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Collage (Rights reserved) Ausgabe 2011,6 3e correction du Rhône - entre contraintes et potentiels (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1858
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-196600
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
III. Nachweis sämmtlicher Geschäfts= und Gewerbetreibenden

Kapitel

Titel:
A, B, C

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 22.1896 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 04.01.1896
  • Nr. 2, 11.01.1896
  • Nr. 3, 18.01.1896
  • Nr. 4, 25.01.1896
  • Nr. 5, 01.02.1896
  • Nr. 6, 08.02.1896
  • Nr. 7, 15.02.1896
  • Nr. 8, 22.02.1896
  • Nr. 9, 29.02.1896
  • Nr. 10, 07.03.1896
  • Nr. 11, 14.03.1896
  • Nr. 12, 21.03.1896
  • Nr. 13, 28.03.1896
  • Nr. 14, 04.04.1896
  • Nr. 15, 11.04.1896
  • Nr. 16, 18.04.1896
  • Nr. 17, 25.04.1896
  • Nr. 18, 02.05.1896
  • Nr. 19, 09.05.1896
  • Nr. 20, 16.05.1896
  • Nr. 21, 23.05.1896
  • Nr. 22, 20.05.1896
  • Nr. 23, 04.06.1896
  • Nr. 24, 13.06.1896
  • Nr. 25, 20.06.1896
  • Nr. 26, 27.06.1896
  • Nr. 27, 04.07.1896
  • Nr. 28, 11.07.1896
  • Nr. 29, 18.07.1896
  • Nr. 30, 25.07.1896
  • Nr. 31, 01.08.1896
  • Nr. 32, 08.08.1896
  • Nr. 33, 15.08.1896
  • Nr. 34, 22.08.1896
  • Nr. 35, 29.08.1896
  • Nr. 36, 05.09.1896
  • Nr. 37, 12.09.1896
  • Nr. 38, 19.09.1896
  • Nr. 39, 26.09.1896
  • Nr. 40, 03.10.1896
  • Nr. 41, 10.10.1896
  • Nr. 42, 17.10.1896
  • Nr. 43, 24.10.1896
  • Nr. 44, 31.10.1896
  • Nr. 45, 02.11.1896
  • Nr. 46, 14.11.1896
  • Nr. 47, 21.11.1896
  • Nr. 48, 28.11.1896
  • Nr. 49, 05.12.1896
  • Nr. 50, 12.12.1896
  • Nr. 51, 19.12.1896
  • Nr. 52, 26.12.1896

