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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 8.1919/21 114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 8.1919/21 114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) (Public Domain)

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Periodical

Title:
Der Beobachter an der Spree / früher herausgegeben von Albert Wilhelm Schmidt
Publication:
Berlin: Plahn 1867
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1.1802; 17.1818-18.1819; 20.1821-44.1845,13-35; 46.1847-58.1859; 64.1865,42-52; 66.1867,1-17 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934394-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1850
Language:
German
Note:
In der Druckvorlage sind Seite 9-10 der Beilage zum 30. Stück und Seite 7-12 der Extrabeilage zum 34. Stück nicht enthalten
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14890549
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/22:1850
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
37. Stueck, 16. September 1850

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1919/21 114. bis 134. Sitzung (6. Februar bis 21. April 1920) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 114. Sitzung. Freitag den 6. Februar 1920
  • 115. Sitzung. Mittwoch den 18. Februar 1920
  • 116. Sitzung. Donnerstag den 19. Februar 1920
  • 117. Sitzung. Freitag den 20. Februar 1920
  • 118. Sitzung. Sonnabend den 21. Februar 1920
  • 119. Sitzung. Montag den 23. Februar 1920
  • 120. Sitzung. Dienstag den 24. Februar 1920
  • 121. Sitzung. Mittwoch den 25. Februar 1920
  • 122. und 123. Sitzung. Donnerstag den 26. Februar 1920
  • 124. und 125. Sitzung. Freitag den 27. Februar 1920
  • 126. Sitzung. Sonnabend den 28. Februar 1920
  • 127. Sitzung. Montag den 1. März 1920
  • 128. Sitzung. Dienstag den 2. März 1920
  • 129. Sitzung. Mittwoch den 3. März 1920
  • 130. Sitzung. Donnerstag den 4. März 1920
  • 131. Sitzung. Dienstag den 30. März 1920
  • 132. Sitzung. Mittwoch den 31. März 1920
  • 133. Sitzung. Dienstag den 20. April 1920
  • 134. Sitzung. Mittwoch den 21. April 1920
  • ColorChart

