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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1871
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-607881
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Versicherungs- und Geschäftsanzeigen

Kapitel

Titel:
Seite 1- 15

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  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1876 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1876,1 No. 1, 2. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,2 No. 2, 9. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,3 No. 3, 16. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,4 No. 4, 23. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,5 No. 5, 30. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,6 No. 6, 6. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,7 No. 7, 13. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,8 No. 8, 20. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,9 No. 9, 27. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,10 No. 10, 5. März 1876
  • Ausgabe 1876,11 No. 11, 12. März 1876
  • Ausgabe 1876,12 No. 12, 19. März 1876
  • Ausgabe 1876,13 No. 13, 26. März 1876
  • Ausgabe 1876,14 No. 14, 2. April 1876
  • Ausgabe 1876,15 No. 15, 9. April 1876
  • Ausgabe 1876,16 No. 16, 16. April 1876
  • Ausgabe 1876,17 No. 17, 23. April 1876
  • Ausgabe 1876,18 No. 18, 30. April 1876
  • Ausgabe 1876,19 No. 19, 7. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,20 No. 20, 14. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,21 No. 21, 21. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,22 No. 22, 28. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,23 No. 23, 4. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,24 No. 24, 11. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,25 No. 25, 18. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,26 No. 26, 25. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,27 No. 27, 2. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,28 No. 28, 9. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,29 No. 29, 16. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,30 No. 30, 23. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,31 No. 31, 30. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,32 No. 32, 6. August 1876
  • Ausgabe 1876,33 No. 33, 13. August 1876
  • Ausgabe 1876,34 No. 34, 20. August 1876
  • Ausgabe 1876,35 No. 35, 27. August 1876
  • Ausgabe 1876,36 No. 36, 3. September 1876
  • Ausgabe 1876,37 No. 37, 10. September 1876
  • Ausgabe 1876,38 No. 38, 17. September 1876
  • Ausgabe 1876,39 No. 39, 24. September 1876
  • Ausgabe 1876,40 No. 40, 1. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,41 No. 41, 8. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,42 No. 42, 15. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,43 No. 43, 22. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,44 No. 44, 25. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,45 No. 45, 29. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,46 No. 46, 5. November 1876
  • Ausgabe 1876,47 No. 47, 12. November 1876
  • Ausgabe 1876,48 No. 48, 19. November 1876
  • Ausgabe 1876,49 No. 49, 26. November 1876
  • Ausgabe 1876,50 No. 50, 3. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,51 No. 51, 10. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,52 No. 52, 17. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,53 No. 53, 24. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,54 No. 54, 31. Dezember 1876
  • Zur Feststellung des Stadthaushalts-Etats pro 1876
  • Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 30. November 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 3. Februar 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 1. Juni 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 8. Juni 1876
  • Bericht über die Reinigung der Straßen in Brüssel und Paris
  • Bericht über den in der Fortbildungs-Anstalt im Friedrichs-Gymnasium im Sommer 1876 ertheilten Zeichnen-Unterricht
  • Verhandlungen etc. in der Angelegenheit betreffend den Ankauf eines, von der hiesigen Aktien-Gesellschaft "Berliner Neustadt" der Stadtgemeinde offerirten 364,330 Quadratmeter (rund 124 2/3 Morgen alten Maßes) großen, an der Ostgrenze des städtischen Weichenbildes auf Lichtenberger Feldmark belegenen Terrains
  • Petition des Dorotheenstädtischen Bezirksvereins an den Magistrat, betreffend die Canalisation Berlins, und der darauf ergangene Bescheid
  • Petition der Stadtverordneten zu Berlin, betreffend den Entwurf einer Städte-Ordnung für die Provinzen Preußen, Pommern, Schlesien, Brandenburg und Sachsen
  • Versuche mit Eisenpflaster
  • Übersicht der Verhältnisse der von dem Königlichen Polizei-Präsidium zu Berlin ressortirenden Kranken- und Sterbekassen
  • Nachweisung der 1875 bei den Schiedsämtern anhängig gewesenen Klagen
  • Nachweisung über die unter Aufsicht des Polizeipräsidiums zu Berlin stehenden Kranken- und Sterbe- (resp Unterstützungs ) Kassen

