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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1919, 28. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1919, 28. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1871
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-607881
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
V. Nachweis 1. der Stadt= Bezirke, der städtischen Wahl= Bezirke, der Stadtverordneten, der Bezirks= Vorsteher und Schiedsmänner;2. der Armen= Commissionen, Armen= Commissions= Vorsteher und Armen= Aerzte

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1919, 28. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Sondernummer. Berliner Sturmtage
  • Nr. 1, 5. Januar 1919
  • Nr. 2, 12. Januar 1919
  • Nr. 3, 19. Januar 1919
  • Nr. 4, 26. Januar 1919
  • Nr. 7, 16. Februar 1919
  • Nr. 13, 30. März 1919
  • Nr. 14, 6. April 1919
  • Nr. 15, 13. April 1919
  • Nr. 16, 20. April 1919
  • Nr. 17, 27. April 1919
  • Nr. 18, 4. Mai 1919
  • Nr. 19, 11. Mai 1919
  • Nr. 20, 18. Mai 1919
  • Nr. 21, 25. Mai 1919
  • Nr. 22, 1. Juni 1919
  • Nr. 23, 8. Juni 1919
  • Nr. 24, 15. Juni 1919
  • Nr. 25, 22. Juni 1919
  • Nr. 26, 29. Juni 1919
  • Nr. 27, 6. Juli 1919
  • Nr. 28, 13. Juli 1919
  • Nr. 29, 20. Juli 1919
  • Nr. 30, 27. Juli 1919
  • Nr. 31, 3. August 1919
  • Nr. 32, 10. August 1919
  • Nr. 33, 17. August 1919
  • Nr. 34, 24. August 1919
  • Nr. 35, 31. August 1919
  • Nr. 36, 7. September 1919
  • Nr. 37, 14. September 1919
  • Nr. 38, 21. September 1919
  • Nr. 39, 28. September 1919
  • Nr. 40, 5. Oktober 1919
  • Nr. 41, 12. Oktober 1919
  • Nr. 42, 19. Oktober 1919
  • Nr. 43, 26. Oktober 1919
  • Nr. 44, 2. November 1919
  • Nr. 45, 9. November 1919
  • Nr. 46, 16. November 1919
  • Nr. 47, 23. November 1919
  • Nr. 48, 30. November 1919
  • Nr. 49, 7. Dezember 1919
  • Nr. 50, 14. Dezember 1919
  • Nr. 51, 21. Dezember 1919
  • Nr. 52, 28. Dezember 1919
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Illustrirte Zeitung 
75 a * 1 C C(] 
CO 
—3 
Romanvon oOtto pletse 
3. Fortsezung — Nachdruck verboten. 
Allen nen hinzutretenden Abonuenten 
werden die bereits erschienenen Kapitel 
dieles Romans in einem Sonderabdruck 
unentgeltlich Auf Verlangen nachgeliefert. 
Amerskanlsehes,, Copyright 1919. by Ullsteln & Co“ 
düften und graziöser Koketterie, deren klangvolle 
damen ihr die Erinnerung an Dolch, Gift und 
önendes Heldentum wachriefen, verkehrte lebendiger 
roch als mit diesen Lebenden mit den Bildern 
der Menschen der Vergangenheit in den weiten 
VPuseumssälen; diesen nie erschreckten Stirnen, die— 
en Augen voll Glanz und unerhörter Versprechun— 
zen⸗ Itälien, das vergangene, in Steinen und Bil— 
ern lebendige, umklang sie wie ein herrliches Lied 
non Schönheit und Tod. Von Neapel kreuzte sie das 
MNeer nach Sevilla. Auch hier redeten die stummen 
Zibder zu ihrem Herzen, wie niemals der Mund des 
eredtesten Amerikaners geredet hatte. Und auch hier 
viederum das seltsame Gefühl, als wenn dies alles 
hr längst bekann und tief vertraut sei, als wenn 
in geheimnisvolles Schicksal sie verbände mit diesen 
MNenschen des Glanzes, der Kraft und der Abenteuer. 
