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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ... / rediegiert von dem Königl. Polizei-Rath Winckler
Publication:
Berlin: Veit 1851
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
22.1843-30.1851
ZDB-ID:
2939644-X ZDB
Previous Title:
J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ...
Succeeding Title:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1825-1849
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1849
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-82137
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1825-1849
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
II. Nachweis jedes einzelnen numerirten Hauses des engern Polizeibezirks, mit Angabe seiner Bewohner und des Eigenthümers, so wie der Querstraßen, welche eine jede Straße begrenzen oder durchschneiden

Chapter

Title:
L

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • No. 1 (1-17), 1905/12/30
  • No. 2 (23-41), 1906/01/06
  • No. 3 (43-57), 1903/01/13
  • No. 4 (63-70), 1903/01/20
  • No. 5 (74-92), 1903/01/27
  • No. 6 (94), 1906/02/03
  • No. 7 (95), 1906/02/03
  • No. 8 (96-107), 1906/02/03
  • No. 9 (112-121), 1903/02/10
  • No. 10 (126-132), 1903/02/17
  • No. 11 (137-160), 1903/02/24
  • No. 12 (163-176), 1906/03/03
  • No. 13 (182), 1906/03/10
  • No. 14 (183-211), 1906/03/10
  • No. 15 (274-291), 1906/03/17
  • No. 16 (293), 1906/03/21
  • No. 17 (294-307), 1906/03/24
  • No. 18 (311), 1906/03/26
  • No. 19 (312), 1906/03/28
  • No. 20(313), 1906/03/30
  • No. 21(314-321), 1906/03/31
  • No. 22 (324-336), 1906/04/07
  • No. 23 (339-354), 1906/04/21
  • No. 24 (398-414), 1906/04/28
  • No. 25 (419-430), 1906/05/05
  • No. 26 (434-448), 1906/05/12
  • No. 27 (453), 1906/05/23
  • No. 28 (454-479), 1906/05/26
  • No. 29 (485-486), 1906/05/28
  • No. 30 (487-505), 1906/06/09
  • No. 31 (510-534), 1906/06/16
  • No. 32 (596), 1906/06/16
  • No. 33 (597-599), 1906/06/18
  • No. 34 (599), 1906/06/19
  • No. 35 (600), 1906/06/23
  • No. 36 (601), 1906/06/23
  • No. 37 (602-627), 1906/06/23
  • No. 38 (643), 1906/06/27
  • No. 39 (644-712), 1906/09/01
  • No. 40 (733), 1906/09/08
  • No. 41 (734-746), 1906/09/08
  • No. 42 (750-777), 1906/09/22
  • No. 43 (874-876), 1906/09/24
  • No. 44 (877-899), 1906/09/29
  • No. 45 (903-910), 1906/10/06
  • No. 46 (915-949), 1906/10/20
  • No. 47 (981-987), 1906/10/27
  • No. 48 (990-1019), 1906/11/10
  • No. 49 (1028-1041), 1906/11/17
  • No. 50 (1044-1063), 1906/11/24
  • No. 51 (1065-1078), 1906/12/01
  • No. 52 (1083), 1906/12/03
  • No. 53 (1084-1104), 1906/12/08
  • No. 54 (1105-1122), 1906/12/15

