jung. 
Das Studium der Geschichte der Kunst in der brandenburgisch- 
preussischen Monarchie um die Wende des 17, und am Anfang des 
18. Jahrhunderts schien lange Zeit nahezu gleichbedeutend zu sein mit 
dem Studium der Kunstgeschichte Berlins; denn fast ausschliesslich nur 
insoweit als Kunstwerke ausserhalb Berlins entweder unmittelbar oder 
mittelbar zu Berliner Künstlern in Beziehung zu bringen waren, zog 
man solche in den Bereich der Befrachtung. Indessen haben neuere 
Forschungen auf dem flachen Lande und in vielen Provinzstädten 
Schöpfungen bekannt werden lassen, für die die Vorbilder ganz und gar 
nicht in der nächsten Nähe, sondern fernab, unmittelbar in Italien, gesucht 
werden müssen, wenn nicht gar ihre Urheber von dort zugewandert waren. 
So besitzt die an Schätzen der verschiedensten Zeitabschnitte 
reiche Stadt Frankfurt a. O. auch mehrere Beispiele der zuletzt genannten 
Art. Hierher sind vor allem eine Anzahl ehemaliger Patrizierhäuser zu 
rechnen, von denen seinerzeit das jetzt im Besitze des Weingroßhändlers 
Lang befindliche Haus schon eingehender besprochen wurde.*) Die 
beiden Decken, welche jetzt wiedergegeben werden, gehören dem 
sogenannten Junkerhause an, das dem Langschen Hause gegenüber 
liegt, und nach dem auch die Straße, die ehemals die Giebelgasse genannt 
wurde, ihren heutigen Namen erhielt. 
•) Jahrg. XV, Taf. 45—46. 
**) ebenda, Taf. 85, rechts. 
*) Vergl. Jahrg. XVI, Taf. 3, 18, 29 und 30 und Jahrg. XVII, Taf. 113 und 114
	        

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