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Buchholtzens in der Schweiz / Mennell, Arthur (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Buchholtzens in der Schweiz / Mennell, Arthur (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Landeskunde Deutschlands
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-573631
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Inhalts= Verzeichniß des Adreßbuchs für Berlin und seine Vororte 1899

Contents

Table of contents

  • Buchholtzens in der Schweiz / Mennell, Arthur (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Wilhelmine soll reisen. Nämlich in die Schweiz. Aber Wilhelmine will nicht
  • Wilhelmine will. Aber gründlich
  • Buchholtz kombinirt ein Grundreisebillet nebst Bergschuhen und Schneebrille. Was man mitnimmt und was man daheim läßt. Herr Knebbchen geht auch mit und zwar zunächst nach Heidelberg, wo Wilhelmine ihren Otto besuchen will
  • Wilhelmine hat Ahnungen und kann kein Auge zuthun. Herr Knebbchen spricht berlinisch und will in Heidelberg ein Duell erleben ; denn in seinem Leipzig wäre so was heutzutage die reine "Mengkenke"
  • Buchholtzens sehen die geborene Universitätsstadt und Otto's Corps ist am Bahnhofe. Am nächsten Tage erlebt Wilhelmine auf der Schwarzwaldbahn eine neu aufgelegte Hochzeitsreise. Aber ohne Herrn Knebbchen
  • Vom Rheinfall in und bei Schaffhausen und dem Streite der ersten Schneekönige. De Blaufelchen in Dachsen und die Fahrt bis Zürich
  • Wilhelmine jubelt immer noch und ist auf Zürich gespannt. Wie Buchholtzens in Zürich ankommen und was sie dort für Nihilisten und Speisekarten erleben
  • Frühmorgens auf den Uetliberg und Nachmittags nach Luzern
  • Wilhelmine guckt aus dem Fenster und isst im Schweizerhofe table d'hôte. Das gefällt ihr. Stellenweise aber auch nicht
  • Buchholtzens suchen eine Pension und fahren auf dem Vierwaldstättersee spazieren. Nämlich per Dampf. Aber auch per Hand. Und Buchholtz schiesst in Küssnacht. Aber bloss in einen Baumstamm
  • Wilhelmine hört die Beichte einer Pensionsmutter und macht Bekanntschaften. Sie will durchaus auf den Rigi oder den Pilatus. Aber sie darf nicht; und der Regen will kein Ende nehmen
  • Buchholtzens trotzen dem Plubius und machen eine unfreiwillige Alpenfahrt durch den Gotthard nach Bellinzona. Und Knebbchen schwärmt. Aber nicht bloß für Natur
  • Buchholtzens fahren auf dem Laggo maggiore und Wilhelmine lässt auf Isola Bella den Grafen Borromeo grüßen
  • Buchholtzens besteigen den Monte Motterone. Und Wilhelmine kann reiten. Knebbchen aber kommt barfuss an. Und dann geht es am schönsten Alpenbilde vorbei nach Mailand
  • Buchholtzens rundreisen immer noch. Und zwar diesmal in Mailand. Und dann nach Como, Bellagio und Lugano
  • Buchholtzens haben Sehnsucht. Nämlich nach Berlin. Aber sie bleiben und erleben Pumpelhubers Feuerwerk. Und auf dem Eigi Sonnenunter- und Sonnenaufgang: was ein Wunder wäre
  • Buchholtzens möchten in Bern bleiben und fahren nach Interlaken, von wo aus sie Parthien nach Grindelwald, Wengernalp und Mürren machen und machen wollen
  • Buchholtzens sind nun gründlich reisemüde. Aer sie galoppiren trotzdem an den Giessbach und von da über den Brünig als ganze Escadron auf den Pilatus. Und da nehmen sie Abschied und fahren wie getelegraphirt zu Muttern
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Full text

*20 
von den amerikanischen Mädchen 
Denn wer studirt heute nicht alles Zura? Sozusagen 
jeder Schuster und dann ist es kein Wunder, wenn keiner 
als Rechtsanwalt eine anständige Praxis kriegt und die 
ganze Hoffnung eine reiche Heirath, oder vielmehr eine 
Gemeinheit ist, weil es denen dann schnuxxe ist, ob sie ihr 
leiden können oder nicht. Nee, wenn man so in die Be 
trachtung der gewöhnlichen Welt hinein kommt, dann jrault 
es überhaupt eine Mutter, wo doch auch bekannt ist, daß 
Anna mal ein nettes Sümmchen mitkriegt. Aber wir wer 
den die Geschichte wohl amerikanisch machen, indem da der 
Bräutigam die Möbeln und was so drum und dran hängt 
bezahlt und wenn ich mich vorher in New-Pork erkundigen 
müßte. Denn warum nicht? Das dauert heutzutage nicht 
viel länger, als wenn ich bei der Brandeisen in ein Tafo- 
kränzchen hinein beißen muß, überhaupt, wenn man mit 
dem Bremer Lloyd fährt und in 9 Tagen sozusagen min 
destens einmal über dem Gcean drüben ist. Und dann, 
Amerika! Wer kennt das? Zch nicht, aber ich weiß nur, 
daß die amerikanischen Mädchen nicht dem ersten schlechte 
sten Rechtsmenschen ohne Praxis an den Hals huppen. 
3«, wenn's Liebe wäre! Da könnte er meinetwegen Rutschke 
heißen und als Hauptbeschäftigung im Busche rumkrauchen, 
er kriegte sie. Aber ich müßte ihn sehen den Himmels- 
strahl der sich aufopfernden Liebe, denn sonst setzte ich ihn 
noch einmal so schnell an die Luft. 
Und indem nun nichts dem Unwohlsein und der 
Mattigkeit und der Energielosigkeit einen größeren Vor 
schub giebt, als im Zimmer zu bleiben, peitschte mich Hans 
mit der zwingenden Macht seines Wortes hinaus. Und 
es ist merkwürdig, wenn man die ersten WO Schritte hin 
ter sich hat, wie es dann freier in Einem wird und fri 
scher. Und der Regen hatte ja auch nachgelassen und sahen 
wir uns noch einmal die lieben, alten Brücken von Luzern 
an, wobei uns drüben am Schützenhause zwei Offiziere be 
gegneten, von denen der eine: „©, la, la," machte und 
auf seine Schulter wies, indem er die Achselklappe vergessen 
hatte. Ueberhaupt, Soldaten haben wir da auch was ge 
sehen, zumal auf dem Exerzierplatz, als wir mal nach 
Hergiswyl und Stansstaad wollten und nur bis Rastanienbaum
	        

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