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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Nützliches und unterhaltendes Berlinisches Wochenblatt für den gebildeten Bürger und denkenden Landmann / herausgegeben von Friedrich Wadzek
Weitere Titel:
Berlinisches Wochenblatt für den gebildeten Bürger und denkenden Landmann
Editor:
Wadzeck, Friedrich
Erschienen:
Berlin: Wadzeck 1820
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1809-1810; 1813-1814;1816-1818;1820 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934288-0 ZDB
Spätere Titel:
Neues berlinisches Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1813
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Fußnote:
Titelblatt für den Jahrgang, 231. - 250. Stück und Seite 1947-1952 des 230. Stücks sind in der Druckvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15024276
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/66:1813
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Zeitschriftenteil

Titel:
Siebenzehntes Vierteljahr

Ausgabe

Titel:
217tes Stueck, Sonnabend, den 27 Februar 1813

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1884 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des IV. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
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  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Volltext

300 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
19. Juli 1884. 
d. i. 880 Mark für 1 Quadratmeter, und für ein städtisches Micthshaus 
von 20 m Höhe mit 5—6 Stockwerken bei bester Ausführung und 
reicher innerer Ausstattung auf 65 Pesetas f. d, Quadratfufs span., 
d. i. 669 Mark für d. Quadratmeter bebauter Grundfläche. 
Der umstehend mitgetheilte Grutidrifs eines Doppel- Wohn 
hauses, welches nach den Plänen des Architekten de la Pitente 
(eines ehemaligen Schülers der Berliner Bauakademie) gegenwärtig 
ausgeführt wird, geben Aufschlufs über die Elgenthümlichkeiten die 
ser Hausbauten, nebenbei aber auch über die Verwandtschaft, die 
sic bezüglich einiger Punkte mit anderwärts üblichen Planauonlnun- 
gen aufweiseu. 
- H. - 
Vermischtes. 
Znr Einführung einer Normalzeit iu Deutschland. Die Frage 
wegen Einführung einer Normalzeit, welche für andere Länder längst 
zu einem gewissen Abschlufs gekommen, ist, wie bereits auf Seite 231 
dieses Jahrgangs des Centralblatts der Bauvorwaltung bemerkt, für 
Deutschland noch immer eine offene. Als ein Zeichen für die Be 
deutung der Angelegenheit kann es angesehen werden, dafs jede 
Kundgebung von der einen Seite alsbald eine Erwiderung von der 
gegnerischen Seite hervorruft. Wie den Ausführungen auf Seite 126 
im Jahrgang 1881 dieses Blattes die auf Seite 228 desselben Jahr 
gangs enthaltene Entgegnung des Directovs der Berliner Sternwarte 
folgte, so ist anscheinend der auf Seite 231 dieses Jahrgangs aus 
zugsweise mitgetheilte, im Berliner Verein für Eisenbahnkunde ge 
haltene Vortrag über den Gegenstand alsbald Veranlassung gewesen 
für einen die Zweckmäfsigkeit der Einführung einer Normalzeit ver 
neinenden und zu bezüglichen Massen-Gesnchen an die Reichsregierung 
anregenden Vortrag des Directors der Breslauer Sternwarte in der 
•.Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Oultnr-. Tn beiden 
Fällen wenden sich Vertreter der Sternkunde gegen Vertreter der 
öffentlichen Verkehrsinteressen. Während letztere zur Herbeiführung 
einer gröfsereu Klarheit der Verhältnisse und zur Erhöhung der 
Sicherheit des Eisenbahnbetriebes und des Verkehrs überhaupt die 
Einführung einer Normalzeit entweder für das gesamte bürgerliche 
Leben oder wenigstens für das öffentliche Verkehrslcbcu als eine 
nothwendige und auf die Dauer unabweisbase Mal’sregel hiustellen, 
wollen die Vertreter der Sternkunde den Verkebrsanstalten, ins 
besondere den Eisenbahnen, nur das gewähren, was diese in gewissem 
Umfange bereits haben, nämlich eine Normalzeit für den inneren 
