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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 9.1919/21 134. bis 155. Sitzung (21. April bis 21. September 1920) (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 9.1919/21 134. bis 155. Sitzung (21. April bis 21. September 1920) (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1898
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-520602
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Zur Handhabung des Adreßbuchs

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1919/21 134. bis 155. Sitzung (21. April bis 21. September 1920) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 135. Sitzung. Donnerstag den 22. April 1920
  • 136. Sitzung. Freitag den 23. April 1920
  • 137. Sitzung. Sonnabend den 24. April 1920
  • 138. Sitzung. Montag den 26. April 1920
  • 139. Sitzung. Dienstag den 27. April 1920
  • 140. Sitzung. Mittwoch den 28. April 1920
  • 141. Sitzung. Donnerstag den 29. April 1920
  • 142. Sitzung. Mittwoch den 5. Mai 1920
  • 143. Sitzung. Donnerstag den 6. Mai 1920
  • 144. Sitzung. Freitag den 7. Mai 1920
  • 145. Sitzung. Mittwoch den 23. Juni 1920
  • 146. Sitzung. Donnerstag den 24. Juni 1920
  • 147. Sitzung. Montag den 5. Juli 1920
  • 148. Sitzung. Dienstag den 6. Juli 1920
  • 149. Sitzung. Mittwoch den 7. Juli 1920
  • 150. Sitzung. Donnerstag den 8. Juli 1920
  • Ergänzungsblatt
  • 151. Sitzung. Mittwoch den 15. September 1920
  • 152. Sitzung. Donnerstag den 16. September 1920
  • 153. Sitzung. Freitag den 17. September 1920
  • 154. und 155. Sitzung. Dienstag den 21. September 1920
  • ColorChart

