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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 35.1908 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 35.1908 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Knak, Johannes
Titel:
Festbüchlein der böhmisch-lutherischen Gemeinde der Bethlehems-Kirche : zu ihrer hundertundfünfzigjährigen Jubelfeier am Sonntag Jubilate 1887 / Johannes Knak
Erschienen:
Berlin: Selbverlage des Hrsg., 1887
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
111, 4 Seiten
Berlin:
B 642 Kirche. Religion: Einzelne evangelische Gemeinden
Dewey-Dezimalklassifikation:
200 Religion, Religionsphilosophie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14512438
Sammlung:
Religion
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 642 Bet 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 35.1908 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1908
  • No. 1, 2. Januar 1908
  • No. 2, 9. Januar 1908
  • No. 3, 16. Januar 1908
  • No. 4, 23. Januar 1908
  • No. 5, 30. Januar 1908
  • No. 6, 6. Februar 1908
  • No. 7, 13. Februar 1908
  • No. 8, 20. Februar 1908
  • No. 9, 27. Februar 1908
  • No. 10, 5. März 1908
  • No. 11, 12. März 1908
  • No. 12, 19. März 1908
  • No. 13, 24. März 1908
  • No. 14, 26. März 1908
  • No. 15, 2. April 1908
  • No. 16, 9. April 1908
  • No. 17, 23. April 1908
  • No. 18, 30. April 1908
  • No. 19, 7. Mai 1908
  • No. 20, 11. Mai 1908
  • No. 21, 14. Mai 1908
  • No. 22, 21. Mai 1908
  • No. 23, 9. April 1908
  • No. 24, 4. Juni 1908
  • No. 25, 18. Juni 1908
  • No. 26, 25. Juni 1908
  • No. 27, 3. September 1908
  • No. 28, 10. September 1908
  • No. 29, 24. September 1908
  • No. 30, 1. Oktober 1908
  • No. 31, 15. Oktober 1908
  • No. 32, 22. Oktober 1908
  • No. 33, 5. November 1908
  • No. 34, 12. November 1908
  • No. 35, 26. November 1908
  • No. 36, 3. Dezember 1908
  • No. 37, 17. Dezember 1908
  • No. 38, 30. Dezember 1908

Volltext

müssen mit einer gewissen Gesellschaft zusammen, die ebenfalls später 
kam. Alles, was vor 8 Uhr im Asyl eintrifft, bekommt um 8 ein Liter 
warme Mehlsuppe, dazu 200 Gramm Brot. Deshalb drängt sich 
alles, um vor 8 Uhr da zu sein. Die nach 8 Uhr kommen, sind 
größtenteils solche Leute, die sich von der Kneipe nicht losmachen 
können, oder die schon soviel Fusel in sich aufgenommen haben, daß 
sie bis 8 Uhr nicht eintreffen können, physisch nicht dazu imstande 
sind. Herr Heijermans, der das nicht gewußt hat, trifft nun mit 
einer solchen Gesellschaft um 8 1 / 2 im Asyl ein, wird mit denen zu 
sammen in einen Aufnahmesaal' gebracht, über den er sich in dem 
Artikel im Berliner Tageblatt beschwert, einen Aufnahmesaal, den er 
vielleicht nicht kennen gelernt hätte, wenn er vor 8 dagewesen wäre. 
Bor 8 Uhr da kommen die Leute hinein, werden abgezählt immer 
drei und drei, und wenn die Zahl voll ist, 70 oder bei starker 
Besetzung auch 75, dann kommen sie direkt in den Schlafsaal. Nach 8 
ist unser ganzes Personal damit beschäftigt, den Asylisten, die rechtzeitig 
gekommen sind, damals etwa 3 000 Leuten, ihr Abendessen auszuteilen. 
