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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1866 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1866 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Der Beobachter an der Spree / früher herausgegeben von Albert Wilhelm Schmidt
Publication:
Berlin: Plahn 1867
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1.1802; 17.1818-18.1819; 20.1821-44.1845,13-35; 46.1847-58.1859; 64.1865,42-52; 66.1867,1-17 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934394-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1819
Language:
German
Note:
Im 42. Stück (18. October 1819) setzt die Zählung erneut mit der Seitenzahl 637 ein und behält diese Paginierung bis zum Ende des Jahrgangs
Beilagen für das 1., 3.-6., 9., 11.-19. und 26. Stück sind im Druckwerk nicht enthalten
Seite 411-416 fehlen im Druckwerk
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14664729
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 1/22:1819
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
51. Stueck, 20. Dezember 1819

Contents

Table of contents

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1866 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1866,1 No. 1, 7. Januar 1866
  • Ausgabe 1866,2 No. 2, 14. Januar 1866
  • Ausgabe 1866,3 No. 3, 21. Januar 1866
  • Ausgabe 1866,4 No. 4, 28. Januar 1866
  • Ausgabe 1866,5 No. 5, 4. Februar 1866
  • Ausgabe 1866,6 No. 6, 11. Februar 1866
  • Ausgabe 1866,7 No. 7, 18. Februar 1866
  • Ausgabe 1866,8 No. 8, 25. Februar 1866
  • Ausgabe 1866,9 No. 9, 4. März 1866
  • Ausgabe 1866,10 No. 10, 11. März 1866
  • Ausgabe 1866,11 No. 11, 18. März 1866
  • Nachweisung der Stiftungen und Legate der Stadtgemeinde Berlin für spezielle Unterrichts- und Armen-Zwecke
  • Ausgabe 1866,12 No. 12, 25. März 1866
  • Ausgabe 1866,13 No. 13, 1. April 1866
  • Ausgabe 1866,14 No. 14, 8. April 1866
  • Ausgabe 1866,15 No. 15, 15. April 1866
  • Ausgabe 1866,16 No. 16, 22. April 1866
  • Ausgabe 1866,17 No. 17, 29. April 1866
  • Ausgabe 1866,18 No. 18, 6. Mai 1866
  • Ausgabe 1866,19 No. 19, 13. Mai 1866
  • Ausgabe 1866,20 No. 20, 20. Mai 1866
  • Ausgabe 1866,21 No. 21, 27. Mai 1866
  • Ausgabe 1866,22 No. 22, 3. Juni 1866
  • Ausgabe 1866,23 No. 23, 10. Juni 1866
  • Ausgabe 1866,24 No. 24, 17. Juni 1866
  • Ausgabe 1866,25 No. 25, 24. Juni 1866
  • Ausgabe 1866,26 No. 26, 28. Juni 1866
  • Ausgabe 1866,27 No. 27, 1. Juli 1866
  • Ausgabe 1866,28 No. 28, 8. Juli 1866
  • Ausgabe 1866,29 No. 29, 15. Juli 1866
  • Ausgabe 1866,30 No. 30, 22. Juli 1866
  • Ausgabe 1866,31 No. 31, 29. Juli 1866
  • Ausgabe 1866,32 No. 32, 5. August 1866
  • Ausgabe 1866,33 No. 33, 7. August 1866
  • Ausgabe 1866,34 No. 34, 12. August 1866
  • Ausgabe 1866,35 No. 35, 19. August 1866
  • Ausgabe 1866,36 No. 36, 26. August 1866
  • Ausgabe 1866,37 No. 37, 2. September 1866
  • Ausgabe 1866,38 No. 38, 9. September 1866
  • Ausgabe 1866,39 No. 39, 16. September 1866
  • Ausgabe 1866,40 No. 40, 23. September 1866
  • Ausgabe 1866,41 No. 41, 30. September 1866
  • Ausgabe 1866,42 No. 42, 7. Oktober 1866
  • Ausgabe 1866,43 No. 43, 14. Oktober 1866
  • Ausgabe 1866,44 No. 44, 21. Oktober 1866
  • Ausgabe 1866,45 No. 45, 28. Oktober 1866
  • Ausgabe 1866,46 No. 46, 4. November 1866
  • Ausgabe 1866,47 No. 47, 11. November 1866
  • Ausgabe 1866,48 No. 48, 18. November 1866
  • Ausgabe 1866,49 No. 49, 25. November 1866
  • Ausgabe 1866,50 No. 50, 2. Dezember 1866
  • Ausgabe 1866,51 No. 51, 9. Dezember 1866
  • Ausgabe 1866,52 No. 52, 16. Dezember 1866
  • Ausgabe 1866,53 No. 53, 23. Dezember 1866
  • Ausgabe 1866,54 No. 54, 30. Dezember 1866
  • Beilagen

Full text

>r 
„ 
und Grenadierstraße mit ver innern Stadt ist die Ablösung ves | - zahlen und die so gemachten Aufwendungen werden als der 
lästigen Brücenzolls ver Roc<hbrüe ein dringendes und unab= betreffenden Anstalt außerordentli<erweise bewilligt angesehen. 
