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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Publication:
Berlin: Hayn 1872
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Previous Title:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1864
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-319489
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1850-1874
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Geschäftsanzeigen

Chapter

Title:
Seite 46- 66

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1887 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VII. Jahrgangs, 1887.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 52A

Full text

398 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
8. Oftober 1887. 
für das laufende Meter wird im Felde geschätzt und gleich in 
den betreffenden waagerechten Streifen des Blattes einge 
schrieben. Die hierbei zu machenden Annahmen schweben nicht so 
sehr in der Luft, wie man meinen sollte, da die Wege sich im allge 
meinen der Bodenoberfläche auschliefsen, und der Preis wesentlich 
von der Querneigung und Bodenbeschaffenheit (Fels, Sumpf usw.) 
abhängt. 
Der Entwurf wird in gleicher Weise fertiggestellt wie beim 
Detailplan, sowie ebenfalls Karte, Kostenüberschlag und Er 
läuterungsbericht beigefügt. Ein Unterschied liegt aber darin, 
dafs überall weniger Genauigkeit angewendet und somit Arbeit 
erspart wird. 
Die zeichnerische Darstellung des Uebcrsichtsplanes unter 
scheidet sich von der des Hauptplanes nur durch den Mafsstab. Wie 
derselbe in den Fällen hergestellt wird, wo er zur ersten Vorunter 
suchung dient, ist bereits oben gesagt. 
Das ganze vorgeschilderte Verfahren rührt von dem oben er 
wähnten früheren norwegischen Wegebaudirector Major Bergh her. 
Die Aendcrungen, welche man später vorgenommen hat, sind nicht 
wesentlicher Art. So hat auch der Umstand, dafs man an Stelle der 
bisherigen Vergebung der Wegebauarbeiten in Kleinaccorden in den 
letzten Jahren gröfsere Verdingungen hat treten lassen, zwar dazu 
genöthigt, die Baupläne in einzelnen Punkten genauer zu bearbeiten, 
insbesondere die Entwürfe der Brücken und Durchlässe sorgfältiger 
vorzubereiten, als es bisher erforderlich war; aber an dem eigent 
lichen Wesen des ganzen Verfahrens sowie an der Einfachheit und 
Zweckmäfsigkoit, welche dasselbe in hohem Mafse auszeichnen, ist 
dadurch nichts geändert. W. Cauer. 
V ermis 
Neubau des pathologisch-anatomischen Instituts der Universität 
Marburg. Die bei der Universität Marbui-g derzeitig den Zwecken des 
pathologisch-anatomischen Instituts dienenden Bäume entsprechen dem 
Bedürfnis um so weniger, als der Besuch der Universität, und besonders 
in der medieinischen Facultät, in den letzten Jahren eine beträcht 
liche Zunahme erfahren hat. Da eine Vergröfserung durch Anbauten 
sieh nicht ermöglichen liess, wurde au der Roscnstrftfse, hinter dem 
neuerbauten chemischen Laboratorium und der Universitäts-Augen 
klinik ein Bauplatz erworben und im August 1886 mit der Ausführung 
eines Neubaues begonnen. Das inmitten des zur Verfügung stehen 
den Bauplatzes nach allen Richtungen freiliegende Gebäude soll im 
hohen Kellergeschosse Raum für die Unterbringung der Leichen, 
einer kleinen Capelle für Trauerfoierlichkeiten, eines chirurgischen 
Qperations-Uebungssaales, der Sammelheizung und neben einigen unter 
