Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 30.1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 30.1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Weitere Beteiligte:
Rellstab, Ludwig
Titel:
Berlin : eine Wochenschrift / redigiert von Ludwig Rellstab
Erschienen:
Berlin: Duncker & Humblot 1835
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1.1835 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2926802-3 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1835
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13261691
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/109:1835,1 und B 1/109:1835,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
[Band 2]

Ausgabe

Titel:
No. 34, 22. August 1835

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 30.1903 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1903
  • No. 2, 15. Januar 1903
  • No. 3, 22. Januar 1903
  • No. 4, 5. Februar 1903
  • No. 5, 12. Februar 1903
  • No. 6, 19. Februar 1903
  • No. 7, 26. Februar 1903
  • No. 8, 5. März 1903
  • No. 9, 12. März 1903
  • No. 10, 19. März 1903
  • No. 11, 26. März 1903
  • No. 12, 2. April 1903
  • No. 13, 16. April 1903
  • No. 14, 30. April 1903
  • No. 15, 7. Mai 1903
  • No. 16, 14. Mai 1903
  • No. 17, 28. Mai 1903
  • No. 18, 11. Juni 1903
  • No. 19, 18. Juni 1903
  • No. 20, 26. Juni 1903
  • No. 21, 10. September 1903
  • No. 22, 24. September 1903
  • No. 23, 8. Oktober 1903
  • No. 24, 22. Oktober 1903
  • No. 25, 29. Oktober 1903
  • No. 26, 5. November 1903
  • No. 27, 19. November 1903
  • No. 28, 3. Dezember 1903
  • No. 29, 10. Dezember 1903
  • No. 30, 17. Dezember 1903
  • No. 31, 29. Dezember 1903

