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Berlin und Kopenhagen / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berlin und Kopenhagen / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Berliner Gewerbe-Ausstellung (1896 : Berlin)
Titel:
Offizieller Haupt-Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 / herausgegeben im Auftrag des Arbeitsausschusses der Berliner Gewerbe-Ausstellung
Ausgabe:
Illustrierte Pracht-Ausgabe
Erschienen:
Berlin: Mosse, [1896]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
LXIV, 260, 249 Seiten
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15363866
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 865 GA 1896/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Berlin und Kopenhagen / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Königin Dorothea, Tochter Johanns des Alchimisten
  • II. Kurfürstin Elisabeth, Tochter des Königs Hans von Dänemark
  • III. Die Erbansprüche Johanns von Küstrin gegen Dänemark
  • IV. Christian IV. und Anna Katharina von Brandenburg
  • V. Gemeinsame Kämpfe gegen das Übergewicht Schwedens
  • VI. Dreikönigs-Zusammenkunft zu Berlin (1709)
  • VII. Dänisches Gesetz in Preußen
  • VIII. Dänische Grenadiere im preußischen Dienst
  • IX. Orden nach brandenburgischem Vorbild in Dänemark
  • X. Königin Juliane Marie, die Schwägerin Friedrichs des Großen
  • XI. Geistiger Austausch zwischen Berlin und Kopenhagen
  • XII. Neuere Beziehungen zwischen Berlin und Kopenhagen
  • Anhang. [Stammtafeln]
  • I. Friedrich I. von Brandenburg
  • II. Friedrich der Streitbare von Sachsen
  • III. Christian I. (1) von Dänemark
  • IV. Christian III. von Dänemark
  • V. Johann Georg von Brandenburg
  • VI. Friedrich V. (12) von Dänemark
  • Personenverzeichnis

Volltext

r. 
Königin Dorothea, 
Tochter Johanns des Alc<imisten. 
Die große Margarete, Tochter von Waldemar Atterdag, hatte 1397 
die drei skandinavischen Reiche Dänemark, Schweden und Norwegen in 
der Calmarer Union vereinigt und selbst mit Kraft bis zu ihrem Tode 
(1412) beherrscht. Aber sie hatte in ihrem Schwesterenkel Erich von 
Pommern feinen ihrer würdigen und fähigen Nachfolger gefunden. 
Die kaum geeinten Neiche fielen wieder auseinander und empörten sich 
zegen ihren schlaffen Herrscher, der froh war, die Bürde der Herrschaft 
[o8 zu werden und sich nach Schonen zurückziehen zu können. Die 
staatsrechtliche Lage war hierdurch zu einer recht verwikelten geworden; 
jedes der drei Reiche behauptete, ein Wahlreich mit Bevorzugung der 
Deszendenten des lezten Herrschers zu sein, zudem bestand noch der 
Örundsaß, daß man sich auf einen gemeinsamen Herrscher zu einigen 
hätte. Dieses wunderbare Verhältnis, das von vornherein den Keim 
des Todes in sich trug und schon 1524 endgültig zu Grabe getragen 
wurde, war nach der Absetzung Erichs von Pommern doch noch so 
fest, daß sich die drei Reiche dahin einten, den Schwestersohn desselben, 
Christoph von Bayern, zu seinem Nachfolger zu wählen (1430); 
Schweden allerdings erst nach manchen Schwierigkeiten, da hier der 
Unions8gedanke am wenigsten Anhänger zählte und nur die gegenseitige 
Eifersucht der schwedischen Großen die von vornherein bestehenden 
Trennungsgelüste zunächst scheitern ließ. 
Christoph von Bayern ist nun wie Friedrich Il. von Brandenburg 
derjenige, der die heutige Hauptstadt des Landes zu dieser Bedeutung 
erhob; Friedrich I1., indem er zu Cölln sein Schloß, das PFrenum 
antiquae libertatis erbaute, Christoph, indem er zur gleichen Zeit 
(1443) die Residenz von Wordingborg nach Kopenhagen verlegte; den 
biSher dem Bischof von Roeskilde unterworfen gewesenen, schon damals 
Schriften de8 Vereins f. d. Geschichte Berlin3. Heft X1U1.
	        

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