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Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin und dessen nächste Umgebungen mit Einschluß von Charlottenburg / Boicke, Johann Wilhelm (Public Domain) Ausgabe 1834 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 20.1893 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin und dessen nächste Umgebungen mit Einschluß von Charlottenburg : auf das Jahr ...; enthaltend: die Wohnungsnachweisungen aller öffentlichen Institute und Privat-Unternehmungen, aller Hausbesitzer, Beamteten, Kaufleute, Künstler, Gewerbetreibenden und einen eignen Hausstand Führenden, in alphabetischer Ordnung / herausgegeben von J. W. Boike
Editor:
Boicke, Johann Wilhelm
Erschienen:
Berlin: Boike 1835
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
8.1829-14.1835
Fußnote:
Haupttitel 1829-1830: Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin und dessen nächste Umgebungen
Schreibweise des Verlegers teils: Boicke
ZDB-ID:
2939626-8 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin
Spätere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1825-1849
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1834
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-811738
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1825-1849
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Wohnungsnachweisungen nach Namen

Kapitel

Titel:
H

Kapitel

Titel:
Her

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 20.1893 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No. 1, 5. Januar 1893
  • No. 2, 12. Januar 1893
  • No. 3, 19. Januar 1893
  • No. 4, 26. Januar 1893
  • No. 5, 2. Februar 1893
  • No. 6, 9. Februar 1893
  • No. 7, 16. Februar 1893
  • No. 8, 23. Februar 1893
  • No. 9, 2. März 1893
  • No. 10, 9. März 1893
  • No. 11, 16. März 1893
  • No. 12, 23. März 1893
  • No. 13, 28. März 1893
  • No. 14, 13. April 1893
  • No. 15, 20. April 1893
  • No. 16, 27. April 1893
  • No. 17, 4. Mai 1893
  • No. 18, 18. Mai 1893
  • No. 19, 1. Juni 1893
  • No. 20, 8. Juni 1893
  • No. 21, 16. Juni 1893
  • No. 22, 22. Juni 1893
  • No. 23, 29. Juni 1893
  • No. 24, 12. August 1893
  • No. 25, 15. August 1893
  • No. 26, 7. September 1893
  • No. 27, 21. September 1893
  • No. 28, 28. September 1893
  • No. 29, 5. Oktober 1893
  • No. 30, 12. Oktober 1893
  • No. 31, 19. Oktober 1893
  • No. 32, 26. Oktober 1893
  • No. 33, 9. November 1893
  • No. 34, 16. November 1893
  • No. 35, 23. November 1893
  • No. 36, 30. November 1893
  • No. 37, 5. December 1893
  • No. 38, 14. Dezember 1893
  • No. 39, 21. Dezember 1893