Volltext

lebhaftes Bedauern über den ablehnenden Beschluß des Magistrats, 
betreffend den Bau einer Straßenbahn: Baltenplatz—Danziger- 
straße—Stettiner Bahnhof bezw. Wedding, ausspricht und von 
der Stadtverordnetenversammlung sicher erwartet, daß sie diesem 
Beschlusse des Magistrats die Zustimmung versagen werde, 
b) der in 10 Druckexemplaren eingesandte Bericht über das Reichen- 
heim'sche Waisenhaus für die Zeit 1. April 1902/1903. 
Urlaub haben angemeldet: 
a) der Stadtv. Groh auf 8 Tage, 
b) - - Ulrich bis 12. d. Mts. 
Meine Herren, ich habe zur Revision eingelöster Zinsscheine von 
Berliner Stadtobligationcu und Anleihescheinen an Stelle des in 
zwischen verstorbenen Stadtverordneten Hinz den Stadtverordneten 
Kollokowsky abgeordnet. 
Es sind Dankschreiben eingegangen: 
a) der Ehefrau des Stadtverordneten Hinz für die bei dessen Ableben 
von der Versammlung bewiesene Teilnahme, 
b) des Bezirksvorstehers Max Haack für die ihm zu seinem 25- 
jährigen Jubiläum als unbesoldeter Gemeindebeamter überreichte 
Adresse und die darin ausgesprochenen Glückwünsche. 
Als Abordnungen schlage ich vor: 
a) zur Beiwohnung der Verbrennung von kassierten Berliner Stadt- 
obligationen und Stadtanleihescheinen, 
die Stadtverordneten Augustin, Druhm und Eckard, 
b) zur Auslosung von Berliner Stadlobligationen und Stadtanleihe 
scheinen, 
die Stadtverordneten Hei mann, Klaar und Runge, 
c) zur Ueberrcichnng einer Glückwunschadresse ans Veranlassung zu- 
rnckgclegter 25 jähriger Tätigkeit als unbesoldete Gemeindebeamte an: 
1. den Bürgerdeputierten Dr. pbil. Heller, Lützowplatz 7, 
2. den Armenkommissionsvorsteher Uckeley, Grüner Weg 105, 
zu 1 den Stadtverordneten Dr. Stuhl mattn, 
- 2 - - Toermer. 
(Zustimmung. 
Der Direktor des Reichstages hat der Versammlung 2 permanente 
Einlaßkarten zur Tribüne A im Sitzungssaale des Reichstages sür die 
Dauer der bevorstehenden Reichstagssession übersandt. Ich bemerke 
hierzu, daß diese Karten im Bureau der Versammlung zu ab 
wechselnder Benutzung seitens der Mitglieder bereit ‘liegen] nach ge 
machtem Gebrauch jedoch alsbald an das Bureau zurückgeliesert 
werden möchten. 
Die Wahl zu Beisitzern und Beisitzcrstellverticteru hat eine größere 
Reihe von Herren abgelehnt: ich habe, da inzwischen hier keine Sitzung 
stattfand, in Ihrem Namen an deren Stelle andere Herren ernannt. 
Die Liste lege ich aus, damit Sie sich von unserer Gewissenhaftigkeit 
überzeugen. 
(Heiterkeit.) 
Der Ausschuß zur Herbeiführung einer staatlichen Pensions- und 
Hinterbliebenenversicherung der Privatangestellten hat die Mitglieder 
der Versammlung zu einer am Dienstag den 8. d. Mts, abends 
9 Uhr, in den Germaniasälen, Chausscestraße JOB, stattfindenden öffent 
lichen Versammlung, in welcher Herr Rich. Döring-Berlin über „die 
Pensions- und Hinterbliebenenvcrsicherung der Privatangestcllten" 
sprechen wird, eingeladen. 
In der letzten nicht öffentlichen Sitzung der Versammlung ist 
nach erfolgter Berichterstattung seitens des Ausschusses zur Vor 
bereitung der Neuwahl eines Stadtsyndikus und eines besoldeten 
Stadlrats beschlossen worden, von einem Ausschreiben der Stellen 
Abstand zu nehmen und die Wahlen demnächst zu bewirken: es ist 
jedoch außer Acht gelassen, daß nach einem früheren Reskript des 
Herrn Obcrpräsidenten nicht nur bei Neuwahlen von besoldeten 
Magistralsmitgliedern, sondern auch im Falle der Wiederwahl 
das niil den Stellen verbundene Gehalt vor der Wahl dem Herrn 
Obcrpräsidenten zur Genehmigung angezeigt werden muß. 
Es ist nun selbstverständlich, daß die beiden Herren, bereit Wahl- 
zeit abläuft, im Falle sie wiedergewählt werden, dasjenige Gehalt 
beziehen, welches ihnen für ihre Person nach dem Spezialetat 37 
zusteht. Sollten für die Stellen jedoch andere Personen gewählt 
werden, so würden dieselben mit dem etatsmäßigen Minimalgehalte 
der Stelle eintreten. 
Demnach würde die Festsetzung, die die Versammlung zu treffen 
hat, folgendermaßen lauten: 
Mit bezug auf ihren Beschluß vom 19. November er. — Proto 
koll Nr. 35 — beschließt die Versammlung, das Gehalt für die 
beiden, im Laufe des Jahres 1904 im Magistratskollegium durch 
Ablauf der Wahlzeit vakant werdenden besoldeten Stellen, wie folgt, 
festzusetzen: 
1. Das Gehalt für die Stelle, welche der Stadtsyndikus Weise time 
hat, wird auf 8 000 M jährlich und für den Fall der Wiederwahl 
des Herrn Weise auf 11000 M jährlich. 
2. das Gehalt für die Stelle, welche der Stadtrat Tourbiü inne 
hat, auf 8 000 M jährlich und für den Fall der Wiederwahl des 
Herrn Tourbiv auf 9 500 M jährlich festgesetzt. 
Die Versammlung ersucht den Magistrat, sich mit dieser Gehalts 
