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ITDZ Berlin direkt (Rights reserved) Ausgabe 2012,1 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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ITDZ Berlin direkt (Rights reserved) Ausgabe 2012,1 (Rights reserved)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
IT-Dienstleistungszentrum <Berlin>
Titel:
ITDZ Berlin direkt : Kundeninformation
Erschienen:
Berlin: ITDZ 2014
Erscheinungsverlauf:
2010 - 2014; damit Ersch. eingest.
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2670249-6 ZDB
Schlagworte:
Dienstleistungsunternehmen
Berlin:
B 861 Wirtschaft. Finanzen: Dienstleistungsunternehmen
Kommunalwissenschaften:
Kws 92 Bevölkerung. Soziales: Kommunikation
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
004 Informatik
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Bevölkerung. Soziales
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
IT-Dienstleistungszentrum <Berlin>
Titel:
ITDZ Berlin direkt : Kundeninformation
Erschienen:
Berlin: ITDZ 2014
Erscheinungsverlauf:
2010 - 2014; damit Ersch. eingest.
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2670249-6 ZDB
Schlagworte:
Dienstleistungsunternehmen
Berlin:
B 861 Wirtschaft. Finanzen: Dienstleistungsunternehmen
Kommunalwissenschaften:
Kws 92 Bevölkerung. Soziales: Kommunikation
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
004 Informatik
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Bevölkerung. Soziales
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
2012
Schlagworte:
Dienstleistungsunternehmen
Berlin:
B 861 Wirtschaft. Finanzen: Dienstleistungsunternehmen
Kommunalwissenschaften:
Kws 92 Bevölkerung. Soziales: Kommunikation
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-146339
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bevölkerung. Soziales
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Erschienen:
2012
Schlagworte:
Dienstleistungsunternehmen
Berlin:
B 861 Wirtschaft. Finanzen: Dienstleistungsunternehmen
Kommunalwissenschaften:
Kws 92 Bevölkerung. Soziales: Kommunikation
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-146339
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bevölkerung. Soziales
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

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  • Ausgabe 2013,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2013,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2013,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2013,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2012,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2012,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2012,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2012,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2011,4 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2011,3 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2011,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2011,1 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2010,2 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2010,1 (Rights reserved)

