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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1902
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1897-1902
ZDB-ID:
2940365-0 ZDB
Previous Title:
Berliner Adreßbuch
Succeeding Title:
Berliner Adreßbuch
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899
Address Directories 1900-1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1897
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-453001
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1875-1899

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
T

Chapter

Title:
Ta

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1926 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 46. Jahrgangs, 1926.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Full text

116 
ZENTRALBLATT DER BAUVERWALTUNG 3. März 192A 
Schließlich werden noch die Anforderungen besprochen, die vom 
hygienischen Standpunkt aus an das Trinkwasser zu stellen sind, die 
Maßnahmen, die zur Erhaltung einer solchen Beschaffenheit erforder 
lich sind und die wichtigsten Gesetze und Verordnungen auf dem 
Gebiete der 'Wasserversorgung unter besonderer Berücksichtigung 
des Brunnenbaues. Ko ebne. 
Die Welt auf Schienen. Eine Darstellung der Einrichtungen und 
des Betriebs auf den Eisenbahnen des Fernverkehrs, nebst einer 
Geschichte der Eisenbahn. Von Artur Fürst. Dritte Auflage. 
München 1925. Albert Langen. VH und 554 S. in gr. 8" mit 423 Text 
abbildungen und 1Ü Tafeln. Gell. 2l>, geb. 2o RM. 
Das Buch gibt eine Darstellung der Einrichtungen und des 
Betriebes der Fernbahnen nebst ihrer geschichtlichen Entwicklung. 
Nach den eigenen Worten des Verfassers soll es kein Lehrbuüh sein, 
sondern ein Unterhaltungsbucli, das mit glühender Phantasie die 
Eisenbahn als gewaltige Schöpfung menschlichen Geistes malt. Der 
Verfasser wendet sich an Nichtfachleutc und versteht es, schwierige 
technische Fragen verständlich darzulegen, ohne irgendwelche 
Vorkenntnisse anzunchmen. Das erreicht er dadurch, daß er seinen 
Stoff so gliedert, daß Wichtiges von selbst her vortritt und das 
Ganze mit Vergleichen und Anekdoten gewürzt wird. Aber die 
Darlegung des Werdeganges der Eisenbahnen und ihrer neuesten 
Einrichtungen wird dem Buch auch viele Freunde unter den Fach 
leuten verschaffen. 
Das Buch zerfällt in zwei Hauptteile, die Vergangenheit und die 
Gegenwart der Eisenbahnen, Nach der Postkutsche und der Beförde 
rung zu Schiff auf Kanälen, namentlich in England, werden die zu 
überwindenden Schwierigkeiten für den Bahn- und Lokomotivbau 
und das denkwürdige Lokomotivrennen am 8. Oktober 1829 von 
Rainhill, in dem Stephensons »»Rakete'’ den Sieg errang, geschildert. 
Kunstbauten, wie Tunnel, Viadukte, Moordurchquerung der ersten 
Eisenbahn Manchester—'Liverpool sowie die Entwicklung des Gleises 
werden im Bilde gezeigt. Der geschichtliche Teil schließt mit der 
Einführung der Eisenbahnen in Deutschland, und zwar Nürnberg- 
Fürth am 7. Dezember 1835! Im Abschnitt „Gegenwart“ folgt die 
Schilderung des gesamten Eisenbahnbaues mit aller Art Kunstbauten, 
insbesondere der Brücken und Tunnel mit ausgeführten Beispielen. 
Ein weiterer Abschnitt handelt vom Eisenbahn-Oberbau. Dann folgt 
die Beschreibung neuerer Lokomotiven einschließlich der Heiß- 
dampflokomotiven, der Personen- und Güterwagen einschließlich der 
Bremsen und endlich der Personenbahnhöfe ln ihren verschiedenen 
Formen. Ein umfangreiches Kapitel bilden die Sichcrungseinrichtun- 
gen der Eisenbahn. Ein mechanisches Stellwerk mit Einzelheiten 
wird gezeigt und ein elektrisches Kraftstellwerk. Ferner wird auf 
