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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Landeskunde Deutschlands
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-573631
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Versicherungs- und Geschäftsanzeigen

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1918 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1918,1 Nr. 1, 6. Januar 1918
  • Ausgabe 1918,2 Nr. 2, 13. Januar 1918
  • Ausgabe 1918,3 Nr. 3, 20. Januar 1918
  • Ausgabe 1918,4 Nr. 4, 27. Januar 1918
  • Ausgabe 1918,5 Nr. 5, 3. Februar 1918
  • Ausgabe 1918,6 Nr. 6, 10. Februar 1918
  • Ausgabe 1918,7 Nr. 7, 17. Februar 1918
  • Ausgabe 1918,8 Nr. 8, 24. Februar 1918
  • Ausgabe 1918,9 Nr. 9, 3. März 1918
  • Ausgabe 1918,10 Nr. 10, 10. März 1918
  • Ausgabe 1918,11 Nr. 11, 17. März 1918
  • Ausgabe 1918,12 Nr. 12, 24. März 1918
  • Ausgabe 1918,13 Nr. 13, 31. März 1918
  • Ausgabe 1918,14 Nr. 14, 7. April 1918
  • Ausgabe 1918,15 Nr. 15, 14. April 1918
  • Ausgabe 1918,16 Nr. 16, 21. April 1918
  • Ausgabe 1918,17 Nr. 17, 28. April 1918
  • Ausgabe 1918,18 Nr. 18, 5. Mai 1918
  • Ausgabe 1918,19 Nr. 19, 12. Mai 1918
  • Ausgabe 1918,20 Nr. 20, 19. Mai 1918
  • Ausgabe 1918,21 Nr. 21, 26. Mai 1918
  • Ausgabe 1918,22 Nr. 22, 2. Juni 1918
  • Ausgabe 1918,23 Nr. 23, 9. Juni 1918
  • Ausgabe 1918,24 Nr. 24, 16. Juni 1918
  • Ausgabe 1918,25 Nr. 25, 23. Juni 1918
  • Ausgabe 1918,26 Nr. 26, 30. Juni 1918
  • Ausgabe 1918,27 Nr. 27, 7. Juli 1918
  • Ausgabe 1918,28 Nr. 28, 14. Juli 1918
  • Ausgabe 1918,29 Nr. 29, 21. Juli 1918
  • Ausgabe 1918,30 Nr. 30, 28. Juli 1918
  • Ausgabe 1918,31 Nr. 31, 4. August 1918
  • Ausgabe 1918,32 Nr. 32, 11. August 1918
  • Ausgabe 1918,33 Nr. 33, 18. August 1918
  • Ausgabe 1918,34 Nr. 34, 25. August 1918
  • Ausgabe 1918,35 Nr. 35, 1. September 1918
  • Ausgabe 1918,36 Nr. 36, 8. September 1918
  • Ausgabe 1918,37 Nr. 37, 15. September 1918
  • Ausgabe 1918,38 Nr. 38, 22. September 1918
  • Ausgabe 1918,39 Nr. 39, 29. September 1918
  • Ausgabe 1918,40 Nr. 40, 6. Oktober 1918
  • Ausgabe 1918,41 Nr. 41, 13. Oktober 1918
  • Ausgabe 1918,42 Nr. 42, 20. Oktober 1918
  • Ausgabe 1918,43 Nr. 43, 27. Oktober 1918
  • Ausgabe 1918,44 Nr. 44, 3. November 1918
  • Ausgabe 1918,45 Nr. 45, 10. November 1918
  • Ausgabe 1918,46 Nr. 46, 17. November 1918
  • Ausgabe 1918,47 Nr. 47, 24. November 1918
  • Ausgabe 1918,48 Nr. 48, 1. Dezember 1918
  • Ausgabe 1918,49 Nr. 49, 8. Dezember 1918
  • Ausgabe 1918,50 Nr. 50, 15. Dezember 1918
  • Ausgabe 1918,51 Nr. 51, 22. Dezember 1918
  • Ausgabe 1918,52 Nr. 52, 29. Dezember 1918

Full text

und Unterhaltungskosten des Jeuerwehrfuhrparts und ferner sämt= Es wäre exwünscht, wenn „diese Neu nge im Fommenben 
liche Kosten der Verbändskästen und licher Dinge zu tragen. Steuerjahr nE Durchführung 4 iese Mei ZZG 8 
