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Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1974/75, 6. Wahlperiode, Band IV, 66.-93. Sitzung (Public Domain)

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Full text: Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1974/75, 6. Wahlperiode, Band IV, 66.-93. Sitzung (Public Domain)

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Periodical

Title:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Publication:
Berlin: Hayn 1872
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Previous Title:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1857
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-187741
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1850-1874
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
IV. Nachweis sämmtlicher Behörden, öffentlichen Institute und Gebäude, so wie der wissenswerthen Privat= Anstalten

Chapter

Title:
A- K

Contents

Table of contents

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1974/75, 6. Wahlperiode, Band IV, 66.-93. Sitzung (Public Domain)
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 66, 24.01.74
  • Nr. 67, 14.02.74
  • Nr. 68, 28.02.74
  • Nr. 69, 14.03.74
  • Nr. 70, 28.03.74
  • Nr. 71, 25.04.74
  • Nr. 72, 09.05.74
  • Nr. 73, 30.05.74
  • Nr. 74, 16.06.74
  • Nr. 75, 20.06.74
  • Nr. 76, 27.06.74
  • Nr. 77, 03.07.74
  • Nr. 78, 04.07.74
  • Nr. 79, 13.07.74
  • Nr. 80, 26.08.74
  • Nr. 81, 26.09.74
  • Nr. 82, 10.10.74
  • Nr. 83, 24.10.74
  • Nr. 84, 14.11.74
  • Nr. 85, 21.11.74
  • Nr. 86, 28.11.74
  • Nr. 87, 04.12.74
  • Nr. 88, 05.12.74
  • Nr. 89, 06.12.74
  • Nr. 90, 20.12.74
  • Nr. 91, 16.01.75
  • Nr. 92, 23.01.75
  • Nr. 93, 20.03.75

