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Adressbuch für Berlin und seine Vororte (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Adressbuch für Berlin und seine Vororte (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1902
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Adreßbuch
Spätere Titel:
Berliner Adreßbuch
Schlagworte:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1875-1899
Adressbücher 1900-1924
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1900
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1140141
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Anhang

Kapitel

Titel:
Bebauungspläne von Terraingesellschaften

Kapitel

Titel:
Seite 56- 73

Schnellzugriff

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  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1919 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. 1/2
  • H. 3/4
  • H. 5/6
  • H. 7/8
  • H. 9/12
  • Literatur-Bericht No. 6
  • Tafeln

Volltext

DER STÄDTEBAU 
27 
handeln. Wärme und Heiterkeit muß von ihm ausgehen, 
Ruhe und Geborgenheit muß es schenken, Freude am Leben 
und ein Schimmer des dennoch stets erhofften Glückes muß 
es verheißen. Siedelungen sind keine Monumentalaufgaben, 
daher sind rhythmische Prinzipien in der künstlerischen Ge 
staltung nicht vorherrschend und mit ihnen sinkt die Typi 
sierung im Wert. Typisierung ist Uniform. Warum pre 
digen wir hier die Uniform weiter, da wir eben behaupten, 
sie für immer überwunden zu haben? Mit dem Begriff der 
Norm und der Maschine können wir Freude nicht schaffen, 
das kann nur der verantwortlich empfindende und schöpfe 
risch befähigte Künstler, der zugleich Mensch genug ist, um 
seiner Aufgabe gewachsen zu sein. 
Man hat im Wohnungswesen und Siedelungsbau den 
Wert der Menschenseele unterschätzt und vergessen. So 
scheint bislang wenig mehr erreicht als wertvolle wirtschaft 
liche Erfahrung. Sie mag Untergrund bleiben. Aber man 
setze nicht mehr die Zahl an die Spitze der Idee, sondern den 
lebendigen Menschen. Bei allem, was in unseren Tagen ge 
schieht, kann es sich immer nur um eine einzige Aufgabe 
handeln: dem verödeten Herzen des deutschen Menschen 
so viel Freude zu geben, daß Glaube und Zuversicht im Auf 
bau einer besseren Zukunft schöpferisch sich betätigen. Die 
Lösung dieser Aufgabe im Wohnungsbau ist in erster Linie 
ein Problem der künstlerischen Form. 
H. de Fries 
STÄDTEBAULICHES AUS AUGSBURG. 
Von Dr. Ing. WEIDENBACHER, Augsburg. Vorstand des Städtischen Wohnungsamtes. Hierzu die Tafeln 16 und 17. 
Vom Hauptbahnhof läuft eine Hauptverkehrsader — 
Bahnhof Straße, Königsplatz und Bürgermeister-Fischer- 
Straße — bis zur Miximiliansstraße und hört hier plötzlich 
auf. Eine Fortsetzung gegen Osten findet sich erst weiter 
nördlich am Perlach- und Schmiedberg und weiter südlich 
am Prediger- und Milchberg. Wie stark der Verkehr ist, 
den diese Ableitungen nach dem Osten der Stadt zu bewäl 
tigen haben, ist jedem bekannt. Zudem darf der Perlachberg 
nicht mit Fuhrwerken befahren werden, weshalb der 
Schmied- und Predigerberg noch mehr belastet werden. 
Früher, als noch keine Eisenbahn fuhr und wir keinen 
Bahnhof hatten, war 
das nicht so. Die 
Hauptverbindungen des 
innenstädtischen Ver 
kehrs liefen von Süden 
nach Norden — vom 
Roten Tor zum Fischer 
oder Wertachbrucker 
Tor, durch die Maxi 
milianstraße, Karolinen- 
und Frauentorstraße 
oder Alte und Lange 
Gasse — und von Osten 
nach Westen — vom 
Jakober Tor zum Gög- 
ginger und Kreuzer 
Tor durch die Jakober-, 
Philippine-Welser- und 
Annastraße beziehungs 
weise Stein- und Lud 
wigstraße. Diese, wenn 
auch nicht sehr be 
quemen Wege konnten 
den damaligen Verkehr 
ohne Schwierigkeit auf 
nehmen, da noch kein 
so ausgeprägter Durch 
gangsverkehr zwischen 
den Vorstädten statt 
fand, die Waren . auf 
den Märkten hinter den 
Stadttoren — am Maximilians- und Jakobsplatz — feilge 
boten wurden und Fernverkehr mit raschfahrenden Wagen 
nicht in Frage kam. Augsburg führte hauptsächlich aus 
dem Süden, Tirol und Italien, und aus dem Osten, den 
Donauländern ein und legte deshalb seine Märkte im Süden 
und Osten der Stadt an. 
Anders heute — wo eine Verbindung des Südens und 
Ostens der Stadt mit der Außenwelt weniger wichtig ist, 
als vielmehr eine Verbindung der industriereichen Östlichen 
und westlichen Vororte. 
Ausländische Waren werden nicht mehr auf der Land 
straße, sondern durch 
die Eisenbahn einge 
führt, ohne die öffent 
lichen Marktplätze der 
Stadt noch länger in Mit 
leidenschaft zu ziehen. 
Schrannen- und Güter 
halle, sowie die Lokal 
bahn übernahmen die 
Rolle der Marktplätze. 
Das Bedürfnis der Ost- 
Westverbindung hat 
man auch jederzeit ge 
fühlt und ihm durch 
Teillösungen abzuhelfen 
versucht. Als solche 
Teillösungen sind an 
zusehen : 
Der Durchbruch 
der Bürgermeister-Fi- 
scher-Straße, der Ab 
bruch des alten Feuer 
hauses bei St. Moritz (!), 
das Fahrverbot am 
Perlachberg (!), die Um 
leitung des Verkehrs 
über den Schmiedberg 
und der Durchbruch 
bei St. Margaret. Was 
vor allem not tut, ist 
eine a Weiterführung der 
Abb, 3, Ausschnitt aus dem Stadtplan von Augsburg.
	        

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