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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe III.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Neues berlinisches Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung / herausgegeben zum Besten der Wadzeck-Anstalt
Erschienen:
Berlin: Wadzeck 1836
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
No 40 (1. Oktober 1831)-No 53 (31. December 1831); 1835-1836 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934301-X ZDB
Frühere Titel:
Nützliches und unterhaltendes Berlinisches Wochenblatt für den gebildeten Bürger und denkenden Landmann
Spätere Titel:
Berliner Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1836
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15059426
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/66:1836
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No. 38, Sonnabend, den 17.September 1836

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe III.1883 (Public Domain)
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  • No. 52

Volltext

Centralblatt der Bauverwaltung. 
297 
No. 88. 
von 800 t. Die Ladung der Cimbria betrug auf der letzten Reise 
beispielsweise 1200 t, mit der sie gegen 5 m Tiefgang hatte. Unbe- 
laden ging sie ungefähr 3 m tief, es hätte also nach dieser über 
schlägigen Rechnung eine Senkung des Schiffes nach Anspannung 
der 10 Ballons 
erst stattfinden 
können, nachdem 
800 t Wasser an 
Bord gekommen 
waren. Voraus 
sichtlich aber wäre 
durch die Ballons 
auch nach der 
Belastung des 
Schiffes durch das 
eingenommene 
Wasser. eine*der- 
artigc Hebung her- 
vorgebracht, dafs 
cs der zahlreichen 
Bemannung hätte 
gelingen müssen, 
das Leck soweit 
zu stopfen, dafs die 
Cimbria ebenso wie 
der Sultan mit sei 
nen schweren Be 
schädigungen Cux 
haven hätte errei 
chen können. Je 
denfalls aber hätte 
sich der Untergang 
um eine beträcht 
liche Zeit verzö 
gern , und die 
Steuerbori I Schlag 
seite des Schiffes, 
bei Anspannung 
der Ballons an 
Steuerbord zuerst, 
verbessern lassen, 
«odafs dann auch 
die 4 Backbord- 
Böte hätten zu Wasser kom 
men können. 
Die Kosten einer solchen 
Ausrüstung für einen Dampfer 
fler oben angegebenen Gröfse 
würden sieb nach einer Berech 
nung, welche behufs Gründung 
einer Bergungs - Gesellschaft 
nach dem Raydt’schen System 
in Hamburg bereits aufgestellt 
ist. ungefähr wie folgt stellen: 
10 Ballons zu 
Ji 1000 . . Jt 10000 
10 Kolilensäure- 
behälter von 
70—801 Inhalt 
zu ^400 . . „ 4000 
Zusammen Jt 14000 
Hierzu käme die Her 
stellung der 10 Ballonkam 
mern mit Vorrichtung zum 
Oeffnen u. s. w., welche mit 
500 JC für die Kammer in 
Rechnung gesetzt werden soll, sodafs die Gesamteinrichtung gegen 
19—20 000 M kosten würde. Die Kohlensäure ist nach jeder Reise 
verwendbar und würde nur bei wirklichem Verbrauch zur An 
rechnung kommen. Es ist leicht ersichtlich, wie wenig diese Summe 
einem Verlust des ganzen Schiffes gegenüber — von den Menschen 
leben zu schweigen— in Betracht kommen kann. Selbstverständlich 
würde es freilich sein müssen, dafs die Construetion der Personen- 
Dampfer im all 
gemeinen und na 
mentlich diese Ein 
richtungen der 
staatlichen Con- 
trole unterworfen 
werden. 
Die Erfindung 
desHerra Dr.Kaydt 
ist am 28. August 
1879 auf ihre prak 
tische Anwendbar 
keit geprüft und 
durch Zeugnifs des 
Marine - Hafenbau- 
Direetors Fraozius 
und des Corvetten- 
Capitäns Krokisius 
in Kiel ist bestätigt, 
dafs an jenem Tage 
ein 300 Centner 
schwerer, 10 m un 
ter Wasser ver 
senkter Stein durch 
einen Ballon von 
3 m Durchmesser 
nach Verlauf von 
8 Minuten nach 
Oeffnung des Ven 
tils an die Ober 
fläche gebracht ist. 
Soweit sich 
durch Versuche im 
kleinen nachweisen 
läfst, ist die An 
wendbarkeit der 
Raydt'schen Erfin 
dung festgestellt; 
praktische Ver 
suche im grofseu sind nicht 
gemacht, wenn auch die epoche 
machende Bedeutung derselbeu 
in Bezug auf die gesamte 
Transportversicherung und des 
damit verbundenen Bergungs 
wesens vou den verschieden 
sten Seiteu anerkannt ist. 
Die vorstehenden Erörte 
rungen sollen nichts Ab- 
schliefsendes sein, sie sollen 
nur, an dem Beispiele eines er 
schütternden Unglücks, die An 
regung dazu gebeu, eine 
deutsche Erfindung, die gründ 
lich geprüft, berechnet und 
nach jeder Richtung erwogen 
ist, und in vielfacher Be 
ziehung segenbriogend wirken 
kann, nicht durch Ausländer 
ausbeuten zu lassen, denen 
in ihrem Lande zweifellos 
Hülfsquellen zu Gebote stehen, 
die dem Deutschen nur zu oft versagt bleiben, wenn es sich 
darum handelt, die Erfindungen seiner Gelehrten praktisch nutzbar 
zu machen. 
Brücke mit Consol- Auflager. 
Die eigenartige Construetion, welche die umstehende Skizze dar 
stellt, ist vor kurzem beim Bau der New-York, West Shore und 
Buffalo-Eiaenbabn in der Grafschaft Orange, N. Y., zur Ausführung 
gekommen. Die Linie läuft hart am Ufer des Hudson entlang in 
geringer Höhe über dem Wasserspiegel des Flusses. Da die Ufer 
steil und felsig sind, so bot die Herstellung des Planums erhebliche 
Schwierigkeiten und machte zahlreiche Tunnel, Anschnitte, Auf 
füllungen und Brücken nöthig. In der Nähe des Ortes Cozzen’s 
jedoch ergaben sich so eigenthümliche Verhältnisse, dafs die her 
kömmlichen Constructionsweisen den Dienst versagten. Es handelte 
sich nämlich um die Ueberbrückung einer Bucht von etwa 36 m 
Breite. An dem einen Ende der zu errichtenden Brücke bot der 
Felsen nicht Raum genug für die volle Planumsbreite und fiel dabei 
so außerordentlich steil ab, dafs die Errichtung eines Brückenpfeilers 
unthunlich erschien. Eine Verlegung der Linie nach der Bergseite 
zu war durch die Tracirungsverhältnisse ausgeschlossen. Unter
	            		
