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Das Königliche Münzkabinet / Friedländer, Julius (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Königliche Münzkabinet / Friedländer, Julius (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ... / redigiert von dem Königl. Polizei-Rath Winckler
Erschienen:
Berlin: Veit 1842
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
16.1837-21.1842
ZDB-ID:
2939642-6 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Spätere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1825-1849
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1838
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-821262
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1825-1849
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend und Charlottenburg, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Kapitel

Titel:
U

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  • Das Königliche Münzkabinet / Friedländer, Julius (Public Domain)
  • Titelblatt
  • [Vorwort]
  • Geschichte des Königlichen Münzkabinets
  • 1. Bis zum Jahre 1713
  • 2. Vom Jahre 1713 bis zum Jahre 1840
  • 3. Vom Jahre 1840 bis zum Jahre 1872
  • Anordnung des Kabinets
  • Die ausgelegten Münzen
  • A. Hellas und die hellenischen Kolonien
  • B. Der Norden Griechenlands
  • C. Sicilien und Grossgriechenland
  • D. Die Münzen der Perser und der semitischen Stämme
  • E. Münzen der römischen Kaiser in griechischen und kleinasiatischen Städten geprägt
  • F. Römische Münzen
  • G. Auswahl von mittelalterlichen und neueren Münzen und Medaillen
  • [Register]
  • Errata
  • Impressum
  • Abbildung: Tafel I.
  • Abbildung: Tafel II.
  • Abbildung: Tafel III.
  • Abbildung: Tafel IV.
  • Abbildung: Tafel V.
  • Abbildung: Tafel VI.
  • Abbildung: Tafel VII.
  • Abbildung: Tafel VIII.
  • Abbildung: Tafel IX.

Volltext

19 und mmge junge 1\Iänner auf die richtigen Wege geleitet zu haben. Auch wollte er hier eine von ihm in fast allen Münz- kabineten Europa's gesammelte Beschreibung sämmtlicher griechischer Münzen herausgeben; ein Prospect erschien, doch ist sein "\Yerk, das sich jetzt in vielen Foliobänden in einer Florentiner Bibliothek befindet, nie gedruckt worden. Bald sollten alle diese schönen Bestrebungen ein plötz- liches Ende finden. Am Morgen des 17. October 1806, drei Tage nach der Schlacht bei Jena, erhielt Henry den Befehl auf's schleunigste die Münzsammlung und die Kostbarkeiten der Kunstkammer zu verpacken und zu flüchten. Bis Mittags ein Uhr hatte er mit Sestini's Hülfe 500 antike Goldmünzen, bis zum Abend im Ganzen 1200 Münzen verpackt, indem sie jede einzelne in Papier einwickelten - eine Langsamkeit die nur dadurch entschuldigt wird dafs man nicht sogleich begriff, wie dringend die Gefahr sei. Am 18. auf erneute Mahnung seines Vorgesetzten, des Geheimen Raths von Borgstede, ging das Verpacken schneller vorwärts, die Familien Henry und Buttmann nebst Sestini, dreizehn Personen, waren dabei thätig. Dennoch wurden in den beiden Tagen nur 10000 bis 11000 Münzen, 5000 Gemmen der Stasehisehen Sammlung, und eine Kiste mit Kostbarkeiten der Kunstkammer verpackt, viele Mün- zen unverpackt in Säckeheu geworfen. Am 19. endlich, von seinem Vorgesetzten immer aufs neue bestürmt, reiste er ab, nur von einem Wächter begleitet. In Stettin, wo er verweilen mufste, revidierte er die Fäfschen in denen sich die Münzen befanden, und weil er fand dafs manche Papiere durchge- scheuert waren, packte er viele um, wobei die bisherige Ordnung gestört ward, die in Säckchen geworfnen antiken Münzen wurden nun erst einzeln eingewickelt und wo sich in den verschiedenen Fäfschen oben Raum fand, eingelegt. Eins derselben konnte dann in dem schmalen russischen Wagen nicht untergebracht werden sondern lag oben auf - es wurde auf der weiteren Fahrt zwischen Lauenburg und dem Wirthshaus Zagrosch gestohlen. Es hatte die Österreichi- schen französischen und einen Theil der englischen Reihen ent- halten. Henry gab den W erth auf 2000 bis 3000 Thaler an. 2*

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