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Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (Ost)
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Erschienen:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1950-1975
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1952
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429078
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
19. Dezember 1952
Erschienen:
, 1952-12-19

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1904 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Index
  • No. 1. Bericht über die allgemeine Verwaltung des Magistrats
  • No. 2. Bericht der städtischen Kunstdeputation
  • No. 3. Bericht der Steuerdeputation
  • No. 4 u. 5.
  • No. 6. Bericht der städtischen Grundeigentumsdeputation
  • No. 7. Bericht der städtischen Parkdeputation
  • No. 8. Bericht der städtischen Schuldeputation
  • No. 9. Bericht über das städtische Fortbildungswesen
  • No. 10. Bericht über städtische Blindenpflege
  • No. 11. Bericht über das Märkische Provinzialmuseum
  • No. 12. Bericht über die Verwaltung der Stadtbibliothek, der städtischen Volksbibliothek und Lesehallen
  • No. 13. Bericht der Deputation für Statistik
  • No. 14. Bericht über die städtische Armenpflege
  • No. 15. Bericht der städtischen Stiftungsdeputation
  • No. 16. Bericht der Armendirektion, Abteilung für die Waisenverwaltung
  • No. 17. Bericht über die Verwaltung des Friedrich Wilhelm-Hospitals und der Siechenanstalten
  • No. 18. Bericht der Deputation für die städtischen Krankenanstalten und die öffentliche Gesundheitspflege
  • No. 19. Bericht der Deputation für die städtische Irrenpflege
  • No. 20. Berich über die städtischen Heimstätten für Genesende
  • No. 21. Bericht über die städtischen Badeanstalten
  • No. 22. Bericht über die Verwaltung der Berliner Gemeindefriedhöfe
  • No. 23. Bericht über die Verwaltung des Arbeitshauses und des Arbeitshaushospitals in Rummelsburg
  • No. 24. Bericht über die Verwaltung des städt Obdachs, der II Desinfektionsanstalt und der Station für Geschlechtskranke
  • No. 25. Bericht über die Friedrich Wilhelm-Anstalt für Arbeitsame und die damit verbundene von Biedersee-Stiftung
  • No. 26. Bericht der Deputation zur Verwaltung des Gesindebelohnungs- und Unterstützungsfonds
  • No. 27. Berichte über die Alterversorgungsanstalten und Hospitäler städtischen Patronats
  • No. 28. Bericht der Abteilung für die Invalidenversicherung und des Magistratskommissars für Invalidenverischerung
  • No. 29. Bericht der städtischen Sparkasse
  • No. 30. Bericht der Gewerbedeputation des Magistrats und des Magistratskommissars für die Orts und Betriebskrankenkassen
  • No. 31. Bericht über das Gewerbegericht zu Berlin
  • No. 32. Bericht der städtischen Hochbaudeputation
  • No. 32 b. Bericht der städischen Tiefbaudepution
  • No. 33. Bericht der Örtlichen Straßenbaupolizeilverwaltung
  • No. 34. Bericht der städtischen Verkehrsdeputation
  • No. 35. Bericht über das städtische Straßenreinigungswesen
  • No. 36. Bericht der Deputation des Magistrats zur Beschaffung der Schreibmaterialien
  • No. 37. Bericht der Deputation zur Beschaffung von Brennmaterialien
  • No. 38. Bericht über die städtischen Markthallen
  • No. 39. Bericht über den städtischen Vieh- und Schlachthof sowie über die städtische Fleischbeschau
  • No. 40. Bericht über die Verwaltung der städtischen Wasserwerke
  • No. 41. Bericht der Deputation für die städtischen Kanalisationswerke und Rieselfelder
  • No. 42. Bericht der Deputation des städtischen Gaswerke
  • No. 43. Bericht der städtischen Feuersozietät (Für das Geschäftsjahr 1 Oktober 1903/1904)
  • No. 44. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr und des Feuerwehrtelegraphen

Volltext

10 
Nr. 32 b. Tiefbauverwaltung. 
beschränkt, namentlich aber soll es vermieden werden, in solchen 
StraßerQeine vollständige Umlegung des vorhandenen Pflasters vor- 
zunehmen. 