Die Sozietät trägt außerbent die halben Unterhaltungsfkosten der | | . | 
Feuerwachen, soweit viese im Miteigentum der Stadtgenteinde stehen. Bei der bestehenden Kohlenknappheit „und den äußerst geringen 
Die Zahl der versicherten Gebäude ist seit dent Jahre 1860 bis Kohleneingängen muß immer wieder auf Sparsamkeit im Kohlenverbrauch 
1913 vort. 9462 (mif 97 680 gestiegen, worin sich der gegenwärl is hingewiejen werden. Vor dem 15. Februar 1919 ist die Freigabe 
Ausbeau des Berliner Weichbildes spiegelt. Die Brandentschudi- weiterer Abschnitte der Kohlenkarten feinezjalls zw erwartet: 
Pugen find seit 1860 von 5,15 Millionen auf 1,4 Millionen im | „„s- .- „- M ZI 
Jahre 1813 gesunkeit. Auf der eineit Seite aljo eine Steige- „Bei der Erwerböäosenfürsorge der Städt Berlin waren bis Sorn- 
rung bes Gebäudowerte3 um das ea jnd auf der anderen: abend, den 21. Dezember, 69 979 Arveitslose eingetragen. Von diesen 
Seite eitte Abnahme der Brandschäden um etwa 75 pus "vont haben 8.060 Arbeit angenonunen; j9 daß 66 919 eingetragene Arbeit5- 
Jahre 1860 bis 4913. Der Beitrag pro 109 4 des Ber] herwig lose verblieben sind, = 
wertes Ut.ut derselben Beit volt 6,82 6 auf 6,10 H gesunten, wo Gd „=. ... 
noh das allgemeine Sinken des Geldwertes ists Gewicht fällt u1d „Der Borsihende des Verbandsausschusses -des8“ Verbandes Groß 
ferner es nicht zu übersehen it, daß mit 6,82 Hb im Zam 1860 Berti: hat dessen Mitgliedex zu einex Sitzung nach vem Berliner 
un Baugewerbe mehr geleistet werben konnte als mit 6,10 H vor, Rathaus am Montag, den. 13, Januax 4919, einberufen. Auf der 
vent Kriege. Aeußerst interessant ist es auch, zu „vergleichen den. Tage3o dnung stehen 'Baupolizeiverordnungen, Bebauungs5plüne, Ver- 
Versicherungswert Hes Berliner Gebäudekomplexes mit veiten anderer fehr3angelegenheitent ujw. - | 
Versicherungskomplexe. Die Versicherungssumme für Berlin 1911 = . 
betrug 5,4 Milliarden, für die Provinz jipreußen 1, Milliarden, „Sn allen den Schulen, die jekt den heimkehrenden Kriegern zum 
für die Stadt Stettin 99 Millionen, für die tadt Breslau 493 vorübergehenden Aufenthält dienen, hat der Magistrat Berlin Weihnacht3- 
Millionen, für ganz Zayern 8,8 Milliarden, für ganz Württem- feiern veranstaltet. 1 einzelnen Schulzimmern 0081 Turnhallen die 
berg 4,9 Milliarden, für Baden 4,2 Milliarden, für Hessen 2,2 Millis mit Zeihen Grün ausges<müct waren, versammelten sich abends unter 
arbeit und für vie Hamburger Feuerkasse 3,14 M jatden. Der der Leitung von Damen der Großberliner Frauenvereine die Soldaten 
weitere Ausbau Berlins umd die immer weiter schreitende Gr um dei geschmüdtet Tannenbaum. Qiebesgaben,“ Zigarren und 
neuerung seinter Wohn- und Geschäftsviertel, auch die Schäfjung Zigareiten, Pfeisent und Tabak wurden verteilt und weihnachtliche Er- 
des neuen Groß Berlin wird die ZO Jubilaritt im Fom- Osschungen und Leckerbissen „mit großer Freude entgehongenonmen. 