Full text

b) in ihrem Testamentsnachtrag vom 15. März 1906 wie folgt: 
Letztwillige Verfügung. 
Mein bei dem Königlichen Amtsgericht 1 in Berlin unter dem 
Aktenzeichen 95 V. 2 241/05 in amtliche Verwahrung befindliches 
Testament ergänze und ändere ich hiermit in den nachstehenden Be 
stimmungen. 
1. Die Zuwendung des Kapitals von 20 OM JC an den Magistrat 
der Stadt Berlin ist als Erbeinsetzung mit der Maßgabe anzu 
sehen, daß meinen Nichten nach näherer Bestimmung meines 
Testaments der lebenslängliche Nießbrauch an diesem Kapital 
zusteht. 
Berlin, den 16. März 1906. 
Frau Henriette Loewenstein, 
geb. Schmey. 
Wir haben die Annahme beschloffen und ersuchen die Stadt- 
verordneten-Versammlung um folgende Beschlußfassung: 
Die Versammlung ist einverstanden mit der Annahme des Ver- 
mächtniffes von 2 000 J6, welches die geschiedene bezw. verwitwete 
Frau Henriette Loewenstein, geb. Schmey, dem Magistrat zu 
Berlin für das Asyl für Obdachlose gemacht hat. 
Berlin, den 3. Juli 1906. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
652. Vorlage (J.-Nr. 162 Stftg. 06) — zur Kenntnisnahme —, 
betreffend die Verhandlung der gemischten Deputation 
zur Beratung über die Ausführung der Bestimmungen 
. des Krug'schen Testaments. 
Der Stadtverordneten-Versammlung übersenden wir Abschrift der 
gemischten Deputation zur Beratung über die Besümmungen des 
Krug'schen Testaments zur Kenntnisnahme. 
Gleichzeitig bemerken wir, daß die Erörterung der Gesuche, die 
von Verwandten der Erblasser um Abfindung an uns gerichtet worden 
sind, noch nicht abgeschlossen ist. 
Berlin, den 3. Juli 1906. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
I. V. Hübner. 
Zu Nr. 652. 
Berlin, den 25. Mai 1906. 
Anwesend vom Magistrat: 
Bürgermeister vr. Reicke, 
Stadtrat Marggraff, 
Venzky, 
Stadtbaurat Hoffmann, 
Stadtkämmerer vr. Steiniger; 
von der Stadtverordneten-Versammlung: 
Stadtverordneter Modler, 
- Ladewig, 
Förster, 
- Sonnenfeld. 
Nach kurzem Referat des Vorsitzenden und Vorlesung der ein- 
schlägigen Testamentsbestimmungen fand eine eingehende Aussprache 
über den Sinn und die Auslegung der letzteren statt. Es standen 
sich zwei Meinungen gegenüber. Von der einen Seite wurde, unter 
Hinweis auf die Zeit des Zustandekommens des Testamentsnachtrags, 
1889, betont, daß die Testatoren zu jener Zeit mit nur mäßigen 
Mietwerten in der Bellevuestraße rechnen durften, die grundsätzlich 
wohl nicht über die Verhältnisse einiger städtischen Beamten wie ins 
besondere des Oberbürgermeisters hinausgingen. Hiernach sei kein 
Anlaß anzunehmen, daß mit dem Worte „entsprechende Mietsvergütung" 
etwas anderes gemeint sei, als eine dem eigentlichen Mietswerte des 
Hauses bezw. der Wohnungen darin entsprechende Miete. In die 
selbe Richtung deute auch die Tatsache, daß die Bestimmungen, auf 
welche laut § 3 die Erblasser entscheidendes Gewicht legten in den 
§§ 7 bis 10 inkl. enthalten seien, während die hier fragliche Be- 
sümmung bezüglich Vermietung des Hauses im § 4 stehe, folglich 
weniger als „Bedingung", sondern vielmehr, wie auch der Wortlaut 
besagt, nur als „Wunsch" erscheine. 
Auf der andern Seite wurde darauf hingewiesen, daß die fragliche 
Bestimmung kaum einen Sinn und eine Bedeutung habe, wenn sie 
nur solch einen unverbindlichen Wunsch darstelle; denn daß die 
Wohnung von dem Oberbürgermeister für den üblichen Mietszins 
gemietet werden könne, liege ja auf der Hand und brauche nicht erst 
ausgesprochen zu werden; jedenfalls sei dann die Bestimmung ohne 
irgendwelche Begünstigungs- bezw. liberale Absicht gegen den Ober- 
bürgermeister zu verstehen, während aus der Stellung des Erblassers 
als ehemaliger Stadtrat und Stadtältester das Gegenteil gefolgert 
werden müffe. Ebendahin heute auch die Wahl des Ausdrucks 
„Amtswohnung". 
Anerkannt wurde aber von allen Seiten, daß das für die Ver- 
sorgungsanstalt der Erblasser zur Verfügung stehende Kapital, wenn 
der Mietsertrag des Hauses in der üblichen Höhe nicht dazu fließe, 
wohl zu niedrig sei, um etwas nennenswertes ins Leben zu rufen. 
Dieser Gesichtspunkt erschien schließlich so entscheidend, daß man sich 
auf folgendes Votum, das dem Magistrat zur Annahme empfohlen 
werden soll, einigte: 
Es kann dahin gestellt bleiben, ob die Bestimmung bezüglich 
des Hauses in der Bcllevuestraße nach den Willen der Erblasser 
dahin ausgelegt werden muß, daß die zu zahlende Mietsvergütung 
sich nach dem Amtseinkommen des in Frage kommenden städtischen 
Beamten zu richten hat, oder nach dem üblichen Mietswerte eines 
Hauses in der Bellevuestraße; der eigentliche Zweck, welcher den 
Erblassern bei Einsetzung der Stadt zum Erben vorschwebte, war 
zweifellos die Alterversorgungs-Anstalt; da dieser Zweck gefährdet 
erscheint, wenn ihm nicht die höheren Erträge des Hauses bei 
normaler Vermietung, zufließen, empfiehlt es sich, von der Er 
füllung jenes „Wunsches" der Erblasier abzusehen und lediglich auf 
Erfüllung der „Bedingungen" der Erbeinsetzung Bedacht zu nehmen. 
Reicke. als Vorsitzender. 
653. Vorlage (J.-Nr. 4 088 Spark. 06) — zur Kenntnis 
nahme —, betreffend den Geschäftsbetrieb der städtischen 
Sparkaffe im April/Juni-Vierteljahr 1606. 
Der Stadtverordneten-Versammlung übersenden wir nachstehend 
ergebenst: 
1. den Bericht über den Geschäftsbetrieb der städtischen Sparkasse 
für das Vierteljahr April/Juni 1906, 
2. die Nachweisung der in der Zeit vom 1. April bis 30. Juni 1906 
angekauften Wertpapiere, 
zur Kenntnisnahme. 
Im Berichtsvierteljahr ist zum Ankauf von Wechseln, deren 
Bestand Ende Juni 1906 14 438 626,so JC betrug, die Summe von 
18 741915,02 JC verausgabt worden. 
Berlin, den 6. Juli 1906. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
Zu Nr. 653. 
Bericht über den Geschäftsbetrieb der städtischen Sparkasse für das Vierteljahr April/Juni 1906. 
Einnahme 
Ausgabe 
JC 
-4 
JC 
1. 
A. Interessenten- und Reservefonds. 
Ende März 1906 verblieb bei der Sparkasse ein barer Bestand von 
Eingezahlt wurden von den Jnteresienten: 
im Monat April 1906 
- - Mai - 
- - Juni • 
5 518 629,15 JC, 
4 931 026,47 - 
4 730859,2? - 
18016 626 
68 
Die Rückzahlungen an die Interessenten (ausschließlich der bei gänzlicher Abhebung der Gut- 
haben gezahlten Stückzinsen von 15 594,25 JC) betrugen: 
im Monat April 1906 ' 6025 163,45 JC, 
- - Mai - 5 539 655,01 - 
- - Juni - 5 090 035,84 - 
15 180514 
89 
16 654 854 
30 
Uebertrag 
38 197 141 
57 
16654 854 
80
	        

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