Wenn sich dieser Grundsatz auch nicht überall und immer hat 
durchführen lassen, so ist doch zu einer derartigen Umlegung unter 
Wiederverwendung des vorhandenen Steinmaterials hauptsächlich nur 
in solchen Straßen geschritten worden, die bereits früher einmal eine 
Befestigung mit Steinen I. bis III. Klasse erfahren haben, und die 
daher die Gewähr bieten, daß das Pflaster nach erfolgter Umlegung 
noch eine längere Reihe von Jahren einer erneuten Umpflasterung 
nicht bedürfen wird. 
d) Kleine Pflasterungen. 
Von den ausgeführten kleinen Pflasterungen sind als besonders 
erwähnenswert anzuführen: 
Die Herstellung von gepflasterten Fußwegen: 
aus der östlichen Seite der Sivoldstraße, auf den Promenaden der 
Oberbaumstraße und Grimnistraße <Zugänge zu den Bedürfnis 
anstalten), Verbreiterung in der Frankfurter Allee zwischen Haus 
Nr. t0ö und Memeler-Straße, 
auf dem Arkonaplatz, Ostseite — Diagonalwege —, 
auf dem alten Sophienkirchhof in der Gartenstraße — Zugang 
zur Badeanstalt —. 
Die Herstellung eines Schutzplatzes: 
rn der Wilhelmstraße an der Straße Unter den Linden. 
Die Dammverbreiterungen bezw. Dammpflasterungen: 
in der verlegten Fruchtslraße zwischen Mühlenstraße und Spree, 
und zwar vor den Neubauten an der Ostseile — provisorisch —; 
auf der Kreuzung der Bernauer-, Schweden-, Eberswalder- und 
Oderberger-Straße, — definitiv —; 
in dem Norduser im Zuge der Fehmarnstraße — Ersatz des dort 
befindlichen provisorischen Pflasters durch definitives nach Besei 
tigung der früher dort befindlich gewesenen Straßenuntertunne- 
lung —. 
Die Ausgaben haben betragen: 
1900 1901 1902 1908 1904 
45 424 Jt, 43 724 Jt, 33 444 Jt, 29 318 Jt, 25 358 Jt. 
4. Bodenregulierungen. 
Die Ausgaben haben betragen im Verwaltungsjahre: 
1900 ' 1901 1902 1903 1904 
10114 Jt, 18 778 Jt, 4411 JC, 9839 Jt, 11058 Jt. 
Im Berichtsjahre wurde die Promenade am Wickinger Ufer her 
gestellt und die Abschacblung der Pasteurstkaße zwischen der Greifs- 
walder- und Esmarchstraße bewirkt. 
5. Entwässerungsanlagen. 
Die Srraßenentwäsierung erfolgt durch die allgemeine Kanalisation. 
Die Bauverwaltung stellt nur in solchen Fällen'Entwässerungsanlagen 
her, wo sie provisorischer Natur sind oder wenn sie außerhalb des 
Weichbildes in Straßen oder Chausseen notwendig werden, die die 
Stadlgemeinde zu unterhalten hat. 
Ausführungen letzterer Art sind nicht vorgekommen. 
Die Angelegenheiten betreffend die Herstellung von Leitungen 
zur Abführung von Kühlwasser werden jetzt von der Kanalisations- 
depuiaiion bearbeitet. Wegen Uebernahme der zur Zeit noch von 
der Tieibauverwallung zu unterhaltenden alten Tonrohrleitungen 
durch die Kanalisationsverwaltung sind mit dieser Verhandlungen 
eingeleitet. 
6. Tiefe Rinusteine. 
Die letzten tiefen Rinnsteine sind im Laufe des Berichtsjahres 
beseitigt worden. 
