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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Periodical

Title:
J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ... / redigiert von dem Königl. Polizei-Rath Winckler
Publication:
Berlin: Veit 1842
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
16.1837-21.1842
ZDB-ID:
2939642-6 ZDB
Previous Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Succeeding Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1825-1849
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1842
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-98275
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1825-1849
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend und Charlottenburg, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Chapter

Title:
H

Chapter

Title:
Ha

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VI. Jahrgangs, 1886.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 12A
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 24A
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

Centralblatt der Bauverwaltung. 
149 
Jahrgang VI. 
Erscheint jeden Sonnabend. 
Preis vierteljährlich ZJt. 
Für Abtragen 
oder Kxeuzbandznsendimg 7S Pf. 
Desgl. f. d. Ausland l.?X) Ji. 
Herausgegeben 
im Ministerium der öffentlichen Arbeiten 
Berlin, 17. April 1886. 
1886. Nr. 16. 
Rsdaotlon: 
S.W. (12) Zimmerstrafse 1. 
Oeichiftsstslls «. Annahme der Anzeige» 
W. (41) Wilhelm - Strafse 90. 
INHALT. Amtliche«: Personal-Nachrichten. — Nlobtamtlloho«: Die Königliche Augusta-Schule in Berlin.— Pauausführnngen der italienischen Eisenbahnen. — I’rüfiiugs- 
verfahren der Königlichen I’rüföugsstaüon für Baumaterialien in Charlottenburg. — Mittheilungen und Studien über die Baukunst des Mittelalters in Frankreich. 
(Schlnfs.) — Vermischtes: Versuche mit der JudlinScheii und der Hosemaanschcn Tmprägninmgsmasse. -- Flufsrcgnlirungen in Galizien. — Gewichts-Ventilator. 
Amtliche Mittheilungen. 
Personal-Nachrichten. 
Preufsen. 
Des Kaisers und Königs Majestät haben Allergnädigst geruht, dem 
Regierungs-Baumeister Kofs, zur Zeit in Constantinopel, die Annahme 
und Anlegung des ihm von Sr. Maj. dem Sultan verliehenen Kaiserlich 
Türkischen Osmanieh-Ordens III. Klasse zu gestatten, sowie den 
Wasser-Bauinspectoren Bauräthen Cramer in Brieg und Kröhnkc 
in Breslau, den Rothen Adler-Orden IV. Klasse zu verleihen. 
Dem Land-Bauinspector Küster, bisher im Ministerium der 
geistlichen, Unterrichts- und Modieinal-Angelegenheitcn, und dem 
Wasscr-Bauinspector Volkmann, bisher im Ministerium der öffent 
lichen Arbeiten, sind die Functionen als technische Attaches hei den 
Kaiserlichen Botschaften bezw. in Rom und iu 8t. Petersburg über 
tragen worden. 
Dem bisher im Ministerium der öffentlichen Arbeiten beschäftigten 
Lanrl-Bauinspector Hermann Ditmar ist eine technische Hülfsarbeiter- 
Stelle im Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medicinai- 
Angelegenheiten verliehen worden. 
Zu Regierungs-Baumeistern sind ernannt: die Regierungs - Bau 
führer Bernhard Maey aus Königsberg O./Pv., Ludwig Öberschulte 
aus Langendreer i. Westf., Richard Peters aus Notzenclorf, Kreis 
Marienburg und Edwin Grubcrt aus Berlin. 
Bayern. 
Der Oberingcnieur Karl Leybold beim Oberbalmamt in München 
erhielt das Ritterkreuz I. Kl. des k. b. Verdienstordens vom heiligen 
Michael. 
Der Oberingenieur Karl Pöpp in Augsburg und der Betviobs- 
ingenieur Adolf Beichele in Regensburg sind gestorben. 
Nichtamtlicher Theil. 
Kedactenre: Otto Sarrazin and Karl Schäfer. 
Die Königliche Augusta-Schule ln Berlin. 
Die Königliche Augusta-Schule wurde in Verbindung mit einem 
Lehrerinnen-Seminar im Jahre 1832 von dem 1849 verstorbenen Pro- 
vincial-Sehulrath Otto Schulz und dem Geheimen Regierungsrath 
a. D. Karl Bormann unter dem Natncu der «Neuen Töchterschule 
auf der Friedrichstadt“ ins Lehen gerufen. Man hatte für die Zwecke 
der Anstalt Räume in dem Privathause Schützen-Strafse 8 gemiethet; 
da sich diese jedoch infolge des schnellen Aufblühens der Schule bald 
als unzulänglich erwiesen, so wurde dem vermehrten Raumbcdürfnifs 
