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KMU-Report Berlin ... (Rights reserved) Ausgabe 2017 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Friedenauer Lokal-Anzeiger (Public Domain) Ausgabe 2.1895 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg : auf das Jahr ... / aus amtlichen Quellen zusammengestellt durch J. A. Bünger
Erschienen:
Berlin: Hayn 1872
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
ZDB-ID:
2939648-7 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1871
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-607881
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Kapitel

Titel:
K

Kapitel

Titel:
Ka

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  • Friedenauer Lokal-Anzeiger (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1895 (Public Domain)
  • Nr. 1., 03.01.1895
  • Nr. 2., 05.01.1895
  • Nr. 3., 09.01.1895
  • Nr. 4., 12.01.1895
  • Nr. 5., 16.01.1895
  • Nr. 6., 19.01.1895
  • Nr. 7., 23.01.1895
  • Nr. 8., 26.01.1895
  • Nr. 9., 30.01.1895
  • Nr. 10., 02.02.1895
  • Nr. 11., 06.02.1895
  • Nr. 12., 09.02.1895
  • Nr. 13., 13.02.1895
  • Nr. 14., 16.02.1895
  • Nr. 15., 20.02.1895
  • Nr. 16., 23.02.1895
  • Nr. 17., 27.02.1895
  • Nr. 18., 02.03.1895
  • Beilage zu Nr. 18
  • Nr. 19., 06.03.1895
  • Nr. 20., 09.03.1895
  • Nr. 21., 13.03.1895
  • Nr. 22., 16.03.1895
  • Nr. 23., 20.03.1895
  • Nr. 24., 23.03.1895
  • Nr. 25., 27.03.1895
  • Nr. 26., 30.03.1895
  • Nr. 27., 03.04.1895
  • Nr. 28., 06.04.1895
  • Nr. 29., 10.04.1895
  • Nr. 30., 13.04.1895
  • Nr. 31., 17.04.1895
  • Nr. 32., 20.04.1895
  • Nr. 33., 24.04.1895
  • Nr. 34., 27.04.1895
  • Nr. 35., 01.05.1895
  • Nr. 36., 04.05.1895
  • Nr. 37., 08.05.1895
  • Nr. 38., 11.05.1895
  • Nr. 39., 15.05.1895
  • Nr. 40., 18.05.1895
  • Nr. 41., 22.05.1895
  • Nr. 42., 25.05.1895
  • Nr. 43., 29.05.1895
  • Nr. 44., 01.06.1895
  • Nr. 45., 05.06.1895
  • Nr. 46., 08.06.1895
  • Nr. 47., 12.06.1895
  • Nr. 48., 15.06.1895
  • Nr. 49., 19.06.1895
  • Nr. 50., 22.06.1895
  • Nr. 51., 26.06.1895
  • Nr. 52., 29.06.1895
  • Nr. 53., 03.07.1895
  • Nr. 54., 06.07.1895
  • Nr. 55., 10.07.1895
  • Nr. 56., 13.07.1895
  • Nr. 57., 17.07.1895
  • Nr. 58., 20.07.1895
  • Nr. 59., 24.07.1895
  • Nr. 60., 27.07.1895
  • Nr. 61., 31.07.1895
  • Nr. 62., 03.08.1895
  • Nr. 63., 07.08.1895
  • Nr. 64., 10.08.1895
  • Nr. 65., 14.08.1895
  • Nr. 66., 17.08.1895
  • Nr. 67., 17.08.1895
  • Nr. 68., 24.08.1895
  • Nr. 69., 28.08.1895
  • Nr. 70., 31.08.1895
  • Nr. 71., 04.09.1895
  • Nr. 72., 07.09.1895
  • Nr. 73., 11.09.1895
  • Nr. 74., 14.09.1895
  • Nr. 75., 18.09.1895
  • Nr. 76., 21.09.1895
  • Nr. 77., 25.09.1895
  • Nr. 78., 28.09.1895
  • Nr. 79., 02.10.1895
  • Nr. 80., 05.10.1895
  • Nr. 81., 09.09.1895
  • Nr. 82., 12.10.1895
  • Nr. 83., 16.10.1895
  • Nr. 84., 19.10.1895
  • Nr. 85., 23.10.1895
  • Nr. 86., 26.10.1895
  • Nr. 87., 30.10.1895
  • Nr. 88., 02.11.1895
  • Nr. 90., 09.11.1895
  • Nr. 91., 13.11.1895
  • Nr. 92., 16.11.1895
  • Nr. 93., 20.11.1895
  • Nr. 94., 23.11.1895
  • Nr. 95., 27.11.1895
  • Nr. 96., 30.11.1895
  • Nr. 97., 04.12.1895
  • Nr. 98., 07.12.1895
  • Nr. 99., 11.12.1895
  • Nr. 100., 14.12.1895
  • Nr. 101., 18.12.1895
  • Nr. 102., 22.12.1895
  • Nr. 103., 28.12.1895