Volltext

zeichnungen und Kostenans<läge zu gewinnen, und im Herbst d, Z, mit Darunter befanden sich 70 Knaben über 6 Jahr alt, welche nicht in 
der Ausführung des Baues beginnen zu können, wozu aus dem Etat pro der Frauen-Abtheilung, sondern in der besonderen Sculstation unterge- 
1875 die erste Rate mit 300,000 Mk, disponibel ist, ersuchen wir die ge- bracht wurden. 
ehrte Versammlung hiermit, nach Prüfung der Anlagen sich mit dem Bau- Da ein derartiger massenhafter Andrang nur äußerst selten vorkommt, 
programm und der Skizze einverstanden zu erklären. so erscheint es selbst mit Rüdsi<ht auf das fernere Wachsthum Berlins 
Berlin, den 16, Zuni 1876. ausreichend, wenn für etwa 5 dieser Zahl besondere Räume geschaffen 
Magistrat hiesiger Königl, Haupt- und Residenzstadt, werden, und in denselben Fällen größerer Ueberfüllung, welche nicht von 
gez. Hobrecht, langer Dauer zu sein pflegen, dadurch Abhülfe geschaffen wird, daß man 
Arbeit8s- und Speisesäle benutzt und andere Stationen vorübergehend stär- 
Zu Nx. 350. ker belegt. 
(Es wird daher auf ca, 50 Familien mit , 50 Frauen 
Bauprogramm für das neu zu errichtende Arbeitshaus 50 Annen 
in Rummelsburg. 20 Säuglinge 
1, Bestimmung der Anstalt. . usammen 200 Personen 
Als Ersatz für das gegenwärtige, am Alexanderplaß belegene Arbeits- zu rechnen sein, wovon ca. 25 Knaben über 8 Jahre in NR Räu- 
haus und seine Filiale soll eine neue Anstalt errichtet werden, welche in men unterzubringen sind. Für die Männer, welche nur in den allersel- 
jüren ver fejiedenen Abtheilungen folgende Kategorien von Personen aufs- tensten Fällen mit in die Anstalt kommen, und sie stets schon nach weni 
ZUNEYMEN YA. .... | en Tagen verlassen, brauchen besondere Räume nicht vorgesehen zu wer- 
1. In dem eigentlichen Arbeitshause (oder der Corrigendenanstalt): in MG in ott enn der GENI unterge- 
3) alle diejenigen Personen beiderlei Geschlechts, welche auf Grund bracht werden können, 
der Bestimmungen des Strafgesezbuchs nach verbüßter Strafe d) Das Hospital ist gegenwärtig auf 270 Betten eingerichtet und 
der Landespolizeibehörde und durch diese einem Arbeitshause über- diese Zahl wird vorläufig genügen, und zwar ift auf 200 Männer und 
. wiesen werden; EEE 70 Frauen zu rechnen. 
- * einzelne obdachlose Personen, welche entweder vom Königlichen e) An Beamten, welche Wohnung auf dem Gebiet der Anstalt er- 
Polizei - Präsidium aus dem Polizei - Gewahrsam, oder von Or- halten müssen, find erforderlich: 
ganen der Armen-Verwaltung überwiesen werden. Dies sind im 1. ein Direktor . 
Allgemeinen arbeitsscheue, den Vorigen ziemlich gleichartige Per- 2. ein Oekonomie-Inspektor 
sonen, welche unter die ftrenge Zucht des Arbeit8shauses gehören, 3. ein Oekonomie-Schreiber, 
um ihnen wo möglich wieder Lust zur Arbeit anzugewöhnen; 4. ein Secretair ; 
) obdachlose Familien auf Ueberweisung durch das Königliche Po- 5: ein: Menvank- 
lizei- Präsidium oder die Organe der Armen-Verwaltung. Die- 6. ein Lehrer (welcher zugleich im Arbeitshaus bei Tische vorliest 
jenigen Familien, welche öhne eigenes Verschutden obdachlos ge- und die Aufsicht führt, sowie den Küster dienst versieht), 
worden und bis dahin unbescholten gewesen sind, müssen zunächst, 7. ein Heilgehülfe, 
um ihnen die Beschaffung einer Wohnung nicht zu erschweren, 8. zwei Ober-Aufseher, einer für das Arbeitshaus, einer für das 
in Berlin untergebracht werden und sind erst dann nach der An- Hospital, 
stalt zu bringen, wenn sich herausstellt, daß sie keine Wohnung finden. 9. ein Arbeits-Verwalter oder Werkmeister, 
2. Im Arbeitshaus - Hospital ; 10. ein Defonomie-Aufseher (Koch), 
d) alle bescholtenen, der Armenpflege zur Last fallenden und der 11. ein Defonomie-Gehilfe 
Hospitalpflege bedürfenden Personen. Ihre Zuweisung an die 12. ein Wasch- und Maschinenmeister 
Anstalt erfolgt dur< die Organe der Armen-Verwaltung, 13. ein Bäckermeister ; 
Das gegenwärtig mit dem Ärbeitshause verbundene Asyl für nächt- 14.-ein Bärker / 
