Digitale Landesbibliothek Berlin Logo

Annual report of the Duisport Group (Rights reserved) Ausgabe 2006 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen : Annual report of the Duisport Group (Rights reserved) Ausgabe 2006 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Dateien

Datei
Beschreibung
Größe
Format
Datei
gb2006_e.pdf
Beschreibung
-
Größe
2.43 MB
Format
PDF
Anzeigen

Entsperren

Annual report of the Duisport Group (Rights reserved) Ausgabe 2006 (Rights reserved)

Hier können Sie den Zugriff auf diese Datei anfordern. Sie erhalten eine E-Mail zur Bestätigung, dass ihre Anfrage erfolgreich bei uns eingegangen ist.

Annual report of the Duisport Group (Rights reserved) Ausgabe 2006 (Rights reserved)

Der Zugriff auf diese Datei ist beschränkt.

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Duisport, Duisburger Hafengruppe
Titel:
Annual report of the Duisport Group / Duisport
Erschienen:
Duisburg: Duisburger Hafen AG
Erscheinungsverlauf:
Mai 2002-
Bestand:
2001 - 2020
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2868332-8 ZDB
Kommunalwissenschaften:
Kws 670 Wirtschaft: Dienstleistungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
Sammlung:
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Duisport, Duisburger Hafengruppe
Titel:
Annual report of the Duisport Group / Duisport
Erschienen:
Duisburg: Duisburger Hafen AG
Erscheinungsverlauf:
Mai 2002-
Bestand:
2001 - 2020
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2868332-8 ZDB
Kommunalwissenschaften:
Kws 670 Wirtschaft: Dienstleistungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
Sammlung:
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
2007
Sprache:
Deutsch
Kommunalwissenschaften:
Kws 670 Wirtschaft: Dienstleistungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8345396
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft
Erschienen:
2007
Sprache:
Deutsch
Kommunalwissenschaften:
Kws 670 Wirtschaft: Dienstleistungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8345396
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Annual report of the Duisport Group (Rights reserved)
  • Ausgabe 2020 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2019 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2018 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2017 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2016 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2015 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2014 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2013 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2012 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2011 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2010 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2009 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2008 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2007 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2006 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2005 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2004 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2003 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2002 (Rights reserved)
  • Ausgabe 2001 (Rights reserved)