im Jahre 1849 durch Anbau eines Seitenflügels Rechnung getragen. 
Seit dieser Zeit beträgt die Schülerinnenzahl stetig 525. Wenngleich 
die Anstalt von staatlichen Schul-Behörden unmittelbar geleitet und 
1863 nach dem Namen Ihrer Majestät der Königin benannt wurde, 
ging sie doch erst mit Ostern 1877 in die Unterhaltungspflicht 
des Staates über, nachdem kurz zuvor das bis dahin gemictliete 
Gebäude aus Mitteln der Anstalt angekauft worden war. Der in 
zwischen neu eingetretene Director Supprian, welcher noch jetzt 
der Anstalt vorsteht, erkannte jedoch sehr bald, dafs die Anlage 
weder in räumlicher, noch in gesundheitlicher Beziehung den An 
forderungen der Neuzeit entspreche, und beantragte daher im 
Jahre 1878 die Errichtung eines Neubaues in geeigneter Stadtgegend. 
Als Bauplatz wurde ein Theil des fiscalischen Grundstücks zwischen 
der Kleinbceren-Strafsc, der Möckern-Strafsc und dem Halleschen 
Ufer ins Auge gefafst, und nach längeren Verhandlungen zwischen 
den zuständigen Behörden eine auf 62 m Länge an die Kleinbeeren- 
Strafse grenzende, rund 40 a grofse Fläche für den Neubau zur 
Verfügung gestellt. 
Im Jahre 1882 wurde der Unterzeichnete mit der Aufstellung 
eines Bauentwurfs beauftragt, für welchen in erster Linie die Lage 
(wenn möglich) sämtlicher Klassen nach Osten und die Trennung der 
Wohnungen von den Untemchtsräumen mafsgebend sein sollte. 
Diesen Forderungen ist, wie aus den beigegebenen Grundrissen her 
vorgeht, dadurch entsprochen worden, dafs sämtliche Wohnräume in 
dem links von der Durchfahrt belegenen Theil des Vorderhauses 
untergebracht sind, während die Unterrichtsräume in der rechten 
Hälfte des Vorderhauses und dem sich daranschliefsenden, gegen 
Osten gerichteten Flügelbau Platz gefunden haben. Im besonderen 
wird hinsichtlich des Raumbedürfnisses und der Raumvertheilung 
folgendes bemerkt. Nach dem Bauprogramm waren in dem Haupt 
gebäude unterzubringen: 
a) an Unterrichtsräumen: 3 Klassen und ein Arbeitssaal für 
das Seminar, sowie 14 Klassen für die Schule, von denen 2 zur 
Unterweisung und 3 zur Uebung der Seminaristirmen im Unterrichten 
dienen sollten, ein Zeichensaal für 50 Schülerinnen, ein Singesaal 
für 100 Schülerinnen, ein Physikzimmer mit Nebenraum, eine Biblio 
thek, ein Zimmer für Sammlungen, ein Zimmer für Lehrer, das zu 
gleich als Berathungszimmcr dient, und ein solches für Lehrerinnen, 
sowie endlich eine Aula für 525 Schülerinnen; 
b) an Wohnräumen: Wohnungen für den Director, für die 
erste Lehrerin und für den Schuldiener. 
Aufserdem war auf eine Turnhalle Bedacht zu nehmen, da seit 
dem Jahre 1880 sowohl in dem Seminar als auch in der Schule ein 
planmäfsiger Turnunterricht eingeführt ist, welcher in Ermangelung 
einer eigouen Turnhalle bisher im Mädchenturnsaale der Königlichen 
Turnlehrer-Bildungsanstalt ertheilt werden mufste. Die Aborte sind 
aus gesundheitlichen Rücksichten in ein besonderes Gebäude verlegt 
worden, welches mit dem Hauptgebäude durch eiuen bedeckten Gang 
in Verbindung gesetzt ist. 
Mit Ausnahme von 4 im Vordcrgebäudo belegenen Klassen haben 
sämtliche Klassenräume in dem rechtsseitigen Flügelbau angeovdnet 
werden können, so zwar, dafs im Erdgeschofs die unteren, im 
1. Stockwerk die oberen Schulklassen und im 2. Stockwerk die Sc- 
minatklassen nebst dem dazu gehörigen Arbeitssaal untergebraclit 
worden sind. Ueber dem Arbeitssaal ist in das 3. Stockwerk gegen 
den kleinen Hof gerichtet der Singesaal verlegt, damit durch den 
Gesang dev übrige Unterricht so wenig als möglich gestört werde. 
Die Aula, der Zeichensaal, die Bibliothekräume und das Berathuugs- 
ziaimor liegen in dem gegen Norden gerichteten Vordergebäude an 
der Kleinbeeren-Strafse, während das Lchrerinnenzimmer am Ende 
des Seitenflügels mit der Aussicht auf den kleinen Hof angeordnet 
ist, um eine bequeme Ucberwachung der Schülerinnen während der 
Pausen zu ermöglichen. Die Wohuung des Directors nimmt das 
erste und zweite Gesehofs der linken Hälfte des Vordergebäudos 
ein; die Wohnung der ersten Lehrerin und des Schuldtencrs dagegen 
befinden sich im Erdgeschofs und theilweise im Kellergeschofs.
	        

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