siche Obdachlose muß auch in Zukunft in Berlin verbleiben, ist aber zwe- 15. 24 Aufseher 
mäßiger, dem Polizei-Präsidium zu unterstellen, weshalb beim Neubau eines 16. 6 Aufseherinnen (unverheirathet), 
Dienstgebäudes für dasselbe hierauf Rücksicht genommen werden muß, Für 17. 4 Wärter und ein Hausdiener für das Männerhospital, 
die vorläufige Unterbringung der obdachlosen Familien (ad ce.) muß mög- 18. 2 Wärterinnen und ein Hausmädchen für das Weiberhospital, 
lichst im Mittelpunkt von Berlin ein Depot bestehen bleiben, wozu sich 19. 2 Nachtaufsseher, 
nanenttin das gegenwärtige Filial-Hospital in der Stralauerstraße eignen 20, 2 Portiers, welche abwechselnd den Dienst bei Tage und bei 
würde, S 
I. Ermittelung des Raumbedarfs. Sa 21, Na eiiien 
ad a. und b, Im Arbeitshause sind im Durchschnitt täglich vor- Die Anstalt braucht ferner nog einen Arzt und einen Prediger, für 
handen gewesen: en N welche jedo< feine Wohnungen in derselben nöthig sind, sofern die An- 
1868 269 Männer 24 Frauen 293 im Ganzen stalt, wie beabsichtigt, in unmittelbarer Nähe des Waisenhauses errichtet 
1869 329 26 3595 - wird, weil in diesem Prediger und Arzt vorhanden sind, welche die Gee 
1870 315 34 349 - schäfte im Arbeitshause mit versehen- können, 
1871 284 37 321 - f) Ein Betsaal für circa 500 Personen ift zu erbauen, 
1872 324 30 354 - 2) An Oeconomie-Gebäuden für die gesammte Anstalt sind erfor- 
1873 301 24 325 + derlich: 
1874 288 28 BB 1. u. 2 Koch- und Waschkäc<he mit Dampfbetrieb, welche auch für die 
Summa 2110 Männer 198 Frauen 2308 im Ganzen, höchste Ueberfüllung der Anstalt mit circa 1200 Köpfen genügen 
oder im Durchschnitt täglich rot. 304 Männer, 28 Frauen und im Gan- müssen, dazu 
zen 329 Personen, . die Bäcerei, 
Dagegen hat die höchste Zahl der gleichzeitig Verpflegten in den ein Gebäude zur Verwaltung und Unterbringung des gesammten 
Jahren 1868--1874. und zwar: Hausinventars und der den Häuslingen gehörigen Gegen- 
am 6. April 1872 stände, sowie von Materialien und Fabrikaten des Arbeitsbetriebes, 
358 Männer und 43 Frauen, im Ganzen 401 Personen betragen. ein Pferdestall für 3 Gespann mit Remise, 
Hierunter sind die einzelnen obdachlosen Personen (ad b,.), welche b) An sonstigen Nebenbaulichkeiten sind erforderlich : 
auch ferner unter den Häuslingen unterzubringen sind, und. deren Zahl L. ein Leichenhaus, 
stet8 nur eine geringe ist, mit begriffen. 2. eine Militärwache für 12 Mann und 1 Unteroffizier, 
Mit Rücsicht darauf, daß sich erfahrung8mäßig unter den. Männern 3. Aufseher- und Portierhäuser, 
ca, 8 pCt., unter den Frauen 20--25 pCt, befinden, welche der Lazareth- * ein Sprikenhaus, 
Pflege bedürfen, wird es auch für die Zukunft genügen, für die ordnungs- ein Schuppen für Brennmaterialien, 
mäßige Unterbringung von 320 gesunden Männern und 40 gesunden Abtritte für die Beamten und die im Freien beschäftigten Häus= 
Frauen, sowie für Lazarethräume für ca, 25 Männer und 12 Frauen zu linge, 
jorgen. . 7 Müll- uvd Asc<hgruben, Brunnen-Bewährungen 2c, 
ad c, Obdachlose Familien. | | 
Die höchste Zahl der obdachlosen Familien, welche jemals gleichzeitig DI. Allgemeine Anordnung, 
im Arbeitshause Aufnahme fanden, wurde am 6. April 1872 erreicht, Die Anstalt- soll auf dem hinter dem Friedrichs-Waisenhause in 
nämlich 149 Familien . . Rummelsburg zwischen der Chaussee nach Köpeni> und dem Rummels- 
mit 10 Männern, burger See belegenen Terrain, nöthigenfalls unter Hinzunahme eines 
149 Frauen, Theils von dem südöstlich dahinter belegenen ebenfalls der Stadt Berlin 
167 Knaben, gehörigen Grundstü> in der Weise erbaut werden, daß zunächst der Straße 
203 Mädchen, das Verwaltungsgebände und die Wohnungen der Beamten, dahinter aber, 
51 Säuglinge von Mauern umgeben und in ihren verschiedenen Abth:ilungen durch solche 
zusammen 580 Bersonen. getheilt, die eigentliche Anstalt mit den sämmtlichen Deconomie-Gebäuden 
-2 74 AD
	        

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