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Berliner Leben (Public Domain) Ausgabe 30.1927 (Public Domain)

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fullscreen: Berliner Leben (Public Domain) Ausgabe 30.1927 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Leben : Zeitschrift für Schönheit und Kunst
Other titles:
Die Damen-Illustrierte
Die Frauen-Illustrierte
Publication:
Berlin: Oestergaard 1928
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1.1898/99 - 31.1928,20
ZDB-ID:
2692447-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1927
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14379989
Location:
Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Chapter

Title:
H. 1

Contents

Table of contents

  • Berliner Leben (Public Domain)
  • Ausgabe 30.1927 (Public Domain)
  • Cover
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12
  • H. 13
  • H. 14
  • H. 15
  • H. 16
  • H. 17
  • H. 18
  • H. 19
  • H. 20
  • H. 21
  • H. 22
  • H. 23
  • H. 24
  • H. 25
  • H. 26
  • Cover back

Full text

6 
ft schon, wie oft schon, bin ich an dem kleinem 
schmucken Künstletheim in Biescnthal, kurz 
vor’m Großen Wukken, ein wenig neidvoll vor 
bei gegangen, bis nun plötzlich in die Redaktion 
von dort her der Brief des Goldschmiedtöchier- 
lems flattert. 
sopras, Malachit, Karneol, Lapis und wie sie alle heißen, geben 
der Goldschmiedin reiche Gelegenheit, ihre Kunst voll zu 
entfalten.“ 
Und dann ein tapferes Wort gegen die maschinelle Gleich 
macherei und für das Persönliche der Handwerkskunst: „Für 
die Dame von Geschmack ist es etwas wesentlich anderes, 
Die edfe Gofdsdhmiedekunst. 
Herrn X. X., Berlin: Daß es Leute gibt, die uns nicht 
pikant genug finden, setzt uns nicht in Erstaunen, aber daß 
diese Leute nicht den Mut haben, sich offen zu ihrem Ge 
schmack zu bekennen, sondern mit X. X. zeichnen, das gibt 
uns die Gewißheit, daß wir glücklicherweise den Geschmack 
des Publikums besser beurteilen, als Sie, verehrter Anonymus. 
Einer Sechszehnjährigen Irma Pauerening. 
Wie furchtbar gern wollen wir Ihren sehnlichsten Wunsch er 
füllen, da wir für die kleinsten Backfischchen volles Ver 
ständnis haben. Aber Adresse, kleines Fräulein! Und ist 
Mama auch einverstanden? 
Das Künstlerheim. 
wenn sie Schmuck trägt, der eine per 
sönliche Note hat, der eine künstle 
rische Originalarbeit darstellt, als 
wenn sie sich mit Schmucksachen be 
hängt, die in Fabriken zu Hunderten 
von Exemplaren von der Maschine 
seelenlos hergestellt werden und des 
halb auch von Hunderten und Tau 
senden gleichzeitig getragen werden. 
In gleichem Muster von Vielen getra 
gen, ist es kein Schmuck, der ziert, 
sondern öde Gleichmacherei. Das 
Originalschmuckstück, die kunstvolle 
Einzelarbeit hebt die Trägerin erst 
aus der Masse heraus. Hier ist es 
wirkliches Schmücken, bei dem man 
seinen persönlichen Geschmack zei 
gen kann und soll.“ 
Elfricde Tietsch, Fräulein Gold 
schmied, hat in der Kurfürstenstraßc 
81 in Berlin eine ständige Ausstellung 
ihrer Arbeiten in den Ausstellungs 
räumen der Märkischen Handwerks 
kunst. Ihre Arbeiten und ihre Worte 
sollen, wie sie selbst uns schreibt: 
„meinen Mitschwestern einen Weg wei 
sen und zeigen, daß der Frau, wenn 
Veranlagung und Wollen vorhanden 
sind, auch dieser künstlerische Beruf 
des Goldschmiedes offen steht.“ 
volle Tönungen geben kann, machen 
die Arbeit zu einer reinen Freude, 
gerade unsere schönen Halbedelsteine, 
wie Amethyst, Topase in allen Ab 
arten und Farben, Mondstein, Chry- 
Goldscfimieds 
Töditerlfein. 
Frauenberufe, das hatte sie gepackt. Sie wollte ihren 
Mitschwestern von dem ihrigen erzählen. Und so lassen 
wir sie in Wort und Bild als eine Pionierin für die 
Frauenarbeit auch in der edlen Goldschmiedekunst er 
zählen: 
„Dieser künstlerische Beruf eines echten Goldschmieds 
setzt natürlich besondere Veranlagung und Eignung voraus 
und erfordert ernstes Studium und Streben. Ich erhielt meine 
künstlerische und fachliche Ausbildung in der gesetzlich vor- 
gcschricbenen Lehrzeit von drei Jahren bei meinem Vater, 
dem bekannten Kunstgoldschmied und Kleinplastiker Paul 
Tietsch in Biesenthal. Vor der zuständigen Prüfungskom 
mission der Juwelier-, Gold- und Silberschmiede-Zwangs 
innung bestand ich dann in Flberswalde mit dem Prädikat 
„Sehr gut!“ meine Gehilfenprüfung.“ 
Nun arbeitet sie mit Begeisterung in des Vaters Werkstatt 
„Sieht man doch hier, vom Schmelzen des edlen Metalls an 
gefangen, bis zur Vollendung des fertigen Schmuckstückes 
sein Werk nach eigenem Ent 
wurf unter seinen Händen ent 
stehen. Die prächtigen Edel- und 
Halbedelsteine mit ihren herrlichen 
Farben., das edle Metall, Gold 
und Silber, dem man so wunder- 
Dic über alles Erwarten große Anzahl von 
Einsendungen zum 
1000=jVl. = Preisausschreiben 
der „Damen = Illustrierten" hat es dem 
Preisgericht unmöglich gemacht, noch zum 
Redaklionsschluß dieser Nummer die Liste 
der Preisträger festzustellen. 
Wirverö flentliehen das Ergebnis in unserer 
Nr. S am 18. Januar. Die Redaktion
	        

Annotations

Annotations

  • Etzdorf, Marga von
    364
  • Colette, Sidonie-Gabrielle
    364

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