menben Frieden vor neue große Aufg en stellen. Die Geschichte Gemeinjamer Gesang mit und ohne musikalische Begle tung, Gesell- 
der Berliner Jeuersozietät, deren benzene Vorfipender Stadt- schaftsspiele und Vortragsdarbietungen Einzelner halfen so manchem 
rat Wagner Üb ist zugleich eine Urkunde der baulichen Entwicklung därüber hinweg, daß er nun auch dieses Weihnachtsfest fern von den 
ver alten Jischersiedblung an der Spree von der fleinen bürger Seinigen verbringen mußte 
tichen Residenz zu einem gewaltige Gemeindegebilde, bas die Stadt- | EEE EIE . | 
gemeinde Berlin und se Nachbargemeinden vielleicht shot it Die Bilvungzabteilung der "Erwerbslosenfürsorge teilst mit, daß 
naher Zukunft auch auf dem Gebiete der Brandj<hadenversicherung jugendliche Erwerbslose Rat und Auskunft in 'Bildungsangelegenheit'n 
in zUngeahntem Umfange zusamhmmknfaßt. | iim Bureau der Deputation für die Städtischen Jach- und Fortbildungs- 
eien rer (EE -. schulen, Spandauer. Straße 10,- 111, Zinner 12, Sprechstunden am 
Seitens. der Berliner Steuerbehörden ist im lausenden Jahre in Montag, Mittwoch und Sonnabend von 12 bis 14/5 Uhr, erhalten. 
bezug auf die Art des Beranlagungsbenachrichtigungen eine zwet- Fernere Veranstaltüngen? un 
mäßige Neuerung eingeführt worden: Man hat die Benachrichtigungen 1. Montag, den 0. "Dezember =- Märchen mit Qiht- und Lebe» 
für die Staats»- und „ Gemeindeeinkommensteuer vereinigt und den hildern. für Kinder == - imt- Theatersaal der Veoungssternwarte, 
Pflichtigen bie Voränlagung beider Stouerarten nur. darch ein? Zu- Invalidenstr. 57/62 (Eintritt srei), abends 7*/50hr zu: der Aula 
jchrist bekannt gegeben, Diese Art der „Defannigabe, hat sich bei Her zweiten Pflichtsortbilbungss<ule für Mädchen, Brandenburg» 
den Steuerpflichtigen gut eingeführt. Die vere nigte m ber sträße 37 = Unterhaltutg2abend == (Eintritt frei). 100 07 
Steuerzuschrift bringt sax zum Ausdrüuc>, zu welchen Säßen und Dien3tag, den 31. Dezember, Beethovensaal, Köthener Straße, 
welchen Cinkomntensbeträgen bei veiben Steuerarten die Veränlagung Philharmonisches Orchester, Solist: „Konzertineister Geza v. Krecz 
erfolgt ist und welche Sätze an Staats, Ergänzungs- und Gemteinde- (30 9). - : | 
einkommensteuer vierteljährlich zu entrichten sind. Außerdem 8. Freitag, deit 3. Januar, Kleines Theeiter, Uhitr de Linden 44, 
ist aus ihr deutlich zu ersehen, welche Rechtsmittel bei Unzutreffender 2 Qiebelei == Schäuspiel von Schniß er (Eintritt: 59 9). 
Veranlagung hegen die Stauts- und Gemeindeeinkommensteuer, er= .. Die wissenschaftlichen Vorträge beginneit wegen Kohlenimangels 
hoben - werden können und welche Behörden hierfür in Veträcht erst mit Schutanjäug. 
fommnten. . eiminpeikieihtnnetehebiiinen 
ai“ <uirnmä vi. „mm 
Bekanntmachung, vetttiend Einrichtung der Umsaysteuer -auf Luxusgegensände (Luxuösteuer). 