Vorrichtungen cingegangen, die beim Ucberfahren von Signalen, bei 
Nebel usw, Verwendung finden; dies sind einmal die belgischen 
Nebelsignale und die Apparate, die den jeweiligen Stand des Vor 
signals dem Lokomotivführer auf der Maschine anzeigen, sowie der 
neueste Apparat der Telqfunken-Gesellschaft, der auf drahtlosem Weg 
durch einen im Gleis liegenden Rahmen und einen Rahmen unter der 
Lokomotive ein Spiegelfeld und eine Hupe auf der Maschine auslöst, 
wenn das Vorsignal Halt zeigt. Im weiteren wird die Verwaltung der 
Eisenbahnen und die Unterhaltung der Gleise, Bahnanlagen usw. sowie 
das Fahrkartenwesen behandelt. 
Der letzte Abschnitt befaßt sich mit den Zahnrad- und Seil 
bahnen und den elektrisch betriebenen Eisenbahnen nebst ihren 
Triebwageneinrichtungen. Den Schluß bilden die Schnellbahnwagcn 
der Siemens-Schuckert-Werke, die im Jahre 1903 mit Drehstrom auf 
der früheren Militär-Eisenbahn zwischen Marienfelde und Zossen 
200 km in der Stunde liefen, und ein Vergleich mit dem Luftverkehr, 
der jetzt schon Stundcngeschwmdigkeiten von über 300 km er 
reicht hat. 
Dem vorliegenden Werk kann man nur weite Verbreitung in 
allen Kreisen, die sich mit dem Verkehrswesen beschäftigen, 
wünschen. Wie schon bei Besprechung der ersten Auflage im 
Jahrg. 1919 d. Bl., S, 264, hervorgehoben ist, bietet es außerordentlich 
viel des Bemerkenswerten auch für Fachleute in schöner und an 
ziehender Form» was in rein technischen Werken nur gestreift 
werden kann. Auf die äußere Ausstattung des Werkes ist großer 
Wert gelegt. Rd. 
Die hundertjährige Eisenbahn. Wie Meisterhände sie schufen. 
Von Artur Fürst. München 1925. Albert Langen. 131 b. in gr. 8“ 
mit 69 Textabb. und 2 Tafeln. Geh. 5, in Ganzleinen geb. 7,50 RM. 
Die Schrift ist ein Auszug aus dem vorstehend besprochenen grö 
ßeren Werk des Verfassers „Die Welt auf Schienen“ und behandelt die 
Geschichte der Eisenbahn. Der Verfasser geht von der Zeit der seligen 
Postkutsche zu Anfang des 19. Jahrhunderts auf schlecht unterhaltenen 
Wegen und von der noch um 1830 wichtigen Beförderung zu Schiff auf 
Kanälen aus und schildert die Schwierigkeiten, die beim Bau der 
Eisenbahnen von seiten der Behörden zu überwinden waren. Das 
deutsche Eisenbahnnetz wird in seiner Längenausdehnung im Jahre 
1855 verglichen mit dem Netz von 1905, der Wert der deutschen 
Eisenbahnen und die Gewinne aus dem Betrieb werden für 1913 auf 
30 Milliarden bzw. auf 3 Milliarden 563 Millionen RM angegeben. 
Der Betriebsüberschuß aller deutschen Bahnen betrug 1913 1 Milliarde 
66 Millionen RM, der der preußisch-hessischen Staatsbahnen 787 Mil 
lionen RM. 
Im zweiten Abschnitt werden die Vorläufer der Lokomotive behan 
delt, Trevithicks Dampfwagen wird erwähnt, der drei noch jetzt für 
den Lokomotivbau wichtige Einrichtungen schon hatte. Er arbeitete mit 
Hochdruck, hatte einen Kessel von zylindrischer Form und im Kessel 
ein Flammrohr, in dem die heißen Abgase der auf dem Rost bren 
nenden Flamme zur Erhitzung des Wassers beitragen konnten. 
Trevithick hat zuerst das Blasrohr angewendet, ist auch der erste, 
der eine Lokomotive im Jahre 1803 verfertigte, die auf Schienen lief, 
er nannte sie „tram Waggon“. Bei dieser Lokomotive waren zwei 
Achsen schon durch Zahnräder gekuppelt, also das Reibungsgewicht 
auf den Schienen war hierdurch bedeutend erhöht. 
Dann wird der Lebensgang des Vaters der Eisenbahnen, Georg 
Stephenson, erzählt; er beschäftigte sich neben dem Lokomotiv 
bau mit der Ausbildung der Gleise und erkannte die Notwendigkeit 
der ebenen. Bahnstrecke. Der Ruhm des großen Eisenbahnbau 