Volltext

Bekanntmachung. 
Umjnä 20. März 1895 die Bestände meines 
nur ausj bestehenden Ge. 
schäfte-gänzlich geräumt zu haben, werden solche 
zu außergewöhnlich billigen Preisen verkauft. 
8—12. 2—8. 
Emil Marggraff, 
Handjerystr. 79. 
Bteme Wohnung befindet sich 
vom 1. Mar; cr. ab: 
Rheinstr. 7,1. 
P. y. Wilkoiisti 
Stadt. Thicrarzt. 
R. Rechner 
Deliciüesseu-Handlung — 
Rbein-Strasse Nr. 21 
empfiehlt: 
Majonaisen, Ital. Salat, gärn. Schüsseln. 
Jeden Mittwoch und Sonnabend aus Braunschweig 
frisch eintreffend: 
feine, Sardellen- und Trüffel- 
Leberwurst, ' 
ggp* frische und geräucherte "VC 
liotli-, Lmixvn- unü lUott-VViirst. 
Klavier-Unterricht 
zu mäßigem Honorar erteilt 
Frau Anna Brebeck, Ringstr. 59, II. 
£xxx; 
Prima Pomm. Landschinken 
im Ganzen per Pfd. 1,00—1,10, 
sowie allerfeinste Thüringer Lervelaf u. 
Salamiuiursf p. Pfd. im Ganz. 1,30—1,40 
empfiehlt A. Mittler, Handjerystr. 86. 
♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ 
♦ 
♦ 
♦ 
♦ 
♦ 
♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ 
Predigt 
über Matth. 22, 16—21 gehalten zu Kauers Ge- 
b urtstag am 27., Januar 1895 vom Pfarrer Gör- 
nandt in der Kirche „Zum guten Hirten" zu Frie- 
denau. frei» 25 Pf. 
Der Reinertrag ist für den Baufonds des 
Gemeindehauses bestimmt. 
Zu haben bei den Herren Pfarrer Görnandt und 
Küster Nösener im Pfarrhause sowie in der Buch, 
und Papierhandlung von Leo Schultz» Handjery- 
straße 29. • 
Mmps-Thail-Ap-amte 
verleiht 
P. Pruss, 
Handjerhstraße 28/29. 
gqincnturcn 
Verloren 
eine lederne Geldtasche mit Inhalt in der Jllstraste. 
Der Finder wird gebeten gegen Belohnung dieselbe 
bei C. Wendt, Handjerystr. 69 abzugeben. 
Gärtner 
unverheir., Militärfrei mit sehr guten Zeugniffen 
sucht per 1. März oder später auf einer Villa oder 
Gut dauernde Stellung. Offerten |R. Saupe, 
Charlottenburg, Berlinerstr. 117. l. Part. 
AIs Ausbesserin 
empfiehlt sich Frau Wolfersdorf, 
_ Ringbahnstr. 271, l. Seitens!. 4 Tr. 
"Mchtige Aufwärterin 
wird für Vormittag gesucht. 
l-eibbol-c, Feurigstraße 6, I. 
Kokales. 
m. Eine für Eltern schulpflichtiger 
Kinder sehr bcachtenswerthe Verfügung hat 
soeben der Regierungspräsident zu Potsdam 
erlassen. Es wird in derselben bemerkt, die 
Vorschrift, schulpflichtige Kinder von der Theil 
nahme an Tanzlustbarkeiten in öffentlichen 
Lokalen fernzuhalten, werde häufig dadurch 
umgangen, daß die Schulkinder - zu Tanz 
lustbarkeiten sogenannter geschlossenerGcsellschaften, 
welche in öffentlichen Lokalen stattfinden, zugelassen 
werden. Jene polizeiliche Vorschrift finde aber 
nicht lediglich auf öffentliche Tanzlustbarkeiten 
Anwendung, sondern lasse nach ihrem Wort 