Auf Grund des 17 Abs. 1 Bes Umsaßhsteuergesebes und der 8S 45 und 51 der Ausführungsvestimmungen bazu werben die zur 
Entrichtung der Umsäßksteuer auf Quxüggegenstättde verpflichteten gewerbetteibenden Porsoiteit, Gesellschaften und sonjägen Perspubnvereinigungen in 
Berli aufgesatdtet, vie vorgeschriebenen Erkiätungen über ben GOefäamtbetrag der luxasstenerpflichtigen Entgelte im Monat Dezember 1918 „his 
spätestens Ende Januar 4919 dam ütergeichnetent Untsäßsteuerämte shrlitlich einzureichen. -- 
Die Steuerpflicht ersttettt sich nicht uuf Angehörige freier Berufe (Aerzte, Rechtzunwälte, Künstler usw.) MERA eg SEEG 
Die Steuer wird auch erhobett, wenn ztitd soweit bie steuerpflichtigen Personen Gegenstände aus den „eigenen Botrieben „zuim7 Selbst-. 
gebrauch öder overbrauch eintnehmeit, Als Entgelt gilt in legterem Falle der Betrag, ver ant Orte Uitd zur Zeit der Entitähmte von Wieder 
verkäufer gezahlt zu werden pile: EIDG | oo - “ LITSTEE 
Der Umsähsteuer au Litxusgegenstände anterliegen auch b'ejenigen Nersonen, bei deten vie Gesamtheit der Entgelie 31. einem Kälender- 
Jahre nicht mehr als 3 000 4% beträgt: : „ in 
Die Nichteinreichung der Erklärung zieht eine Ordnüttgöstrafse bis zu 150 6 inch Nh. ENER STEEG „- 
Bei zit rechtzeitiger Ginreichuitg ver Steuererklärung kann außerdem ein Steuerzuschlag bis zu 10 v. H. des Stetterbetrages 
estgesebt werdeit: m m . ) | H 1 SESRSRPTRTGSEIREN ti, 
Jeiiges Das Unmsausteuergesch hebtoht denjenigen, der vorsäulich die Umfaßsteuer Hliittoxzicht oder einen ihm nicht gebührenden Steuervorteil 
erschleicht, tit vitter Geldstrafe bis zuin zwattzigfachein Beträge - ber gefährbeternt vder hintergogeiten Sceuvt. Kann dieier Steuerbötrag nicht feste 
gestellt werden, ss tritt Geldstrafe von 100 bia 100 000 4% ein: in 
Der Versuch ist strafbat. | | " EE NMETNTGHRHNGEET 
Zur Einreichun ver schriftlichen Erklärung find Vorbrüe zu verwenden, die bei dem mterzeichneten Umsahsteneraute kftent83 eit 
nommen werden: könntn, jewei fie den Steuerpflichtigen ncht zugestellt worden 0 an RARE G GES SEET HE 
Steuerpflichtige find zu Anitteldung der Entgelte verpflichtet, auch wenn ihnen ehe BE nicht Augegan en I. ei 
Die Abgabe der Erklätititg kant int Abrigent dur< nötigenfalls zu wiederholende | eldstrafen erzwungen „werden, Unbeschadet ver Besugni? 
des Umsägsteueramtes, die Peranlagiitg auf. Grutt Tehäbungsweiser Ermittelun VOLMUNEh en  elapegangn aucitaugebet bie) Me 
Die Aufforderung wird nicht nllmottatlih wiederholt, die Steuerpflichtigen haben vielmehr ünfiig ünafgefördect vie Erklürug 
über deit Gesamtbetrag der luxussteuerpflichtigen Entgelte jeves Monats im bes Ihm Folgende Kalendermonats abzugeben. 19 
Berlin, den 21. Dezettibet 1918. .  ERSELLERNTESS KIN ee  Znb-Rr 326 -W. 84.48) 
Steuerdevutätton des Magistrats.  Umsahsteiteramte Hämbürter UU 
=< namen eim FE EE eee dis armin kä mei wiener =. 
Mit dem heutigen Blatte wird auge: . ee . 
Nr. 49. Wochsnberichte des Statistischen Amts der Stadt Berli 4 eee He EEE 
denüiiätnhiiin en Zr SSS ET aatinktinkenkaiiehrninmeekenm kiten Sä Elie Wü FET 
Deus von We & S, Loewenthal: Bein. 
486
	        

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