Volltext

47

flüssig  sei  bei  diesem  so  großen  Projekt,  bei  dem  es  sich  um  zirka
2  Millionen  handelt.  Wenn  aber  der  Herr  Borsteher  —  ich  bebaute,
ihm  darin  widersprechen  zu  müssen  —  sagt,  wir  wollen  an  dem  Aenßeren
der  Gebäude  lieber  sparen  und  bessere  Eßgeschirre  einführen,  so  meine
ich:  man  kann  das  Eine  thun  und  das  Andere  nicht  lassen.  Sind  die
Eßgeschirre  schlecht,  so  kann  man  sie  in  den  neuen  Gebäuden  besser
machen.
Ich  hätte  mich  nicht  zur»  Worte  gemeldet,  wenn  nicht  die  ganze
heutige  Debatte  den  Eindruck  erwecken  müßte,  als  handele  es  sich  um
einen  Sturmlauf  gegen  unseren  Herrn  Baurath.
(Widerspruch.)
Auch  in  dem  Kreise  meiner  Freunde  giebt  es  einige,  die  den  Wunsch
habe»,  daß  dies  oder  jenes  anders  gestaltet  werde,  und  dazu  sind  ja
unsere  Kollegen  in  der  Baudeputation  da;  dazu  haben  wir  unsere
Ausschüsse.  Ich  glaube,  die  Herren,  die  solche  Dinge  erreichen  »vollen,
erreichen  sie  nicht  durch  eine  Debatte  ivie  die  heutige.  Ich  will  mich
nicht  in  Lobeserhebungen  über  unseren  Herrn  Stadtbaurath  anslassen.
Ich  glaube,  er  thut  seine  Schuldigkeit,  und  diese  seine  Schuldigkeit  zu
thun  hat  er  übernommen,  und  ich  glaube,  er  leistet  sie  zur  Zufriedenheit
der  Verwaltung  uird  eines  sehr  großen  Theiles  der  Bevölkerung.  Aber
wenn  mit  so  fortfahren,  dann  innß  die  Freudigkeit  auch  des  tüchtigsten
Mannes  erlahmen.
(Widerspruch.)
Meine  Herren,  wir  haben  bisher  in  den  Ausschüssen,  die  »vir  zu  den
Vorlagen  des  Herrn  Stadtbauralhs  eingesetzt  haben,  immer  noch  erleben 172
  müssen,  daß  auch  diejenigen  Kollegen,  die  den  lebhaftesten
Einspruch  gegen  dies  und  das  erhoben  hatten,  sich  schließlich  beschieden
haben,  »veil  der  Herr  Stadtbaurath  wie  heute  bei  der  Frage  der
Fensterflächen  thatsächlich  nachgewiesen  hat,  daß  er  weder  theuer  baut
noch  schlecht.  Es  muß  sich  deshalb  der  Vorwurf,  der  gegen  die  Verwaltung 172
  gemacht  wird,  schließlich  auch  gegen  die  Versammlung  und  die
eingesetzten  Ausschüsse  wenden,  und  ich  glaube,  man  sollte  zwar  jeden
Entwurf  prüfen;  aber  ich  glaube  nicht,  daß  es  gut  ist,  so  generelle
Vorivürfe  zu  erheben.  Ich  hoffe,  daß  der  Sturnilauf  den  Herrn
Stadtbanrath  nicht  umrennen  »vird,  sondern  daß  er  stehen  bleiben
wird.  »vie  er  stand.
(Bravo!)
(Die  Versammlung  beschließt  die  Einsetzung  eines  Ausschusses.)
Borsteher  l>r.  Langerhans:  Sechzehnter  Gegenstand  der
Tagesordnung:
Borlage  —  zur  Beschlustfassung  —,  betreffend  den  speziellen
Entwurf  zum  Neubau  einer  Leichenhalle  aus  dem  Grundstücke 172
  des  städtischen  Waisenhauses  zu  Rummelsburg.  —
Vorlage  43.
(Die  Versammlung  beschließt  nach  dem  Antrag  des  Magistrats,
»vie  folgt:
Die  Versammlung  erklärt  sich  iiiit  dem  ihr  vorgelegten  speziellen
Euüvurf  zum  Neubau  einer  Leichenhalle  auf  dem  Grundstücke
des  städtischen  Waisenhauses  in  Rummelsburg  einverstanden  und
genehmigt  den  mit  34  200  M  abschließenden  Kostenanschlag.)
Siebzehnter  Gegenstand  der  Tagesordnung:
Vorlage  —  zur  Beschlutzfassung  —,  betreffend  den  speziellen
Entwurf  zur  Errichtung  eines  Geräteschuppens  im  Waldeckpark. 172
  —  Vorlage  44.
(Die  Versammlung  beschließt  nach  idem  Antrag  des  Magistrats,
»vie  folgt:
Die  Versammlung  genehmigt  den  ihr  vorgelegten  speziellen
Entwurf  zur  Errichtung  eines  Gerätheschuppens  im  Waldeckpark,
sowie  den  mit  13  500  Jt  abschließenden  Kostenanschlag  und  stellt
die  in  den  Spezialetats  35  pro  1899  imb  1901  für  diesen  Zweck
vorgesehenen  Beträge  von  6  500  M  und  6100  M  zur  Verfügung.) 172

Neunzehnter  Gegenstand  der  Tagesordnung:
Vorlage  —  zur  Beschlustfassuug  —,  betreffend  den  Borentwurs
  zum  Neubau  eines  städtischen  Amtes  zur  Untersuchung
von  Nahrungs-  und  Genustmittelu,  sowie  Gebrauchsgegenständen 172
  in  der  Fischerstraffe  89/42.  —  Vorlage  46.
Hierzu  ist  folgende  Resolution  eingebracht:
Unter  einstweiliger  Aussetzung  der  Beschlußfassung  über
Vorlage  46  ersucht  die  Versammlung  den  Magistrat,  sich
über  die  Person  des  zukünftigen  Direktors  des  städtischen
Untersuchungsaintes  schlüssig  zu  machen,  damit  derselbe  zu
den  Berathungen,  betreffend  Ban  und  Einrichtung  dieses
Amtes,  hinzugezogen  »vird.
Ferner  liegt  vor  von  den  Herren  Kollegen  K»)llniann  und  Genossen
ein  Antrag  auf  Einsetzung  eines  Ausschusses  von  15  Mitgliedern.
Derselbe  Antrag  ist  von  Herrn  Kollegen  Barth  gestellt.

