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Percorsi nel lessico della Commedia alla luce del Vocabolario Dantesco / Manni, Paola (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Pfennig-Blätter : Volkszeitschrift zur Unterhaltung für Leser aller Stände
Weitere Titel:
Volks-Tagesschrift für Leser aller Stände
Erschienen:
Berlin: Lindow 1868
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, No. 1 (1. April 1844)-25. Jahrgang, No. 52 (26. Dezember 1868)
Fußnote:
Ungezählte Beilage: Die Mark und Berlin unter den Herrschern aus dem Hause Hohenzollern
ZDB-ID:
2926758-4 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Titel:
Berliner Pfennig-Blätter : Volkszeitschrift zur Unterhaltung für Leser aller Stände
Weitere Titel:
Volks-Tagesschrift für Leser aller Stände
Erschienen:
Berlin: Lindow 1868
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, No. 1 (1. April 1844)-25. Jahrgang, No. 52 (26. Dezember 1868)
Fußnote:
Ungezählte Beilage: Die Mark und Berlin unter den Herrschern aus dem Hause Hohenzollern
ZDB-ID:
2926758-4 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1867
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13206161
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Erschienen:
1867
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13206161
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No. 29, Sonnabend, den 13. Juli
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No. 29, Sonnabend, den 13. Juli

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 45. Jahrgangs, 1925.
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  • Nr. 52

Volltext

Nummer  23

27  5

ZENTRALBLATT  DER  B  A  U  V  E  R  W  AL  T  U  N  G

lui'l—1-  I

Zentenfestmc/t-■Zementestricfi

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Asphaltfi/ge

■Magerbeton  !  tb

Aspba/tfuge-JrocttenöetOn

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  6.  Flutbrücke.  Quei  schnitt.

Abb.  7.  Strombrücke.  Querschnitt

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-  0,0—id«-03mm

  ■  -

tige  Rundeisen.  Die  genieteten  Zugbänder  gabeln  sieh  an  den  Auflagern ­
  und  sichern  hier,  schuhartig  erweitert,  die  Aufnahme  der
Bogenschubkräfte  (Abb.  8).  Sie  werden  ohne  Berücksichtigung  der
Rundeisen  mit  rund  1060  kg/cm a  beansprucht.  Diese  Spannung  wird
zur  Vermeidung  nachteiliger  Zugspannungen  und  Dehnungen  des
Mantelbetons  durch  besondere  Zulagerundeiseni  auf  rund 1  900  kg/cm 2
ermäßigt.  Die  übrigen  Rundeisen  nehmen  in  Verbindung  mit  den
Betondruckspannungen  die  Biegungsbeanspruchungen  der  Zugbänder
auf.  Die  Rundeisen  sind  im  allgemeinen  durch  gehöriges  Uebereinandergreifen
  gestoßen,  nur  einzelne  Eisen  sind  an  den  Stoßstellen  zur
Vermeidung  zu  großer  Eisenansammlungen  an  hierfür  nicht  geeigneten
Stellen  zusammengeschweißt.
Die  Tragbögen  sind  oben  und  unten  mit  je  6  bis  14  Rundeiseneinlagen ­
  von  30  mm  Durchmesser  bewehrt  (Abb.  11,  S.276).  Die  mit  kräftigen ­
  Endhaken  versehenen  Eiseneinlagen  greifen  an  den  Stoßstellen
gehörig  übereinander;  Schweißungen  sind  nur  an  vereinzelten  Stellen

Abb.  8.  Strombrücke,  Zugbandendschuh.
Photogr.  Theod.  Müller  in  Königsberg  ».  Pr.