Volltext

285 
Entscheidung dieser Frage nicht ohne Rücksicht auf die Steuerzahler, 
auf die Bürgerschaft, trifft. Es werden vielleicht manche Licblingsideen 
bei diesem Beschluß durchkreuzt, und das mag dem Einzelnen leid thun, 
kann uns aber nicht hindern, nur den einen Gesichtspunkt gelten zu 
lassen, den auch Herr Kollege Kyllmann für sich in Anspruch genommen 
hat, nämlich den des Interesses der ganzen Stadt. Wenn wir die 
Frage so stellen: Ist die gesammte Bürgerschaft daran interessirt, daß 
der Schloßplatz so hergestellt wird, wie es gewünscht wird, daß die 
Häuser niedergerissen werden, ist es im Interesse der Stadt unbedingt 
geboten, daß statt auf der Nordseite die Königstraße auf der Südseite 
verbreitert wird? — dann werden Sie eine Ihrer Meinung entgegen 
gesetzte Antwort bekommen. Aus diesen Gründen hat nach meiner 
Meinung im Interesse der Gesammtheit der Ausschuß das Richtige 
getroffen, und ich bitte Sie, nach seinem Antrage zu beschließen. 
Stadtverordneter Talke: Meine geehrten Herren, der Vorschlag 
des Ausschusses hat mir einen eigenthümlichen Eindruck gemacht. Mir 
war es nämlich so, als wenn ich in der Lage wäre, einen festen, 
warmen Winterüberzieher zu brauchen, und es kommt Jemand, der 
mir empfiehlt, ich möchte mir doch einen rothen Frack kaufen, der viel 
billiger sei. Einen solchen Eindruck macht der Vorschlag des Ausschusses 
auf mich. 
(Heiterkeit.) 
Sie alle werden mit mir die Empfindung haben, daß Zustände, wie 
sie jetzt in der Königstraße, im Mittelpunkt, im Herzen von Berlin, 
existiren, unmöglich so weiter bestehen können, daß eine Verbrüderung, 
eine Verbindung möchte ich sagen, zwischen jener Seite der Spree und 
dieser Seite der Spree so sehr im Interesse der ganzen Bevölkerung 
Berlins liegt, daß Sie sich dem nicht werden entziehen können. Meine 
Herren, wenn Sie vom Westen kommen und dort die schöne Entwickelung 
unserer Stadt beobachtet haben, die schön angelegten Straßen, wie 
dort überall Luft und Licht eingeführt ist, und Sie dann über den 
Schloßplatz gehen und auf die Brücke kommen und blicken über die 
Spree hinweg, dann müssen Sie die Empfindung haben, als kommen 
Sie aus dem zwanzigsten Jahrhundert in das siebzehnte Jahrhundert 
hinein; denn all' das Licht und die Luft und die Entwickelung, die im 
Westen herrschen, haben sich bei uns in Alt-Berlin verzögert und sind 
zurückgeblieben. Sie finden hier nichts als alte, schmale Straßen, 
schmale Seitengassen, und von einer fortschreitenden Entwickelung ist 
nichts vorhanden. 
(Widerspruch und sehr richtig!) 
Meine Herren, sehen Sie sich dagegen die Entwickelung des Westens 
an! Während Sie beispielsweise in der Friedrichstraße und den um 
liegenden frequenten Straßen Dutzende von höchst feinen, noblen Hotels 
etablirt sehen, zahlreiche Restaurants erster Klasse, was sehen Sie 
dagegen in der Königstraße? Hier sehen Sie nur, wie alles in der 
Entwickelung zurückgeblieben ist. Woran liegt das? Weil wir immer 
ein wenig als Stadt zweiter Klasse behandelt worden sind. Der Westen 
hat uns immer den Rang abgelaufen, und wir bezahlen doch wahr 
haftig hier im Osten und im Zentrum dieselben Steuern von unserem 
Einkommen wie im Westen. DieBerliuerStadtverordueten-Versammlung 
hat nicht allein die Verpflichtung, ihre Blicke immer nach Westen zu 
werfen, sondern sie sollte auch mal ihre Pflicht da üben, wo es am 
nöthigsten ist: im Herzen der Stadt. Hier thut es noth, daß irgend 