Full text

11793 Verfassunggebende Preußische Landesversammlung 150. Sizung am 8. Juli 1920 91704 
[8 10 des Gesetzes über die Befähigung zum dreijährige Tätigkeit im öffentlichen Ver- 
hößeren Verwaltungsdienste] waltungsdienst so aufzufassen ist =- darüber möchte 
ich um eine Erklärung vom Regierungstisch bitten =-, daß 
[Weissjermel, Abgeordneter (D.=-nat. V.-P.)] u Zr nt NR eien 
; .. 6 zu . innerhalb der innnerxen Verwaltung zu verstehen ist, oder 
NENNE 00:79 venen könnten, wenn sie ob darunter eine Praxis in irgendeinem anderen Öffent- 
; lichen Amt verstanden werden soll. Meine politischen 
(Sehr richtig! rechts) Treunde in ihrer Gesamtheit sind der Ansicht, daß es er- 
I< erinnere mich, ch AHTENAFAN DEr 2 EHUNE Gleic wünscht ist, daß auch diejenigen, die zu der Verwaltung 
ZUNE Ee 50 nr hx M hejos Mn Sil 0 berufen werden, ohne die akademische Bildung zu haben, 
arbeiter für die Bearbeitung - der landrätlihen Ge- erst innerhalb der eigenilichen Verwaliung 
schäfte gesucht haben. Das weist darauf hin, daß diese": 2ewisse Zeit durchmachen müssen. um sich“ auß die 
jekigen Inhaber dieser Stellen doch zum großen Teile ihren Nan ie De Pi ap Fenamise Een welche 
Aufgaben nach dieser Richtung hin nicht gewachsen sind. 922 Nu jU uns ziem ; "X 7 nn A ras Mille 
Auch bei den Städten soll es vorgekommen sein, daß (Prü Un OG as leß | ox M en Niran jitischen 
Justitiare und technisch und schulfachmännisch vorgebildete (Prüm) und Genossen. Diesem werden 1010: Pon 
Beamte an die Seite der neuen Machthaber geseßt sind, Ireunde in ihrer Gesamtheit zustimmen. Sie bitten die 
um sie zu unterstüßen. Auch da hat es sich gezeigt, daß Herren Antragsteller nur noch um eine Auskunft. In 
es ohne deren Arbeit nicht geht. Das hat dann zu einer Absaß 2 werden die genannten Minister ermächtigt, auch 
Doppelbesekung der Stellen geführt für die Verwaltungsreferendare die Zeit um ein weiteres 
' um : Jahr abzufürzen. Nun ist, wenn ich mich recht entsinne 
(Sehr richtig! rechts) -- ich bitte das eventuell zu berichtigen -=, | den Ge- 
M 20 . IE . richtSreferendaren die Möglichkeit, den dreijährigen Vor- 
R Ne il NE aaidgige detetaigenf 99 213 Sar antigen DI fte 
Die früher erstrebenswerten Beförderungsstellen der Ober- Ei An die Wera 9 5eit 87 3 an feftweient 
präsidenten, Regierungspräsidenten und Landräte, ge- mie 0 jährige bes ee ; ahr R . .. EE 
schweige denn die Ministerposten, sind für die akademisch also H It IN Jah ii UNS3el (ist : fabei u! 4. 
vorgebildeten Verwaltungsbeamten jeßt in der großen R EU 00 es ASCOT ASCHTICT AU SIREN R, 
Mehrzahl wahrscheinlich unerreichbar. Aber auf den Zustizreferendare. Vielleicht hat einer der Herren Antrag- 
Stellen, wo sie nubbringend arbeiten sollen, soll man fie steller die LiebenSwürdigkeit, uns darüber aufzuklären, ob 
fich wenigstens erhalten. Man foll sich auch dessen ent- 203 Absicht ist, oder ob 30 der guten Absicht, den 
finnen, daß diese Beamten ein längeres Studium voll- Kriegsteilnehmern eine Verkürzung ihrer Zeit zu ge- 
endet, Opfer an Zeit, Mühe, Arbeit und schließlich auch währen, hier eine unbeabsichtigte Differenzierung unter- 
an Geld gebracht haben, die nicht umsonst aufgebracht sein gelaufen ist. ? SE . 
dürfen. * (Abgeordneter Scholich: Das ist im Ausschuß ausführlich 
Dann möchte ich mir noch darauf- hinzuweisen besprochen!) 
erlauben, daß nunmehr eine doppelte Rekru- -- Also das ist im Ausschuß ausführlich besprochen 
tierung der Verwaltungsbeamten eintritt, denn ganz worden? Ein schriftlicher Bericht liegt leider 
0 0en ir die Akademiker doch nicht entbehren können, nicht vor. 
und ob das gerade zu einer einheitlichen Führung des Ver- ; . . De 
EE AGEWE Tühren Ze 29 Pitt u el 8 (Zuruf bei der Sozialdemokratischen Partei: Immer reden 
zweifelhaft. Jedenfalls wird auch die dienstliche Kamerad- Sie noch ein paar Stunden!) 
schaftlichfeit == ich meine damit nicht die gesellschaftlihe == -- Nein, ich rede nicht noch ein paar Stunden. Aber da 
darunter leiden. Diejenigen meiner politischen Freunde, der Herr Präsident mir das Wort gegeben hat, rede ich, 
deren Ansicht ich eben skizziert habe, werden deShalb gegen solange ich will. Wir haben ja jeht die Freiheit, und 
die Änderung zu 8 13 stimmen. Sie sind aber bereit, die Redefreiheit haben wir auch schon früher gehabt, und 
wenn ein Geseß über die Abänderung der Bestimmungen. da rede ich, auch wenn es Ihnen nicht paßt oder Sie 
Über die Befähigung zum Verwaltungsdienst im ganzen es nicht verstehen. 
Finne nnen 218 dies mit Ce ZU prüfen. | (Zustimmung rechts) 
Fin anderer Teil meiner politischen Freunde teilt « EI Gn ; Mn 
Zis WTE ; Jedoch kann ih Ihnen mitteilen, daß ich nunmehr fertig 
diese eben eTgeMahe Bedenken nicht. bin, auch ohne Ihre „freundliche“ Ermahnung hätte ich 
(Hört, hört! und Zurüf) jekt geschlossen. Meine Freunde werden sich also so ver- 
=- Jawohl, offen ausgesvrochen. Dieser Teil meiner halten, wie ich eben 'ausgeführt habe. 
politischen Freunde ist der Ansicht, daß weitere Kreise der 1... . . . ; . 
Bevölkerung als bisher zur Auffüllung von Verwaltungs- 54, Rräsident Leinert: Da? Wort hat der Abgeord- 
fielen herangezogen werden sollen. Er ist der Ansicht, daß | ' : 
sie ihre Pflichten ohne bestimmte akademische Bildung . we 
erfüllen werden, und daß nach dem „berühmten“ Grund- IP v: Richter (Sanmnovcr)- Anon: [D; 
saß „freie Bahn allen Tüchtigen“ auch anderen Berufen 01:45 x 70 W R us PH 9 we : mich auf 
die Möglichkeit für die Verwaltungslaufbahn eröffnet "venige kurze Worte beschränken. Jeh weiß ja ohnehin, daß 
werden muß, ohne daß er allerdings die Absicht hat, nun- die linke Seite namentlich diesen Fragen, wo es sich um 
mehr die Akademiker aus diesem Berufe gänzlich aus: JU Rer Vorbildung handelt, kein großes Interesse ent- 
zuschalten. | GEgeonings: HERNE 
Meine Partei wird also, wie ich schon sagte, zu diesen un (Sehr richtig! rechts) E 
Ilbänderungen des 38 13 aus diesen beiderseits vor- Das habe ich ja aus Ihrer Stellung zu den Ausführungen 
getragenen GesichtSpunften verschieden stimmen. Ein- des Herrn Weissermel entnommen. 
nütig ersucht haben mich aber beide Teile meiner Fraktion, Ic<h hätte. allerdings bei der Bedeutung, die doch, 
festzustellen, ob die in der Änderung zu 8 13 gewünschte gleichgültig, auf welchem politischen Standpunkt man steht,
	        

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