7. Bürgersteige. 
Die von der Stadl den^ Grundstückseigentümern nach dem 
Reglement vom 16. Januar 1874 zu gewährende Beihilfe für die 
infolge Aufrufs gemäß § 3 der Polizeiverordnung vom 17. Januar 
1873 ausgeführte Regulierung und Verbesserung von Bürgersteigen 
wurde für das laufende Meter Bordschwellen auf 4,so Jt, für das 
Quadratmeter Granitplatten oder Asphalt auf 8 Jt und für das 
Quadratmeter Graniioidplaiten auf 5,ro Jt festgesetzt. 
Gezahlt und an Hilfsgeldern im Verwaliungsjahr: 
1900 1901 ' 1902 1903 1904 
13 506 Jt, 5 382 Jt, .4 849 Jt. 7 928 Jt. 4 535 ^. 
Für die der Baudepulation obliegende Regulierung von Bürger 
steigen vor unbebauten Kämmereigrundslücken, an öffentlichen Wasser- 
läuscn und Plätzen u. s. w. wurden aufgewendet: 
1900 1901 1902 1903 1904 
19 572 Jt, 18 094 M. 26 456 Jt, 16 932 Jt. 19 170 Jt.. 
In der Leipziger-Straße vor den Kolonnaden ist auf dem südlichen 
Bürgersteige in einer Länge von rund 31 m eine 2,6 m breite Plalten- 
vahn aus Roscher'schen Diabas-Zcmenlplatien und aus dem nördlichen 
Bürgersteige eine gleiche Bahn aus Conrad'schen Kunstzementplatlen 
probeweise auf Kosten dieser Unternehmer unter der Bedingung her 
gestellt worden, daß diese Platten, falls sie sich innerhalb dreier Jahre 
nicht bewähren sollten, auf Kosten der Hersteller wieder zu beseitigen, 
anderenfalls aber von der Stadtgemeinde zu bezahlen sind. 
8. Wichtigere Aenderungen an öffentlichen Straßen 
und Plätzen. 
Asphaltierung des Königsplatzes. 
(SScrgl. Bericht für 1904.) 
Auf dem Königsplatze ist die Asphaltierung auch auf denjenigen 
Fahrstraßen, die in südlicher, westlicher und nordöstlicher Richtung die 
kreisrunde Hauptstraße mit den angrenzenden Straßen verbinden, 
durchgeführt. Die an der Westseite belegene Straße vor dem sog. 
Kroll'schen Theater hat leider als einzige in dieser Gegend noch mit 
schlechtem Steinpflaster versehene Straße belasien werden müssen, da 
ihre Gestalt nicht vor der Entscheidung über die bauliche Verwertung 
des Grundstücks festgelegt werden kann. 
Veränderung der Straße am Lustgarten vor dem neuen Dom. 
Um den Bürgersteig vor der Freitreppe zum neuen Domgebäude 
dem Verkehrsbedürfnis entsprechend wenigstens 4 m breit anlegen zu 
können, ist die Breite, des Fahrdamms daielbst um 1,8« m, von 
16,6v m auf 15 m eingeschränkt worden. Der verschmälerte Fahrdamm 
genügt auch so durchaus dem dort herrschenden Wageuverkebr, zumal 
er infolge der seil dem Jahre 1893 bis zum Ende des Berichtsjahres 
andauernde Sperrung dieser Straße durch Ableitung in die Neben 
straße gegen die frühere Zeit wesentlich abgenommen hat. 
Das Asphallpflaster wurde nach früher getroffener Vereinbarung 
aus Kosten der Dombauverwaltung erneuert. Auch die an der Süd- 
seite des Domes belegene, als Vorfahrt dienende Platzfläche ist gleich- 
falls auf Kosten der Dombauverwaltung mit Holzpflaster neu befestigt 
worden. Nur an der Nordseite ist ein Teil des öffentlichen Platz 
geländes noch von Wcrkplatzanlagcn für den weiteren Ausbau des 
Domes in Anspruch genommen. Da dessen Beseitigung voraussichtlich 
nicht vor dem Jahre 1906 erfolgen wird, so ist auf Freilegung der 
letztgedachten Platzfläche vor dem angegebenen Zeitpunkt nicht zu rechnen. 
