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Linking sufficiency and the protection of biodiversity: An issue of political implications, framing, descriptiveness and interdisciplinarity? / Hachtmann, Marianne (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen : Linking sufficiency and the protection of biodiversity: An issue of political implications, framing, descriptiveness and interdisciplinarity? / Hachtmann, Marianne (Rights reserved)

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Aufsatz

Verfasser:
Hachtmann, Marianne
Titel:
Linking sufficiency and the protection of biodiversity: An issue of political implications, framing, descriptiveness and interdisciplinarity? / Marianne Hachtmann
Erschienen:
Berlin: Technische Universität Berlin, 2024
Sprache:
Englisch
Fußnote:
In: Nature Conservation (55:) - Sofia : Pensoft - S. 83-102
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ZLB-Systematik:
Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:101:1-2409040159131.994116567533
Sammlung:
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Verfasser:
Hachtmann, Marianne
Titel:
Linking sufficiency and the protection of biodiversity: An issue of political implications, framing, descriptiveness and interdisciplinarity? / Marianne Hachtmann
Erschienen:
Berlin: Technische Universität Berlin, 2024
Sprache:
Englisch
Fußnote:
In: Nature Conservation (55:) - Sofia : Pensoft - S. 83-102
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ZLB-Systematik:
Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:101:1-2409040159131.994116567533
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Wirtschaft
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  • Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1926 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1
  • Abbildung: Taf. [1]
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • Abbildung: Taf. [2]
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Volltext

516

der  Magistrat  an.  Mebes  selbst  wies  die  Übernahme  der  Bauleitung ­
  mit  dieser  Bedingung  von  sich.  Der  Beschluß  der  städtischen ­
  Körperschaften  hat  sich  bei  dem  allerdings  nicht  vorausznseheaden
  ungewöhnlichen  Winter  1921  —1922  mit  strengem
Frost  bis  Ende  März  als  doppelt  richtig  herausgestellt.
ZUM  NEUBAU  DES  „DRESDENER  ANZEIGERS"
Nachdem  wir  in  Heft  7  eine  ausführliche  Veröffentlichung  über
den  Wettbewerb  des  „Dresdener  Anzeigers“  verunstalteten,  veröffentlichen ­
  wir  nachstehend  ein  Schreiben  des  Architekten  Hans
Herkammer,  Stuttgart,  an  die  Direktion  der  Dr.  Güntzschen
Stiftung  sowie  die  Entgegnung  der  Güntzschen  Stiftung,  Beide
Schreiben  wurden  uns  mit  der  Bitte  um  Veröffentlichung  zugestellt.
Herr  Herkommer,  Stuttgart,  schrieb  an  die  Gäntzsdie  Stiftung:
Dem  Heft  Nr,  44  der  „Bauwelt“  entnahm  ich,  daß  der  Auftrag ­
  Ihres  Neubaues  an  Herrn  Prof.  Max  Hans  Kühne  übertragen
wurde,  ,^uf  die  gemeinsame  seinerzeitige  Eingabe  der  Preisträger
haben  Sie  geantwortet,  daß  aus  finanziellen  Gründen  die  Verwirklichung ­
  des  Baues  vorläufig  unmöglich  sei.  Wie  die  Mitteilung ­
  in  der  „Bauwelt“  lautet,  habe  auch  ich  bereits  nach  der
Wettbewerbsentscbeidung  ia  Dresden  gehört,daß  Herr  Prof.  Kühne
die  Ausführung  bekäme.
Gerade  dieses  Gerücht  war  für  die  Preisträger  der  Anlaß,  in
gemeinsamer  Eingabe  Ihnen  (nachdem  kein  1.  Preis  herauskam)
einen  engeren  Wettbewerb  zur  Erzielung  eines  baureifen  Entwurfs ­
  vorzuschlagen.
Es  ist  ein  Hohn  auf  den  Sinn  eines  Wettbewerbverfahrens,
die  ganze  Ardiitektenschaft  aufzurufen,  wenn  nachher  ein  Architekt ­
  herangezogen  wird,  der  weder  unter  den  Preisträgern  noch
unter  den  Ankäufen  sich  befand  und  womöglich  schon  von  vornherein ­
  für  die  Ausführung  ins  Auge  gefaßt  war.  Es  ist  mindestens ­
  eine  krasse  Mißachtung  des  Wettbewerbswesens  und  der
Persönlichkeiten  der  Preisträger,  daß  Sie  entsprechend  deren
seiuerzeiligem  Vorschlag  keinen  engeren  Wettbewerb  unter  den
Preisträgern  veranstaltet  haben,  an  dem  Herr  Prof.  Kühne  ja
hätte  teilnehmen  können.  Wenn  derartige  Körperschaften,  wie
Sie,  ein  solch  schlechtes  Beispiel  geben,  ist  es  nicht  verwunderlich,
wenn  das  Wettbewerbsverfahren  immer  mehr  an  seinem  Wert
verliert  und  wenn  die  Autorität  der  Preisrichter  von  den  ausschreibenden
  Stellen  selbst  mißachtet  wird.  Die  Folge  derartiger
Einstellung  ist  Zweifellos  Untergrabung  jeder  Autorität,  die  man
aus  verschiedenen  Gründen  vorher  gebraucht  hat,  um  sie  nachher
zu  mißachten.  Hochachtungsvoll
gez.  Hans  Herkommer
Hierauf  antwortete  die  Direktion  der  Dr.  Güntz  schen  Stiftung:
Wir  bitten  Sie,  folgende  Entgegnung  mit  dem  Schreiben  des
Herrn  Architekten  Hans  Herkommer  aus  Stuttgart  zu  veröffentlichen: ­