weisbares Bedürfniß. Schließlich erlauben wir uns no<h zu bemerken, daß wir sehr gern 
Bei der Stadtverordneten-Versammlung erlaube ich mir deshalb den unsere Zustimmung geben würden, wenn die geehrte Versammlung be- 
Antrag zu stellen: : schließen wollte: 
den Magistrat in dieser Angelegenheit um eine Vorlage zu er- 1) daß auch die wenigen Lehrer, die Offizier- Gehalt bekommen, 
suchen und die zur Freigebung der Rochstraße erferderlichen ihre Civilbesoldung unverkürzt behalten dürften ; 
Mittel zu bewilligen. 2) daß ven sehr bedrängten außerordentlihen Lehrern, die post- 
numerando bezahlt werden, nicht blos vas Honorar für die 
406. Referent: Hr. Stadtv. Steinert. Geldb.:Dep. bereits ertheilten Stunden, sondern das Honorar, welches ihnen 
Unter Bezugnahme auf das geehrte Schreiben vom 13. v. M. -- für das 2te Quartal in Aussicht stand, gezahlt werden könnte. 
Nr. 2042. 8. D. -- benachrichtigen wir vie Schul-Deputation ergebenst, Berlin, den 6. Mai 1866. 
daß die Lokalien in dem Hause Lüßzowerwegftraße Nr. 10., welche für Magistrat hiesiger Königl. Haupt= und Residenzstadt. 
die 22. Gemeindeschule gemiethet waren, geräumt und die Subsellien, gez. Seydel. Hofmann. 
sowie die übrigen Schulutensilien nach der städtishen Turnhalle in der - 
Prinzenstraße geschcfft sind. Ueber vie durch die Fortschaffung der Uten- April:Conferenz der Armen-Commissions-Vorsteher- 
silien entstandenen Kosten überreihen wir in der Anlage die revidirten Versammlung. 
und festgeseßten Rechnungen des Tischlermeisters Schreiner und des Verhandelt Berlin, ven 20. April 1866. 
Fuhrherin Schulz im Gesammt-Betrage von 41 Thlr. 5 Sgr. und er- Nachdem das Protokoll der lezten Sitzung vorgelesen, wies der Vor- 
suchen vie Schul-Deputation ergebenst, die Kasse zur Zahlung dieser Be- sigende, Herx Laa>e, darauf hin, daß die von der Versammlung in 
träge anzuweisen. diesem Protokolle gewünschte Belehrung über das geschäftliche Verfahren 
Berlin, den 9. April 1866. bei Bewilligung von Bandagen für arme Frauen, rurch die Bekannt- 
Die Bau = Deputation. machung der Armendirektion vom 20. März d. I. (Communalblatt Nr. 
gez. Risch. 12. vom 25. März 1866) ertheilt sei, und hierdurch dieser Gegenstand 
. , : . seine Erledigung gefunden. habe. 
