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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 34.1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 34.1907 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1856
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-179193
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
VI. Nachweis 1. der Stadt= Bezirke, der Bezirks= Vorsteher, Schiedsmänner und Schiedsmanns= Stellvertreter;2. der Armen= Commissionen, Armen= Commissions= Vorsteher und Armen= Aerzte

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 34.1907 (Public Domain)
  • No 1, 3. Januar 1907
  • No 2, 10. Januar 1907
  • No 3, 31. Januar 1907
  • No 4, 7. Februar 1907
  • No 5, 14. Februar 1907
  • No 6, 21. Februar 1907
  • No 7, 28. Februar 1907
  • No 8, 7. März 1907
  • No 9, 14. März 1907
  • No 10, 20. März 1907
  • No 11, 21. März 1907
  • No 12, 25. März 1907
  • No 13, 27. März 1907
  • No 14, 11. April 1907
  • No 15, 18. April 1907
  • No 16, 25. April 1907
  • No 17, 2. Mai 1907
  • No 18, 16. Mai 1907
  • No 19, 30. Mai 1907
  • No 20, 6. Juni 1907
  • No 21, 13. Juni 1907
  • No 22, 27. Juni 1907
  • No 23, 5. September 1907
  • No 24, 19. September 1907
  • No 25, 26. September 1907
  • No 26, 3. Oktober 1907
  • No 27, 10. Oktober 1907
  • No 28, 17. Oktober 1907
  • No 29, 24. Oktober 1907
  • No 30, 7. November 1907
  • No 31, 14. November 1907
  • No 32, 21. November 1907
  • No 33, 28. November 1907
  • No 34, 5. Dezember 1907
  • No 35, 12. Dezember 1907
  • No 36, 19. Dezember 1907

Volltext

Kindern sollte doch weiter gehen als ein falsches Schamgefühl, und 
ich verstehe einen Vater nicht, der seine Kinder hungern läßt, ohne 
sich an die Stellen zu wenden, welche in den Fällen der Not Abhilfe 
zu bringen berufen sind. 
(Lebhafte Zustimmung.) 
Im übrigen wird man auch niemals imstande sein, bei solchen Leutrn 
regelmäßig Abhilfe zu schaffen; es wird nicht möglich sein. alle der 
artige» Fälle zu ermitteln. Wir haben doch den Armenetat nicht seit 
Jahren um so bedeutende Summen erhöht, seit 15 Jahren um weit über 
100 pCt., ohne daß wir gewollt haben, daß dem Elend so weit ivie möglich 
entgegengetreten wird. Wenn Sie meinen daß diese Dinge organisatorisch 
zu verbessern sind, werden wir sehr gern mitwirken; aber wir müssen 
dagegen protestiere», daß Sie behaupten, wir hätten nicht den Willen, 
alle diejenige Abhilfe zu treffen, welche nach Lage der Verhältnisse 
überhaupt möglich ist. Es sind aber hier nicht allein Geldfragen, 
sondern Organisatioiisfragen und außerdem auch die Rücksicht, daß 
man nicht Zustände schafft, welche dahin führen können, daß Eltern 
sich der Verantwortung über ihre Kinder, entschlagen, zu erwägen. 
Meine Herren, ebenso ernst ist es mir aber auch damit, daß in 
all den Fällen, wo Kinder verwahrlost werden, eingeschritten wird. 
Ich will gern zugeben, daß man nicht etwa sagen kann: das Kind 
mag hungern, warum sorgt sein Vater nicht für Essen? Ich bin 
dafür, daß man dem Uebel an die Wurzel geht, daß man wie immer 
möglich in solchen Fällen Abhilfe schafft, daß man aber allerdings 
gleichzeitig auch Maßregeln trifft, derartige Eltern, welche ihre Kinder 
verwahrlosen lassen, den Folgen auszusetzen, die die Gesetze jetzt schon 
zulassen. Und ich bin ebenso überzeugt, daß es viele Fälle gibt, 
wo ohne alles solches Verschulden der Eltern ein Elend vorhand»n 
ist, dem Linderung verschafft werden muß. Nun, glaube ich, erleichtert 
Herr Kollege Borgmann eine objektive Prüfung der Dinge nicht durch 
die Remineszenzen, die er zutage fördert, indem er behauptet, alles, 
was eima geschaffen ist, sei nur durch ihn und seine Herren Gesinnungs 
genossen zustande gekommen. Es ist doch eigentümlich: Ihre Vertreter 
muten uns zu, Ihre Anträge anzunehmen, und wenn mir sie an 
nehmen, so werfen Sie uns vor, daß nicht wir sie gestellt haben, 
sondern Sie. Und wenn wir dann die Angriffe der Leute, die unsere 
Verwaltung nicht kennen, wenn z. B. Herr Erzberger, von dem ich 
bezweifle, ob er eine solche Autorität ist, ein Mann, der für seine 
Worte so kraftvoll einsteht, — 
(sehr richtig!) 
ich muß offen gestehen, wenn nur Herr Erzberger es wäre, der solche 
Behauptungen aufstellte, so würde sich eine Widerlegung vielleicht 
erübrigen. 