geordneten Räumen noch Räume für Spaltpilzzucht und für die Be 
obachtung an Vcrsuchsthieren bieten, deren eigentliche Stallungen 
in einem besonderen kleinen Nebengebäude untergebracht werden 
sollen. Von den beiden oberen Geschossen, welche hauptsächlich 
Lehrzwecken dienen, umfafst das Erdgeschofs die für den prak 
tischen Unterricht und die Arbeiten der Studirenden bestimmten 
Räume, nämlich den Sectionssaal, den Dcmonstrationssal für mikro 
skopische Uebungen in Verbindung mit Vorlesungen und das Mikro- 
skopirzimmer für die Arbeiten vorgeschrittener Schüler. Das dort 
gelegene Operationszimmer ist zur Vornahme operativer Eingriffe bei 
Versuchsthiereu und zur Beobachtung des Erfolgs bestimmt. Das 
I. Stockwerk enthält den Hörsaal für theoretisch-pathologische Vor 
lesungen nebst dex* Lehrmittelsammlung; aufserdem zwei chemische 
Zimmer, die wegen ihrer geringen Ausdehnung nur zu den Arbeiten 
der Docenten und einzelner Studirender, nicht zu einem allgemeinen 
Curs benutzt werden können. Das ausgebaute Dachgeschofs birgt 
einen zweiten kleineren Sammlungssaal und die Wohnung des In- 
stitutsdieners, welche mittels der durch alle Geschosse reichenden 
Nebentreppe sowohl unmittelbar von aufsen zugänglich ist, als mit 
den einzelnen Stockwerken in Verbindung steht. Für die äufscre 
Ausbildung des Gebäudes wurden mit Rücksicht auf die Gebäude 
der nächsten Umgebung die Formen der Friihgothik in einfachster 
Auffassung gewählt Der Kostenanschlag schliefst mit der Gesamt 
summe von 209 580 Mark ab und zwar entfallen davon auf das Ge 
bäude selbst 185 000 Mark. 
Beleuchtung»-Einrichtungen in den Personenwagen auf den 
Eisenbahnen Deutschlands. Nach einer vor kurzem im Reichs- 
Eisenbahn - Amt aufgestellten Ueberaicht über die Beleucbtungßein- 
richtungen in den Personenwagen auf den Eisenbahnen Deutschlands 
(ausschliefslieh Bayerns) wurden im Jahre 1886 von 19 663 Personen 
wagen 11938 (60,7 pCt.) mit Gas, 5305 (27 pCt.) mit Oel und 2420 
(12,3 pCt.) mit Stearinkerzen erhellt, während im Jahre 1882 31,3 pCt. 
mit Gas, 53,5 pCt. mit Oel und 15,2 pCt. mit Kerzen, und im Jahre 
1879 16,4 pCt. mit Gas, 67,8 pCt. mit Oel und 15,8 pCt. mit Kerzen 
erleuchtet waren. Die Gasbeleuchtung hat demnach, vornehmlich zu 
Ungunsten der Oelbelcuchtnng, bedeutend an Umfang zugenommen, 
während die Beleuchtung mit Kerzen fast nur noch auf Nebenbahnen 
im Gebrauch ist. Zur Gasbeleuchtung wird ausschliefslieh Fettgas, 
zur Oelbeleucbtung Rüböl verwendet. Die früher hier und da übliche 
Verwendung von Petroleum ist wegen der Explosionsgefahr untersagt 
worden. Das Gas wird, meist mit einem Druck von 6 Atmosphären 
geprefst, in besonderen, unter den einzelnen Wagen angebrachten 
Behältern mitgeführt, deren einmalige Füllung durchschnittlich für 
30 bis 36 Brennstunden ausreicht. — Die mit annähernder Genauig 
keit ermittelten Kosten beliefen sich für die Brenustunde einer 
Flamme im Durchschnitt bei der Gasbeleuchtung auf 3,011 Pf., bei 
der Oelbeleucbtung auf 4,508 Pf. und bei der Kerzenbeleuchtung auf 
3,382 Pf. 
c li t e s. 
Mit elektrischem Glühlicht haben in den Jahren 1883 und 1884 
auf einzelnen preußischen Staatsbahnlinien, später in größerem 
Umfange auf den wüi’ttembergischen Staatsbahnen und in neuester 
Zeit auch auf der Main-Neckar-Bahn Versuche stattgefunden. Dabei 
wurde der für die Wagenlampen erforderliche Strom meist von einer 
im Gepäckwagen befindlichen, durch eine Achse des Wagens in 
