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Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Zeitschrift

Weitere Beteiligte:
Rellstab, Ludwig
Titel:
Berlin : eine Wochenschrift / redigiert von Ludwig Rellstab
Erschienen:
Berlin: Duncker & Humblot 1835
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1.1835 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2926802-3 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1835
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13261691
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 1/109:1835,1 und B 1/109:1835,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
[Band 1]

Ausgabe

Titel:
No. 11, 14. März 1835

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • [Band 1]
  • Titelblatt
  • Stempel: A. P.
  • No. 1, 3. Januar 1835
  • No. 2, 10. Januar 1835
  • No. 3, 17. Januar 1835
  • No. 4, 24. Januar 1835
  • No. 5, 31. Januar 1835
  • No. 6, 7. Februar 1835
  • No. 7, 14. Februar 1835
  • No. 8, 21. Februar 1835
  • No. 9, 28. Februar 1835
  • No. 10, 7. März 1835
  • No. 11, 14. März 1835
  • No. 12, 21. März 1835
  • No. 13, 28. März 1835
  • No. 14, 4. April 1835
  • No. 15, 11. April 1835
  • No. 16, 18. April 1835
  • No. 17, 25. April 1835
  • No. 18, 2. Mai 1835
  • No. 19, 9. Mai 1835
  • No. 20, 16. Mai 1835
  • No. 21, 23. Mai 1835
  • No. 22, 30. Mai 1835
  • No. 23, 6. Juni 1835
  • No. 24, 13. Juni 1835
  • No. 25, 20. Juni 1835
  • No. 26, 27. Juni 1835
  • [Band 2]

Volltext

178 
hast vor, als dieser sie empfand. Indessen, wie Macbeth sagt: „Die 
Stunde rennt auch durch de» rauhste» Tag." Wie die aufgewühlten 
Wellen des Mains sich wieder besänftigten, so auch die meines Un- 
muths. Ich saß im Bade und genoß wenigstens der anmuthige» 
Kühlung der Fluth, wiewol mir doch ein wenig warm wurde, wenn 
ich bedachte, daß die Welle», die mich netzten, vielleicht eben die 
Glieder meiner eingeschüchterten Nachbarin, die seit ihrem unwill- 
führlichc» Ausruf in lautloser Stille verharrte, zärtlich umkoset 
hatten. Meine Phantasie mahlte sich eine Susann«, eine Kalypso, 
eine Aphrodire. Ich sah das lange goldene Haar von Wasscrperle» 
träufen, sab das zarte Wallen — versteht sich nur im Geiste, 
nicht etwa durch eine Wandspalte. Was ich im Geiste sah, mag der 
Leser eben so sch»; es wäre gegen alles ästhetische Gesetz, wenn ich 
das freie Reich seiner Phantasie durch die engen Schranken der 
Wirklichkeit abgrenzen wollte. 
Es ist aber Zeit, daß ich mich abtrockne, denn glücklicher als 
bincin, bin ich aus dem Bade heraus; ich fabre eben in das letzte 
Aermelpaar, und trete aus der Tbür ins Freie. Ungeniein lieb ist es mir, 
daß es indessen so dunkel geworden ist als es in einer Sommernacht, 
wo die Sonne noch nicht 18° tief unter den Horizont taucht, und 
also eine percnnircndc Dämmerung hinterläßt, werden kann. Der 
halbdunkle Erdschatten genügte, meine Schaamrötbe zu verbergen, 
als ich dem Badewärter das Trinkgeld reichte und ihn fragte, ob 
die Dame, die neben mir gebadet habe, schon fort sei. „Ich weiß 
nicht, mein Herr", erwiederte er, „für die Damen ist der andere 
Eingang bestimmt." — Ich hatte also gerade an der Grenze, wo der 
männliche und weibliche Flügel des Hauses zusammenstießen, mein 
Unheil angerichtet! Eine Widerwärtigkeit des Geschickes mehr! 
Wenn ich einmal ungeschickt sein sollte, weshalb nicht mitten unter 
ander» Ungeschickten, nämlich unter Männern? Warum gerade als 
Nachbar einer Grazie? — Ich drückte mir wie Devrient als Franz 
Moor die Jaust vor die Stirn, und rief: „Moor, Moor! Das 
war dumm!" 
Indem rauscht daö Gebüsch dicht hinter mir. Ich sehe mich 
um; eine verschleierte Schöne tritt dcrvor. In vcrzweiflungsvollen 
Lagen gewinnt man oft einen Mutb, der das ganze wankende Schick-
	        

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