festsetzung einverstanden zu erklären und die Genehmigung des Herrn 
Oberpräsidenten zu derselben einzuholen. 
Bis nach Eingang dieser Genehmigung werden die Wahlen aus 
gesetzt. 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.) 
Wir treten in die Tagesordnung ein. 
Erster Gegenstand der Tagesordnung: 
Es liegen aus: 
I. behufs Erledigung in Gemäßheit der Bestimmungen im § 28 
der Geschäftsordnung das Naturalisationsgesuch 
des Handlungsgehilfen Egon Gobiet, Tempclhofer Ufer 19, 
D. behufs Erledigung in Gemäßheit der Bestimmungen im § 31 
der Geschäftsordnung die Vorschläge des Ausschusses für 
Petitionen hinsichtlich der Petitionsjournalnummern 75, 98, 100, 
122, 123 und 125. — Vorlage 1051. 
Zweiter Gegenstand der Tagesordnung: 
Wahl eines Bürgerdeputierten für die Schuldeputation 
mittels Stimmzettel. 
Zu Stimmzählern ernenne ich die Herren Littmann, Schein und 
Wernau, zum Protokollführer Herrn Frieden«. Ich bitte, daß die 
Herren sich durch Handschlag verpflichten lassen. 
(Geschieht. — Die Wahl erfolgt.) 
Ich schlage vor, die Feststellung des Ergebnisses im Vorraum 
stattfinden zu lassen. 
(Zustimmung.) 
Dritter Gegenstand der Tagesordnung: 
Berichterstattung über die Petition der Vereinigung tech 
nischer Lehrerinnen um anderweite Berechnung der anzu 
rechnenden Dienstjahre. — Vorlage 1051. 
Berichterstatter Stadtverordneter Cassel: Meine Herren, 
da der Inhalt der Petition und die Beratung des Ausschusses im 
Protokoll sehr ausführlich wiedergegeben sind, kann ich mich wohl 
zunächst kurz fassen Die Bereinigung technischer Lehrerinnen petioniert 
bezüglich der Anrechnung derjenigen Dienstjahre, welche die Damen 
vor ihrer definitiven Anstellung als Hilfslehrcrinnen im städtischen 
Dienste zugebracht haben, und zwar fühlen sie sich beschwert über den 
Beschluß der Schuldeputation, wonach ihnen nur diejenige Dienstzeit 
als pensionsfähig angerechnet wird, in der sie 14 Stunden wöchentlich 
oder mehr erteilt haben. Sie führen aus, daß in bezug auf die Höhe 
der Beschäftigung allerlei Zufälligkeiten eine Rolle gespielt haben, und 
verlangen daun eine solche Anrechnung der Dienstzeit, wie sie von 
der Petition gemäß einer Durchschnittsberechnung gefordert wird. 
Meine Herren, von seiten des Magistrats ist im Petitions 
ausschuß darauf hingewiesen worden, daß die stattgehabte Regelung, 
welche bei den technischen Lehrerinnen nur 14 Stunden als aus 
reichend für die Anrechnung der pcnsionsfähigen Dienstzeit ansieht, 
sehr wohlwollend ist. Bei den wissenschaftlichen Lehrerinnen wird 
zur Zeit nur eine Dienstzeit, in der 22 Stunden gegeben sind, an 
gerechnet. Diese Herabsetzung auf eine geringere Zahl ist schon sehr 
wohlwollend und deswegen angenommen worden, weil die technischen 
Lehrerinnen an und für sich zu einer so großen Stundenzahl wie die wissen 
schaftlichen Lehrerinnen selten Gelegenheit haben. Daher hat der Ausschuß 
auch nicht geglaubt, bezüglich des Gehalts andcrweite Beschlüsse fassen zu 
können, zumal die Gehälter durch die feste Anstellung schon eine 
größere Beförderung der Verhältnisse der betreffenden Lehrerinnen 
enthalten, und da andrerseits die Konsequenzen für das übrige Lehr- 
personal, die daraus zu ziehen wären, durchaus nicht mit den Ver 
hältnissen in Einklang zu bringen wären. Dagegen ist der Ausschuß 
der Meinung gewesen, daß allerdings bei der Pensionierung unter 
Umständen eine Härte entstehen kann, wenn eine Lehrerin längere 
Zeit zwar nicht ganz 14 Dienststuuden, aber mit einer erheblichen 
Stundenzahl im städtischen Dienste beschäftigt gewesen ist. Bestimmte 
Normen lassen sich nicht festsetzen, weil die Einzelverhältnisse zu ver 
schieden sind. Der Ausschuß hat es aber für eine Forderung der 
Billigkeit erachtet, dem Magistrat die Petition zur Berücksichtigung 
mit der Maßgabe zu überweisen, daß er in geeigneten Fällen auch 
eine Erhöhung der angerechneten pensionsfähigen Dienstjahre statt 
finden läßt und in diesen geeigneten Fällen der Versammlung dem 
entsprechend Vorlagen macht. Ich empfehle Ihnen die Annahme 
dieses vom Ausschüsse einstimmig angenommenen Antrages. 
Stadtverordneter Singer: Meine Herren, ich beabsichtige 
nicht, einen Gegenantrag zu dem Ausschußantrag zu stellen: aber ich 
kann nicht verhehlen, daß der Antrag des Ausschusses, der die Petition 
dem Magistrat zur Berücksichtigung überweist, in sehr allgemeinen 
Ausdrücken sein Wohlwollen ausspricht. Der Ausschuß wünscht, daß 
der Magistrat in geeigneten Fallen eine höhere Anrechnung als diese 
14 Stunden bei der Pensionsberechnung vornimmt. Der Herr Re-
	        

Downloads

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.