Umgestaltung des Werderschen Marktes. 
Der Werdersche Markt ist seinerzeit in ganzer Ausdehnung mü 
Asphalt belegt worden. Da die nördlich von der Werder Straße belegene 
Platzfläche zum Teil garnicht, zum Teil nur in sehr geringem Maße 
von dem Fuhrwerksverkehr berührt wurde, so hatten sich die im 
Asphaltpflaster entstandenen Riffe nicht wieder geschlossen, und gaben 
der Straße ein wenig gefälliges Aeußere, das durch die dort befind- 
liehen freistehenden beiden Bedürfnisanstalten und die Trinkhalle nicht 
gehaben wurde. Um das Siraßenbild seiner sonstigen Umgebung an 
zupassen, haben wir das Aiphaltpflaster in einer Länge von 38,«, m 
und in einer Breite von 13,8v m beseitigen und unter Verschiebung 
der Trinkhalle mit einer durch Bürgersteige umgebenen gärtnerischen 
Anlage versehen laffen. 
Märkischer Platz. 
Die am linken Sprecufer vor der Waisenbrücke durch die dort 
zusammenstoßenden vier Straßen Neu-Kölln a. W., Wallstraße, Straße 
am Kölluiichen Park und Brandenburger Ufer gebildete, mit dem 
Namen „Märkischer Platz" bezeichnete platzarlige Erweiterung wurde 
durch die Zuschüttung einer früher einspringenden Sprceflüche dicht 
unterhalb der Waisenbrücke vergrößert und mit einer gärtnerischen 
Schmuckanlagc versehen. Die mit starker Steigung zur Waisenbrücke 
führende Wallstraßc und die Straße Neu Kölln a. W. erhielten durch 
Aufhöhung ein schwächeres Gefälle und wurden bei dieser Gelegenheit 
umgepflastert. Längs der neuen Uferbefestigung wurde ein 4 m breiter 
Promenadenweg mit Mosaikpflaster hergestellt und auf der unter 
Abschnitt IV dieses Berichtes bereits gedachten Uferbefestigung ein 
schmiedeeisernes Geländer aufgestellt. 
9. Straßenbenennungsschilder. 
Die zur Aufnahme der Straßennamen dienenden Schilder wurden 
bis vor einigen Jahren in der Regel an den Ecken der Häuser und 
falls solche nicht vorhanden waren, an Zäunen. Mauern oder ein 
fachen hölzernen Stielen befestigt. In der Folge ist man dann an 
Stellen, wo eine Bebauung mangelte, dazu übergegangen, die Namens- 
tafeln an Gaskandelabern oder an eigens dazu gefertigten schmiede- 
eisernen, einfach, aber künstlerisch ausgestalteten Pfosten anzubringen. 
Bei der Beratung des Etats für 1904 beschlossen die Gemeinde 
behörden, diese Befesiigungsark allgenicin anzuwenden und zwar auch 
da, wo schon Schilder an den Häusern vorhanden sind, weil sie dort 
zumeist wegen der Firmen- und Reklameschilder nicht leicht aufgefunden 
werden. 
Außer den Gaskandelabern kommen in geeigneten Fällen auch 
die Masten der elektrischen Straßenbahnleitungen und der elektrischen 
Beleuchtung zur Verwendung. 
Die Vergebung der Arbeiten hat wegen der langwierigen Ver 
Handlungen mit dem Polizeipräsidium erst gegen Schluß des Berichts 
jahres erfolgen können. Das Polizeipräsidium hat bisher die Be 
schaffung, das Anbringen und die Unterhaltung der anfangs gedachien
	        

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