Volltext

OfftcieUc  AnssteUungs-Uachrichtett

15

Abends  widme  ich  mich  gern  meinen  Freunden  oder  den  Freuden
des  häuslichen  Herdes.
Seitdem  nun  der  Massenandrang  des  Publikums  nach  dem
Ausstellungsgelände  stattfindet,  seit  acht.Wochen  ungefähr,  ist  eine
gänzliche  Verschiebung  meiner  Tageseintheilung,  ist  eine  schwere
Schädigung  meiner  Geschäfts-  und  Familienverhältnisse  eingetreten.
Dabei  bin  ich  an  der  ganzen  Sache  unschuldig;  das  Schicksal  ist
es,  welches  mich  wider  meinen  Willen  zum  „Bärenführer"  gemacht ­
  hat!  >
Lassen  Sie  sich  einen  einzigen  Tag  meines  bisherigen  Daseins
schildern!
Unsere  Firma  baut  draußen  im  Ausstellungsterrain  einen
Pavillon.  Ich  beschließe,  .auf  eine  Stunde,  auf  eine  einzige  Stunde
nach  der  Ausstellung  zu  fahren.  Ich  verabrede  mich  für  später
im  Geschäft  mit  mehreren  Bekannten  und  Geschäftsfreunden,  bestelle
mir  zu  Hause  mein  Leibgericht,  verabrede  mit  meiner  Familie,
Nachmittags  mal  bei  dem  schönen  Wetter  einen  Spaziergang  zu
machen,  und  zum  Abend  mit  einem  Freunde  eine  Besprechung
communaler  Natur.  Es  ist  mein  fester  Entschluß,  wirklich  nur
anderthalb  bis  zwei  Stunden  auf  die  ganze  Fahrt  nach  der  Ausstellung ­
  zu  verwenden.  Um  9.58  besteige  ich  auf  dem  Potsdamer
Bahnhof  die  Ringbahn,  um  nach  Treptow  zu  fahren.  Mir  gegenüber ­
  fitzt  ein  alter,  graubürtiger  Herr,  welcher  indeß  noch  sehr
rüstig  aussieht.  An  den  Blicken,  die  der  Herr  bald  nach  rechts,
bald  nach  links  aus  dem  Wagenfenster  wirft,  erkenne  ich  den
Fremden.  Als  mir  an  dem  Tempelhofer  Felde  vorüber  fahren,
bemerke  ich  ein  stets  sich  mehrendes  Erstaunen  aus  dem  Gesichte
des  Fremden,  bis  er  schließlich  in  die  Worte  ausbricht:
„Ja,  ist  denn  die  Ausstellung  noch  so  weit  zurück?  Man  sieht
ja  noch  kein  einziges  Gebäude!"
Es  stellt  sich  heraus,  daß  der  fremde  Herr  das  Tempelhofer
Feld  für  den  Ausstellungsplatz  hält,  und  ich  mache  ihm  nun  klar,
daß  wir  bis  zur  Ausstellung  noch  ein  tüchtiges  Stück  zu  fahren
haben.  Wir  kommen  in  ein  Gespräch,  und  ich  höre,  daß  der  Herr
ein  Rentier  aus  einer  großen  Industriestadt  des  Westens  ist,  den
der  dortige  Gewerbeverein  zur  Besichtigung  und  Beurtheilung  der
Ausstellung  hierher  gesandt  hat.
„Unser  Verein  hat  siebenhundert  Mitglieder,"  erzählt  mir
der  alte  Herr,  der  den  Namen  Arndt  führt.  „Natürlich  hängen
noch  viele  Hunderte  Personen  an  dem  Verein,  und  wenn  das
Resultat  meiner  Besichtigung  ein  günstiges  ist,  so  würde  das  viele
Besucher  Ihrer  Ausstellung  zuführen.  Ich  halte  heute  über  acht
Tage  einen  Vortrag  in  unserem  Verein  und  mist  mir  die  Ausstellung ­
  zu  diesem  Zweck  mal  ansehen."
Es  war  moralische  Pflicht  meinerseits,  diesen  einflußreichen
Aüsstcllnngsbesncher,  welcher  uns  eine  Menge  Seilte,  ja  vielleicht
tausend  Fremde  der  Ausstellung  zuführen  konnte,  auf  das  Kräftigste ­
  zu  unterstützen.  Ich  verwandle  mich  deshalb  schon  von
Rixdorf  aus,  wo  man  zur  Linken  die  Gebäude  der  Ausstellung
auftauchen  sieht,  in  einen  Bärenführer,  wie  man  hier  die  Leute  nennt,
welche  Besuche  umherführen.  In  Treptow  angelangt,  gehe  ich  sofort
mit  Arndt  nach  dem  Central-Verwaltungsgebüude  und  bringe  ihn
vor  den  Thron  des  nimmermüden  Herrn  Bacharach,  des  Vorstehers ­
  des  Propaganda-Bureau.  Der  Fremde  ist  ganz  außer  sich
über  die  Liebenswürdigkeit,  mit  welcher  ihm  Drucksachen,  bunte
Illustrationen,  Hefte,  Bilder  zur  Verfügung  gestellt  werden;  er
vernimmt  mit  Staunen  und  Dankbarkeit,  daß  man  ihm  einige  der
prächtigen  bunten  „Bilder  aus  der  Vogelperspektive"  nach  seiner
Heimath  hinsenden  werde,  kurz,  er  ist  hingerissen  von  der  ganzen
Organisation  der  Ausstellung,  was  er  durch  die  Worte  ausdrückt:
„Ja,  ja,  die  Berliner  verstehen  den  Rummel!"
Ich  bringe  ihn  nach  der  Ausstellung;  natürlich  muß  ich  ihm
alles  zeigen,  denn  wenn  er  planlos  umherirrt,  sieht  er  nichts  und
kann  nichts  berichten.  Es  ist  nöthig,  daß  der  Mann  gerade  das
Wisscnswerthestc  sieht,  denn  er  will  ja  in  seinem  Verein  unter
dem  größten  Zudrang  über  die  Ausstellung  sprechen.
Herr  Arndt  ist  ein  sehr  liebenswürdiger  Mensch,  der  gern
das  anerkennt,  was  groß,  schön  und  neu  ist.  Er  begeistert  mich
dadurch  zu  immer  schöneren  Leistungen  der  Bärenführerei,  er  ergnickt
  mein  Herz  durch  das  Interesse,  welches  er  selbst  für  das
kleinste  Detail  an  den  Tag  legt,  und  als  wir  mit  der  Besichtigung
der  Ausstellung  endlich  fertig  sind,  habe  ich  einen  Triumph  sondergleichen. ­
  Der  alte  Herr  schreibt  sofort  eine  Karte  nach  seiner