Es war ihr immer förmlich ein Schmerz, wenn 
ie nach solchen Stunden in ihrem Hotel Tobias Bicox 
zegenübertrat, seiner Physiognomie ohne Glanz und 
‚hne Abenteuer, und sie sich mit einem Schlage wieder 
in jene Menschen und Dinge gebunden fand, zu denen 
hre Seele nicht gehörte. — 
Es war im siebenten Monat ihrer Reise, und sie 
»efand sich mit ihrem Gatten abermals in Paris, 
»on wo sie in drei bis vier Wochen nach Amerika 
urückkehren wollten, als sie ein seltsames Erlebnis 
zatte. Sie war mit ihrer Gesellschaftsdame am Vor— 
rnittag in das Musenm des Louvbre gegangen, das sie 
»on ihrem ersten Besuch her liebte, und in dem sie 
zie spanischen Bildersäle besonders anzogen. Beim 
ßetreten des ersten, der nur klein war, sah sie Er— 
taunliches. An der Wand gegenüber hing in Augen— 
söhe ein lebensgroßes Porträt eines spanischen 
Hrande, ein feuriges, edles Gesicht, das Kinn um— 
ahmt von einem weißen Spitzenkragen, und neben 
niesem Gemalten stand sein lebendiges Ebenbild: das 
Ube Gesicht, derselbe dunkle Blick, derselbe schwarze 
zart, nur statt der breiten Krause die Tracht der 
egenwärtigen Mode. Sein Blick war gegen die 
ür gerichtet, gleich als wenn er sie erwartet hätte. 
—VV 
Zaal, und Juana sah beim Nahekommen noch deut— 
icher diese seltsame Aehnlichkeit zwischen einem 
ebendigen Menschen und einem, der schon jahr— 
undertelang nicht mehr im Dasein stand. 
„Auch Sie befinden sich in diesen Sälen,“ sagte 
er Spanier in bvestem Englisch, als Juana, ihren 
zlick starr auf das Bild gerichtet, neben ihm war, 
ich werde Sie führen.“ Er ging voran, und sie 
olgte mit ihrer Begleiterin, gehorsam und willenlos, 
eltsam erregt von diesem Abenteuer. In einem 
leinen Saal, gegenüber der Fensterwand, machte er 
alt. Juana stand in stummem Staunen. Sie selbst 
zsing hier im Bilde, leibhaftig, im Gewand einer 
donne. „Oh, Sie sind es wirklich, Frau Bicorl!“ 
ief ihre Begleiterin, entzückt über das Wunder 
dieser Aehnlichkeit. „Das Bild stammt aus dem 
ierzehnten Jahrhundert.“ erklärte der Spanier. 
Es zeigt Juana von Leon, die Gattin des ältesten 
zohnes König Ferdinands von Kastilien. Sie wurde 
ns Kloster gebannt. Denn diese Ehe war gegen den 
Lillen des Königs geschlossen worden. Der Mönch, 
„er das Paar getraut hatte, wurde erdrosselt. Ihr 
döchterchen wurde ertränkt. Nie hat sie das Kloster 
ꝛerlassen. Das Bild ist von einer Frau gemalt. 
donne des Klosters wie sie. Ihr Gatte hat sie nicht 
»efreien können. Er starb jung und auf geheimnis— 
»olle Art.“ JZuana blickte wie erstarrt auf dieses 
zild einer fernen Vergangenheit, das ihre Züge trug 
ind das unter ihrem Blick Leben zu gewinnen 
chien. „Diese Aehnlichkeiten sind keine Zufälle,“ 
agte die leise und einschmeichelnde Stimme neben 
hr. „Unsere Vorfahren leben bisweilen in uns 
vieder auf. Besonders jene, die ihr Leben nicht 
raben leben dürfen.“ æ 
Am nächsten Abend ließ der Spanier in einer 
Jänzenden Gesellschaft sich ihr und ihrem Gatten 
zorstellen. Es war der Herzog von Astorea. 