Stadtverordneter  Barth:  Meine  Herren,  ich  habe  zunächst
meiner  Freude  Ausdruck  zu  geben,  daß  diese  Vorlage  gekommen  ist,
und  daß  dadurch  die  Angelegenheit,  deren  Wichtigkeit  hier  schon  früher
genügend  erörtert  ist,  endlich  eine  greifbare  Gestalt  annimmt.  Ick,
zweifle  nicht,  daß  die  Bauverivaltung  diese»:»  Projekt  diejenige  Sorgfalt 172
  zu  theil  hat  werden  lassen,  die  der  Gegenstand  verdient.  Wenn
ick»  trotzdem  den  Antrag  auf  Ueberweisnng  an  einen  Allsschnß  stelle,
so  geschieht  es  »veitiger  »vegen  der  baulichen  Seite  der  Vorlage,  sondern
deswegen,  weil  ein  Theil  meiner  Freunde  mit  mir  der  Meinung  ist,
die.  in  dem  Antrag  Kyllmann  zum  Ausdruck  gebracht  »vird,  nämlich
daß  wir  wünschet»,  daß  bei  der  Erbauung  dieses  wichtigen  Instituts
derjenige  Mann  bereits  herangezogen  »vird,  der  von  der  Verwaltung
dazu  ausersehen  sein  soll,  das  Institut  zu  leiten.  Wir  versprechen
uns  davon  einen  großen  Nutzen  für  das  Jirstitut  selbst  und  hoffen,
daß  wir  dann  dasjenige  erreichen  »verden,  was  »vir  wollen,  daß
nämlich  das  Untersuchungsamt  ein  Musteramt  »verden  soll  für  die
Zwecke,  denen  es  dienen  soll.
Stadtverordneter  Dr.  Kuhlmann:  Es  ist  »vohl  niemand  in
dieser  Versammlung,  der  von  vorn  herein  diesem  Projekt  nicht  zustimmt.
Trotzdem  hat  die  Mehrzahl  meiner  Freunde  und  ich  selbst  beschlossen,
Sie  zu  bitten,  die  Sache  an  einen  Ausschuß  zu  verweisen;  denn  es
erscheint  »»ns  nothwendig  nicht  nur,  daß  das  vorliegende  Bauprojekt
geprüft  »vird,  sondern  iit  erster  Linie  beantraget»  wir  den  Ausschuß
deshalb,  weil  es  uns  nothwendig  erscheint,  daß  der  zukünftige  Direktor
des  Untersuchungsamtes  schon  jetzt  von»  Magistrat  geivählt  oder  zur
Wahl  vorgeschlagen  wird.  Meine  Herren,  es  ist  das  ein  Institut,  »vie
»vir  es  noch  nicht  gebaut  haben  und  für  lange  nicht  »vieder  bauen
»verden,  und  es  erscheint  uns  deshalb  absolut  nothivendig,  daß  »vir
hier  gleich  etwas  Ganzes  und  Großes  schaffen.  Hierzu  ist  es  aber
nach  unserer  Ansicht  zunächst  erforderlich,  daß  zu  den  Berathungen
fürderhin  ein  Sachverständiger  in  Gestalt  des  zukünftigen  Direktors
hinzugezogen  »vird.  Wir  haben  das  Vertrauen  zum  Magistrat,  daß
er  diese  Vorlage  mit  Umsicht  und  Vorsicht  ausgearbeitet  hat.  Aber
der  Magistrat  bekennt  selbst,  daß  Schrvierigkeiten  vorliegen.  In  einer
der  Begründungen  sagt  der  Magistrat  selbst:
Der  eigenartige  Charakter  der  Bauanlage,  für  welche  —  abge
sehen  von  den  großen  staatlichen  Institutionen  —  Beispiele  gleicher
Ausdehnung  nicht  bestehen,  dürfte  bei  der  weiteren  Bearbeitung
des  Enttvurfs,  besonders  in  Fragen  der  inneren  Einrichtung,
noch  weitergehende  Erwägungen  erfordern.  Wie  »veit  diese'  die
Kostenfrage  berühren  würden,  läßt  sich  zur  Zeit  nicht  ermessen.
Sie  sehen  also,  daß  der  Magistrat  auf  dem  Standpunkt  steht,  daß
hier  »vie  bei  keinem  anderen  Projekt  der  Rath  eines  Sachverständigen
nothwendig  ist.