Da ist nun die Einrichtung getroffen, daß die Nachkommenden 
während dessen in dem Aufnahmesaal warten müssen. In den ist 
Herr Heijermans mit hineingekommen, und er schließt aus diesem 
Milieu heraus auf die Zustände in unserm Obdach. Er hat aber 
nicht die richtige Grundlage dafür, da er mit einer Menschenart 
zusammen in eine Situation hineingekommen ist. die gar nicht 
typisch für die Dinge ist. die wir im Obdach haben. 
Vom Gesichtspunkt dieser Leute, die zu spät kommen, dessen, was 
er dabei erlebt haben will, läßt Herr Heijermans seine Schilderung in die 
Well hinausgehen. Die Redaktion des Berliner Tageblatts hat wohl auf 
Privatmitteilungen hin selbst eingesehen, daß Herr Heijermans doch 
wohl eine Schilderung gegeben habe, die mit den Tatsachen nicht 
recht übereinstimmt. Infolgedessen kam am nächsten Tage ein 
Redakteur zu mir und bat mich, ihm eine sachliche Darstellung zu 
geben. Er sagte, das Tageblatt beabsichtige gar nicht, unwahre 
Dinge in die Welt hinausgehen zu lassen. Ich habe gesagt, ich 
werde, wenn sie in dieser Weise zu mir kommen. Ihnen die richtige 
Darstellung geben. Ich habe sonst keine persönlichen Beziehungen 
zum Berliner Tageblatt, aber ich habe in meinem Amt Rücksichten 
zu nehmen und gab ihm daher, um falschen Nachrichten über städtische 
Einrichtungen entgegen, zu wirken, eine ganz objektive Antwort. 
Aus dieser objektiven Antwort ist im Berliner Tageblatt etwas sehr 
Merkwürdiges geworden, nämlich fast alle Dinge, auf die es ankam, 
sind herausgestrichen. Man fühlte sich wohl verpflichtet, etwas zu 
bringen gegenüber der irrtümlichen Darstellung von Herrn Heijermans; 
aber alles das, womit das Tageblatt als korrigiert dastehen konnte, 
daß es unwahre Dinge gebracht habe, wurde herausgestrichen. Es 
bleibt eben babti: Herr Heijermans hat die Dinge falsch aufgefaßt, 
weil er aus einem falschen Milieu heraus die Dinge geschildert hat. Er 
hat geschildert, wie er das Schnarchen von 2000 Menschen gehört hat 
und darum nicht schlafen konnte. Der Saal faßt 80 Leute, selbst in 
der schlimmsten Zeit. 
(Hört, hört!) 
Er hat geschildert, da hätten die Männer gelegen und daneben in 
einem Hause 2 000 Frauen. Ich ließ mir den Rapport kommen: es 
waren ausgerechnet 27 Frauen in der Nacht im Obdach. 
(Heiterkeit.) 
Er hat aber 2 000 in seiner Phantasie gesehen. Das ist ein Phantasie- 
gebilde. das ich einem Schriftsteller, der unter dem Strich schreibt, 
nicht so besonders übelnehme; aber der Redaktion nehme ich es übel, 
wenn sie die Tatsachen, die ihr mitgeteilt werden, dann nicht so mit 
teilt, wie sie ihr gegeben werden. 
(Sehr richtig!) 