Er war von ritterlicher Zuvorkommenheit nicht 
nur gegen sie, sondern auch gegen Bicox. Er unter— 
tützte diesen, nun es an das Einkaufen von Bildern 
ind Kunstgegenständen ging, mit seinem Geschmack 
indscinem Rat. Die meisten Stunden seines Tages 
jehörten bald Bicox und seiner Gattin. Der Mil— 
ionär hatte sich um Museen und Sehenswürdig— 
eiten nicht gekümmert. Er empfing sehr viele Tele— 
zramme und Geschäftsbriese und widmete seine ganze 
zeit ihrer Beantwortung. Auch die Bildereinkäuft 
nternahm er überaus eilfertig.— 
Hierbei ereignete fich ein Zwischenfall, der auf 
zuang eine starke Wirkung ausübte. Bicox hatte sich 
nesein Notizbuch einen italienischen Malernamen 
»ingeschrieben: Botticelli. Peerman nämlich hatte 
inmal geäußert, daß eine Nische eines der neuen 
zimmer unbedingt ein Bild gerade dieses Künstlers 
rfordere. Bicox zog nun eines Tages in einem 
zildergeschüft dieses Notizbuch hervor und verlangte 
on dem Händler ein Bild Botticellis in der von 
hmäaufgeschriebenen Höhe und Breite. Der Mann 
»edauerte, ein solches Bild nicht zu haben, und fügte 
jinzu, Bicox werde es sicherlich bei keinem Händler 
inden, weder in Paris noch sonstwo. „Dann 
chreiben Sie an Herrn Botticelli, daß er mir sofort 
in solches Bild malen und es nach Amerika schicken 
oll,“ wefahl darauf der Milliardär. » 
Juana und der Herzog von Astorca waren bei 
»iesem Vorfall zugegen gewesen. „Sie tun ihm 
dennoch unrecht,“ sagte der Herzog mild, als sie ein 
aar Tage später wieder darauf zu sprechen kamen. 
Herr Bicox ist ein wirkender Amerikaner. Er kann 
ich nicht vorstellen, daß eine Sache, die lebendig ist 
ind wirkt, die zu hohen Preisen gekauft wird, von 
iner Hand herrühren soll, die seit vierhundert 
zjahren vermodert ist. Die wirkenden Amerikaner 
ind selbst so ungeheuer lebendia, dak sie das nicht 
önnen.“ 
„Ich hasse diese wirkenden Amerikaner!“ sagte 
Juana mit einer flammenden Erbitterung. 
In Wahrheit haßte auch der Herzog von 
Astorca sie. Er gehörte einem sehr alten Ge— 
ichlecht an, dessen Energie erstorben war, das 
sehr schöne Frauen hervorbrachte und Männer 
von einem klugen, verstehenden Geist, deren 
Tatwille aber müde und skeptisch gewor— 
den war. 
Dieser Haß gegen das wirkende Ameri— 
kanertum schuf ein Band zwischen Juana 
und dem Herzog. Nun ihr Aufenthalt in 
Furopa zu Ende ging und sie wieder in 
zieses Amerikanertum zurück sollte, empfand 
sie erst, wie groß dieser Haß inzwischen ge— 
wachsen war. — 
Eines Tages, gegen Sonnenuntergang, 
»efanden sich Juana und der Herzog in einem 
der Salons des Hotel Ritz, inmitten der 
Flucht herrlicher Zimmer, die Tobias Bicoxr 
dort gemietet hatte. Sie saßen auf weichen 
Sesseln bei der offenen Balkontiir. Ein Vor— 
rühlingstag war im Vergehen. Es hatte 
zeregnet. An dem blaßblauen Himmel hing 
zsier und da noch scharfumrissenes, von der 
— ür Bicor war noch ein besonderer Umstand 
Pe vorhanden, der ihn zu der Reise nach 
... Europa geneigt machte. Er hatte damals 
sein Wohnschloß in Persepoblis einem gründlichen Um— 
bau untexworfen und es stark vergröäßert. 