laute auch eine weitere Auslegung zu. Dem 
gemäß sollen nun die Aufsichtsbehörden gegen 
die Theilnahme von Schulkindern an Tanzlustbar 
keiten, welche von geschlossenen Gesellschaften in 
öffentlichen Lokalen veranstaltet werden, vorgehen, 
eintretendenfalls über die Tragweite des 
genannten Paragraphen gerichtliche Entscheidung 
herbeiführen und über das Ergebniß dem 
Regierungspräsidenten Bericht erstatten. 
| Die Wochenkarten verursachen in 
Arbeiterkreisen immerfort Unzufriedenheit, weil 
es sehr häufig vorkommt, daß die gelösten 
Karten nicht voll ausgenutzt werden können, da 
in Behinderungsfällen jeder Unterbrechungstag 
mitzählt und die Karte abläuft, obgleich sie 
nur theilweise durchkocht ist. Ebenso druckend 
wird das starre Festhalten der Bahnbeamten 
an der minutiösen Begrenzung der Hin- und 
Rückfahrtszeiten empfunden. Nach 8 Uhr früh 
keine Hinfahrt, vor 4 Uhr Nachmittags keine 
Rückfahrt, gilt bekanntlich als Regel. Muß 
etwa die Arbeit kurz nach Beginn in Folge 
elementgrerVorgänge oder aus einem andernGruude 
unterbrochen werden, ist der Arbeiter genöthigt, 
entweder für die Rückfahrt besonders zu zahlen 
oder aber mit der Rückfahrt bis Nachmittags 
4 Uhr zu zögern. Um hier Wandel zu schaffen, 
soll im Wege der Agitation Material gesammelt 
und der Bahnbehörde zur Berücksichtigung 
unterbreitet werden. 
ng- Einige bcachtenswerthe Aende 
rungen enthält diesmal wieder der am 1 April 
in Kraft tretende neue Tarif für Monatskarten. 
So ist namentlich für die Eltern schulpflichtiger 
Kinder hervorzuheben, daß jetzt außer den 
Monats-Stamm- und Nebenkarten in dem 
Tarif auch noch Ferienkarten verzeichnet sind, 
welche bisher seit der vor zwei Jahren erfolgten 
Einführung derselben nur auf Grund einer 
jedesmaligen besonderen Verfügung ausgegeben 
wurden. Dieselben werden wie bisher aus den 
Berliner End- nnd Stadtbahnstattonen zu den 
für die Vorortbahnen gültigen Monatskarten 
verabfolgt gegen Zahlung eines Zuschlags zu 
Letzteren von I Mark bezw. 50 Pfg. für jede 
Stammkarte II., bezw. III. Klasse und von 
50 Pfg., bezw. 30 Pfg. für jede Nebenkarte 
II. , bezw. III. Klasse. Die Verausgabung der 
Ferienkartcn soll in der Regel 8 Tage vor 
Beginn oder 14 Tage vor Schluß der Ferien 
erfolgen. Des weiteren aber ist in dem Tarif 
für die Verbindung der Vororte mit der Stadt 
bahn entweder direkt oder über die Stadt-Ringbahn 
die Mitbenutzung anderer Sttecken auf Monats 
karten vielfach erweitert, derart chaß für mehrere 
Verkehrsverbindungen zweierlei Wege benützt 
werden können. So z. B. wird es für die 
Sttecke Schmargendorf—Sadowa, Köpenick rc. 