etwas geschieht, um nicht einen Verfall des ganzen Stadttheils eintreten 
zu lassen. 
(Heiterkeit.) 
Wenn Sie auch lachen, die Thatsachen beweisen, und jeder Bürger 
in diesem Stadttheil wird mir Recht geben. 
Nun steht fest, daß die Königstraße.verbreitert werden soll. Was 
erreichen wir aber mit dem Vorschlage des Ausschusses, wenn wir die 
Nordseite verbreitern? Ich habe mir heute nochmals die Sache angesehen 
und ansgemessen. Danach steht es so: von der Spandauerstraße an 
können wir mit Rücksicht auf das Postgebäude nur eine Verbreiterung 
von höchstens V> m stattfinden lassen; von der Heiligengeiststraße 
an könnte allerdings eine Verbreiterung von 2 m eintreten; aber 
erreichen wir damit den Zweck, den wir wollen? Wir wollen die Ver 
bindung zwischen dem Westen und dem Osten herbeiführen, und die 
erreichen wir damit nicht. Glauben Sie, daß bei einer Verbreiterung 
von 2,17 m uns die Pferdebahn durch die Königstraße von der Polizei 
bewilligt werden wird? Ich glaube es nicht und ich glaube auch mit 
Recht; denn bei der Frequenz der Straße ist nicht daran zu denken. 
Das Geld also, was wir zur Verbreiterung der Nordseite ausgeben 
würden, wäre zum Fenster hinausgeworfen. Wenn wir 5, 6, 8 Jahre 
älter sind, so wird die Südseite doch fallen müssen. 
Also, meine Herren, ich möchte Sie dringend bitten im Interesse 
nicht allein der Königstadt und des Zentrums, sondern im Interesse 
der Entwickelung der ganzen Stadt Berlin, daß Sie den Vorschlag 
des Ausschusses ablehnen. Wenn Sie sagen, unsere finanziellen Ver 
hältnisse erlauben es nicht, die geschäftliche Depression ist so groß, 
daß wir an eine derartige Aufgabe nicht herantreten können, so bin 
ich so ängstlich nicht. Ich mutz offen gestehen, daß ich an den drücken 
den Steuern noch niemals einen Geschäftsmann habe zu Grunde gehen 
sehen, wohl aber an dem Fehlen der geschäftlichen Mittel, an dem 
Fehlen irgend eines Projektes, um sein Geschäft zu heben und zu 
fördern. Wir meinen, alles das, was dem Westen geboten wird, das 
fehlt uns hier. Deshalb haben wir auch die moralische Verpflichtung, 
gerade zur Beseitigung der Depression und zur Hebung der Steuer 
fähigkeit diesem Stadttheil das zu bewilligen, was ihm noth thut, um 
die Verbindung zwischen dem Osten und dem Westen zu schaffen. 
Wir zahlen heut 85 pCt. Einkommensteuer; ich kenne Städte, die 
250 pCt. zahlen. 
(Zurufe.) 
Sie können sagen, die sind nicht so richtig eingeschätzt, wie wir, und 
sie haben die Miethssteuer nicht. Das gebe ich zu; aber wird denn 
Jemand von uns zu Grunde gehen, weil er heute 85 pCt. Einkommen 
steuer bezahlen muß? Daran geht keiner zu Grunde. Deshalb ist 
das kein guter Vorwand, den Sie hier gebrauchen, wenn Sie sagen, 
die Depression ist so groß, daß es nicht angemessen ist, jetzt eine solche 
Vorlage zu machen. Nun, wir werden ja dadurch wieder ein bischen 
Leben hineinbekommen, wenn wir dort bauen. Es wird vielen Hand 
werkern Arbeit gegeben werden. Und wir sollten auch nicht immer 
sagen, die Depression ist zu groß. Wir sind doch dazu da, Leben in 
solche zurückgebliebenen Stadttheile hineinzubringen. 
(Sehr richtig!) 
Das Geld, das wir zu solchen Zwecken verwenden, ist wahrhaftig 
nicht weggeworfen, das kommt tausendfach wieder zurück. Wenn Sie 
auf demselben Standpunkt gestanden und nicht das Geld dazu gehabt 
hätten, um z. B. den Mühlendamm zu verbreitern u. s. w., dann 
ständen wir gerade auf dem Standpunkt unserer konservativen Vor 
fahren bis zum Jahre 1851, die auch immer sagten, wir haben kein 
