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Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)

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Periodical

Title:
J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ... / redigiert von dem Königl. Polizei-Rath Winckler
Publication:
Berlin: Veit 1842
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
16.1837-21.1842
ZDB-ID:
2939642-6 ZDB
Previous Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Succeeding Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1825-1849
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1840
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4949418
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1825-1849
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend und Charlottenburg, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Chapter

Title:
A

Contents

Table of contents

  • Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)
  • Illustration: Ferdinande Trendelenburg geb. Becker
  • Title page
  • Dedication
  • Contents
  • Überliefertes und Erlebtes von Ferdinande Trendelenburg
  • Adolf Trendelenburgs Jugend im Elternhause
  • Aus Ferdinandens Briefen an ihren Bruder Ferdinand 1831-1834 und die Verlobung
  • Brautstand und Hochzeit. Oktober 1835 bis April 1836
  • Aus den Jahren 1836-1848
  • Das Jahr 1848-49
  • 1850 bis zur silbernen Hochzeit 1861
  • 1861-1870
  • 1870 bis zu Adolf Trendelenburgs Tod. 24. Januar 1872
  • 1872-1883
  • Das letzte Jahrzehnt
  • Gesammeltes aus Briefen der Großmutter Ferdinande
  • Anhang
  • I. Adolf Trendelenburg an Marianne Lentz
  • II. Aus Ferdinand Beckers Aufzeichnungen für eine Freundin. Schottland 1824-1825
  • III. Dr. K. F. Becker an seine Tochter Minna in London
  • IV. Aus Ferdinande Beckers Briefen in ihr Elternhaus. England 1829 und 1830
  • V. Die Familie Becker
  • Berichtigungen
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

Hoffentlich giebt es morgen ein Quartett, woran ich immer be— 
sondere Freude habe, d. h. wenn's leidlich rein geht oder dies Ziel 
wenigstens festgehalten und mit einigem Ernst und Fleiß darauf hin— 
—D0 läßt mich unbe— 
friedigt, und ich möchte dann lieber die Zeit auf Lektüre verwandt 
haben, in der man leicht durch die Musik gar zu kurz kommt. Ich 
habe mich selbst über der Musik recht vernachlässigt und möchte nach— 
holen. In Saßnitz habe ich mit großer Freude mich an Mutters 
liebem alten Herder versucht, hier kann ich aber keine Muße dazu er⸗ 
reichen. — Mit den Mädchen lese ich „Schillers Leben“ von Palleske 
und möchte dazu den ganzen Schiller noch einmal durchstudieren — aber 
es geht alles so abgebrochen und langsam — und die Augen werden 
alt, schlecht und träge, möchten nur immer in die Ferne sehen, in den 
schönen Abendhimmel oder in meine lieben Menschen— und Kinder— 
gesichter, aus denen Licht und Welt fröhlich und milde wiederscheint. 
22. Dezember 1866. 
Mir ist oft, als führe man immer nur so aneinander vorbei, 
wie die sich begegnenden Zige auf der Eisenbahn; so geht mir's 
besonders mit den beiden lieben Burschen, Friedrich und Deinem 
Bernhard, aber ich sehe, daß beide auf gutem Wege sind, und ich 
hoffe, sie sehen und fühlen durch, daß ich sie lieb habe und mich an 
ihnen freue, wenn es mir auch an Fest- und Werkeltagen der Geist 
oft nicht eingiebt, es äußern zu können. — Bei einem Kinde fühlt 
und weiß die Mutter, was sie zu thun hat, bei erwachsenen Töchtern 
hört dieser instinktmäßige Takt auf; ich kann und darf nicht mehr über 
fie verfügen, ich kann nur Bahn machen und die Hand reichen, wo 
Gottes Wille und des eignen Herzens Trieb sie ruft, und habe oft 
inmitten alles Glücks und aller Freude unbeschreibliche Anfechtung in 
dieser Beziehung zu bestehen. — So vieles lernt man nicht aus dem 
Katechismus und bei dem eignen Herzen kann man auch nicht immer 
zu Rate gehen; es ist und bleibt eben ein trotziges und verzagtes 
Ding. — Sich der schönen Gegenwart dankbar freuen, das ist jeden⸗ 
falls das nächste und recher, und oft giebt mir das auch Gott — 
wenn ich zur Ruhe komme.— 
Der Vater lehnte jeden Vorschlag ab, daß eine oder die andere 
Tochter, so lange er lebte, in eine bindende Stellung außer dem Hause 
treten solle, doch suchte er den Mädchen jede Gelegenheit zu bieten, ihre
	        

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