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Gabriele von Bülow (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Gabriele von Bülow (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Gabriele von Bülow : Tochter Wilhelm von Humboldts : ein Lebensbild : aus den Familienpapieren Wilhelm von Humboldts und seiner Kinder : 1791 - 1887
Ausgabe:
Vierzehnte Auflage
Erschienen:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
XI, 572 Seiten
Schlagworte:
Bülow, Gabriele von ; Biographie
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15483046
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 BülG 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XII. Wittwenzeit 1846-1887. Uebersiedelung nach Potsdam. Das Jahr 1848. Winter 1853-1854 in Rom. Eilige Rückreise wegen Erkrankung und Tod der ältesten Tochter Frau v. Loën in Berlin. Leben in Berlin. Tod der Frau v. Redemann 1856. Heirath der Tochter Constance 1857. Tod Alexander v. Humboldts 1859. Tod des Schwagers Hedemann 1859. Frau v. Bülow am Hofe. Heirath des Sohnes 1863. Tod des Schwiegersohnes Heinz 1867. Hochzeiten in Tegel. Burger-Oener. Enthüllung der Humboldt-Denkmäler 1883. Wolken am Lebensabend. Letzte Krankheit. Heimgang 16. April 1887

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  • Gabriele von Bülow (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz
  • Abbildung: Adelheid und Gabriele von Humboldt [1809. Rom] (Ill.: Schick, Gottlieb)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • I. Das Elternhaus 1791-1802. Heirath Wilhelm v. Humboldts. Reisen in Spanien und Frankreich. Rückkehr in die Heimath
  • II. Gabriele. Kindheit in Rom 1802-1810
  • III. Gabriele. Aufenthalt in Wien 1810 bis 1814. Reise durch die Schweiz nach Berlin 1814. Adelheids Heirath 1815. Einsegnung. Reise nach Frankfurt a. M. 1816
  • IV. Heinrich v. Bülow. Leben in Frankfurt a. M. Verlobung 30. Oktober 1816
  • V. Brautstand 1816-1821. Reise nach Italien. Aufenthalt auf der Insel Ischia. Winterleben in Rom. Rückkehr nach Deutschland Mai 1819. Winter 1819 zu 1820 in Berlin. Humboldts Verabschiedung 1820. Dresden. Badereise nach Karlsbad und Teplitz. Burg-Oerner. Bülow kehrt aus London zurück. September 1820 Wiedervereinigung des Brautpaares in Tegel
  • Abbildung: Ottmachau
  • Abbildung: Gabriele v. Humboldt als Braut [1817. Rom]
  • VI. Die ersten Jahre der Ehe 1821-1828. Heirath. Leben in Berlin. Bülows Ernennung zum Gesandten in London Februar 1827. Ankunft Gabrielens in London Mai 1828
  • Fotografie: Tegel
  • VII. Bülows in London 1828-1833. Reisebericht. Anfang des Londoner Lebens. Abreise der Eltern. Krankheit und Tod der Mutter 1829
  • Fotografie: Grabstätte im Park zu Tegel
  • Abbildung: Frau v. Bülow [1831. London] (Ill.: Grahl, August)
  • VIII. Gabrielens Besuch in Deutschland 1833-1835. Stürmische Ueberfahrt. Besuch in Düssin. In Berlin und Tegel. Leben mit dem Vater. Bülow besucht die Seinen in Berlin. Erkrankung und Tod Wilhelm v. Humboldts 1835. Erdtheilung
  • Fotografie: Saal in Tegel
  • IX. Noch ein Jahr in London 1835-1836. Hedemanns begleiten Gabriele nach London. Geburt und Tod des ersten Sohnes. Rückkehr nach Deutschland
  • X. Trennungszeit 1836-1841. Tod der Schwester Caroline v. Humboldt. Thronwechsel in England 1837. Bülow auf Urlaub 3 Monate nach Tegel. Einsegnung der Töchter. Geburt eines Sohnes 1838. Bülow in holländisch-belgischen Vertrages. Bülows Urlaub April 1839. Tod Friedrich Wilhelms III. Verlobung der ältesten Tochter Gabriele. Krankheit und Tod der Tochter Therese. Bülows Ankunft in Tegel 1841
