Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wilfried Zeller / Statte, Hermann (Rights reserved)

Access restriction

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

Full text: Wilfried Zeller / Statte, Hermann (Rights reserved)

Access restriction

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Files

Restricted access: The document can be accessed only at the computer workstations of the Zentral- and Landesbibliothek Berlin. Here you can find our current opening hours.

Unlock

You can request access to this file here. You will receive an e-mail confirming that we have successfully received your request.

The access to this file is restricted.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1900
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1140141
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
III. Straßen und Häuser von Berlin

Chapter

Title:
2. Verzeichniß der Berliner Hausbesitzer mit Angabe ihrer Adressen und der ihnen gehörigen, in Berlin belegenen Grundstücke

Chapter

Title:
A, B, C

Contents

Table of contents

  • Ein Berliner Kaufmann aus der Zeit Friedrichs des Großen / Hintze, Otto (Public Domain)
  • Title page
  • Ein Berliner Kaufmann aus der Zeit Friedrichs des Großen
  • Das Amt Mühlenhof bis 1600 / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • König Christian's V Dänisches Gesetz als Vorbild für die Preußische Justizreform 1713 / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Elisabeth Staegemann und ihr Kreis / Petersdorff, Hermann von (Public Domain)
  • Aus einer geschriebenen Berliner Zeitung vom Jahre 1713 / Krauske, Otto (Public Domain)
  • Aus einer geschriebenen Berliner Zeitung vom Jahre 1713 / Krauske, Otto
  • 1. März
  • 5. März
  • 8. März
  • 10. März
  • Ende März oder Anfang April
  • 15. April
  • 18. April
  • 19. April
  • Zwischen 20. und 25. April
  • 25. April
  • Ende April
  • 2. Mai

Full text

== 41 = 
und der Vossischen Zeitung, die man wegen einiger Zeitungsartikel zum 
Spießruthenlaufen verurtheilt hatte, und die no< mit dem bloßen 
Schre>en davon kamen, war in der Hauptsache seiner Fürsprache beim 
General zu danken. 
Als die Russen am 12. Oktober eilig abrücten, waren außer jenen 
200 000 Thlrn. Douceurgeldern von der Kontribution nur 500 000 
Thlr. zusammengebracht; über den Rest von 1 Million mußte die 
Kaufmannschaft einen Wechsel, zahlbar in zwei Monaten, ausstellen. 
Man sah voraus, daß der Termin nicht eingehalten werden könne. 
Auf die dringenden Bitten des Magistrats entschloß sih Gokkowsky, 
ins russische Hauptquartier nach Arns8walde zu gehen, um Aufschub oder 
Erlassung eines Theiles der Summe zu erlangen. Aber er vermochte 
weder das eine noch das andere, troßdem er auch hier seinen Gründen 
die Unterstüßung dur< kostbare Geschenke, die er überall mit guter 
Manier anzubringen wußte, nicht fehlen ließ. Er war selbst in Gefahr, 
als Geisel nach Königsberg i. Pr. abgeführt zu werden, denn im 
russischen Hauptquartier war der inzwischen ergangene Befehl des 
Königs bekannt geworden, daß die Berliner Kaufmannschaft sich mit der 
Bezahlung des Wechsels nicht beeilen solle, da er ihn, im Wege der 
Repressalien gegen die Oesterreicher, für null und nichtig erklären werde, 
wie es der Reich8hofrath mit Bamberger und Würzburger Wechseln 
gemacht habe. Nur durc< große Klugheit und durch die Goldminen, 
die er springen ließ, vermochte Gohkowsky sich aus der Schlinge zu 
ziehen; doch mußte er vor seiner Abreise noch einen Theil der Summe, 
150 000 Thlr., durch einen von ihm persönlich ausgestellten Wechsel 
auf Hamburg anweisen und das schriftliche Bersprechen abgeben, daß er 
bei Verlust seines ehrlichen Namens auf alle Weise für die Einhaltung 
des Termins der Gesammtzahlung wirken und zur Verfallzeit sich per- 
sönlich im russischen Hauptquartier einfinden wolle. Kaum nach Berlin 
zurückgekehrt, ging er dann, abermals auf Bitten des Magistrats, nach 
Meißen in das Hauptquartier des Königs, um sich mit diesem über 
das Verhalten der Kaufmannschaft in Sachen der Kontribution zu ver- 
ständigen. Die Russen hatten gedroht, daß sie sic), falls der Wechsel 
nicht eingelöst würde, an die Effekten der Berliner Kaufleute in den 
Ostseehäfen halten und ihren Handel mit Polen und Rußland, das der 
Hauptexportmarkt für die preußischen Manufakturen war, gründlich 
vuiniren würden. Dazu kam die Furcht vor einer zweiten Jnvasion, 
bei der die Stadt das Nichteinhalten der Verpflichtung sicher grausam 
hätte büßen müssen. So wählte man einen mittleren Weg: die Ver- 
bindlichfeit zur Einlösung des Wechsels wurde anerkannt, die Zahlung
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Cite

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.