Es  kommt  noch  ein  Ztveites  hinzu.  A»»s  unserer  Mitte  sind
inzwischen  zlvei  Männer  geschieden,  die  bei  der  ersten  Vorlage  ganz
wesentlich  mitgetoirkt  haben:  die  uns  leider  durch  den  Tod  entrissenen
Kollegen  Dr.  Schwalbe  und  Geheimrath  Spinola.
Ferner  sind  wir  »richt  ganz  damit  einverstanden,  daß  das  Gehalt,
das  hier  vorgesehen  ist  für  den  Direktor,  nur  auf  8000  M  angegeben
ist.  Uns  scheint  es  nothivendig,  daß  »vir  dieses  Gehalt  erhöhen,  »veil
»vir  an  der  Spitze  dieses  sehr  wichtigen  Jtrstitnts  eine  erste  Autorität
haben  möchten.  Ich  darf  Ihnen  vielleicht  an  einem  Beispiel  beweisen,
wie  notwendig  es  ist,  daß  »vir  wirklich  eine  Autorität  bekommen.  Es
ist  gegen  die  erste  Vorlage  insofern  eine  Aenderung  eingetreten,  als
bereits  in»  Polizeipräsidium  ein  Jnstittlt  eingerichtet  ist,  das  dem
Polizeipräsidenten  in  seiner  Eigenschaft  als  Regierungspräsidenten
untersteht  und  das  die  Kontrolle  über  die  Nahrungsmittel  ausübt.
Es  ist  auch  niemals  unsere  Absicht  gewesen,  durch  Begründung  unseres
Instituts  die  Kontrolle  noch  zu  erhöhen.  Aber  »vas  uns  absolut  nothwendig 172
  erscheint,  ist,  daß  »vir  eine  Autorität  an  der  Spitze  des  Instituts
haben,  deren  Gutachten  vor  Gericht  beachtet  und  gehört  werden.  Ich
erinnere  Sie  nur  an  die  vielen  Prozesse,  die  sehr  viele  Schlächtermeister
unserer  Stadt  zu  erleiden  gehabt  haben,  die  angeklagt  waren  wegen
Nahrungsmittelverfälschung,  »veil  sie  den»  Hackfleisch  kleine  Quantitäten
Präservesalz  zugesetzt  hatten,  das  nach  Ansicht  des  Gesundheitsamtes
schädlich  sein  soll.  Diese  Präservesalze  »verden  seit  längerer  Zeit  verwendet, 172
  und  man  hat  seit  längerer  Zeit  die  Verwendung  von  schwefligsaurem 172
  Natron  gestattet.  Wie  Sie  wissen,  sind  früher'schon  die  Weinschläuche
  geschwefelt  worden;  es  bildet  sich  dann  schweflige  Säure,
und  sie  ist  »richt  nur  dort,  sondern  auch  bei  dein  Hackfleisch  am  Platze.
Was  geschieht  aber  jetzt?  Alle  diese  Leute  werden  auf  die  Anklagebank
geschleppt  »lnd  auf  das  Gutachien  des  Gerichtschemikers  hin  vernrtheilt
wegen  Nahrungsmittelfälschung.  Ich  meine:  da  müßten  »vir  eine  Person
in  Gestalt  des  Direktors  haben,  der  vor  Gericht  energisch  mit  seinem
Gutachten  eintritt  und  auch  gehört  »vird.
Des  Weiteren  erinnere  ich  Sie  an  die  vielen  Liinonadenprozesse,
die  in  letzter  Zeit  gespielt  haben,  und  an  die  vielen  Prozesse  der  Großdestillationen, 172
  der  Weißbier»virthe  »vegen  des  Himbeersaftes,  der  den
Weißen  zugesetzt  wird.  Ich  glaube,  das  ist  dieselbe  Geschichte  »vie  bei
dem  Hackfleisch.  Es  ist  entschieden  ein  sehr  eng  begrenzter  Begriff,
»vas  Himbeersaft  ist;  aber  es  hat  sich  die  Sitte  eingebürgert,  daß  dem
Himbeersaft  ein  ganz  unschädlicher  Farbstoff  zugesetzt  »vird,  damit  die
Weiße  eine  schöne  rosige  Farbe  bekommt,  »vie  sie  von»  Publikum  ver-
            

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.