Geld, und Berlin auf einen Stand kommen ließen, bei dem 
es ein großes Dorf war. Erst als wir daran gingen und etwas 
thaten, ist Berlin so geworden, wie es heute ist. Und nun 
wollen Sie sich auf den kleinlichen Standpunkt stellen und ein so 
nützliches Werk wie die Verbindung zwischen dem Osten und Westen 
hinausschieben, weil angeblich unsere pekuniären Verhältnisse so schlimm 
seien? Nein, meine Herren, so schlimm ist es nicht damit, daß wir 
dies als einen Vorwand benutzen müssen, um ein so nothwendiges 
Uebel, - 
(große Heiterkeit) 
— Nun ja, meine Herren, ich will auch den Ausdruck „Uebel" ge 
brauchen, es ist aber ein nothwendiges Uebel, und wir haben die 
Verpflichtung, mit solchen Uebelständen zu rechnen und sie aus der 
Welt zu schaffen. Es ist nicht blos unsere Aufgabe, die Hände immer 
auf die Tasche zu legen, sondern wir müssen auch mal hineingreifen, 
um die Entwickelung der Stadt zu fördern. Deshalb bitte ich Sie 
dringend, lehnen Sie den Ausschußantrag ab und nehmen Sie den 
Antrag des Magistrats an. Es wird auch nicht so schlimm werden, 
wie Sie sich die ganze Vorlage ausmalen. Ich kann Ihnen die Ver 
sicherung geben, nachdem ich mit einigen Leuten darüber gesprochen 
habe, die haben mir die Versicherung gegeben, daß sie gern bauen 
wollen und bereit sind, jedes pekuniäre Opfer zu bringen, soweit ihre 
Vermögenslage es erlaubt, um dieses Projekt zu fördern. Es wird 
also nicht so schlimm werden, wie es aus Prinzipienreiterei gemacht wird. 
(Heiterkeit.) 
Deshalb bitte ich Sie, bleiben Sie Ihrer Pflicht getreu, damit die 
Entwickelung Berlins vorwärts schreite und wir weiterkommen auf dem 
Pfade, den wir uns alle abgesteckt haben, und dessen Betreten bisher 
zum Segen für unsere Stadt ausgeschlagen ist. Ich bitte Sie, handeln 
Sie weiter in diesem Sinne und nehmen Sie die Magistratsvorlage an. 
(Lebhaftes Bravo und Zischen.) 
Stadtverordneter Solle: Meine Herren, wie weit man bei der 
Beurtheilung dieser Frage kommt, wenn man sich auf den Standpunkt 
des Lokalpatriotismus stellt, das hat uns Herr Kollege Talke eben 
bewiesen. Für berechtigt kann ich diesen Standpunkt ebensowenig 
erachten, wie den Standpunkt des Herrn Kollegen Kyllmann, der seine 
Rede mit den Worten anfing: wenn ich ein Fremder wäre, so liegt es 
klar auf der Hand, ich müßte für die Südseite stimmen. Meine Herren, 
ich werde versuchen, mich auf den Standpunkt Eines zu stellen, der 
von allen Seiten die Sache betrachtet hat, sie durchgearbeitet hat und 
eben so viel Interesse für die Entwickelung Berlins für sich in Anspruch 
nimmt, wie die beiden Herren Vorredner es jedenfalls auch für sich 
beanspruchen werden. Meine Herren, es ist mit der Frage der Ver 
breiterung der Königstraße ein Punkt in Verbindung gebracht worden, 
der damit an sich absolut nichts zu thun hat, und das ist die Frage 
des Schloßplatzes. Ich werde vorläufig diese Frage bei Seite lassen 
und mich lediglich an die Frage der Verbreiterung der Königstraße 
halten. Der Magistrat schlägt vor, die Verbreiterung an der Südseite 
vorzunehmen und er schlägt vor, um eine 18 Meter breite Straße zu 
bekommen, einen Kolonnadengang anzulegen, und in diesen Kolonnaden 
gang den Fußgängerverkehr, den Bürgersteig, hineinzuverlegen. Wenn 
irgend Etwas mich gegen dies Projekt des Magistrats einnehmen könnte, 
so wäre das der Kolonnadengang. Meine Herren, so schön und gut 
2
	        

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