meisters verdunkelte fast den Namen Wellingtons. 
In einem weiteren Abschnitt wird die Geschichte des Eisenbahn 
gleises dargestellt, von den ältesten Holzgleisen in den Bergwerken 
bis zu dem englischen Stuhlschienenoberbau mit schwebendem Stoß. 
Dann werden die Bemühungen von Friedrich Harkort und 
Friedrich List um den Bau von Eisenbahnen in Deutschland er 
wähnt. Schon im März 1825 erschien in der westfälischen Zeitung 
„Hermann“ im Eröffnungsjahr der Stockton—Darlington-Bahn ein 
Aufsatz von Harkort, der zum erstenmal in Deutschland auf die 
Bedeutung der Eisenbahn aufmerksam machte. Erst der 7. De 
zember 1835 brachte Deutschland die erste Eisenbahn von Nürnberg 
nach Fürth, Dann wird das Leben von Friedrich List geschildert, 
der weitgehende Pläne für ein deutsches Eisenbahnnetz aufstellte. 
List ging zunächst nach Berlin, um vom König von Preußen die 
Genehmigung für eine Bahn von Berlin nach Magdeburg und nach 
Leipzig zu erlangen. Es kam aber zu keinem Ergebnis. Doch bevor 
die zunächst geplante Strecke Leipzig—Dresden ihren Betrieb er 
öffnet hatte, war die erste Eisenbahnlinie in Preußen von Berlin 
nach Potsdam am 29. Oktober 1838 zustandegekommen. Dabei 
sprach der damalige Kronprinz, später König Friedrich Wilhelm IV.» 
die voraussagenden Worte: „Diesen Karren, der durch die Welt 
rollt, hält kein Menschenarm mehr auf.“ Noch in demselben Jahre 
wurde die erste Staatsbahn in Deutschland von Braunschweig nach 
Harzburg eröffnet, die später, 1869, von dem Staat an eine Aktien 
gesellschaft verkauft wurde. Dies ist der einzige Fall des Ueber- 
ganges einer deutschen Staatsbahn in nichtöffentlichen Besitz. 
Das Buch zeichnet sich durch seinen trefflichen geschichtlichen 
Ueberblick über die Eisenbahnen aus und wird sowohl von Laien 
als auch von Fachleuten gern gelesen werden. Bietet es doch Vieles 
in geschickter humorvoller Zusammenstellung, was selbst ein Fach 
mann sich mühsam sonst zusammensuchen muß. Rd. 
Amtliche Mitteilungen. 
Deutsches Reich. 
Der Geheime Baurat Dr.-Ing. e. h. Hans W. Schultz in Berlin, 
früher Ministerialrat in der Wasserstraßenabteilung des Reiclisver- 
kelirsministeriums, Mitglied der preußischen Akademie des Bau 
wesens, ist gestorben. 
Bayern. 
Ernannt sind in etatmäßiger Eigenschaft: der Regierungsbaurat 
1. Kl. der Regierung von Oberfranken Karl Bundschuh zum Ober- 
bauamtmaun und Vorstand des Straßen- und Flußbauamts Speyer und 
der Oberbauamtmann und Vorstand des Straßen- und Flußbauamts 
Speyer Ernst Riss er zum Regierungsbaurat 1. Kl. der Regierung 
von Oberfranken. 
Berufen sind in gleicher Diensteseigenschaft-, der Regierungsbau 
rat des Ministeriums des Innern Oskar Falkner v. Sonnenburg 
als Bauamtmann an das Straßen- und Flußbauamt Simbach mit Dienst 
sitz in Passau und der Bauamtmann des Straßen- lind Flußbauamts 
Landshut Eugen Zehrer als Regierungsbaurat in das Ministerium 
des Innern. 
Sachsen. 
Der Privatdozent in der mathematisch-naturwissenschaftlichen 
Abteilung der Technischen Hochschule Dresden Dr. rer. nat. Gebhard 
Wiedmann ist vom 1. März 1926 ab zum planmäßigen außer* 
ordentlichen Professor . der Rontgenographie in dieser Abteilung 
ernannt worden. 
Hessen. 
Der Oberbaurat Friedrich H e y 1 im Ministerium für Arbeit und 
Wirtschaft ist mit Wirkung vom 1. Februar 1926 ab zum Ministerial 
rat bei diesem Ministerium ernannt worden. 
Scbriftlcituoj: Berlin C2, An Feattinfcgraben I. Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: R. Bergiui, Benin, 
Druck und Varlaf: Guido Hackebeil A.*G., Berlin S 14, SlalHcbrciben(raße 14/35. ^
	        

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