Dann hat Herr Kollege Sassenbach hier die Geschichte mit den 
Gummiknüppeln erwähnt. Wie liegt das? Wir haben bei einer Be 
legung mit 3 000 Leuten Elemente, die zum großen Teil arme, un 
glückliche Menschen sind, die auch bei uns so behandelt werden. Auf 
der andern Seite haben wir aber auch Elemente, die gegen die Ver 
waltung aufsässig sind. Denen steht ein kleines Personal von Aufsehern 
und Hilfsaufsehern gegenüber, und da hat sich in der letzten Zeit 
mehrfach gezeigt, daß unser Personal jenen Elementen gegenüber 
nicht die nötige Macht hatte. Wir haben wiederholt Zustände gehabt, 
wo ganze Trupps laut johlend und schreiend in das Obdach hinein 
kamen. Ich will das nicht damit in Verbindung bringen, daß auch 
bei einer Gelegenheit gerufen wurde: Hoch das Wahlrecht! Aber es 
hat sich bei Gelegenheit der Wahlrechtskundgebungen gezeigt, wie 
renitent solche Leute sind. Wir haben erlebt, das Aufseher zu Boden 
geworfen und mit Füßen getreten worden find, und daher kam die 
Frage zur Verhandlung: wie sollen wir unsern Aufsehern die Möglich 
keit geben, sich zu verteidigen? Wenn Herr Kollege Sassenbach sagt, 
es seien harmlose Elemente, so kann ich Ihnen nur sagen, wir haben 
festgestellt, wie die Leute bewaffnet sind. Sehen Sie. solchen Stein 
bringt sich doch keiner zum Vergnügen mit. 
(Heiterkeit.) 
Ein anderer kommt mit diesem Knüppel und geht auf unsere Aufseher 
los. Sehen Sie dieses Eisenstück, diesen Gummischlauch, einen Tot 
schläger schlimmster Art. dazu die feinsten Diebswerkzeuge bringen sich 
die Leute mit, und solchen Waffen stehen unsere Aufseher gegenüber. 
Nun kommt unser Personal und sagt: Schützt uns dagegen! Da haben 
wir uns überlegt: sollen wir dem Personal Revolver geben? und wir 
waren so harmlos, daß wir sagten, nein, wir wollen ihnen die harm 
loseste Waffe geben, das sind Gummiknüppel. Der Magistrat hat dem 
zugestimmt, und wenn das Aufsichtspersonal mit solchen Waffen wie 
diesen hier angegriffen wird, wollen Sie es uns verargen, daß wir 
unsern Beamten wenigstens Gummiknüppel in die Hand geben, um 
sich zu wehren? Sie werden mir zustimmen, daß das eine der 
humansten Maßregeln ist, die wir dann treffen können, indem wir 
unser Personal mit Gummiknüppeln ausrüsten. 
(Lebhafter Beifall.) 
Stadtverordneter Singer: Ich werde mich selbstverständlich 
nicht in den Streit des Herrn Stadtrats Fischbeck mit dem Berliner 
Tageblatt mischen. Ich habe nur Veranlassung, einige wenige Worte 
zu sagen in bezug auf die Aeußerung, die Herr Fischbeck gegen 
Herrn Heijermans gemacht hat. Herr Stadtrat Fischbeck entschuldigt 
die Zustände, die Herr Heijermans gefunden hat, damit, daß dieser 
so spät gekommen sei. Ich muß doch sagen, eine naivere Art, Miß 
stände zu entschuldigen, habe ich noch nicht gehört, als indem man 
sagt: der Betreffende leidet unter Mißständen, weil er eine halbe 
Stunde zu spät kommt. Wenn Sie die Auffassung haben, daß die 
Leute, die nach der Polizeistunde kommen, deshalb in stinkige, un 
gesunde, schmutzige Räume gelassen werden, dann fehlt Ihnen jede 
Möglichkeit, die Zustände richtig zu beurteilen. Es ist doch ganz 
klar — mag die Verwaltung des Obdachs tausend Gründe dafür haben, 
ihre Einrichtung so zu treffen —, daß damit doch nicht entschuldigt 
werden kann, daß nun die Leute, die eine halbe Stunde später 
kommen, in Zustände kommen, die nicht menschenwürdig sind. 
(Zuruf.) 
