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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1929 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Der Beobachter an der Spree / früher herausgegeben von Albert Wilhelm Schmidt
Publication:
Berlin: Plahn 1867
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1.1802; 17.1818-18.1819; 20.1821-44.1845,13-35; 46.1847-58.1859; 64.1865,42-52; 66.1867,1-17 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934394-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1867
Language:
German
Note:
In der Druckvorlage sind nur 1. - 19. Stück enthalten, die Beilage zum 18. und 19. Stück sind in der Druckvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15003673
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/22:1867
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
1. Stueck, 1. Januar 1867

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1929 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 49. Jahrgangs, 1929.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Full text

859 
2. Die Feststellung, daß die Fahrstraßen sich auch beim 
Doppelreihenbau durch Gehwege ersetzen ließen, trifft nicht- zu, 
wenn man wie der Verfasser unterstellt, daß die nicht befahr 
bare Entfernung zwischen Fahrstraße und Hauseing&ng sich nicht 
beliebig steigern läßt, ohne zu den größten Unzuträglichkeiten 
zu führen. Verfasser sicht die Grenze dieser Entfernung bei 50 
bis 70 m. Natürlich kann man in Abh, 6, S. 584, je zwei an den 
Häusern entlang führende Wege durch einen in der Mitte eines 
Zeilenpaares verlaufenden Weg ersetzen (siehe Lagoplan 
Dammerstock), dadurch aber ergibt sidi normalerweise keine 
Verbilligung, sondern eine Verteuerung durch die langen Zuwege 
zu den Haustüren; und die .Kanäle und Lichtleitungen müssen 
quer durch die Gärten geführt werden, während sie im ersteren 
Falle wesentlich günstiger in den Fußwegen liegen. Die weitere 
Folge ist eine für die Bewirtschaftung und Benutzung höchst 
unerfreuliche Zerschneidung der Gärten. 
3. Die Ersparnis durch Verlegung von Gas- und Wasser- 
versorgungsrohren durch die Keller läßt sidi entgegen Prof. H.’s 
Meinung kaum ohne weiteres auch heim Doppelreihenhau üb 
licher Blodclünge erzielen, denn nach Ansicht verschiedener von 
mir gehörter Tiefbautediniker kann das Risiko von Rohrbrüdien 
nur getragen werden, wenn relativ wenig Hauseinheiten dadurch 
in Mitleidenschaft gezogen werden, was wohl beim Einzelrcihcn- 
bau, aber nicht beim Doppelreihenbau der Fall ist, 
4. last not least — Prof. H. meint „die Nbtwendigkeit, zwei 
Grundrisse mit verschiedener Eingangsseite zu entwerfen, bringt 
bei Ost-Westlage der Wohnungen (also Riditung der Hausreihen 
von Nord nadi Süd) keine erheblichen Nachteile nach sidi . . .“. 
Eben an diesem Irrtum kranken unsere meisten heutigen Klein- 
wohnungsgrimdrisse, audi nodi z, T, die der Dammerstock 
siedlung. In besonderem Maße ist das bei der häufig vor 
kommenden NW—SO- oder NO—SW-Lage der Fall. Die For 
derung: Den Wohnraum der Kleinwohnung immer nach Westen, 
die Sddafräume nach Möglidikeit nach Osten! ist doch wirklich 
nicht bloß ein Schlagwort, aber nur beim Einzel reihenbau kann 
dieses Verlangen ohne komplizierte Lösungen, also ohne Ver 
teuerung und mit einem einzigen Typ für jedes Raumprogramm 
restlos erfüllt werden. 
Frankfurt a. Main. Baurat Herbert fioehm. 