Heimath  und  zwar:  „Spart  Geld,  soviel  Euch  möglich  ist!  Jeder
Mensch  muß  her  nach  Berlin  kommen  und  die  Ausstellung  sehen;
so  etwas  ist  noch  nicht  dagewesen."
Dann  schüttelte  er  mir  tief  gerührt  die  Hand,  und  ich  konnte
jetzt  endlich  nach  dem  Ausstellungspavillon  gehen.  Die  Uhr  belehrt ­
  mich,  daß  das  „Bärenführen"  vier  Stunden  in  Anspruch
genommen  hat.  Der  Vormittag  mit  meinen  Plänen  ist  hin;  zu
Tisch  nach  Hause  zu  gehen,  ist  es  jetzt  zu  spät,  was  natürlich
einen  kleinen  ehelichen  Zwist  zur  Folge  haben  wird.  Als  ich  zu
unserem  Pavillon  komme,  finde  ich  vor  demselben  eine  Gruppe  von
Herren  und  Damen,  die  aus  dem  Bau  nicht  recht  klug  werden.
Es  ist  natürlich  meine  Pflicht,  sofort  den  Erklärer  zu  machen;
Erklärer  sind  aber  während  der  Besuchszeit  der  Ausstellung  ein
sehr  begehrter  Artikel;  während  ich  noch  docire,  sammeln  sich
dreißig  bis  vierzig  andere  Herren  um  Damen  und  mich,  und  als
ich  geschlossen  habe,  fragt  eine  Dame:  „Bitte,  mein  Herr,  was
ist  das  dort  drüben?"  oder:  „Können  Sie  uns  nicht  Auskunft
über  das  und  das  geben?"  Ich  entschließe  mich  also  noch,  auch
die  in  der  Nähe  unseres  Pavillons  befindlichen  Gebäude  zu  erklären. ­
  Der  Sck)warm  der  Besucher,  welche  sich  nach  und  nach
um  mich  gesammelt  haben,  ist  bis  auf  hundert  und  mehr  angewachsen, ­
  und  ich  bringe  es  nicht  über's  Herz,  diese  Leute  stehen
zu  lassen  und  fortzugehen.  So  streiche  ich  den  ganzen  Südund
  Nordpark  noch  einmal  mit  ihnen  ab,  was  immerhin,  trotzdem
ich  die  Sache  sehr  abkürze,  noch  weitere  zwei  Stunden  in  Anspruch
nimmt.  Dann  endlich  kann  ich  in  der  Cantine  ein  wenig  Essen
zu  mir  nehmen  und  ein  Glas  Bier  trinken.
Als  ich  gerade  den  Ausstellnngsplatz  verlassen  will,  kommt
mein  alter  Freund  M.  und  erklärt  mir,  er  müsse  unter  allen  Umständen ­
  das  Hauptgebäude  ansehen.  Natürlich  muß  ich  mit  ihm
gehen  und  erklären,  und  so  komme  ich  denn  endlich  um  sieben  Uhr
vom  Ansstellungsplatz  fort,  bin  gezwungen,  in  der  Stadt  zu  essen,
da  ich  zu  Hause  doch  kein  ordentliches  warmes  Essen  mehr  bekommen ­
  kann.  Im  Restaurant  finde  ich  einige  Bekannte  und
komme  erst  Nachts  zwölf  Uhr,  nach  Hanse,  nachdem  ich  von  neun
Uhr  Morgens  an  unterwegs  gewesen  war.  Daß  meine  Frau  mir