— Nein, das sind sie nicht; denn wenn Sie die Verhältnisse damit 
entschuldigen wollen, daß sie nur für die Leute bestehen, die zu spät 
kommen, so ist das keine Entschuldigung, sondern ein Eingeständnis, 
daß die Räume so sind, wie sie nicht sein dürfen. Herr Stadtrat 
Fischbeck hat gesagt, wäre er zur Zeit gekommen, dann hätte er diesen 
Raum garnicht betreten. Aber die Leute, die nachher kommen, müssen 
eben diesen Raum betreten, also wird der Raum in einem Zustand 
reserviert, um den Leuten zur Bequemlichkeit der Verwaltung das 
Zuspätkommen abzugewöhnen. Freilich, wenn man auf dem Stand- 
Punkt steht wie Herr Fischbeck, daß jeder, der später kommt, betrunken 
ist, voll Fusel, — mit dieser Grundanschauung kann man allerdings 
nicht humanitäre Anstalten leiten. Ich meine also. Herr Stadtrat 
Fischbeck hat die Ausführungen von Herrn Heijermans über den Zu 
stand des Raumes, in den er hineingeführt wurde, in keiner Weise 
widerlegen können. 
Nun habe ich die Artikel des Herrn Heijermans nicht daraufhin 
geprüft, ob er seiner Phantasie in besonderem Maße die Zügel hat 
schießen lassen; aber das eine kann ich sagen: es ist sehr gut, daß bei 
den Verhältnissen, die in unserm städtischen Obdach in bezug auf 
Hygiene herrschen, die Flucht in die Oeffentlichkeit getan ist. Herr 
Stadtrat Fischbeck mag in manchen Beziehungen in bezug auf seinen 
Streit mit dem Berliner Tageblatt vielleicht Recht haben; das aber 
soll für ihn die Frucht der Heijermansschen Artikel sein, daß er diesen 
unhygienischen, geradezu gesundheitsgefährlichen Zuständen ein Ende 
macht. Das ist nicht nur im Interesse der Asylisten notwendig, 
sondern im Interesse der Bürgerschaft; denn die Asylisten verkehren 
ja, wenn sie entlassen sind, wieder in Berlin und in der Umgegend 
und kommen in die Häuser der Bürger. Je gesünder die Verhältnisse 
im Asyl sind, desto größer ist der Schutz der Bürgerschaft vor der 
Uebertragung von Krankheiten. Ich sollte meinen, daß Asyle nur 
nach diesen Gesichtspunkten zu behandeln sind. 
Wenn Herrn Heijermans unrichtige Behauptungen nachgewiesen 
wären, so würde ich der Erste sein, das zu mißbilligen; denn ich be 
greife, daß die Verwaltung keine Lust hat. über sich unwahre Be 
hauptungen in die Welt gehen zu lassen. Leider ist es aber Herr 
Heijermans nicht allein, der lebhafte Bedenken gegen diese Anstalten 
hat. Ich kann mich ihm als Gesellschaft zur Seite stellen; ich bin 
auch überzeugt, wenn nach bestimmten Richtungen hin mehr Sorgfalt 
im städtischen Obdach geübt wird, namentlich inderVentilation, und wenn 
Räume für Nichtraucher gehalten würden, dann würde das durchaus 
nur vorteilhaft sein und wäre nach meiner Meinung auch leicht zu 
machen. Ich darf wohl in bezug auf Asyle für Obdachlose einige 
Erfahrungen für mich in Anspruch nehmen. Wenn ich auch gern 
zugebe nach meinen eigenen Beobachtungen, daß das Publikum, das 
in den Anstalten des Asylvereins für Obdachlose verkehrt, seinem 
Aeußern nach, vielleicht auch seinem Verhalten nach, ein etwas besseres 
ist, so kann ich Sie versichern, meine Herren — und das sagt Ihnen 
jemand, der mehr als 30 Jahre der Verwaltung vorsteht —, daß 
die Behandlung, die den Leuten in solchen Anstalten zuteil wird, 
ihre Folgen hat, und je humaner diese Behandlung ist, desto er 
zieherischer wirkt sie auf die Leute und verbessert das Betragen der 
Leute. 
Meine Herren, als ich vor mehr als 30 Jahren die Verwaltung
	        

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