Br. m. an den Magistrat mit dem ergebensten Ersuchen, die bei Im Auftrag der Armendirektion machte Herr Laa>e wiederholt 
der Verlegung der 22. Gemeindeschule für die Fortsc<haffung der Scul- darauf aufmerksam, daß von vielen Armen-Commissionen bei Einreichung 
Utensilien und Subsellien nach ven beiliegenden drei Rechnungen entstan- ver Monatsberichte noc< nicht correct verfahren werde, indem immer noc 
denen Kosten im Gesammt-Betrage von 41 Thlr. 5 Sgr. geneigtest extra- Schriftstü>e, welche gar keinen Bezug auf den Monatsberic<ht haben, mit 
ordinair bewilligen zu wollen, da für derartige Ausgaben eine besondere dem Letzteren von den Armen-Commissionen verbunden werden. -- 
Etatsposition nicht besteht. Zum Monatsberichte gehörten nur 
Berlin, den 24. April 1866. . 1) diejenigen Acten, welche in dem Conferenz - Protokolle zu er- 
Die Scul-Deputation. | wähnen seien, nämlich solche, welhe zum Belag für eine Li= 
gez. Dund>er. Fürbringer. Friedberg. quidation dienen (Almosen-, Pflege-, Extra-Unterstüßungs-Acten) 
Br. m. an die Stadtverordneten - Versammlung zur gefälligen Be- oder sol<e, welche in Erledigung einer Verfügung resp. Cal» 
willigung der beantragten Summe von 41 Thlr. 5 Sgr. für die Fort- culatur-Notats vorzulegen seien, . 
schaffung der Subsellien 2c. aus dem vormaligen Lokal der 22. Gemeinde- 2) die Nachweisung der Krankenscheine nebst Verhörbogen. 
jihule, Läützowerwegstraße Nr. 10., vorzulegen. Alle anderen Alten seien vom Monatsberihte getrennt zu be- 
Berlin, den 2. Mai 1866. handeln und einzureichen. =- Namentlich sei Letzteres der Fall bei sc<leu- 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. nigen Anträgen, 3. B. auf Aufnahme Jemandes in eine Anstalt, auf 
gez. Seydel. Fürbringer. Gewährung einer Ett. Unter säpung we Seht p tigten 
und dergleichen, weil jonjt na em bestehenden Gej<astsgange e 
Zu Nr. 21. ves Protokolls. Wochen vergehen, ehe sol<he sc<leunige Anträge Erledigung finden 
In Folge der in ven lezten Tagen angeordneten Mobilmachung könnten. = | 
mehrerer Armeecorps sind bereits zwei von den an den höheren Lehr- Demnächst machte Herr Laake darauf aufmerksam, daß, wenn 
anstalten städtischen Patronats angestellten Lehrern zur Armee einberufen Zahlungen aus Wohlthätigkeitsfonds gemacht werden, der be- 
worden und bei andern wird die Einberufung voraussichtlih bald exr- treffende Fonds in der Quittung bezeichnet werden müsse. = 
folgen. Eine Verpflichtung zur Rückzahlung bestehe in jolhem Falle nicht, 
Für die Regelung der Gehaltsverhältnisse solher zur Armee einbe- venn Unterstüßungen aus Wohlthätigkeitsfonds seien als Ge- 
rufenen Lehrer sind die Staatsministerial- Beschlüsse vom 18. August schenke zu betrachten, =- im Gegensaße zu den Unterstüßungen aus 
1850 und vom 9. März 1864 maßgebend. Hiernach behalten diejenigen der Armenkasse, die nur als Darlehn gelten. =- Es müsse daher auch, 
einberufenen Civilbeamten, welche nicht Offiziersbesoldung erhalten , ihre im Falle die Zahlung aus Wohlthätigkeitsfonds geschehe, die auf Rücd- 
fixirte Besoldung; bei denjenigen, die Offizierbesoldung erhalten, soll der erstattung der empfangenen Unterstüßung sich beziehende Stelle dur<h- 
Betrag derselben auf ihre Civilbesoldung abgerechnet werden, und außer= strich en werden . . : Sriääitär 
dem sollen diese, so lange sie keine Feldzulage erhalten, so viel von ihrer Ferner führte derselbe aus, wie nothwendig es sei, um den es<äfts- 