Full text

10613" Verfassunggebende Preußische Landesversammlung“132"Sizungram'31."März 1920% -10614 
=-.- -=- <== om--n =: ------<-- m jÄrr-uQuQl she <===----2 
[Besprechung über die gestrige Erklärung der Auch Ihr Versuch, gestern hier als Ankläger aufzutreten) 
Staatsregierung] wo Sie die Angeklagen, wo Sie bereits die Verurteilten 
= -= sind, muß angesichts der Fülle des Materials mißlingen. 
[Dr Rosenfeld, Abgeordneter (U. Soz.-Dem.)] Ein Gutes allerdings hat der Staatsstreich gehabt. 
DeShalb hebe i<ß no< einmal hervor: Wenn au<g Er hat die Jdee der Einigkeit der Arbeiter- 
die direkte Schuld an der Gegenrevolution des 13. März [<aft mächtig gefördert, und es hat sich herauSsgestellt, 
selbstverständlich die Herren Deutshnationalen und Deuts<en daß e3 im Kampfe gegen die Reaktion, wie wir es auch 
Volksparteiler tragen, nicht minder schuld sind die Re- früher immer vorausgesagt haben, nur eine Front der 
gierung3parteien, die die Regierung Hirsch - Heine immer gesamten Arbeiterklasse gibt. 
pepe haben und mit ihr durch Di> und Dünn ge- (Sehr wahr! bei der Miouhneinen Sozialdemokratishen 
“ artei 
Sehr wahr! bei d bhängi Sozialdemofrati 
- ' 0 EDI Mi0en HZ nien 320 war bekannt geworden, daß vi S0pp Sab 
; sich auf die Ministersessel ges<wungen hatten, da trat das 
„Wir haben gestern erlebt, daß Herr Hergt den Broletariat unter Jührung derUnabhängigen 
merkwürdigen Versuch gemacht hat, sich als den Retter S0o,:a1demokr atischen Partei und unter Mit- 
der Republik hinzustellen. Es war wirklih ein wirkung au< der anderen Sozialdemokratischen Partei 
komischer Anbli>, diesen Monarchisten zu sehen mit der 11h der Gewerkschaften mit einer Einmütigkeit in den 
Behauptung, daß sein Eingreifen die Republik wieder Goneralstreikt, wie fie bis dahin no< nirgends und nie- 
hergestellt habe. Das Material, das gegen die Herren 11,13 erlebt worden ist. Unsere Streikparole ging sofort 
von der Deutschnationalen Volkspartei vorliegt und das kingus, und niemals ist die Aufforderung einer Partei- 
den innigsten Zusammenhang mit den Kapp-Lüttwiß leitung so einmütig von der gesamten Arbeiterschaft 
beweist, ist jo bergehoch und so umfangreich 'in den lekten befolgt worden. Dieser Kampf, den wir sofort am 
Tagen m der Nativnalerjanmtung 30 van Sonnabend begannen, zeigt klar, wie wir zu der Re- 
versammlung vorgetragen worden, daß es mir wirklih ierung Kapp-Lüttwiß gestanden haben; da nimmt es 
überflüssig ers<heint, darüber überhaupt noFH viele Worte mich wirklich wunder, daß der Kollege Wildermann 
zu machen. Ganz besonders der Kollege Limberg hat rneinte, das Gerücht wiedergeben zu sollen, na< dem 
daten jo viel vorgeinogen. di ii up mit der Er- Serr Kapp mit unserem Freunde Däumig und überhaupt 
ärung begnügen kann, jedes Wort, das er zu diesem "mit den Unabhängigen über die Bildung einer Regierung 
Gegenstand gesprochen hat, durchaus unterschreiben zu verhandelt haben joll. Meine Damen und Herren, Dex- 
önnen. : ; MEET 
E3 war auch ein ganz mißlungener Versuch des ariiges ist jeibsiverständlih nanz ousgeimlosjen. 
Kollegen Hergt, die Vorgänge im Semino an (Widerspruch bei der Deuts<hen Demokratischen Partei) 
Montag nac< dem Putsch richtigstellen zu wollen. Herr (3 ist klar, daß ebenso wie Däumi . 4: 
: . i g auch die Unabhängige 
Kollege Hergt kann nicht aus der Welt schaffen, daß die S0. inldemokratische Partei als solche noch nicht ein Wort 
Erklärung abgegeben worden ist, die Herren von der für diese Herren übrig haben konnte 
Rechten könnten an dem Seniorenkonvent nicht teil- : 
nehmen, weil sie sich sonst in Widerspruch sezen würden Herr Kollege H ergt hat gemeint, den Generalstreik 
mit der dur< Kapp erfolgten Auflösung des Parlaments. als unmoralisch bezeihnen zu sollen, -- als Bonnie 
ört, hört! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen einen Streik, der getragen war von dem JdealiSmus, 
(Hört vört Martel = ita zah rechts) Ih jn dem Spin ae Seutien benennt Es 
AEN ; eht ja überhaupt Herrn Hergt sehr echt an, von 
Da3 schaffen Sie nicht aus der Welt, und die Behaup- : ! : 1: 
tung, die der Kollege Hergt hier aufgestellt hat, war so unmoralischen Mitteln 238: Poritishen Zamp öu sprechen, 
unbestimmt und unsicher, daß sie zunächst so lange nichts (sehr wahr! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
bedeutet, bis der Herr Kh meien der die Vorhagulngen Partei) 
mit ihm geführt hat. I< bin eigentlich erstaunt, daß inem Vertreter der Partei, von der wir wissen, daß sie 
dies nicht schon gestern geschehen ist, und ich verlange 9 denug gezeigt Seil Is fein Mittel so jen Di 
dringend, daß dieser Herr von den Mehrheitsparteien, der ic dab es von ihr verabscheut werden müßte. Aber es 
die Ertlarung Heinis noh dessen Behauptung hier fals zeigt die ganze Verständnislosigkeit, die auf der Rechten 
Sache eit en haben soll, eine Darstellung von der 5,3 GSauses gegenüber der Arbeiterschaft besteht, wenn 
Aber meine Damen und Herren, das ist nicht das mn Noi hier mit Moral und Unmoral operieren 
Entsc<heidende. Entscheidend ist, wie Sie sich sonst ver- : 
halten haben, entscheidend auch, wa3 gestern der Abgeord- Herr v. Krause sagte in ähnlichem Zusammenhang: 
Wels in der Nationalversammlung mitgeteilt hat. Da- der SozialiSmus ist Arbeit; wie kann ein Sozialist zum 
nach hat Herr Hergt am 13. März in einer AusSspra<e Streik auffordern! =- Meine Damen und Herren, auch 
mit Rechtssozialisten erklärt, daß ex zwar den PutsH das zeigt nur wieder die ganze Verständnislosigkeit der 
nicht billige, sich aber auf den Boden der Tat- Herren von der Rechten. Die Arbeiterschaft ist bereit, 
jachen stelle. Wenn Sie wirkli<h, wie Sie heute tun, trotz aller Nöte und allen Elends, das mit einem Streik 
die Verfassung haben shüßen wollen, dann hätten Sie verknüpft ist, alles zu Markte zu tragen, wenn es sich 
sih nicht auf einen Rechtsboden stellen sollen, der kein um ihre höchsten Rechte handelt. 
Rechisboden war. | | . (Sehr wahr! bei dex Unabhängigen Sozialdemokratischen 
(Zuruf rec<ts: Wollen Sie denn die Verfassung schüßen?) Partei) 
- Wir sprechen jekt, verehrter Herr Kollege, von Ihnen, ür diesen Jdealismus, für diesen Opfermut sollten Sie 
und alle Berfuche, von Ihrer Schuld abzulenken, und do< allmählich ein klein wenig Verständnis aufbringen, 
Ihre Spuren zu vertilgen, werden Ihnen nicht gelingen. obgleih ich weiß, wie sehr es der besißenden Klasse 
(Sehr wahr! bei der Unabhängigen Sozialdemokratis<en abgeht, Verständnis für den Opfermut der Arbeiter 
Vartei) 21 haben.
	        

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