Volltext

—<* 111 
„Der Brief ist lateinisch geschrieben, ich habe ihn Euch 
übersetzt, so gut ich es konnte." 
„Zum Teufel! Was soll das?" fuhr der Ritter auf. 
„Das ist ja das Aufgebot des Heerbanns!" 
„So ist's Herr." antwortete Gerich. „Des Bischofs 
Lande find bedroht durch Herzog Heinrich von Braunschweig. 
Alle sächsischen Fürsten und Herren rüsten gegen den über 
mütigen Welfen." 
„Beim heiligen Kreuz! Das nenne ich eine gute Bot 
schaft! Ich bin froh. wenn ich einmal aus diesem Sumpf 
hinaus komme! Schon lange bin ich's satt, hier zu fitzen. 
Der Bischof meinte wunders, was er mir Gutes gethan, als 
er mir die Burg hier gab mit den paar elenden Dörfern." 
Gerich lächelte. „Ich habe außer des Bischofs Brief 
auch noch Aufträge von Herrn Eype. Er läßt Euch dringend 
auffordern, auf der Hut zu sein vor den Wenden. Es gehen 
drüben jenseits des Flusses Dinge zu, die es erheischen, daß 
Ihr zurückbleibt und nur vier berittene Knechte fortschickt zum 
Heerbann." 
Rule starrte ihn groß an. sprang auf und lief einige- 
male durch das Gemach. 
„Habt Ihr noch mehr Nachrichten auf Lager?" rief er 
aus. „Beim Teufel! Ich wäre viel lieber selbst ausgeritten 
und hätte dies verwünschte Sumpsnest seinem Schicksal über 
lassen. Vier berittene Knechte? Dann bleiben ja kaum noch 
genug, UM den Steinhaufen hier zu bewachen! Hole der 
Teufel den Bischof und seinen verfluchten Krieg!" 
„An Streitern wird es Euch nicht fehlen, „erwiderte 
Gerich, „wenn Ihr es so macht wie Herr Eype. Sobald das 
Aufgebot des Heerbanns die Stadt verlassen hat. läßt er aus 
jedem der Dörfer von den Zurückbleibenden bewaffnete Knechte 
ausschreiben und in die Stadt ziehen. Könnt Ihr es mit 
Euren Dörfern nicht ebenso machen?" 
„Beim heiligen Kreuz! Das ist ein kluger Gedanke! 
Hei, wie das die fetten Bauern in Dike und Heinrichstorp 
kränken wird! Grün und blau werden sie vor Aerger 
werden, wenn ich ihnen ihre besten Knechte wegnehme. Aber 
das schadet dem hochmütigen Gesindel nicht! Sie fitzen so 
protzig auf ihren Geldsäcken, daß sie selbst auf einen Ritter 
verächtlich schauen." 
„Noch eins, Herr Ritter." sagte Gerich. „der Schultheiß 
läßt Euch sagen, Ihr möget von dem Aufgebot des Heerbanns 
schweigen, bis der dritte Tag vorüber ist. Er will nicht, daß 
die Sache im Lande bekannt wird, ehe der Markt in Jüterbog 
gewesen ist." 
Der Ritter nickte. „Jetzt übergenug!" sagteer. „Keine 
weiteren Neuigkeiten! Ihr werdet hungrig sein von dem 
langen Ritte, kommt zu Tisch! Für heute tst's zu spät, 
weiter zu reiten. Darum seid bis morgen früh mein Gast. 
Dann könnt Ihr die plumpen Bauern aus ihrem Schlaf auf 
rütteln. Ich gönne ihnen von Herzen die Nachricht, die Ihr 
ihnen bringt." 
(Fortsetzung folgt.; 
Auf den Spuren von 1870. 
Bon M. KonnoU. 
(2. Fortsetzung.) 
Ich war herzlich froh, als die ersten Häuser von Vionville 
vor mir lagen; mir war es, als träte ich aus einem Kirch. 
hose wieder ins Freie. Und doch wollte ich noch weiter. 
Meinen fteundlichen Begleiter lud ich ein, mich nach einer 
Stunde in der Auberge zu erwarten. Ich selbst durchschritt 
das Dorf; die Straße überstieg eine kleine Höhe. Links 
zweigte sich der Weg nach Trouville ab, und hier war ein 
anderer Grenzbeamte bemüht, die vielen Namen auf einem 
Denkmale mit neuer Farbe aufzufrischen. Die Fürsorge der 
Denkmäler hat der Kriegerverein in Metz; die nächsten Hüter 
und Pfleger aber find die Grenzausseher und auch am besten 
dazu geeignet, da ihre Patrouillengänge sie beständig kreuz 
und quer durchs Land führen, und nicht nur am Tage. Ich 
wollte mir den vollen Ueberblick über das Schlachifeld ver 
schaffen und ging daher zunächst auf der Straße von 
Trouville bis zur Grenze, dann über das Feld auf die 
Chaussee nach Mars la Tour und auf dieser auch bis zur 
Grenze, alles in einem Sonnenbrand, von dem wir hier keine 
Ahnung haben. Doch was halsis? Wollte ich die Hitze 
scheuen, so konnte ich ruhig in der ersten besten Auberge sitzen 
bleiben, und dazu war ich nicht hergekommen. Also durch! 
Nach Mars la Tour senkt sich die Straße. Ich hatte 
das ganze Gelände und auch Mars la Tour vor mir und 
hielt mit Hilfe der Karte lange Umschau. Ich suchte die 
Gegend festzustellen, wo am Abend der große Reiterkampf 
getobt und das Ende der Schlacht gemacht hatte; damit war 
es genug. Nach Mars la Tour zog mich mein Herz nicht 
sehr, soll doch an deutschen Gräbern dort nur noch wenig 
vorhanden sein, und so kehrte ich um. In der Schenke von 
Vionville fand ich meinen Grenzbeamten, und nach einer 
Stunde war ich auf dem Wege nach Gravelotte. Ich mußte 
wieder über Rözonville. Die Chaussee war einsam, niemand 
begegnere mir, und bis Gravelotte bekam ich überhaupt 
keinen Menschen zu sehen, und das ist doch beinahe eine 
Meile Weges. So bei einsamem Gange über das Schlacht- 
seid hatte ich Muße, das, was mir vorhin mein Begleiter ln 
gefälliger Beredsamkeit erzählt, in die einzelnen Momente des 
Kampfes gehörig einzufügen. Vieles paßte, anderes wollte 
nicht stimmen. Es war wie überall: die mündliche Ueber 
lieferung entstellt oder dichtet hinzu, verschiebt willkürlich 
Lokalität und Zeit, vertauscht Personen, verwechselt die Ur- 
fachen der Aktionen und diese selbst. Interessant sind ja 
diese Erzählungen an Ort und Stelle, wer möchte dies be- 
streiten; ob sie aber immer Glauben verdienen, ist etwas ganz 
anderes. Hier bei Metz ging die Sache noch; in der Gegend 
von Fröschweiler traf ich aus eine wahre Legendenbildung. 
Rvzonville lag wie ausgestorben, nicht einmal ein Hund 
ließ sich merken. Bald jenseit des Dorfes war nun wieder 
mein Gebiet, und ich mußte das Gedächtnis scharf zusammen 
nehmen, um die Bewegungen meines Bataillons am Vor 
mittage des 18. August richtig verfolgen zu können. Auf 
beiden Seiten der Chaussee erhob sich allmählich das Gelände. 
Das wäre ja günstig für einen Ueberblick gewesen, wenn nicht 
Hügelwellen solchen oft genug gestört hätten. Ich konnte die 
Straße von Räzonville nach Gorze übersehen, nämlich bis
	        

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