Was nun die Sache selbst betrifft, so wissen Sie sehr gut, 
daß. wenn solche Behauptungen aufgestellt werden und dann aus 
unserer Mitte entgegengehalten wird, was die Stadt nach diesen 
Richtungen getan hat, wir uns mit Recht wehren. Das nennt dann 
aber Herr Kollege Borgmann Paradepferde vorführen. Nein, das, 
was erwähnt wurde, haben wir mit großen Opfern geleistet, und die 
Behauptungen der Gegner sind allmählich in gewissen Kreisen zu citier 
fable convenue geworden, die aber doch immer eine Fabel bleibt, 
nämlich, daß Berlin die sozial rückständigste Stadt der Welt sei. Ich 
beabsichtige nicht, hierauf heute einzugehen; denn ich halte es nicht 
für richtig, bei einer bestimmten Frage solche allgemeinen Dinge stets 
zu erörtern. Ich glaube aber, es wird sich in der nächsten Zeit bei 
einer bestimmten Veranlassung eine Gelegenheit finden, einmal mit 
denen abzurechnen, die die ganz unwahre, auf mangelhafter Sach 
kenntnis beruhende Behauptung aufzustellen, als wenn die städtischen 
Behörden nicht den besten Willen hätten, Abhilfe zu schaffen, und 
nicht im Laufe der letzten Dezennien ganz bedeutenden Leistungen in 
wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Beziehung aufzuweisen hätten. 
(Sehr richtig!) 
Was nun die eine Frage betrifft, die Herr Kollege Borgmann 
beregt hat, so wäre es mir ein Leichtes, aus den Akten nachzuweisen, 
wie speziell in bezug auf die Ueberwachung der Kinder durch Schul- 
ärzte die ganze Einrichtung veranlaßt ist durch einen Beschluß der 
Versammlung, der angenommen wurde, nachdem er durch einen Aus- 
schuß vorgeschlagen war. Ich gehe auf die Einzelheiten nicht ein, 
obwohl ich dabei nachweisen könnte, daß nicht von Herrn Borgmann 
und einem seiner Gesinnungsgenossen, sondern von einer anderen 
Seite die zum Ziele führenden Antrüge gestellt worden sind. Aber 
wozu sollen wir uns mit solchen Reminiszenzen beschäftigen? Wir 
wollen alle für das Wohl unserer Stadt und ihrer Bewohner sorgen; 
wir wollen auch nicht ohne weiteres die Anregungen dieser Herrn ab 
weisen, und ich will nicht leugnen, daß im Laufe der Zeit auch mal 
Dinge von den Herren angeregt worden sind, die beachtenswert 
waren. Aber wir müssen es ablehnen, auf einen solchen nichtigen 
Streit um die Priorität einzugehen. Ich mache darauf aufmerksam, 
daß, wenn nicht die Versammlung und die Gemeindebehörden der 
Ueberzeugung gewesen wären, daß solche Maßnahmen notwendig sind, 
Herr Borgmann und seine Gesinnungsgenossen nach dem Zahlen 
verhältnis ja niemals imstande gewesen wären, die Verbesserungen 
zur Durchführung zu bringen. 
(Sehr richtig!) 
Und wenn der Herr Kollege Borgmann glauben sollte, daß das da 
durch geschehen fei, daß lediglich feine Freunde und er uns überzeugt 
hätten, so ist das auch nicht richtig; denn es waren immer auch auf 
unserer Seite Männer, die diese Ziele verfolgten. Aber auch wenn 
es anders wäre, so würde uns das nicht zur Schmälerung gereichen- 
sondern es würde nur sprechen für unsere Objektivität, daß wir auch 
von solchen, die darauf bedacht sind, uns zu bekritteln und zu ver 
kleinern, das, was richtig ist und im Interesse der Stadt und ihrer 
Bewohner liegt, annehmen. 
(Sehr richtig!) 