Bewegung gesetzten Dynamomaschine unter Mitverwendung von 
Accumulatoren geliefert. Die anfänglich unverbaltnifsmüfsig hohen 
Kosten sind durch Fortschritte in der Elektrotechnik allmählich herab 
gemindert; für die wüvttembergischen Staatsbahnen werden jetzt 
nur noch auf 3,15 Pf. für die Flammenstunde angegeben. In Bezug 
auf Helligkeit und Gleichmäfsigkcit des Lichtes Bind gleichfalls 
günstige Ergebnisse berichtet, jedoch können die Versuche keines 
wegs als abgeschlossen angesehen werden, auch bleibt der Gas 
beleuchtung einstweilen der Vorzug, dafs jeder einzelne Wagen mit 
einer selbständigen, von seiner Stellung im Zuge unabhängigen Licht 
quelle ausgerüstet ist. Jedenfalls würde der allgemeineren Ein 
führung des elektrischen Lichtes, selbst wenn es gelänge, verschiedene 
den jetzigen Einrichtungen anhaftende Mängel zu beseitigen, vor 
läufig der Umstand hinderlich sein, dafs viele Eisenbahn-Verwaltungen 
erst vor kurzer Zeit die Anlagen und Einrichtungen für die Gas 
beleuchtung mit beträchtlichen Kosten haben hersteilen oder vervoll 
ständigen lassen. 
Die Zeitschrift für Bauwesen enthält in lieft X bis XII des 
Jahrganges 1887 folgende Mittheilungen: 
Zwei Großconstructionen der italienischen Renaissance, mit Zeich 
nungen auf Blatt 43 bis 46 im Atlas. Bautechnische Studie von 
Herrn Baudirector Professor Dr. Josef Dünn in Karlsruhe. 
B. Die Kuppel der Peterskirche in Rom. 
Wohnhaus in Berlin, Vofsstrafse Nr. 33, mit Zeichnungen auf Blatt 57 
bis 59 im Atlas, von den Herren Architekten Geh. Regierung» • 
rath Professor Ende und Baurath Böckmann in Berlin. 
Die Tiefbauten und Hebewerke der neuen Packhof-Anlage in Berlin, 
mit Zeichnungen auf Blatt 60 bis 63 im Atlas, von Herrn Wasser- 
Baumspector Hermann Keller in Brunsbüttel. 
Ueber Schiffahrtszeichen. Nach einem von dem Herrn Gelu Ober- 
Baurath L. Hagen im Berliner Architekten-Verein am 10. Januar 
d. J. gehaltenen Vortrage bearbeitet von Herrn Regierungs-Bau 
meister C. Peiffhoven in Berlin. Schiufs, mit Zeichnungen auf 
Blatt 64 und 65 im Atlas. 
Entsumpfung der Niederungen in Oberitalien, mit Zeichnungen auf 
Blatt 66 im Atlas. 
Kaiser Wilhelms - Universität Strafsburg. Das Lehrgebäude des 
botanischen Instituts, mit Zeichnungen auf Blatt 67 bis 69 im 
Atlas, von Herrn Land-Bauinspector H. Eggert in Straßburg, 
Die Mauerverbände au alten Bauwerken des Rheinlandes von Herrn 
Oberst a. D. und Couservator der Alterthümer v. Cohausen in 
Wiesbaden. (Schiufs.) 
Ueber ein Verfahren zur Vorherbestimmung der Wasserstände der 
Elbe in Böhmen und Sachsen, von den Herren Professor A. R. 
Harlacher und Ingenieur H. Richter in Prag. 
Die Spülung der Stadt Amsterdam und das Dampfschöpfwerk bei 
Zeeburg, mit Zeichnungen auf Blatt 70 im Atlas, von Herrn Re- 
giei’ungs-Baumeister Danckwerts in Plefs. 
Zusammenstellung einiger bemerkenswerthen Staatsbauten aus dem 
Gebiete des Wasserbaues, welche sich im Jahre 1885 in Aus 
führung befunden haben, mit Zeichnungen auf Blatt 71 und 72 
im Atlas. 
Statistische Nachweisungen über die wichtigsten in den Jahren 1881 
bis 1885 beendeten Bauten der Garnison-Bauverwaltung des deut 
schen Reiches. 
Verlag von Ernst&Korn (\Vilhelm Ernst), Berlin. Für die Kedaction des nichtamtlichen Tüeiles verantwortlich: Otto Sarrazin, Berlin. Druck von J. Kerskes, Berlin.
	        

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