vom 1. April Monatskarten entweder über die 
Stadtbahn oder über Treptow-Ringbahn geben. 
Dabei ist der Preis bei Stammkarten für beide 
Strecken der gleiche und wird nur bei Neben 
karten die Sttecke über die Stadtbahn um 
1 Mk. in II. Klaffe und 50 Pfg. in 
III. Klaffe höher sein. 
Ueber eine halbe Million Mitglieder 
zählt jetzt nach der neuesten Stattstik die deutsche 
Turnerschaft, davon find 320000 praktische 
Turndr' und 90000 Zöglinge. — Das 8. 
deutsche Turnfest in Breslau hat an Einnahmen 
153,507 Mark, an Ausgaben 179,734 Mark 
ergeben, sodaß ein Fehlbettag von 26227 M. 
zu konstatieren ist. Derselbe verringert sich 
jedoch durch weitere Einnahmen des Preßaus- 
schusses auf etwa 25000 Mk., die'von der 
Stadt Breslau getragen werden, sodaß die 
übrigen Zeichner des Garantiesonds unbelastet 
bleiben. Das kleine Defizit kommt nach dem 
glänzenden Erfolg des Breslauer Turnfestes 
nicht in Bettacht. — Der Tumtag der deutschen 
Turnerschaft findet in diesem Jahre am 21. 
und 22. Juli in Eßlingen statt, woselbst auch 
daS Denkmal für Theodor Georg« enthüllt wird. 
f Dem Bericht der Pflegestätte 
Lenzheim zu Schreiberhau (Sommerpflegehaus ^ 
für arme schwächliche Kinder) entnehmen wir, 
daß die Anstalt jetzt über 52 Betten in 7 
größeren heizbaren Schlaftäumen und zwei 
Bodenkammern verfügt. Der Pflegezweck wurde 
in 1894 insofern ausgedehnt, als auch 8 
erwachsene weibliche Personen je 30 Tage lang 
Verpflegung fanden und zwar ebenfalls mit 
günstigeni Erfolge. Unter den der Wohlthat 
des Pflegeaufenthaltcs theilhaft gewordenen 
Kindern befinden sich 26 aus Berlin, während 
auf die Vororte Berlin's 59, auf Ripdorf 14, 
Schoneberg 16, Steglitz 17, Rummelsburg 4, 
Tempelhof und Deutsch-Wilmersdorf je 2 
Kinder entfielen; Friedenau, Adlershof und 
Charlottenburg stellten je einen Pflegling. 
Der Vermögensstand am 1. Januar 1895 
betrug 13 273,55 Mk. Der Vorstand besteht 
aus den Herren Professor Büsing-Friedenau, Kauf 
mann Bauke, Amtsrichter Brennecke undPastorLenz 
'aus Berlin, sowie dem Amts- und Gemeinde- 
Vorsteher von Ripdorf, Herrn Boddin. Hoffent 
lich erfährt das segenvolle Liebeswerk des Vereins 
Lenzheim auch im neuen Jahr die thatkräftige 
Unterstützung des human gesinnten Publikums, 
und bleibt ihm die beträchtliche Zahl seiner 
alten opferwilligen Freunde und Gönner auch 
fernerhin tteu. 
In dem Ausschuft zur Vorberathung 
der Vorlage, bett. die Eingemeindung von 
Vororten in Berlin sind Borsteher Dr. Langer» 
Hans zum Vorsitzenden und Stadtv. Mich elet 
zum Stellvertreter gewählt worden. 
Druck von Leo Schultz in Friedenau.
	        

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