Professor Dr. Heiligenthal schreibt dazu: 
Idi überlasse cs denen, weldie meinen Aufsatz in Nr. 48 
gelesen haben, sich ein Urteil über vorstehende Aeußerungen zu 
bilden, Ileiligenthah 
Der deutsche Normenausschuß gibt folgende Normblatt 
entwürfe bekannt: DIN DVM E2136, Dachanstridistoffe, Stein 
kohlenteere, DIN DVM E2137, Prüfung von Steinkohlenteeren 
als Dachanstridistoffe, DIN DVM E2138, Klebemassen für Dach 
pappe, Steinkohlen teere rzeugnisse, DIN DVM E2139, Prüfung 
von Steinkohlenteererzeugnissen als Klebemassen für Dachpappe, 
aufgestellt vom Deutschen Verband für die Materialprüfungen 
der Technik, Ausschuß für Dachpappen; DIN DVM E2101, Prüf 
verfahren für natürliche Gesteine, Probeentnahme und gesteins- 
kundliche Untersuchung, aufgestellt, vom Deutschen Verband für 
die Materialprüfungen der Tedmik, Ausschuß für natürliche 
Gesteine, Die Blätter 2136 bis 2i39 dienen zur Ergänzung der 
bereits bestehenden Normen für Teerdadipappen (DIN DVM 
2121 bis 2127); das Blatt 2101 ist eine Ergänzung der Normen 
DIN DVM 2102 bis 2105 „Prüfverfahren für natürliche Gesteine“ 
und soll in nicht völlig geklärten Fallen der Steinindustrie und 
den Abnehmern Richtlinien an die Hand geben, die einen ein 
wandfreien Nachweis der Güte natürlicher Steine gestatten. 
Begründete Einsprüche werden bis zum 15. Januar 1930 in *' 
doppelter Ausfertigung an die Geschäftsstelle des deutschen 
Normenausschusses, Berlin NW 7? Dorotheenstraße 47, erbeten. 
Buchbesprediiingcn. 
Tätigkeitsbericht der preußischen Versuchsanstalt für 
Wasserbau und Schiffbau Berlin für das Rechnungsjahr 1927 
(vom 1. IV. 1927 bis 31. III, 1928). Berlin 1928, Eigenverlag der 
Versuchsanstalt. 42 Seiten. 
Die aufstrebende Entwicklung der Berliner Versuchsanstalt 
zeigt sich schon durch den Umfang des vorliegenden Tätigkeits 
berichtes an, der jetzt 42 Druckseiten gegenüber 20 Seiten des 
Berichtes von 1926/27 umfaßt. Besonders lebhaft war diese Ent 
wicklung in der Wasserbau-Abteilung, deren Erweiterungs 
anlagen (Südhalle auf der Schleuseninsel und Außenstelle in 
Marquardt) bereits voll ausgenutzt wurden. Es ist deshalb auch 
nicht möglich, die zahlreichen Forschungsarbeiten der Versuchs 
anstalt, die im Rechnungsjahre 1927 ausgeführt wurden, im 
einzelnen hier zu würdigen, und zwar gilt dieses für alle drei 
Abteilungen: Wasserbau, Schiffbau, Erdbau, 
Besonders erwähnenswert ist die Verlängerung der großen 
Sdilepprinuc. die gleichzeitig die Möglichkeit zur Vornahme von 
Fladi wasserversuchen schuf; desgleichen die Inbetriebnahme der 
Innenantriebsapparatc für den Selbstantrieb von Schiffsmodellen; 
mit dem Versuchsboot „Argo“ wurden die ersten Versuchsfahrten 
unternommen. 
Einen bemerkenswerten Aufschwung nahm die erst 1926/27 
eingerichtete Erdbauabteilung: 37 Aufträge von Behörden und 
einigen Firmen erforderten rund 250 Bodenproben-Unter- 
suchungen und die Bearbeitung von etwa 14 erdstatischen Auf 
gaben, für die zum Teil erst neue Untersudiungsverfahren aus 
zubilden waren. 
Ein tragisches Geschick nahm am 15. Juli 1928 der Versuchs 
anstalt ihren Leiter und geistigen Führer, Oberregierungs- und 
-baurat Professor Dr.-Ing. e. h. Hans Detlef Krey, kurz bevor 
der gewaltige Ausbau der Versuchsanstalt beendet werden konnte, 
der sein ureigenstes Werk ist*). Immer wieder wird die Lücke 
fühlbar, die durch den Tod .dieses hervorragenden Forschers ent 
standen ist, wenn auch sein wissenschaftliches Schaffen seinen 
Namen durch Generationen hindurch lebendig erhalten wird. 