Beim  Wettbewerb  für  einen  Neubau  des  Dresdner  Anzeigers
hatte  die  Dr.  Cüntz'sche  Stiftung  von  vornherein  den  Wortlaut
ihrer  Wettbewerbsbestiminungen  so  gefaßt,  daß  die  Zuerkennung
eines  Preises  oder  der  Ankauf  eines  Entwurfes  keinen  Anspruch
auf  die  weitere  Bearbeitung  oder  Bauleitung  begründet.
Da  der  Wettbewerb  keinen  Entwurf  erbracht  hat,  der  sich
nach  Ansicht  des  Bauherrn  zur  Ausführung  eignet,  so  lag  keine
Verpflichtung  vor,  nochmals  einen  engeren  Wettbewerb  zu  veranstalten ­
  oder  den  Vorschriften  und  Vorschlägen,  die  von  den
Preisträgern  gemacht  wurden,  auf  seiten  des  Bauherrn  Folge  zu
leisten.  Mit  vorzüglicher  Hochachtung
gez.  Dr.  Kuhfahl

BÜCHERSCHAÖ
GIEDION,  S1GFRIED.  SPÄTBAROCKER  UND  ROMANTISCHER
KLASSIZISMUS.  Verlag  F.  Bruckmann  A.  G.,  München  1922.
Groß-Oktav.  240  S.  mit  101  Abb.  Preis  geb.  Hlbl  .  .  .  Mk,  8,  *
Die  Untersuchungen,  die  Giedion  in  dieser  Arbeit  der  Frage
des  Klassizismus  widmet,  werden  wichtig  durch  die  grundsätzliche
Einstellung  des  Verfassers:  „Klassizismus  ist  kein  Stil.  Klassizismus ­
  ist  eine  Färbung.“  Diese  Einstellung  gibt  die  Möglichkeit,
von  einem  Klassizismus  des  Spätbarock  sowohl  wie  von  einem
der  Romantik  zu  sprechen.  Eine  Überfülle  von  Analysen,  deren
Art  und  Durchführung  der  Wölffünschen  Schule  nahestehen,  Spitzt
das  zugrunde  liegende  Problem  auf  die  Pole  „Plastik"  und  „Raum"
zu,  wobei  die  Organisation  des  Raumes  und  der  Raumfolge
dem  Barock,  die  plastische  Ausgestaltung  und  Individualisierung ­
  der  Wand  und  des  einzelnen  Baukörpers  der  Romantik
Zugewiesen  wird.  Die  Zuspitzung  dieses  Gedankens  führt  z.  B.
dazu,  in  Weinbrenner  einen  barocken  Grundzug,  in  Schinkel  dagegen ­
  die  romantische  Ader  bloßzulegen  und  damit  die  Gegensätzlichkeit ­
  in  der  Architekturauffassung  beider  heranszuarbeiten.
Über  das  untersuchte  Sonderproblem  hinaus  kommt  der  Arbeit
eine  Bedeutung  zu  als  Beitrag  in  dem  Streit,  ob  die  Wand  mit
ihrer  Plastik  oder  der  Raum  mit  seinem  Gefüge  daa  für  die
Architektur  Wesentliche  sei.  Das  macht  die  Arbeit  auch  für
Architekten  wichtig.  L.  A.
TAGE  DER  TECHNIK.  TECHN.-HISTOR.  ABREISSKALENDER
VON  Dr.  Iuj.  h.  c.  F.M.  FELDHAUS.  Verl,  R.  Oldenbourg.  Preis  Mk.  5.
Der  Feldhauskalender  liegt  in  erweiterter  Form  vor  und