Für die neuen Räume bedurfte er noch des 
bilderschmucks. Er eiferte in dieser Beziehung 
neuerdings seinem Freunde Peerman nach, der ein 
Kunstliebhaber war, häufig nach Europa reiste und 
mit Kisten voller Bilder und anderer Kunstgegen- 
stände gen Amerika zurücksteuerte. Er brachte diese 
an den Wänden seiner Wohnung, auf Tischen und 
Konsolen an. Hierüber erstatteten alsdann amerika— 
nische und europäische Zeitungen ausführliche Be— 
richte, was den Zweck der Kunst erreichen half und 
zußerdem den amerikanischen Nationalstolz sehr 
iörderte. 
Bicox gedachte nun, zu sernen anderen Ruhmes— 
zeichen auch diesen Ruhm zu erwerben, und 
legte sich ein Verzeichnis der Bilder an, die er für 
sein neues Haus brauchte. Allerdings bezog sich 
dieses nur auf Anzahl und Flächenmaß dieser Kunst- 
werke. 
Im übrigen wollte er sich ganz auf die Bilder— 
verkäufer verlassen, die er in Paris zu besuchen ge— 
dachte. —8 
Tobias Bicox bestimmte die Dauer der Europa— 
teise auf acht Monate. 
Diese Reise führte das Ehepaar Bicox durch 
Frankreich, Italien und Spanien. Das heitere und 
bunte Bild von Paris, höchst lebendig und dennoch 
ohne die brutale und lärmende Eilfertigkeit von 
New Vork, warf einen Glücksrausch in Juanas Herz. 
Sie empfing von diesen hellen Straßen mit den 
grünen Baumreihen und den Häuserfassaden dahinter, 
die dastanden wie eine steingewordene Melodie, eine 
wunderbare Ruhe in ihr Herz. 
Fast mit Schrecken erinnerte sich Juana Bicor 
an die Häuser der Fünften Avenue in New Vork, 
zwischen denen keine Harmonie klang, von denen 
sedes in seinem besonderen Stil dastand, groteske 
Bekundungen der Phantasiefreudigkeit ihrer Besitzer 
oder ihrer Erbauer, eine Kakophonie des Steins. Sie 
derstand plötzlich, daß die Unruhe, die sie in New 
hork gefühlt hatte, ihr schon allein von diesem 
Straßenbilde gekommen war. Die Struktur der 
schönen Stadt Paris wirkte auf ihre Seele, wie auf 
»inen erschlafften und müden Körper die balsamische 
Frische eines Bades: ihre Seele blühte empor. Sie 
chritt durch die Weite des Concordienplatzes wie 
zuͤrch einen Festsaal. Die schlanken Säulen der 
Madeleinekirche mit dem bunten Treiben um ihre 
Treppen, dem Handeln und Bieten der Tröd— 
er und der Kaufenden, der fröhlichen Hin— 
gegebenheit der Verliebten ergriffen ihr Herz 
vie der Akkord des Lebens selbst. Dabei hatte 
ie die seltsame Empfindung, als wenn ihr 
dies alles wohlbekannt und altvertraut sei, 
als wenn sie auf- eine geheimnisvolle Art von 
eher mit alledem verbunden —wäre. »Die 
Fassaden der alten Königspaläste grüßten fie 
vie eine Zurückgekehrte, die Säle sprachen zu 
ihr, als hätte sie dort gewohnt. Dann sah sie 
den melancholischen Süden Frankreichs, das 
braune Avignon, die Provinz der Trouba- 
dours, hörte aus der sternübersäten Stille der 
Spätsommerabende den harfenden Ton ihrer 
Lieder und ging im brausenden, tönenden 
Leben der jahrtausendealten Städte am 
blauen Mittelmeer. Sie durchreiste Italien, 
schaute Rom, erlebte die ergreifende Trauer 
der Campagna, stand in marmornen Kirchen- 
hallen, umstrickt gleicherweise von der 
Musik der Säulen und der Sänger, saß 
mit heiteren Kardinälen zu Tische, mit 
Hrafen und Herzögen, Männern von starken 
Zwangseinquartierung im Maler-⸗Atelier oder die feindlichen 
Richtungen. 
Zeichnung on K. Szafranski
	        

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