Betriebsdienst, und beanspruchen für das gesamte bürgerliche Leben, 
also auch für das äul'serc Verkehrsleben in Deutschland, die unver 
änderte Beibehaltung der Ortszeit für alle Zeitbestimmungen- Es 
stellen sieh hiev also Mitglieder der Wissenschaft den Forderungen 
und Erfahrungen des praktischen Lebens scharf gegenüber. Wenn 
nun die inmitten des Vevkehrslebens stehenden Männer ihre Forderung 
fast ausschliefslich durch die Rücksicht auf die Sicherheit und Kegel - 
mäfsigkeit des öffentlichen Verkehres begründen, so sollten doch die 
V ertreter der Wissenschaft gegen jene Forderungen nur dann auftreten, 
wenn sie Gründe schwerwiegendster Art in die Waagschale zu legen 
im Stande sind und den Nachweis erbringen können, dafs diese in so 
vielen anderen Ländern ohne Schwierigkeit bereits eingeführte Mafs- 
rcgel einer einheitlichen Zeitbestimmung gerade für Deutschland mit 
erheblichen Nachthcilcn und Gefahren verbunden sein würde. Dieser 
Nachweis ist aber von den Gelehrten bis jetzt keineswegs geführt, 
und ihre Befürchtungen dürften auch völlig unbegründet sein. Die 
ausgesprochenen Bedenken beziehen sich nämlich, wie ans dem 
Vortrag des Directors der Breslauer Sternwarte von neuem hervor- 
geht, hauptsächlich auf zwei Punkte. Einmal glaubt man, dafs 
die Nichtübereinstimmung des hei der Annahme einer Normalzeit 
sich ergebenden Mittags mit der wahren Mittagszeit für den 
Arbeiterstaud und sonstige Kreise des öffentlichen Lebens bezüglich 
der Tageseinthcilmig zu Verhältnissen führen könnte, an welche 
man sieh nicht würde gewöhnen können. Andererseits wird be 
sorgt. dafs die erwähnte Nichtübereinstimmung der verschiedenen 
Mittagszeiten dadurch für die Wissenschaft lästig sein mochte, dafs 
eine für die wahre Mittagszeit bestimmte Beobachtung an dem einen 
Orte etwa um ll 1 .2 Uhr, an dein anderen um 12 Uhr, au einem dritten 
Orte um 12V2 Uhr ausgeführt .werden müfste. Die gegen solche 
Bedenken sprechenden triftigen Gründe sind so oft mul ausführlich in 
diesem Blatte erörtert, dafs sie hier nicht abermals aufgezählt werden 
sollen. Nur darauf mag wiederholt hingewiesen werden, dafs der 
ersten Befürchtung die Thatsache gegenübersteht, dafs der Arbeiter 
stand, die Schulen und andere bei der Tageseintheilung in Betracht 
kommende Kreise des öffentlichen Lebens sieh in anderen Ländern 
mit nahezu gleich grofsen Unterschieden zwischen den Ortszeiten und 
der Normalzeit ohne Schwierigkeit an die durch die Einführung 
einer Normalzeit etwas geänderte Tageseintheilung gewöhnt, theil- 
weise sogar eine Acnderung der bisherigen Gewohnheiten gar nicht 
empfunden haben. Ferner mufs wiederholt, ausgesprochen werden, 
dafs das von den Vertretern der Sternkunde als lästig empfundene 
Umrechnen der Zeiten bei astronomischen und Witterungsbeob 
achtungen in der stillen Stube des Gelehrten erfolgt, und vor 
kommende Irrungen höchstens zu einer vorübergehenden Ver 
dunklung des Ergebnisses einer Reihe von Beobachtungen führen 
Verlag von Ernst fc Korn in Berlin. Für die Redaction des nichtamtlichen 
können, während die Umrechnungen im Verkehrsleben in viel zahl 
reicheren Fällen nöthig sind, mitten im lärmenden und hastigen 
Betrieb erfolgen müssen und die dabei möglichen Fehler die Ursache 
von verhängnifsvollen Irrthümern und ernsten Gefahren für das Lehen 
des reisenden Pnblicums werden können. 
Wenn überhaupt irgeud eine Frage ungeeignet ist, lediglich 
von den Gelehrten und ohne Zuziehung der im praktischen Leben 
stehenden Fachmänner gelöst zu werden, so ist es sicherlich die 
Frage wegen Einführung einer Normalzeit, sei es nun für das ge 
samte bürgerliche Leben, sei es nur für das Verkehrsleben. Nicht 
die Gelehrten oder die von diesen geleiteten und beeinflufsten wissen 
schaftlichen Gesellschaften sind in erster Linie berufen und geeignet, 
diese Frage zu irgend einem Ergebnifs zu führen. Die von der Schle 