Ich resümiere mich dahin. In betn Ausschuß muß geprüft werden, wie 
die Frage zu lösen ist, und was meine Person betrifft, so bin ich der 
Meinung, daß das Resultat sehr wohl vielleicht dahin gehen kann, daß es 
nicht angezeigt ist. eine solche Sache der Pflege eines Vereins zu 
überlassen, sondern daß es möglicherweise erforderlich erscheinen kann, 
vielleicht mit nicht zu großen Kosten- für die Stadt, die Sache in die 
eigene Hand zu nehmen. Ich sage das als meine persönliche Meinung 
und bemerke ausdrücklich, daß ich nicht weife, ob das Ergebnis so 
sein wird, oder ob mir nicht finden, daß die private Mildtätigkeit 
ausreichend ist. Ich habe in dieser letzteren Beziehung, wie ich aller 
dings sagen muß, meine bescheidenen Zweifel, will mich aber Heute 
nicht näher darüber äußern. Die betreffenden Ausschüsse werden ja 
das geeignete Material bringen. Wir können aber die Sache nicht 
aus dem Handgelenk machen; wir müssen auch die Behauptungen, 
die in der Oeffentlichkeit auftreten, auf ihre Richtigkeit prüfen. Wir 
werden aber alles das, was nach dieser Richtung angeführt ist, unter 
suchen, und ich bin davon überzeugt, daß die Gemeindebehörden von 
Berlin in dieser wie in anderen Fragen zeigen werden, daß, wenn 
die Notwendigkeit vorliegt, zu neuen Maßnahmen zu schreiten, sie 
nicht davor zurückschrecken werden. Wir alle haben ebenso wie Herr 
Kollege Borgmann das Gefühl, daß wir Not und Elend und hungernde 
Kinder, wenn möglich, nicht mehr in unsern Mauern sehen wollen, 
und daß wir alle bemüht sind, bett Kindern in der Schule so weit, 
wie es möglich ist. nach Sättigung ihres Leibes die Gelegenheit zu 
geben, geistig so fortzuschreiten, wie wir es alle wünschen müssen. 
(Lebhafter Beifall.) 
Stadtverordneter Herzberg: Nach den ausführlichen Reden 
der Herren Vorredner kann ich mich sehr kurz fassen. Wir stehen 
natürlich, wie alle Mitglieder, auf dem Standpunkt und lassen uns 
das nicht nehmen, daß wir alle den Wunsch haben, in unsern Mauern 
keine hungernden und frierenden Kinder zu unterrichten. Wir stehen 
aber auch auf dem Standpunkt, daß man die Wohltätigkeit, die 
Charitas, die eine Zierde unserer Zeit ist und uns mit manchem versöhnt, 
was schlecht ist, durch die Maßnahmen der Stadt nicht ausscheiden soll. 
(Sehr richtig!) 
Wir stehen auch auf dem Standpunkt, daß diese Frage doch mehr 
oder weniger eine Wohltätigkeitsfrage, eine Barmherzigkeitsfrage 
ist, und in dieser Frage können wohlwollende Männer und Frauen, 
die sich in den Dienst einer solchen Sache selbstlos stellen, Besseres 
schaffen, als eine bureaukratische Verwaltung, die doch nur beamten 
mäßig vorgeht. Das ist ein wesentlicher Grund, weshalb wir 
wünschen, daß der Magistrat, und zwar so rasch wie möglich, mit 
dem Verein oder ohne ihn für die Kinder sorgt, namentlich jetzt für 
den Winter. Wir haben aber auch weiter die Ansicht, daß es 
wünschenswert ist, daß die Stadt Berlin das nicht allein tut, sondern 
daß es dem Verein überlassen bleiben möchte, in dieser Richtung ein 
zugreifen. Die Stadt soll nicht mit gebundenen Händen sich dem 
Verein überlassen, sondern sie soll sich eine Einwirkung und ein 
Aufsichtsrecht vorbehalten. Wir haben aber doch die Ueberzeugung 
gewonnen, daß wir mit unseren sozialen Bestrebungen leicht etwas 
zerstören können, was nach unserer Ueberzeugung jetzt besteht: das 
Pflichtbewußtsein eines jeden, für sich und die Seinigen nach Kräften 
zu sorgen und nicht Ansprüche zu machen, die über das, was er 
selbst leisten kann, hinausgehen. Wenn die Stadt das jetzt allein 
übernimmt, so kaun dieser Weg ebenso wie viele andere geeignet sein, 
das. was wir jetzt aus mildem Herzen und aus Pflichtbewußtsein 
tun, in nicht langer Zeit zu einem fordernden Recht zu machen auch 
für diejenigen, die es nicht nötig haben. Ich mit meinen Freunden 
glaube, wir sollen diesen Verein stark unterstützen und ein Äufsichts- 
recht üben, aber die Sache nicht selbst in die Hand nehmen aus den 
Gründen, die ich angeführt Habe. Wir glauben nicht, daß es nötig 
ist. die Sache an einen Ausschuß zu verweisen, weil ja das, was 
wir wünschen, doch binnen kurzem bevorsteht. 
(Bravo!) 
Stadtverordneter Michelet: Herr Kollege Borgmann hat itt 
seiner Rede zurückgegriffen auf den Ausschuß, den die geehrte Ver 
sammlung Heute vor der Tagesordnung gewählt hat, und zwar um 
zu beraten über die Subventionen, die 16 Vereinen im Etat von 
1908 bewilligt werden sollen. Daß die Beratung und Beschluß 
fassung über diese 16 Vereine mehrere Sitzungen in Anspruch nimmt, 
wie die früheren Jahre das gezeigt haben, ist selbstverständlich. Nun 
hat Herr Kollege Borgmann aber dem Ausschuß, der die Güte gehabt
	        

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