Full text

Abgeordnetenhaus von Berlin — 6. Wahlperiode 
81. Sitzung vom 26. September 1974 
fenden Mitglied der CDU-Fraktion habe ich die Schulleiter 
über die bezirklichen Schulämter durch ein Fernschreiben 
vom 16. September 1974 gebeten, die übersandten Frage 
bogen nicht an die Lehrkräfte weiterzuleiten, um — wie es 
in dem Fernschreiben heißt — eine Präzedenzwirkung zu 
vermeiden, die die nicht zu den Dienstpflichten der Schul 
leiter gehörende Weiterleitung dieser Fragebogen allgemein 
im Hinblick auf private Befragungswünsche über die Schu 
len haben könnte. 
Präsident Sickert: Wird das Wort zu einer Zusatzfrage 
gewünscht? — Herr Abgeordneter Rheinländer! 
Rheinländer (SPD): Herr Senator, trifft es zu, daß der 
Senat zu dieser Frage, die ja offensichtlich eine wichtige 
Grundsatzfrage dieses Hohen Hauses zu sein scheint, schon 
in einer Kleinen Anfrage Nr. 517 vom 11. Februar 1972 und 
in einer Kleinen Anfrage Nr. 2067 vom 20. Mai dieses 
Jahres geantwortet hat? Und sind Sie genauso kollegial 
vielleicht in der Lage, die entsprechenden Antworten dem 
entsprechenden Mitglied dieses Hohen Hauses zur Ver 
fügung zu stellen ? 
Präsident Sickert: Bitte, Herr Senator Löffler! 
Löffler, Senator für Schulwesen: Auf Ihre erste Frage 
darf ich „Ja“ sagen; zu Ihrer zweiten Frage würde ich doch 
eher bitten, daß die betreffenden Kollegen des Hohen Hau 
ses diese von Ihnen zitierten Anfragen selbst noch einmal 
nachlesen möchten. 
Präsident Sickert: Eine weitere Zusatzfrage von Herrn 
Abgeordneten Lorenz! 
Lorenz (CDU): Herr Senator, sind Sie mit mir darüber 
einer Meinung, daß Abgeordnete dieses Hauses — gleich, 
welcher Fraktion — zur Vorbereitung ihrer Arbeit in den 
Ausschüssen durchaus die Möglichkeit haben sollten, sich 
bei Behörden nach Sachverhalten zu erkundigen, ohne sich 
allein auf Senatsauskünfte zu verlassen ? 
Und sind Sie mit mir der Meinung, daß dazu — da es sich 
ja hier nicht um private Aktionen im eigentlichen Sinne, 
sondern um Tätigkeiten von Abgeordneten handelt, die 
öffentliche Funktionen nach unserer Verfassung ausüben — 
durchaus der verwaltungsinterne Postweg für den Rücklauf 
benutzt werden kann ? 
Präsident Sickert: Bitte, Herr Senator Löffler! 
Löffler, Senator für Schulwesen: Zu Ihrer zweiten Frage 
muß ich klar „Nein“ sagen, wenn ich an die derzeit in 
Berlin geltende Rechtslage denke. 
Zu der ersten Frage: Da sind wir einer Meinung, bloß 
müßten wir uns dann bemühen, eine Grenzlinie zu ziehen. 
Ganz fraglos vertrete ich die Überzeugung, daß ein Wahl 
kreisabgeordneter durch einen direkten Kontakt zum Bei 
spiel mit Schulleitern, mit anderen Behörden und Behörden 
leitern Informationen erfragt, die er für seine Arbeit be 
nötigt. Aber die Grenzlinienziehung ist schwierig und wich 
tig, und ich bin dankbar, daß wir in all diesen Fragen bisher 
mit den Fraktionen oder den betroffenen Kollegen ein Ein 
vernehmen erzielen konnten. 
Präsident Sickert: Eine weitere Zusatzfrage — Herr Ab 
geordneter Klein! 
Klein (CDU): Herr Senator, halten Sie es für möglich, 
daß durch die Verhinderung solcher Antworten der Er 
kenntnisstand der Parlamentarier bewußt gering gehalten 
wird, 
(Widerspruch von der SPD) 
so daß sie in einer Art Unterlegenheit gegenüber der Ver 
waltung verharren müssen ? 
Präsident Sickert: Herr Senator Löffler! 
Löffler, Senator für Schulwesen: Für beide Intentionen 
der Frage kann ich ganz klar mit „Nein“ antworten! 
Präsident Sickert: Keine weiteren Zusatzfragen? — Das 
Wort hat Herr Abgeordneter Boroffka zu einer Mündlichen 
Anfrage über Umweltschutz auch bei Kraftfahrzeugen. 
Boroffka (CDU): Herr Präsident! Meine Damen und Her 
ren! Ich frage den Senat: 
1. Sind die Erkenntnisse des Senats über umweltfreund 
liche Antriebsarten inzwischen wesentlich verbessert gegen 
über denjenigen, die im Senatsbericht über verstärkten 
Einsatz von Elektrofahrzeugen dem Parlament vorgetragen 
wurden und die seinerzeit von allen drei Fraktionen im 
Ausschuß für Gesundheit und Umweltschutz in der Sitzung 
am 6. Juni 1973 als völlig unzulänglich kritisiert wurden? 
2. a) Wenn nein: Hält es der Senat dann für sehr zweck 
mäßig, sich Intensiv an der Fachschau „Auto und Umwelt“ 
im Rahmen der diesjährigen Industrieausstellung zu beteili 
gen, wie im Landespressedienst Nr. 179 angekündigt ? 
b) Wenn ja; Warum hat dann der Senat den genannten 
Bericht nicht, wie seinerzeit vom Senator versprochen, in 
verbesserter Fassung dem Parlament vorgelegt ? 
Präsident Sickert ? Das Wort zur Beantwortung — Herr 
Senator Pätzold! 
Pätzold, Senator für Gesundheit und Umweltschutz: Herr 
Präsident! Herr Abgeordneter Boroffka! Meine Damen und 
Herren! Zu Frage 1: Ja. In der seinerzeitigen Sitzung des 
Ausschusses hatte der neue Senator für Gesundheit und 
Umweltschutz gegenüber einem bereits vorliegenden Be 
richt zugesagt, kritische Hinweise zu prüfen und in neue 
Überlegungen einzubeziehen. Dabei teile ich in dieser Form 
nicht Ihre Bewertung hinsichtlich der damaligen Aussagen 
im Ausschuß zu dem Bericht des Senats. 
Zu 2 a: Entfällt an sich nach der Fragestellung. Die 
Beteiligung an der Industrieausstellung ist aber wohl auch 
nicht von noch gesteigerten Erkenntnissen gegenüber einem 
früheren Bericht abhängig. 
Zu 2 b: Für den von mir seinerzeit zugesagten ergän 
zenden Bericht waren intensive Abstimmungen mit betei 
ligten Behörden und Institutionen nicht nur im Land Berlin, 
sondern auch im übrigen Bundesgebiet sowie mit Einrich 
tungen im Ausland erforderlich. Dazu gehörte auch die 
Teilnahme an einer Reihe von Fachgesprächen. Die in 
zwischen ermittelten Ergebnisse sind in einem erweiterten 
Bericht niedergelegt, der zur Zeit endgültig in meinem 
Hause abgestimmt und in Kürze dem Abgeordnetenhaus 
zugehen wird. 
Ich darf ergänzend darauf hinweisen, daß ein Termin zur 
Erstattung dieses ergänzenden Berichts seinerzeit weder 
vom Ausschuß noch vom Senat genannt wurde, damit 
Gelegenheit genommen werden kann, das Problem von 
allen Seiten und umfassend zu beleuchten. 
2886
	        

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