298 Centx-alblatt der Bauverwaltung. 18. August 1888. diesen Umständen sah man sich zur Anwendung der in Rede stehen den, consolartig über den Felsen vorgekragten Auflagerconstruction genötbigt. Das Auflager für die beiden Hauptträger A A der etwa 41 m weit gespannten Brücke wird durch zwei schwere, 10,6 m lange Blechträger gebildet, die im Abstande von 0,56 in fest miteinander verbunden und ihrerseits mit dem einen Ende, sowie ungefähr im ersten Drittel der Länge vom anderen Ende, auf festes Mauerwerk gelagert und gut verankert sind. Der äufsere Stützpunkt dieses Zwillingsträgers wurde so gewählt, dafs die Mitte des äufseren Ge leises eben noch innerhalb der Kante des Auflagermauerwerkes liegt. Hiernach ist, selbst wenn man von dem (günstig wirkenden) Eigen gewicht der Constructiou absieht und nur das äufsere Geleis belastet annimmt, ein auf Umkippen hinwirkendes Moment rechnungsmäfsig überhaupt nicht vorhanden. Um jedoch ganz sicher zu gehen, hat man den Zwillingsträger aufser au den Auflagern auch noch an vier den Felsen gebohrten Loches trieb. Hierdurch wurden die Keile zur Wirkung gebracht, die Enden der Bolzen auseinandergezwängt und so stark gegen die Wände des Bohrloches geprefst, dafs es nicht möglich war, die Bolzen wieder herauszuziehen. Die Löcher wurden dann sorgfältig mit Cementmörtel ausgefüllt. Aufserdein wurde noch das landseitige Ende des Zwillingsträgers nach oben zu gegen den sehr festen Felsen abgesteift. Die hierzu verwendete Strebe ist als quadratische, schmiedeeiserne Säule von 25 mm Wandstärke aus gebildet, wie der Schnitt S T zeigt. Bevor man die Muttern der auch hier angebrachten Verankerung anzog, wurde zwischen Strebe und Fels eine schwach keilförmige Auflagerplatte eingetrieben. An den Zwillingsträger schliefsen sich, wie der Schnitt X Y zeigt, auf der einen Seite vermittelst der Consolen ü die Schwellenträger C der eigentlichen Brücke, auf der anderen Seite die beiden in 2,40 m Abstand von einander liegenden Hauptträger B eines kleineren, rund 27 m langen Brückenkörpers, welcher nur das äufsere Geleis trägt Consol-Endauflager für eine Eisenbahnbriioke. dazwischen liegenden Querschnitten durch je zwei Bolzen von 2,70 m Länge mit dem Felsen verankert. Dies geschah in der» bei Ilolz- verbindungen öfter angewendeten Weise, dafs man den Ankerbolzen am unteren Ende aufspaltete, einen Stahlkeil mit der Schneide in den Spalt klemmte und dann den Anker gegen den Boden des in | und dasselbe auf das sich allmählich verbreiternde Uferbanket hin überführt. Dev Raum innerhalb des Zwillingsträgers wurde mit Beton ausgefüllt und der Felsen unter und neben dem Träger zum Schutze gegen Verwitterung mit einer Schicht desselben Materials abgeglichen. — Z.— Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Kettungswesens in Berlin 1882 83. — VI. (Fortsetzung Von allen bisher in Vorschlag gebrachten Verfahren, unreines Wasser in bedeutenderen Mengen künstlich zu klären und zu ver bessern, hat sich die in grofsem Marsstabe durchgeführte Sand- iiltratiou unstreitig am besten bewährt. Dieselbe erfordert indessen für Anlage und Betrieb so bedeutende Kosten, dafs sie nur für grofse, wohlhabende Städte in Betracht kommen kann. Kleinere Gemeinden und einzelne Anstalten, welche auf eine künstliche Ver besserung von Trink- und Nutzwasser angewiesen sind, werden sich meist minder kostspieliger Reinigungsvorkehrungen bedienen müssen. Ein für solche Fälle zweckmäfsiger Apparat ist von der Firma G. Arnold und Schirmer in Berlin ausgestellt. Nach Angabe des schon im vorigen Berichte erwähnten Betriebs-lnspectors Piefke con- struirt, vereinigt dieses Filter die Vorzüge einfacher Herstellung, grofser Leistungsfähigkeit und müfsiger Kosten. Der Apparat be steht aus einem cylindrischen Gefafs von verzinktem Eisenblech — auch Zink- oder Nickelblech —, in dessen Innern ein cylindrischer Kern aus einer mehr oder minder grofsen Anzahl von Filterkammern aufgebaut ist. Durch das Uebereinanderbauen der letzteren wird erreicht, dafs auf geringer Grundfläche eine verliältnifsmäfsig beträcht liche Filterfläche untergebracht werden kann, vergl. Fig. 1. Die einzelnen Filterkammern sind flache, trommelartige Gefäfse von ring förmigem Querschnitt, welche nach oben und aufsen dicht geschlossen sind, im Inneren dagegen zwischen der cylindrischen Begrenzung und dem oberen Abschlufs der Kammer eine Ocffuuug zur Einführung aus No. 29.) des unfiltrirten Wassers erhalten haben. Unten sind die Filter- kammeru durch Siebe aus feiner Messinggaze geschlossen, welche auf siebartig durchlochteu Blechen ruhen und zur Aufnahme des Filtrirmateriales bestimmt sind. Als solches wird eine besonders zu bereitete, langfaserige Cellulose benutzt, welche die Eigenschaft hat, sich im Wasser zu einer feinen breiartigen Masse aufzulösen und einen sehr gleichmäfsigen Bodensatz zu bilden, durch welchen etwaige Unreinigkeiten hindurchsickernden Wassers in wirksamster Weise ausgeschieden werden. Zur Anwendung dieses Filtrirmateriales wurde der Erfinder augenscheinlich durch einen Vorgang geführt, welchen inan bei der durch Sandfilter erfolgenden Reinigung eines von Organismen, namentlich Algen, durchsetzten Wassers zu beobachten Gelegenheit hat. Diese Körper setzen sich alsbald als ein schleimiger, filzartiger Ueberzug auf der Oberfläche der Filter ab und übernehmen alsdann einen wesentlichen Antheil an der Klärung des Wassers, indem sie die Oeffnungen der zwischen den Sandkörnern vex-bleibenden Canäle versetzen und dadurch zahlreiche kleinere uncl kleinste Beimengungen zurückhalten. Deshalb läist man auch in der Praxis bei zweck- mäfsigem Betrieb die frisch gereinigten Filter nicht sofort wieder in Thätigkeit treten, sondern gibt ihnen dadurch, dafs man sie einige Zeit mit der ernten Wasserfüllung in Ruhe stehen läfst, Gelegenheit, sich mit jener Schicht zu überziehen, welche die feinere Reinigung des Wassers bewirkt.

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