  • XI. Bülows letzte Jahre im Staatsdienst 1841-1845, Krankheit und Tod 1846. Bülow Bundestagsgesandter in Frankfurt a. M. 1841. Minister des Auswärtigen 1842. Hochzeit der Tochter. Geburt des ersten Enkels. Bülows Kur in Kissingen. Schwere Erkrankung. Abschied. Fortschreitende Umnachtung. Tod 6. Februar 1846
  • XII. Wittwenzeit 1846-1887. Uebersiedelung nach Potsdam. Das Jahr 1848. Winter 1853-1854 in Rom. Eilige Rückreise wegen Erkrankung und Tod der ältesten Tochter Frau v. Loën in Berlin. Leben in Berlin. Tod der Frau v. Redemann 1856. Heirath der Tochter Constance 1857. Tod Alexander v. Humboldts 1859. Tod des Schwagers Hedemann 1859. Frau v. Bülow am Hofe. Heirath des Sohnes 1863. Tod des Schwiegersohnes Heinz 1867. Hochzeiten in Tegel. Burger-Oener. Enthüllung der Humboldt-Denkmäler 1883. Wolken am Lebensabend. Letzte Krankheit. Heimgang 16. April 1887
  • Fotografie: Gabriele von Bülow. geb: von Humboldt
  • Namen- und Sachregister
  • Stammbaum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Alexander v. Humboldt im Familienkreise. 529 
rief: „Ich begrabe mein ganzes Geschlecht!“ Seine Nichte war ihm 
nun die einzige nahestehende Verwandte. Noch häufiger als sonst suchte 
er ihr Haus auf, in dem Alles aufgeboten wurde, ihn zu ersreuen. 
Für Frau v. Bülow hatte schon das „liebes Kind“ aus seinem Munde 
— dem einzigen, der sie noch so anredete — einen herzbewegenden Klang, 
und wer hätte sich nicht gern dem Zauber seiner Unterhaltung hin—⸗ 
zegeben, die hier im engsten Familienkreise, wo er vor jeder Indiskretion 
sicher war, noch glänzender, witziger, fortreißender war als gewöhnlich. 
Alexander v. Humboldts Liebenswürdigkeit ist weltbekannt, für die Seinen 
hatte er aber doch noch eine andere Schattirung, einen wärmeren Ton, 
da war er nicht allein „der gekrönte Monarch in der Welt der Wissen⸗ 
schaften“, sondern das herzlich liebende Familienhaupt, das seine Theil⸗ 
nahme keinem noch so kleinen Vorkommniß versagte und auch mit dem 
jüngsten „Infanten“ zu scherzen wußte. 
Seine leichte Schlagberührung im Februar 1857 verursachte Frau 
v. Bülow nicht wenig Sorge, ging aber ohne nachtheilige Folgen vor— 
über, und im Sommer bringt der Onkel wieder nach wie vor viele seiner 
Sonntage in Tegel zu. Auch der 14. September wird, wie üblich, still 
dort gefeiert mit einigen Freunden, unter denen der nun auch schon sechs⸗ 
undachtzigiährige Rauch immer der Liebste und Gefeiertste war. Ein 
Familienfest ohne Rauch war gar nicht denkbar. Seine Persönlichkeit 
gehörte so ganz in den Kreis der theuren Gestalten, die nun zum Theil 
schon dahin gegangen waren, er war für Frau v. Bülow eine ver— 
körperte Erinnerung an ihre Kindheit, hatte später überall in Feeud' und 
Leid sein goldenes Gemüth bewährt und stand unter den deutschen 
Freunden Alexander v. Humboldts obenan. Sein Tod im Dezember 
1857 war ein tiefer Schmerz und großer Verlust für Alle. 
Dem Familienkreis brachte das Jahr 1857 in seinem Verlauf noch 
weitere Veränderungen: Loén wurde als interimistischer Vertreter des 
Militärbevollmächtigten nach St. Petersburg geschickt. Die zurück— 
bleibenden Kinder in ihr Haus aufzunehmen, war sofort der Plan der 
Großmutter, die ohne Zögern willens war, ihr Leben allem Zwang des 
Schulunterrichts zu unterwerfen. Allein in Rücksicht auf ihr Gebunden— 
sein durch den Schwager Hedemann und wegen einer vortrefflichen Dame, 
die bisher selbständig sein Haus und die Erziehung der Kinder geleitet, 
entschied sich Loͤn dafür, in der äußeren Existenz der Kinder keine 
Gabriele v. Büslow. Ein Lebensbild. 34
	        

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