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Causerien über Theater / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Causerien über Theater / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Neues berlinisches Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung / herausgegeben zum Besten der Wadzeck-Anstalt
Erschienen:
Berlin: Wadzeck 1836
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
No 40 (1. Oktober 1831)-No 53 (31. December 1831); 1835-1836 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934301-X ZDB
Frühere Titel:
Nützliches und unterhaltendes Berlinisches Wochenblatt für den gebildeten Bürger und denkenden Landmann
Spätere Titel:
Berliner Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1836
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15059426
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/66:1836
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No. 17, Sonnabend, den 23.April 1836

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  • Aphoristisches
  • Anmerkungen
  • Index
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

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tätigen und die Herzen eines ihr mit seinen Sympathien 
vom ersten Augenblick ihres Auftretens an treu gebliebenen 
Publikums fortzureißen. Es war in der Tat, als er— 
weiterte sich die Szene, als nähme das Parkett an 
dem Abschied von der „geliebten Königin“ teil. Was auf 
der Bühne gespielt wurde, setzte sich im Hause lebendig 
fort, aufrichtige Tränen fielen, und mancher war, der 
Hanna Kennedy beneidete und am liebsten mitgekniet 
hätte unter den Dienern und Dienerinnen. Als die Szene 
schloß, regte sich rücksichtsvoll keine Hand; wußte doch 
jeder, daß die drei Minuten Leieester, die noch in Sicht 
standen, keine Ewigkeit dauern konnten. Und nun endlich 
war der Sand durchs Glas gelaufen; der Vorhang fiel, 
und der bis dahin zurückgedämmte Enthusiasmus machte 
sich in schäumenden Kaskaden Luft. Wenn einst Perser— 
pfeile den Himmel verfinsterten, so hier Kränze und 
Buketts. Immer mehr; letzte und allerletzte; und dann 
wieder von neuem. Die Scheidende sprach kurze herzliche 
Worte des Abschieds. Und als sie so dastand, halb— 
bersteckt in Kränzen und die Krone noch auf Haupt und 
Haar, glich sie einer blumengekleideten Flora, einer Königin 
des Sommers. Und so wird sie fortleben in unser aller 
Erinnerung: ein helles Bild, ein freundlicher Klang. 
(81. Mai 1878.) 
3 
Marie Rahle-Keßler. 
— 
Eine Freude gewährte mir in Schillers „Kabale 
und Liebe“ die Lady Milford der Frau Keßler. Diese 
Fontane, Causerien über Theater. 22
	        

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