nicht  glaubt,  als  ich  ihr  sage,  ich  sei  ununterbrochen  in  der  Ausstellung ­
  gewesen  und  hätte  den  Bärenführer  gemacht,  ist  selbstredend ­
  und  ihr  auch  nicht  zu  verdenken.
Ein  anderer  Tag  brachte  andere  Plage.  Ich  besitze  Passepartouts
für  Alt-Berlin  und  Kairo,  welche  ans  meine»  Namen  „mit  Begleitung" ­
  lauten.  Meinen  Freunden  und  Bekannten  habe  ich  es  zu
verdanken,  daß  ich  dort  bereits  wie  ein  bunter  Hund  bekannt  bin.
Ich  habe  meinem  Freunde  Semmler,  seiner  Frau  und
Tochter  versprochen,  sie  eines  Vormittags  durch  Ali-Berlin  zn
führen,  und  sic  deshalb  nach  dem  Ringbahnhof'  der  Potsdamer
Bahn  bestellt.  Natürlich  kommen  Semmlers  nicht  allein;  sic
bringen  noch  drei  Bekannte  mit,  worüber  ich  mich  aber  gar  nicht
mehr  entrüste,  da  ich  an  derartigen  Zuwachs  bei  solcher  Gelegenheit ­
  schon  gewöhnt  bin.
Mit  Familie  Semmler  und  Anhängsel  komme  ich  also  nach
Alt-Berlin,  wo  man  mich  am  Eingang  schon  nicht  allzu  freundlich
ansieht,  tveil  ich  eine  ganze  Volksversammlung  mitbringe.  Ich
erkläre  gewissenhaft  Alles  vom  Spandauer  Thor  bis  zum  Georgenthor, ­
  spreche  über  historische  Festaufzüge  rc.  re.  Die  ganze  Gesellschaft ­
  ist  entzückt,  als  ich  sie  nach  einer  Stunde  wieder  ans  Alt
Berlin  herausbringe.
Vor  dem  Thore  von  Alt-Berlin  steht  Meyer,  mit  dem  ich
im  Bezirksverein  zusammen  im  Vorstände  bin.  Meyer  ist  erstaunt,
daß  er  mit  dem  grünen  Passirschein  nach  Alt-Berlin  nicht  hineinkommt. ­
  Als  er  mich  sieht,  füllt  er  mir  sofort  um'  den  Hals,  indem ­
  er  ausruft:  „Sie  sind  zu  meiner  Rettung  gesandt;  ich  habe
meine  Frau  und  meine  Schwägerin  bei  mir,  und  mir  müssen
hinein.  Können  Sie  mir  nicht  Ihren  Passirschein  borgen?"
Das  kann  ich  min  nicht,  denn  ich  bin  in  Alt  Berlin,  lute  gesagt,
bekannt  wie  ein  bunter  Hund,  und  Meyer  würde  beim  Vorzeigen
des  Scheines  sofort  abgefaßt  werden.  Es  bleibt  mir  folglich  also
nichts  weiter  übrig,  als  nun  Meyer  mit  Gefolge  eine  Stunde
lang  in  Alt-Berlin  herum  zu  führen.  Wieder  nach  einer  Stunde
komme  ich  heraus  und  fühle  niich  äußerst  abgemattet,  denn  das
fortwährende  Erklären  derselben  Diilge  ist  keine  Kleinigkeit.  Jetzt
erst  begreife  ich,  was  die  Schauspieler  und  Schauspielerinnen
empfinden  müssen,  wenn  Sie  ein  und  dieselbe  Rolle  in  einem
            

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