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Buddelmeyer-Zeitung (Public Domain) Ausgabe 3.1851 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1870
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4865866
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Kapitel

Titel:
G

Kapitel

Titel:
Ga

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  • Ausgabe 3.1851 (Public Domain)

Volltext

sein höchstes Ideal, und der Thierjarten seine einzige Zu. fiucht. Die Kalkberge waren vor ihm eine Schweiz, un der Rummelsburger See mit seine Pletzen un Kaulbarsche sein Oce« jan! Dresden und Sächsische Schweiz und Ziltau mit das OibyN'Iebirge war höchstens ein Fressen vor Fürsten un Irasen und andere wandernde Handwerksburschcn. Aber jetzt? Daß sich Iolt erbarme! Wer 6 Thaler Preußsch Kurant auftreiben kann, der vermittelt sich Sonnabend mit die Anhallsche Eisen- bahn und kommt nächsten Freitag als Sächsischer Schweizer in sein jekränkles Vaterland zurück und bringt vielleicht jar eine Conterbande von Schweizer Iedanken mit sich! Und dieses ist noch nicht mal Aliens! Das Schlimmste kommt noch! Es ist nämlich durchaus nicht zu verkennen, daß bei diese jroßartige Reiserei das Paßreljemang keinesweges in seine janze Schärfe aufrecht erhallen werden kann! Was soll das Ende dadervon sein? Bereits sckonft jetzt sind die bochlöbl. Beamten vons Paß« büreau durch Einführung der Paßsarten in ihre Autorität je» schmälert, und wenn das so fonjehl, so ist das Einbrechen der englischen Paßanarchie in unser wohlorjanosirtes vaterländisches Polizei.IMlUt unvermeidlich ! Fließende Blätter aus BuddelmeyerS Tagebuch. Die Pvtsdammer Rcjierung hat sich jejen die Ministerial« Rescriple über die Kreisdage erklärt. Wat macht nu en kluger Hausvater? Erklär ick mir dajejen, so rebellre ick jejen's Mi, sterium; erkläre ick mir davor, so rebellre ick jejen die hochlöb« liche Rejierung. Ick werr mir lieber jar nich erklären. Man um Zolles willen nich Schlafrock un Pantoffeln! Lieber noch, wenn et sind muß, Unterrock un Panlinen! Preußen hat uf'n Nundesdag zwar nischt dajejen jehatt, daß die erste Bundesdags « Siyung, die et beiwohnte, die loofende Nummer krigte, hat aber zujleich erklärt, daß et trohdem die vor« herjejangenen Sitzungen nich als Bnndessihnngen, un die Be< schlüsse nich als Bundcsdags-Beschlüsse anerkennt! Des is doch noch en Wort! Aber m, bin ick Dir, Bismärköken, sei nu och hübsch schwach un weiche nich zurück! Mit tiefes Bedauern muß ick mich die Bemerkung erlauben, daß ich mir am Sonnabend auf den Anhallsckcn Eisenbabnhof bemüht habe, um meine Beobachtungen anzustellen! O Iolt, was habe ich jesehen! Mir schaudert die Iänsehaut noch bei die bloße Rückerinnerung! Dausende un aber Dausende von Menschen reisten ab nach Dresden un nach die Sächsische Schweuz uud nach Zitlau! Mit verjnügle Iesichter verließen diese Un- jlücklicken ihr jeliebtes Vaterland! Un wie ich mir am näch- sten Dienstag un Freilag wieder ans den jeehrtcu Bahnhof bejah, da kamen diese unjlückllcken Auswanderer wieder retur, aber ein jefährliches Schweizerisches Element klebte an sie an, ihre Iesickler waren fidele, Burjerstolz und Freiheilsliebe spülte um ihre Mundwinkeln! Die Neue Preußsche fürchtet, die Rejierung könnte am Ende über die Opposition der Beamten jrjcn die bewußten Misterial« Nescripte stutzen! Fürckle Dir nich, Kleuzspinneken ! Wer die alten Moden liebt, der is Aliens, man nich en Stutzer. Die Kreuz. Zeitung sagt: Die ständischen Rechte bestehe» zu Recht, aber die Verfassung is blos formell - gültig. Da mein bisten Rechlsbewußisein von diesen Ausspruch en Loch jekricht hat, so bitte ick menschenfreundliche Wohlihäter um ne Flicke! Aber nich um ne rolhe! Wenn das so folljeht. dal Berlin zum Herbst 300.U00 Säch. fische Schweizer in seine Manen» ! Ick frage jeden Vaterlands, freund, so wie jeden Verehrer der Ministerial.Rescriple und des hochlobl. Paßreljemangs. ob dieses zu dulden ist? Die ostreichsche Besatzung in Hamburq !,at den ersten Pfingst« seienag würdig gefeuert! Das Bedürfniß dazu war um so stärker, als die Oestreichcr bisher in Hamburg janzlich jefeiert halten.Ich sage: „Nein!" Möge daher mein Ruf nich unjehallt verhören! Möge sich die Anhaltscke Eisendahn-Direklion bekohren! Das viele Reisen

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