Möge das Gepräge der Versuchsanstalt erhalten bleiben, das die 
verehrungswürdige Persönlichkeit des Altmeisters des Wasser- 
bauversuchswesens, Hans Detlef Krey, ihr aufgedrüdet hat! 
Danzig, iin August 1929. Prof. Dr.-Ing. R. Winkel. 
Die Grundbautechnik und ihre maschinellen Hilfs 
mittel. Von Hetzell und Wund r am. Berlin 1929. Julius 
Springer, VI u. 399 S. in gr. 8° mit 436 Abb. und 2 Literatur 
verzeichnissen. Geb, 35 RM. 
Bisher fehlte dein bauleitenden Bauingenieur ein geeignetes 
Buch über den Maschinenbetrieb im Grimdbau. Diesem. MangeL 
hilft das vorliegende Buch ab. Es zerfällt in zwei Hauptteile, 
Davon behandelt der erste die verschiedenen Gründungsarten 
sowie deren technische Grundlagen (Baügrund, Baustoffe, Erd 
druck und Tragfähigkeit) und der zweite die Maschinen für die 
Griindungsar beiten. 
Das Buch ist kurz und gedrängt in leicht verständlicher Form 
aus der Praxis heraus geschrieben: Auch die neuzeitlichen 
Arbeitsarten und Maschinen finden genügende Würdigung. Aus- 
gewählte neuzeitliche Beispiele sowie zahlreiche klare Prinzip 
skizzen und sonstige Abbildungen erhöhen den Wert des Buches. 
Theoretische Betrachtungen treten in den Hintergrund. Immer 
hin ist aber audi hierüber das Notwendigste in kurzen Zügen 
gebracht, so daß z. B. die Erddruckermittlung, die Berechnung 
von Grundwassersenkungen und die Wirkungsweise der 
Maschinen verständlich werden. Wesentlicher Wert ist in beiden 
Teilen des Buches auf die Frage der Wirtsdiaftlidikeit gelegt; 
was gleich wertvoll für den fm Privatdienst wie im Behörden 
dienst stehenden Baubeamten sein dürfte und wohl geeignet er 
scheint, ein zweckmäßiges und verständiges Bauen zu erleichtern. 
* Deitmers. 
Deutsdier Reichsbafin-Kalender 1930. Illustrierter Ab- 
t rcißkalender. Herausgegeben von Dr. Dr. H. Baumann. 
IV. Jahrgang; Leipzig. Konkordia-Verlag. ’ 160 Bl. in 26 zu 
16 cm. 4 RM. ■ 
In nun schon bewährter Form (für jeden Sonntag und je drei 
Wodientage ein Blatt) und in mustergültiger Ausstattung liegt 
zum vierten Mal der Reichsbahn-Kalender vor, der diesmal ins 
besondere den Güterverkehr unteT dem Motto: „Die Reidisbahn 
in der Gütererzeugung“ behandelt. Daneben werden die früheren 
Gebiete; „Mit der Reidisbahn durch deutsche Lande“ und „Vom 
Personal der Reidisbahn“ gepflegt, sowie bemerkenswerte Bau- 
und Betriebsanlagen dargestellt. Es ist eine Freude, den viel 
seitigen, frisch und anregend gemeisterten Stoff zu durch 
blättern. 4 Bi 
Di§ Zeitschrift für Bauwesen enthält in Heft 12 (Pe- 
zember) 1929 folgende Abhandlungen: Neuere Städtebauarbeit 
der Stadt Kiel, von Dr.-Ing. Hahn, Technischer Stadtrat, Kiel, 
mit 29 Abb. — Der Erz- und Eisenkai im Emder Hafen, von 
Regierungsbaurat L. Schulze, Emden, mit 25 Abb. (Schluß 
aus Heft 11). 
*) Vgl. a. Jahrg. 1928 d. Bl„ S, 508,
	        

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