sischen Gesellschaft für vaterländische Cnltur angeregten Massen- 
gesuche an die Reichsregierung erscheinen vollends ungeeignet 
und werthlos für den vorliegenden Zweck, da man sieh in mafs- 
gebenden Kreisen der Ansicht nicht verschlicfsen wird, dafs eia 
sehr grofser Theil der Unterzeichner solcher Gesuche keine klare 
und erschöpfende Vorstellung von der Wichtigkeit 11ml dem Einflnfs- 
der fraglichen Mafsregel auf das öffentliche Verkehrsleben haben 
kann. Hier haben vielmehr in erster Reihe die staatlichen Be 
hörden cinzutreten. denen allein die Möglichkeit geboten ist, alle 
berufenen und über die Sachlage ausreichend unterrichteten Per 
sonen und Körperschaften, die Gelehrten wie die Männer des Vcr- 
kehrslobeus, die, Astronomen wie die Eisenbahnfaehmänaer, die Ver 
treter der Schulen, des Handels, der Gewerbe, der Landwirtschaft 
zu hören und dann die von allen verschiedenen Seiten dafür und da 
wider angeführten Gründe zu wägen und zu sichten und daraus eine 
Lösung der Frage herbeizuführen. Hoffen wir, dafs die weitere Ent 
wicklung der Angelegenheit diesen Weg gehen und für Deutschland 
eine Einheit bezüglich der Zeitbestimmung bringen wird, wie eine 
solche trotz nicht geringer Schwierigkeiten mit so überraschendem 
Erfolge auch bezüglich des Mafses, des Gewichtes und der Münzen 
erzielt worden ist. —n— 
Wiener Stadtbahnfrage. Es unterliegt keinem Zweifel mehr, 
dafs das von Fogerty vertretene Stadtbahnuntornehmen gescheitert 
ist. Alle Versuche, die Kosten für das Werk in dem durch die 
Concession vorgeschriebenen Umfange aufzubringen, sind bisher er 
folglos geblieben, und seit der im März d. J. stattgefundonen 
politischen Begehung der Donaucanal-Linie ist die Angelegenheit um 
keinen Schritt gefordert worden. Die Unternehmung hat einen Theil 
ihres Personals bereits entlassen und ist mit der österreichischen 
Läiulcrbank behufs Ankaufs der bisher fcrtiggestellten Pläne der 
Stadtbahn um den Betrag von 12 500 Pfd. Stcrl. in Verhandlungen 
eingetreten, die jedoch, soweit bekannt, noch zu keinem Ergebnisse 
geführt haben. Wie cs scheint, würde die Regierung das Zustande 
kommen einer derartigen Lösung begünstigen, der Sache selbst dürfte 
aber hierdurch bei der allgemeinen Abneigung, welche in Wien gegen 
die Ausführung des englischen Stadtbahnen!wurfes besteht, kaum 
ernstlich gedient sein. Unter diesen Umständen verdient die Nach 
richt erwähnt zu werden, dafs seitens des Gemeinderatlies mit zwei 
Londoner Unternehmern verhandelt wird, welche die sogenannte 
Durchrnesscrlinie des vom Sladthauainte ausgearbeiteten Entwurfs 
ausführcu wollen (vgl. Seite 146 des vorigen Jahrg. d. BL). 
Was den von Siemens aufgestcllten Plan eines elektrische n 
Stadtbahnuctzes anbelaugt, so scheinen die Aussichten auf dessen 
baldige Verwirklichung leider auch ziemlich gering zu sein. Mohr 
noch, als die ablehnende Aufnahme, welche derselbe bei der Wiener 
Gemeindeverwaltung gefunden hat, kommen hierbei verschiedene un 
günstige Erfahrungen in Betracht, die in letzterer Zeit mit dem 
elektrischen Betriebe auf weiteren Strecken gemacht worden sind. 
So haben sich u. a. auf der im vergangenen Jahre cröffneten elek 
trischen Eisenbahn von der Station Mödling in die Vorderbrühl, ab 
gesehen von wiederholt aufgetretenen Störungen, die Betriebskos ten 
als so bedeutend herausgestellt, dafs die Sudbahn-Gesellschaft beab 
sichtigen soll, an Stelle des elektrischen Betriebes Dampfbetrieb ein 
zuführen (vgl. die Mitthcilnngeu auf Seite 390 des vorigen Jahrgangs 
d. BL). Wenn nun auch diese vielleicht io besonderen Verhält 
nissen begründete Thatsache zu keinem Sehlufs auf die Zukunft der 
elektrischen Bahnen überhaupt berechtigt, so dürfte sie doch auf die 
Ausführung eines so grofsartigen Planes, wie derjenige von Siemens 
ist, nicht ohne Einflufs bleiben. — d — 
Theiles verantwortlich; Otto Sarrazin. 
Druck von J. Bereites in Berlin.
	        

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