in  Zonen  geringer  Zugbeanspruchung  vorgenommen.  Die  Ineinanderführung ­
  der  Eiseneinlagen  der  Bögen  und  der  Zugbänder  an  den  Auflagerpunkten ­
  ergab  eine  besonders  große  Eisenanhäufung,  deren  Dinbetonierung
  allergrößte  Sorgfalt  erforderte.  Die  Bögen  haben  senkrecht ­
  zur  Mittellinie  zwei-  und  vierschnittige  Bügel  von  8,  20  und
24  mm  Durchmesser  zur  Aufnahme  der  Schubkräfte  erhalten.  Die
Rechnung  ergab,  daß  die  Schubspannungen  im  Schnitt  I—I  der
Abb.  10,  also  senkrecht  zur  Bogenmittellinie,  im  Höchstfälle  (in  der
Nähe  der  beiden  seitlichen  Portale)  nur  r t  =  2,66  kg/cm 2  betrugen,
also  unter  der  zulässigen  Höchstspannung  von  4  kg/cm 2  blieben.
Daneben  wurde  aber  noch  die  Möglichkeit  eines  Abscherens  der
Bögen  in  wagerechten  Schnitten  II—II  (Abb.  10)  untersucht,
wenngleich  eine  wagerechte  Fugenbildung  nicht  gerade  wahrscheinlich ­
  erscheint,  da  die  einzelnen  Bogenlamellen  mit  ziemlich ­
  flüssigem  Beton  stets  senkrecht  zur  Drucklinie  hergestellt ­
  wurden.  Ohne  Berücksichtigung  der  Eiseneinlagen  ergab  sich
in  den  untersuchten  wagerechten  Scherflächen  II—II  als  größte
Schubspannung  rd.  r 2  =  7,55  kg/cm 2 .  In  den  Schnitten  III—III  (Abb.
10),  .die  als  wahrscheinlichste  Lage  von  etwaigen  Rissen  anzusehen
sein  dürften,  ergab  sich  die  größte  Schubspannung  r 3  als  Mittel  der
zusammengehörigen  Werte  ri  und  t 2  zu  rd.  5,10  kg/cm 2 ,  und  zwar
ebenfalls  ohne  Berücksichtigung  der  Eiseneinlagen.  Die  außerdem
vorhandenen  Eiseneinlagen  und  Bügel  dürften  daher  reichliche
Sicherung  gegen  Abscheren  bieten.  Der  Bügelquerschmitt  wurde  in
Ermangelung  entsprechender  amtlicher  Vorschriften  für  die  Aufnahme
der  Scherkräfte  in  Eisenbetonbögen  unter  gewissen  Voraussetzungen
in  überschläglicher  Weise  berechnet.  So  wurde  z.  B.  angenommen,
daß,  wenn  sich  eine  Fuge  III—III  herausbilden  sollte,  in.  dieser  noch
Reibungskräfte  auftreteni,  die  dem  Abrutschen  des  Bogens  entgegenwirken. ­
  Der  Reibungswinkel  wurde  mit  tgy>  =  0,75  in  die  Rechnung
eingeführt.  Man  ist  so  zu  Bügeln  der  Zahl  und  Stärke  nach  gekommen, ­
  wie  sie  sich  —  soweit  aus  vorhandenen  Veröffentlichungen
zu  ersehen  —  auch  bei  ähnlichen  Brücken  bereits  bewährt  haben.
Hätte  man  die  Eisenbewehrung  lediglich  nach  den  Schubkräften  in  den
Querschnitten  l_l  (Abb.  10)  bemessen  wollen,  so  wären,  da  sich  liier
max  =  2,66  kg/cm 2  ergab,  theoretisch  überhaupt  keine  Bügel  notwendig ­
  gewesen.  Bei  der  zunehmenden  Verbreitung  großer  Eisenbetonbogenkonstruktionen ­
  darf  an  dieser  Stelle  angeregt  werden,  die
Aufnahme  der  Schubkräfte  in  Eisenbetombögen  von  berufener  Seite
weiter  zu  klären  und  vielleicht  auch  bei  einer  Neuaufstellung  der
amtlichen  Vorschriften  nähere  Bestimmungen  über  diie  Bügelbewehrungen ­
  in  Bögen  vorzusehen.
Die  Eisenbewehrung  der  Hängesäulen  (Abb.  7  und  11)  besteht  aus
vier  Rundeisen  von  36  mm  Durchmesser  mit  langen  Haken  an  beiden
Enden.  Nur  die  beiden  Hängesäulen  nächst  dem  Mittelportal  wurden
aus  je  vier  Trägern  [-Eisen  N.  P.  8  zusammengenietet,  da  liier  bei
der  großen  Länge  die  verfügbaren  Rundeisen  nicht  laug  genug  waren,
um  sie  ohne  Schweißung  vom  oberen  bis  zum  unteren  Aufhängepunkt ­
  durchzuführen.  Die  genieteten  Hängesäulen  umfassen  unten
schlingenartig  die  Eiseneinlagen  der  zugehörigen  Fahrbahnquerträger.
Oben  übertragen  sie  die  Zugkraft  durch  [  -Eisenquerstücke  auf  die
Tragbögen.  Sämtliche  Hängesäulen  sind  mit
Beton  ummantelt.

Abb.  y.  Flutbrücke.
Gelenk  der  Gerberträger. ­


Abb.  10.
            

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