Civilbesoldung behalten, als die im Fall der vollständigen Mobilmachung gang in der städtischen Verwaltung nicht unnöthig aufzuhalten, daß die 
ihrer reglementsmäßig zu gewährende Feldzulage betragen würde; auch Herren Armen-Kommissions-Vorsteher die von der Behörde oder ven von 
soll vie Kürzung der Civilbesoldung bei denjenigen, welche einen eignen derselben beauftragten Beamten verlangte Auskunft stets so schleunig wie 
Hausstand mit Frau und Kind haben, nur in soweit stattfinden, als das möglich ertheilen. == Ost könne dies sofort geschehen, 3- B. bei Gele- 
reine Civil- Einkommen und das Militär - Gehalt zusammen den Betrag genheit der Miethssteuer = Einziehung dur< die Billetviener oder Exetu- 
von 800 Thlrn. jährlich übersteigen. Ferner ist für alle zur Armee Ein- toren, wo dieselben von der Pfändung Abstand nehmen dürfen, wenn. der 
berufenen angeordnet, daß ihnen ein zwei- bis dreimonatli<er Besoldungs Armen - Kommissions - Vorsteher „auf dem betreffenden Mandat zl feiner 
Vorschuß gewährt werde. Namensunterschrift unter Beiprücung des Armen-Kommissions- anpe 
Da die Ausführung dieser Bestimmungen für die Vertretung der attestirt, daß die bedrängte Person Almosen oder Pflegegeld erha kW 
abberufenen Lehrer Kosten verursacht, die durch die im. Etat uns zur Die Beidrükung des Strempels sei hierbei stets mit eetoiverii uns zs 
Verfügung gestellten Mittel nicht gede>t werden können . da ferner die Arnten-Fommissien überhaupt verpflichtet, dergleihen Requitikionen ) 
Gehälter der Lehrer vierteljährlich pränumerando gezahlt werden und zukommen. . M 15 
somit iE 21 Diaffige Kürzung der Civilbesolvung als die vor- - Nod theilte Herr Laac>e mit, kan. während ves lebten Winteik 
geschriebene Bewilligung eines zwei- bis dreimonatlichen Besoldungs- im Ganzen 336,000 Suppen-Marken durch "V leich u den früheren 
vo1schusses zu mannigfachen Scwierigfeiten und Zweifeln Anlaß geben gegeben seien und die Benußung derselben im Berg it R TR 
kann, so ersuchen wir die geehrte Versammlung ergebenst, sich gefälligst Jahren eine bedeutend größere geworden, „wie a EEN 
damit einverstanden zu erklären, daß hierbei nach folgenden 'Grundsäßen SUPPE SGECH In Bete be Sa EEE, --- 
verfahren werde: . allgemeiner, ; issari A - Direkti 
ahlten Gehalte wird nichts Demnächst richtete der als Kommissarius der Armen = Direition an= 
“ Berich Erg SIE Sari BI a ver Civil- wesende Herr Stadtrath Schreiner an die Versammlung eine Ansrage 
Besold tritt erst bei ver Gehaltszahlung pro 3tes Quar- darüber, ob no<h gegenwärtig bei den veränderten Verhältnissen es an- 
Besoldung ri gethan erscheine, die Besorperun resp. neue Gent iung von SpariBer 
, G i en Lehrern, vie es beanspruchen, einen durc) die Armen - Kommissionen in die Hand zu nehmen. =- Or 
Den zu Armee Fitesenen Seen. soweit es ien nach wies darauf hin, daß, nachdem vor einer Reihe von Jahren ver ver= 
dem angeführten Staatsministerial= Beschlusse zusteht, vorschuß- storbene Staats-Kassen- Buchhalter Liedtke zuerst in Berlin den Ansteß 
weise gezahlt werden. zur Begründung „von Sparvereinen, insbesondere nach der Seite der 
3) Die Verwaltung ist ermächtigt, für jede vur< die zur Armee billigeren Beschaffung von Holz, Consumtibilien 2c. hin, gegeben habe, 
abberufenen Lehrer veranlaßte Vertretungsstunde 15 Sgr. zu die Armen-Direktion ihrerseits vie Betheiligung ver Armen-Kommissionen
	        

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