ist  mit  solider  Üppigkeit  ausgestattet.  Die  Bildbeigaben,  die  nicht
nur  sparsame  Akzente  sind,  sondern  jeden  Tag  des  Jahres  begleiten, ­
  sind  typographisch  besonders  gelungen.  Inhaltlich  ist  der
Kalender  das  Amüsanteste  urd  Abwechslungsreichste,  was  man
sich  denken  kann.  Sein  Horizont  ist  unendlich  viel  weiter  gespannt, ­
  als  es  sonst  in  technischer  Literatur  —  und  dieser  Kalender ­
  ist  Literatur  und  trotz  seiner  Bestimmung  alles  andere  als
ephemere  Literatur  —  Zu  geschehen  pflegt.  Er  weist  ebenso  sehr
natur-  und  geisteswissenschaftliche  wie  kunstgeschiditliche  Zusammenhänge ­
  auf  (vgl.  Schlüters  verhängnisvollen  Münzturmbau,
dessen  Mißlingen  ihn  nach  Rußland  vertrieb);  er  zeigt,  wie  zäh
sich  ein  technisches  Problem  durch  Jahrtausende  und  zumindest
durch  Jahrhunderte  durchkämpft  (vgl.  wie  Leonardo  da  Vinci
sich  die  Turbine  dachte).  Der  Grundton  dieses,  auch  die  entlegensten ­
  (und  meist  interessantesten)  Beziehungen  aufweisenden
orbis  pictus,  ist  nicht  der  überhebliche:  wie  herrlich  weit  haben
wir  es  gebracht,  sondern  der  einsichtsvolle:  was  wir  sind,  das
bleiben  wir  anderen  schuldig.  Auch  die  Note  freundlicher  Selbstironie ­
  erklingt  (z,  B.  die  von  L.  Greiner  mit  höchster  Dringlichkeit ­
  propagierte  Maschine  zum  Aufheben  von  umgefallenen  Regenschirmen). ­
  E,  C.  K.
„HÜTTE*.  DES  INGENIEURS  TASCHENBUCH.  25.  Auflage,
1.  Band,  Oktav,  1167  Seiten.  Verlag  Wilhel  m  Eru  st  ü  Sohn.  Berlin  1926.
Preis  gebunden  in  Leinen  Mk.  14,70,  in  Leder  Mk.  17,70
Dem  in  Heft  2  dieses  Jahrgangs  angekündigten  1.  Band  der
Neuauflage  ist  jetzt  der  2.  Band  gefolgt,  aus  dem  für  Architekten
in  erster  Reihe  der  4,  Abschnitt  über  Licht,  Lampen  und  Beleuchtung
besonders  von  Bedeutung  ist.  Daß  die  Arbeit  des  bewährten  Handbuches ­
  auf  der  Hohe  der  Zeit  steht,  ist  kaum  nötig  zu  betonen.
Im  übrigen  enthalt  der  Band  in  drei  Abschnitten  Maschinenteile,
Kraft-  und  Arbeitsmaschinen  sowie  im  5.  Abschnitt  Elektrotechnik.

Für  die  Schrift  Leitung  vfefautwartlmh  >  Architekt  WERNER  HEGEMANN  —  Verlag  vt»n  ERNST  WASMUTH  A.-G-,  Berlin  W  8,  Mark  graf«ni  traft«  31
dl  Pr«M  Dr.SELLE  *  CO.  A,-G, f  Berlin  SW  29,  Zoa»ntr  Straße  53
            

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